online neues24.com Video: G. Lachmann
CeBIT 2017 Seite 1
Video G. Lachmann Zur CeBIT wird auch einer der führenden Experten für menschenähnliche Roboter, Hiroshi Ishiguro, erwartet. Der Wissenschaftler arbeitet an der Universität Osaka an der Entwicklung von Androiden. Zur Messe wird er seinen digitalen Zwilling mitbringen und mit ihm auf der Bühne stehen. Dies ist nur ein Anwendungsbeispiel der künstlichen Intelligenz, die auf der CeBIT in diesem Jahr eine wichtige Rolle spielen soll. Google-Chefentwickler Ray Kurzweil  wird unter anderem schildern, wie die schöne und neue Welt der Zukunft aussehen wird. Dazu werden viele Aussteller zeigen, wie sich künstliche Intelligenz unter anderem im Geschäft nutzen lässt, wie eine umfassende  Verknüpfung von Kundendaten. Presse Dienst Nord, Ute Micha/Hannover Woche, Sigrid Lappe/ Rund um die Digitalisierung in Gesellschaft und Wirtschaft drehen sich die Themen des CeBIT-Auftritts des KIT, Karlsruher Institut für Technologie. Mit einer virtuellen Testfahrt werden auf der CeBIT Ideen und Konzepte des Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) veranschaulicht. Der Fokus wird dabei auf Darstellung autonomer Fahr- und Car2X-Funktionen sowie der Daten-Infrastruktur liegen. Damit man sieht wie das abläuft: Ein Modellfahrzeug, und einer Ampel mit zugehöriger Road Side Unit (RSU) – zeigen auf einer Videowand die Kommunikation zwischen Infrastruktur und Auto und die Bereitstellung der Ampelinformation. Rund um Digitalisierung: Future Mobility - autonomes Fahren Das digitale Interview mit Whistleblower Edward Snowden, das auch in diesem Jahr wieder per Liveschaltung aus dessen Moskauer Exil auf der CeBIT übertragen wurde, fand im ausverkauften Saal vor einem äußerst interessierten Publikum statt. Kurz vor CeBIT-Beginn sammelte die Messe Fragen an Snowden über die sozialen Netzwerke ein, die sie dann an den Whistleblower stellte. Und Snowden überzeugt auch durch sein offenes, sympatisches Auftreten! Die CeBIT möchte sich auch als Plattform für junge Unternehmen verstehen, die die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft vorantreiben. Mehr als 400 Start-ups werden ihre neuen Ideen vorstellen. Hiroshi Ishiguro Ein weiteres Thema  sind Drohnen  für die sich laut Messevorstand Oliver Frese in Verbindung mit Datenanalyse und anderen Techno-logien immer größere Einsatzfelder ergeben – wie z.B. in der Über-wachung von Industrieanlagen, in der Logistik oder im Transportwesen. Einige Aussteller zeigen, was sich beim autonomen Fahren getan hat. Die Schweizer Post liefert ein praktisches Beispiel: Sie lässt „Smartshuttles“ durch  Halle 13 fahren. Cebit 2017, Montag, 20. März bis Freitag, 24. März., täglich 9 bis 18 Uhr. Dauertickets im Vorverkauf 56 €, Tageskasse 61 €, für Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehrdienstleistende gibt es an der Kasse ein ermäßigtes Tagesticket für 26 €. In der virtuellen Testfahrt durchfährt das Versuchsfahrzeug verschiedene Fahrszenarien von Landstraßen bis hin zu inner-städtischen Kreuzungen. Dort stellt eine RSU dem Fahrzeug den aktuellen Ampelstatus über Funk zur Verfügung. Auf Basis der Informationen kann das automatisierte Fahrzeug auf Ampeln reagieren und somit zu einem effizienteren und komfortableren Verkehrsfluss beitragen. Herausforderungen, Lösungsansätze und Vorteile der Mobilität der Zukunft werden erläutert und sichtbar gemacht. CeBIT zeigt Chancen für den Ländlichen Raum  Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer  spricht auf dem  11. Kommunaltag des Städte- und Gemeindebundes „Ganz viele praktische Hinweise für Kommunen, zu IT-Chancen für den Ländlichen Raum und die Höhepunkte der CeBIT 2017 stehen im Mittelpunkt des Kommunaltages. Wir führen diese Veranstaltung immer wieder gerne mit der Deutschen Messe AG auf der CeBIT durch, da die Kommunen dort die wichtigsten Anwendungen alle an einem Ort haben und diese anschauen und ausprobieren können“, erklärte der Sprecher des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Thorsten Bullerdiek (www.cebit.de/sprecher/thorsten-bullerdiek/721). Der niedersachsische Landwirtschaftsminister wird die IT-Chancen für Niedersachsen und den Breitbandausbau für den Ländlichen Raum vorstellen und Prof. Dr. Joachim Hertzberg vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz wird die TeilnehmerInnen über Agrarrobotik und Robotik-Technologie im Ländlichen Raum informieren.  Rund 200 Bürgermeister*innen und Kommunalpolitiker*innen aus allen Teilen Niedersachsens werden am 21. März 2017 um 11 Uhr im Forum Marktplatz Kommune auf der CeBIT in Halle 7 erwartet. Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe Auf der CeBIT präsentiert sich Pearl für ITK-Fachhändler, Aussteller und Journalisten in Halle 14, Stand H76. Polizei setzt im Netz  auch auf verdeckte Ermittler Die kleinste GPS-Unfallkamera  der Welt bei Pearl er Roboter wird immer öfter als Helfer auf dem Feld arbeiten.
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Dem Weitwinkel-Auge dieser WiFi-Mini-Dashcam entgeht kein Detail. So ent-stehen rasante Road-Movies, oder sie liefert eindeutiges Be-weismaterial im Straßenverkehr: Über den Beschleu-nigungssensor erkennt die Kamera zum Beispiel eine Vollbremsung und ihre Ursache, Unfälle und deren Hergang und sichert die aktuelle Aufnahme schreibgeschützt. So hat der Fahrer im Zweifelsfall den entscheidenden Beweis zur Hand. Nach dem Anlassen des Fahrzeugs startet die Dashcam selbstständig mit der Video-Aufzeichnung. Und bei Abwesenheit überwacht sie das Auto dank Bewegungserkennung. So kann man seine Reise auf ein packende Video  in brillanter Full-HD-Qualität bannen und schaut sich die Aufnahmen per HDMI auf dem Fernseher an. Mit den aufgezeichneten GPS-Daten und der Software sieht man am PC neben dem Video auch gleich die Route auf Google Maps.  Durch die einfache Montage mit Saugnapf-Halterung kann man die Autokamera auch flink von einem Fahrzeug ins andere mitnehmen. (NavGear WiFi-Mini-Dashcam, FullHD (1080p), G-Sensor, GPS, 155°-Weitwinkel, APP) Über Pearl: Mit 10 Millionen Kunden, ebensovielen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen allein in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört die PEARL GmbH aus Bubbingen zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich.  Mit Ladengeschäften in vielen europäischen Großstädten, einem Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa - allein in Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank engsten Kooperationen mit internationalen Großherstellern hat PEARL einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. Thorsten Bullerdiek Die rasante Digitalisierung stellt auch die Sicherheitsbehörden vor neue Herausforderungen. "Um Kriminalität erfolgreich zu bekämpfen, müssen die Sicherheitsbehörden zunehmend neue Wege gehen", schreibt Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes, in einem Beitrag für die CeBIT. Polizeibeamte müssten heute nicht nur internationale und interkulturelle, sondern auch "digitale Kompetenzen mitbringen".  Am CeBIT-Mittwoch steht er um 13.45 Uhr bei den CeBIT  Global Conferences in der Halle 8 auf der Bühne. Die rasante Digitalisierung stellt auch die Sicherheitsbehörden vor neue Herausforderungen. "Um Kriminalität erfolgreich zu bekämpfen, müssen die Sicherheitsbehörden zunehmend neue Wege gehen", schreibt Holger Münch in einem Beitrag für die CeBIT. Polizeibeamte müssten heute nicht nur internationale und interkulturelle, sondern auch "digitale Kompetenzen mitbringen". Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe / Video G. Lachmann Kaspersky Lab präsentiert auf der CeBIT 2017 unter dem Motto „NextGen Security – IT-Sicherheit in einer neuen Dimension“ mehrschichtige, flexible und skalierbare IT-Sicher-heitslösungen, die Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche durch auf sie zugeschnittene Technologien und Services ein Höchstmaß an Cybersicherheit bieten. Ob Cloud, Cybersicherheit, Drohnen, das Internet der Dinge, künstliche Intelligenz, Virtual Reality oder 5G – die in Hannover gezeigten Technologietrends zeigen gemäß dem diesjährigen CeBIT-Topthema „d!conomy – no Limit“ die Möglichkeiten der Digitalisierung und neuer Technologien auf. Das Fundament für den Erfolg der Digitalisierung bilde aber die Cybersicherheit. Kaspersky Lab gibt auf der CeBIT Einblick in aktuelle und zukünftige Cybergefahren, gegen die sich Organisationen in Zeiten der Industrie 4.0 wappnen müssen. Das Kaspersky Security Bulletin 2016/2017 zeigt: Die Cyberbedrohungslage ist komplex wie nie zuvor – was sowohl die Quantität als auch die Qualität der Angriffe anbelangt. So fand im Januar 2016 noch jede zweite Minute ein Ransomware-Angriff weltweit gegen ein Unternehmen statt, während es im Oktober 2016 bereits alle 40 Sekunden eine solche Attacke gab - Tendenz rasant steigend. Die Cybersicherheitsexperten von Kaspersky Lab informieren Besucher am Messestand (Halle 6, Stand H18) über aktuelle und künftige Herausforderungen im Kampf gegen Cyberangriffe. „Kaspersky Lab feiert in diesem Jahr auf der CeBIT sein zwanzigjähriges Firmenjubiläum. Technologische Entwicklung und digitaler Wandel, wie wir sie auf der CeBIT mitverfolgen können, sind fulminant“, sagt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Ohne moderne Cybersicherheit sind Digitalisierungsstrategien allerdings zum Scheitern verurteilt. Wir bieten einen ganzheitlichen Sicherheitsansatz, mit Lösungen, die zuverlässig, effizient, anpassbar und einfach zu verwalten sind“. 20 Jahre für intelligente Cybersicherheit Kaspersky feiert zwanzig Jahre Kampf gegen Bedrohungen aus und am Netz Das kleine Käst-chen enthält die Wunderwaffe ge-gen Cyberangriffe Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe Prof. Dr. Joachim Hertzberg
Für   Fahrten   im   GVH-Tarifgebiet   in   allen   Bussen   und   Bahnen   (2.   Wagenklasse)   der Verbundpartner   (üstra,   RegioBus,   DB,   metronom,   erixx   und   WestfalenBahn)   gibt   es die     persönliche     „GVH     CeBIT     Card“,     24,60     €,     gültig     vom     19.     bis     24.     März (www.cebit.de/de/tickets)
Veranstaltungsreihe Future Talk: das innovative Konferenzforum Innovationen im Rampenlicht:  Bundesforschungsministerin Wanka verleiht den CeBIT Innovation Award Zum fünften Mal haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten CeBIT Innovation Award für herausragende Innovationen für innovative und anwendungsorientierte IT-Entwicklungen verliehen. Den mit 50.000 Euro dotierten Hauptpreis erhalten Simone Strey und Pierre Munzel aus Hannover für ihre Entwicklung "Plantix". Das Entwicklerteam der PEAT GmbH arbeitet daran, die Erkennung von Pflanzenschäden mit Hilfe einer Smartphone-App zu automatisieren und somit langfristig Wachstum und Ernteerträge in der Landwirtschaft zu optimieren.  Der mit 30.000 Euro dotierte zweite Preis geht an die beiden Hamburger Gründer Christoph Pregizer und Lukas Posniak sowie den Software-Entwickler Niclas Schopf von der Viewlicity GmbH. Das Hamburger Unternehmen hat die Visualisierungstechnologie für das Golftraining entwickelt. Mit der Entwicklung „Putt View“ präsentierten die Hanseaten eine Anwendung, die es ermögliche, beim Putten die ideale Linie mit dem tatsächlichen Weg des gespielten Balls vergleichen zu können und ein unmittelbares Feedback zur Schlagausführung  zu erhalten. Der dritte Preis – und damit 20.000 Euro – wird an das Entwicklerteam um Fabian Bendun, Sven Obser und Philipp von Styp-Rekowsky vergeben. Der Bewerbungsschluß für den Innovation Award 2018 ist der 15. Juni 2017, einzureichen beim Preisbüro des CeBIT Innovation Award, c/o familie redlich AG, Gustav-Meyer-Allee 25, Gebäude 13/5, 13355 Berlin, E-Mail: kontakt@cebitaward.de, Tel.: (030) 818777-163, dort gibt‘s auch Informationen.   Den erstmals verliehenen Sonderpreis für Digitales Lehren und Lernen erhalten die Entwickler von senseBox von der Universität Münster. Der mit Sensoren und Minicomputer ausgestattete Technik-Baukasten weckt nicht nur Interesse an MINT-Fächern, am Programmieren, Messen und Auswerten von Umweltdaten, sondern unterstützt unter Rückgriff auf geodatenbasierte Messwerte die Erforschung des unmittelbaren Wohnumfeldes. Das Bundesforschungs-ministerium wird als Anerkennung der pädagogischen Verdienste den Einsatz von senseBox-Sets an bundesweit zehn weiteren Schulen unterstützen.                                        Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe Ein wichtiger Bestandteil der Messe sind die CeBIT Global Conferences mit mehr als 200 Sprechern. Zu den CeBIT-Konferenzen werden prominente Teilnehmer, wie Stanford-Professor Dr. Michal Kosinski kommen. Er hat ein Verfahren  entwickelt, das auf der Basis von Daten aus dem Internet ziemlich genaue Rückschlüsse auf die Persönlichkeit eines Menschen ermöglicht. Die Nutzung genau solcher Methoden soll Trump zur US-Präsidentschaft verholfen haben. Dr.Michal KosinskiD
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Dr. Joachim Hertzberg
Bundesforschungsministerin       Prof.       Dr. Johanna      Wanka      (l.)      überreicht      den strahlenden    Siegern    Simone    Strey    und Pierre Munzel den Hauptpreis .                             Foto: Deutsche Messe AG
Das ist neu auf der CeBIT: Virtual Reality Lab für Aussteller, Dienstleister und Unternehmen M i t    dem    Virtual    Reality    Lab    (http://virtual- reality-lab.de/)   führt   die   Deutsche   Messe AG als    eine    der    ersten    Messegesellschaften einen    neuen    Service    zur    Unternehmens- und    Produktpräsentation    in    Virtual    Reality (VR)     ein.     Das    Angebot     richtet     sich     an Aussteller,   Dienstleister   sowie   Unternehmen aus     Industrie     und     Wirtschaft,     die     ihre Services      und      Produkte      ergänzend      zu      ihrem Messestand    sowie    orts-    und    zeitunabhängig    in    der virtuellen Realität erlebbar machen möchten. Die   Anwendungsmöglichkeiten   für   VR   seien   vielseitig, das    Potenzial    für    die    gesamte    Wertschöpfungskette eines   Unternehmens   enorm.   Die   Deutsche   Messe   hilft ihren      Ausstellern      dabei,      das      Potenzial      dieser zukunftsweisenden    Technologie    voll    auszuschöpfen, sagt   Dr.   Wolfram   von   Fritsch,   Vorstandsvorsitzender der Deutsche Messe.
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Dr.    Wolfram von Fritsch
Edward Snowdon