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online YouTube G 20-Gipfel - 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg  Seite 1 neues24.com Im Jahr 2017 hat die Bundesrepublik Deutschland den Vorsitz der "Gruppe der Zwanzig" (G20) inne. Darin sind die größten Industrienationen und Schwellenländer inbegriffen. Es handelt sich um ein Gipfeltreffen auf höchster Ebene der Regierenden und unter Einbeziehung der Fachminister.  Auf Vorschlag von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel findet G20 in Deutschland am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg statt. Es nehmen die G7-Länder USA, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Japan und Kanada teil. Darüber hinaus China, die Russische Föderation, Brasilien, Indien, Indonesien, Argentinien, Mexiko, Südafrika, Australien, Südkorea, die Türkei und die Europäische Union (Spanien mit ständigem Gaststatus). Abgesagt hat Saudi-Arabien.   Zusätzlich nehmen die Chefs vieler internationaler Organisationen wie der UNO, der Weltbank, des Weltwährungsfonds, der WTO, der OECD und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) teil. Außerdem werden die Vorsitzenden regionaler Organisationen wie etwa der Afrikanischen Union (AU), des Verbandes Südostasiatischer Nationen (ASEAN) und der New Partnership for Africa’s Development (NEPAD) eingeladen. Die globalpolitische Bedeutung des G20 kommt darin zum Ausdruck, dass damit zwei Drittel der Weltbevölkerung und rund 80 Prozent des Welthandels abgebildet werden. Zu den zentralen politischen Inhalten des Hamburger G20-Gipfels werden u.a. globale Nachhaltigkeitsziele und Ausgestaltungsaspekte von Globalisierung zählen. Themen des G20-Gipfels Vor allem gilt G20 als Wirtschaftsgipfel. Aber immer mehr rücken Klimawandel und Menschenrechte in den Vordergrund. In der Freien und Hansestadt Hamburg wird es unter anderem auch um Hilfe für Afrika gehen müssen. Und gleichzeitig ist die globale Erwärmung eines der Top-Themen des G20-Gipfels. Die Kosten für diesen Gipfel werden sich bei 130 Millionen Euro einpendeln. So glaubt man! Was ist eigentlich die G20? Die Gruppe der Zwanzig (G20) besteht seit 1999 und ist ein informeller Zusammenschluss aus 19 Staaten und der Europäischen Union, der die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer repräsentiert. Die G20 dient als Forum für die Kooperation und Konsultation in Fragen des internationalen Finanzsystems. Zunächst kommen regelmäßig die Finanzminister und Zentralbankchefs der G20 zusammen. Unter dem Eindruck der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise beschlossen die Staats- und Regierungschefs der G20-Länder im Herbst 2008 das G20-Format zu einem Austausch zu nutzen. Sie kamen zum ersten Gipfeltreffen in Washington zusammen. Hier wurde dann von ihnen ein Maßnahmenkatalog erstellt, um in der Krise deutlich gewordene Schwächen des Weltfinanzsystems möglichst rasch mit geeigneten Reformen zu beseitigen und die Folgen der Krise für die Realwirtschaft einzudämmen. Und wo wird nach Hamburg der nächste G20-Gipfel stattfinden?Die Staats- und Regierungschefs haben beim G20-Gipfel am 4. und 5. September 2016 im chinesischen Hangzhon einvernehmlich beschlossen, dass Argentinien nach Deutschland zum 1. Dezember 2017 die G20-Präsidentschaft übernimmt. Nach Angaben des Bundespresseamtes werden zum G20-Gipfel in die Freie und Hansestadt Hamburg 4 800 Journalisten aus aller Welt erwartet. Das G20-Treffen unterscheidet sich deutlich vom G7-Format, weil dort nur die sieben reichsten Länder der Welt zusammenkommen, die lediglich zehn Prozent der Weltbevölkerung und weniger als die Hälfte der Weltwirtschaftsleistung vertreten.  2015 kamen Mitglieder und Gäste der G20-Gruppe, neunzehn Industrie- und Schwellenländer sowie die EU, am 15. November 2015 beim G20-Gipfel in Belek bei Antalya zusammen. Natürlich stellen sich viele Fragen zu einer solchen Großveranstaltung. Es gibt Sorgen und auch Kritik. Seit der Bekanntgabe des Treffens durch die Bundeskanzlerin am 12. Februar 2016 in Hamburg lau-fen die konkreten Gespräche zwischen Vertretern der Stadt und der Bundesregierung. Dabei sind sowohl die finanziellen Aspekte, als auch die Organisation, Fragen der Sicherheit und die Auswirkungen für Hamburg zu klären. Aber auch die inhaltliche Ausrichtung des G20-Treffens sowie die Möglichkeiten der Beteiligung der kritischen Zivilgesellschaft kommen zur Sprache. In Deutschland hat sich etabliert, dass es vor jedem Gipfel einen intensiven Austausch der Bundesregierung gibt mit nationalen wie internationalen Nichtregierungsorganisationen, insbesondere zu den Themen Entwicklungspolitik und Klimaschutz. Das Treffen in Hamburg wird die zwölfte Zusammenkunft der G20 sein. Hamburg ist gleichzeitig die erste Stadt in Deutschland, die einen solchen G-20-Gipfel der Staats- und Regierungschefs ausrichten wird. Bei den Gipfeln in Heiligendamm und Schloss Elmau kamen lediglich die G7/G8-Staaten in Deutschland zusammen.
Der   G20-Gipfel   in   Hamburg   2017   ist   das   zwölfte   Gipfeltreffen   der   Gruppe   der   zwanzig   wichtigsten   Industrie-   und   Schwellenländer.Der   G20-Gipfel   in   Hamburg   2017   ist   das   zwölfte Gipfeltreffen der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer.
Der G20-Gipfel in Hamburg 2017 ist das zwölfte Gipfeltreffen der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer.
Der G20-Gipfel in Hamburg 2017 ist das zwölfte Gipfeltreffen der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer.
Der G20-Gipfel in Hamburg 2017 ist das zwölfte Gipfeltreffen der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer
Kreuzknoten als Logo des Gipfeltreffens Hier steigen die mächtigen Staatschefs der Welt  während des G20-Gipfels ab  Zum G20-Gipfel kommen Trump, Putin, Xi, Erdogan, Macron, May und und und mitsamt Entourage. Also sind die Luxus-Hotels der Hansestadt ausgebucht. Die große Frage ist natürlich, wer wohnt wo? Wenn die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer mit ihren teils mehreren hundert Mitgliedern umfassenden Gefolgschaft kommen, werden die Übernachtungsmöglichkeiten knapp.  US-Präsident Trump wird, wie bereits berichtet, im Gästehaus des Hamburger Senats übernachten. Bundeskanzlerin Angela Merkel soll sich im Atlantic Kempinski einquartiert haben. Vielleicht trifft sie dort Dauergast Udo Lindenberg, wäre ja nett! Die chinesische Delegation mit Präsident Xi Jinping wird im Grand Elysee eine Bleibe finden und der türkische Präsident Recep Erdogan kommt im Sofitel unweit des Rathauses unter. Präsident Wladimir Putin teilt sich laut „Hamburger Morgenpost“ das Hyatt mit Kanadas Premier Justin Trudeau. Im Hotel Reichshof am Hamburger Hauptbahnhof nächtigen Großbritanniens Premierministerin Theresa May, Indiens Minister-präsident Narenda Modi, Brasiliens Präsident Michel Temer. Aus Vietnam kommt Premierminister Nguyen Xuan  Phuc und Frankreichs Superstar Präsident Emmanuel Macron steigt im Mövenpick im Schanzengarten ab. Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe Für alle Fälle - Laut Bericht des „Focus“ soll Kriegsschiff der Bundesmarine  zum G20-Gipfel im Hamburger Hafen festmachen Nun muss offenbar für den G20-Gipfel auch die Bundesmarine ran. Einem Medienbericht zufolge soll während der Gipfeltage am 7. und 8. Juli ein Kriegsschiff im Hamburger Hafen für den Notfall bereit liegen, um die Regierungschefs in Sicherheit zu bringen. Laut einem Bericht des „Focus“ wollen die Verantwortlichen auf die schwersten Fälle von Terrorismus vorbereitet sein. So  lautet der Bericht des Magazins unter Berufung auf hochrangige Sicherheitskreise, dass das Kriegsschiff der Bundesmarine in den Hamburger Hafen verlegt werden soll. Falls es zu einem Anschlag kommt, könnte das Kriegsschiff zu jeder Zeit die Regierungschefs an Bord nehmen und in Sicherheit bringen. An Bord befinden sich Operationsräume für Verletzte, dort könnte im Notfall sofort operiert werden und das Schiff kann unverzüglich in Richtung Nordsee auslaufen. Von Spezialkräften der Marine wird das Schiff rund um die Uhr bewacht. Die gesamte Aktion sollte mit einem Ablenkungsmanöver eingeleitet werden, um sich der Diskussion über einen Inlandseinsatz der Bundeswehr  zu ersparen. Das Schiff soll offiziell wegen fehlender Ersatzteile im Hafen andocken, so der „Focus“. Putin, Russland Temer, Brasilien Merkel, BRD Trump, USA Macron, Frankreich May, Großbritannien Trudaut, Kanada Modi, Indien
Xi Jinping, China
Erdogan, Türkei Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe  Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe
Als    Hamburger    Firma     ist    fritz-kola‏    ganz    nah    dran    an    den    Problemen,    die    die Ausrichtung      des   G20-Gipfels   mit   sich   bringt.   So   hat   der   Fritz-Kola-Chef   Mirco   Wolf Wiegert   auf   YouTube,   Twitter,   Facebook   und   Instagram   eine   Aktion   in   Gang   gebracht, die   sicherlich   den   meisten   Hamburgern,   insbesondere   denen,   die   unter   dem   Aufwand für   das   Gipfeltreffen   zu   leiden   haben,   aber   auch   den   anderen   Bundesdeutschen   aus der   Seele   spricht:   Mit   #menschwachauf   will   er   wachrütteln,   jeder   soll   seine   Meinung auf   Instagram   oder   Twitter   posten   und   fritz-kola   zahlt   bei   100   Beiträgen   1   000,   bei   500 Kommentaren   2   000   und   bei   1   000   Beiträgen   sogar   5   000   Euro   an   die   evangelische Obdachlosenhilfe.   Also   mal   unter   http://www.fritz-kola.de/menschwachauf/   nachlesen, was   fritz-kola   da   so   zum   Besten   gibt   und   dann   mal   nachdenken   und   handeln,   also   sich äußern!
#menschwachauf - fritz-kola macht mobil gegen G20
Von den Perlen Hamburgs wird man in diesen Tagen nicht viel zu sehen bekommen
Otto von Bismarck hat den Überblick auf denHafen und ganz St. Pauli
Die Elbphilharmonie ist dasneue Flagschiff und auch aufdie nächsten Monate ausgebucht
Die Speicherstadt ist ebenfalls ein großer Anziehungspunkt. Rathaus, Chilehaus, Mönkebergstraße und die Hamburger Kunsthalle - Alles sehenswert
Abe, Japan
Mattarella, Italien
Die erste Protestwelle gegen die Politik der G20 rollte an: Am Sonntag versammelten sich mehrere hundert Menschen auf dem Hamburger Rathausmarkt. Nach einer rund einstündigen Auftaktveranstaltung wollten die „rotestler durch die Innenstadt ziehen, um ihren Ärger unter anderem über die Klima und Handelspolitik der führenden Staats- und Regierungschefs zum Ausdruck zu bringen. Parallel zu der Veranstaltung auf dem Rathausmarkt waren, Kajaks, Kanus, selbstgebaute Flöße und Ruderboote auf der Binnenalster unterwegs. Die „Protestwelle“ ist die erste große Demonstration zum G20-Gipfel am kommenden Freitag und Samstag in der Hansestadt. Trotz Nieselregens kamen dann mehrere zehntausend Demonstranten zusammen. Dem Bündnis G20 Protestwelle gehören Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen an. Der Protest wurde von der Umweltorganisation Greenpeace, BUND, Compact, DGB Nord und dem Verein  Mehr Demokratie organisiert.  Wert wird darauf gelegt, dass diese Organisationen nicht gegen das Treffen der G20 sind, wohl aber gegen deren Politik! Insgesamt sind rund 30 Demonstrationen bis zum Abschluss des Gipfels  angekündigt. Die Protestwellen rollen Ausgestiegen aus dem Flieger wird in Hamburg und geparkt in Hannover Hannover-Langenhagen wird zum Ausweichairport, wenn der G20-Gipfel am kommenden Wochenende in Hamburg beginnt. Der Flughafen Hamburg (seit 10. November 2016 auch Hamburg Airport „Helmut Schmidt“; ehemals Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel) ist der internationale Flughafen der Stadt Hamburg                                                    Foto: Wikipedia Der Flughafen Hannover wird wegen der An- und Abreise der zahlreichen Staats- und Regierungschefs beim G20-Gipfel in Hamburg zum Ausweich-Airport.                                                                        Quelle: dpa (Symbolbild) Viele Delegationen reisen mit mehreren Großraumflugzeugen an, die nicht alle Platz in Hamburg-Fuhlsbüttel finden. Die „Air Force One“ des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine Boeing VC-25A, wird nicht in Langenhagen parken. Nicht nur die Maschinen der Staats- und Regierungschefs werden in Hannover geparkt. Betroffen sind auch Ferienflieger, die umgeleitet werden. Condor weicht für die Gipfeltage ganz auf Hannover aus. Die Airline befürchtet Behinderungen angesichts der Situation rund um den G20-Gipfel. In Langenhagen sollen je drei Starts und Landungen stattfinden. Der Hamburg Airport wird die drei Aussichtsterrassen (in T1, T2 und vor Modellschau) am 7. und 8. Juli aus Sicherheitsgründen schliessen. Auch das Café „Himmelsschreiber“ bleibt dicht. Und das neben der Start- und Landebahn liegende Café „Coffee to Fly“, beliebter Treffpunkt für Planespotter, wird nur zu Fuß erreichbar sein. Auch für die Parkhäuser, besonders die dem Vorfeld 2 am nächsten gelegenen Häuser P5, P8/9, gilt komplettes Fotoverbot. Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe Das „Vier Jahreszeiten“ ist jetzt wieder frei Wegen Krise in der Golfregion sagt König Salman ibn Abd al-Aziz Teilnahme am G20-Gipfel ab. Bekannt ist der saudische Protzkönig für seine extravaganten Sonderwünsche. Nun wurde die Teilnahme am G20-Gipfel abgesagt. Begründung: die Katar-Krise. Ein Ultimatum mehrerer Staaten an Katar wurde bis Dienstag verlängert. Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate hatten am 4. Juni ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und eine Verkehrs- und Handelsblockade gegen den gasreichen Wüstenstaat verhängt. Ein weiterer Grund für die Absage des Königs könnte auch sein Gesundheitszustand sein. Salman ibn Abd al-Aziz ist immerhin 81 Jahre alt. Kommt nicht: Salman, Saudi-Arabien