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VERANSTALTUNGEN - UMWELT - ENERGIE - VERKEHR


Drei Sommerradtouren mit Regionspräsident Hauke Jagau

Einwohnerinnen und Einwohner sind eingeladen mitzukommen

Regionspräsident Hauke Jagau lädt auch in diesem Sommer Einwohner*innen ein, mit ihm gemeinsam mit dem Fahrrad die Region Hannover zu erkunden und spannende Projekte, Ort und Institutionen kennenzulernen. Drei Mittwochs-Radtouren sind geplant, die durch das Neustädter Land, Sehnde sowie Hannover, Laatzen und Hemmingen führen. Start ist jeweils um 15 Uhr, die Touren sind ca. 25 Kilometer lang. An- und Abreise werden eigenständig organisiert, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Teilnahme auf eigene Verantwortung.

Für die erste Tour am 31. Juli, steht Sehnde auf dem Programm. Startpunkt ist um 15 Uhr am S-Bahnhof in Hannover-Misburg/Anderten. Von dort fährt die Gruppe zur Firma Holcim in Höver und dann weiter zum Natur-Kultur-Pfad in Wassel. Ein Stopp ist am Dorfladen in Bolzum eingeplant, ehe die Tour gegen 18.30 Uhr am Gutshof in Rethmar ausklingt. Anreise zum Startpunkt Hannover-Anderten ab Hannover Hauptbahnhof um 14.34 h mit S3 (Gleis 13).

Am 7. August erkundet Jagau  das Neustädter Land. Los geht es um 15 Uhr am Bahnhof in Neustadt a. Rbge. Zu den Versuchsfelder des Bundessortenamts an der Prüfstelle Scharnhorst. Zweite Station ist das Kloster Mariensee, ehe die Tour zum Abschluss nach Eilvese führt. Anfahrt nach Neustadt mit dem Regionalexpress RE 8, Abfahrt ab Hauptbahnhof Hannover um 14.20 Uhr.

Am 14. August  startet der Regionspräsident um 15 Uhr am S-Bahnhof Hannover-Misburg/Anderten. Von dort aus fährt die Gruppe über den Kronsberg, wo der erste Stopp am geplanten „Essbaren Rastplatz“ eingelegt wird. Nächste Station ist die Freie Martinsschule in Laatzen-Grasdorf, ehe in Hemmingen-Westerfeld die Besichtigung des Mausoleums des Grafen Carl von Alten besichtigen geplant ist. Der Nachmittag klingt im Strandbad in Hemmingen aus.

MI/Ute Micha/Sigrid Lappe

Veröffentlicht 19.07.2019


Kleines Fest im Großen Garten begeistert

110 Künstler, 37 Bühnen: jeden Abend Spaß und Feuerwerk 

Kleinkunst mit Schlossblick im Angebot und dazu feinstes Picknick: Das gibt es nur beim „Kleinen Fest im Großen Garten“! Bis zum 28. Juli ist der Barockgarten Herrenhausen an den (verlängerten) Wochenenden erneut königliche Kulisse für das beliebteste Kleinkunstfestival Deutschlands. Es gab 300 000 Bestellungen auf  60 000 Plätze! Sagt doch aus, wie beliebt das Fest ist. Cheforganisator und Erfinder Harald Böhlmann, bekannt als „Mann mit dem Zylinder": „Das Los mußte wieder über die Vergabe entscheiden.“

 

110 Künstler aus 18 Nationen, 37 Bühnen, wunderbare Walkacts die überall im Garten nicht nur die Kinderaugen zum Glänzen bringen, und ein stimmungsvolles Abschlußfeuerwerk  - das liebevoll zusammengestellte Programm zaubert den Gästen dann auch ein Dauerschmunzeln in die Gesichter.

Und dafür sorgt dann zum Beispiel der stets umwerfende Charme von Betty Brawn (Foto r.): Die „vielleicht stärkste Frau der Welt“ trägt am liebsten gleich mehrere Zuschauer gleichzeitig über die Bühne, fordert dafür aber auch ausgiebigen Applaus ein. Ja und die Akrobaten von „Stumble Creations" ziehen sich bei ihrer spektakulären, witzigen Jonglage im Gartentheater einfach frech und ungeniert die Hosen herunter - das hatte was...

Frans begrüßt traditionell die Gäste

Und nach einer längeren Pause sind zwei absolute Publikumslieblinge - Comedian Sascha Korf und die „Jambo Brothers“ (Akrobatik) aus Kenia (Foto l. ) - wieder dabei.

Die Kulturdezernentin Beckedorf war schon bei der „Preview“ am Dienstagabend total begeistert: „Das Fest ist bunt, fröhlich, ironisch – einfach wunderschön!“ Das findet auch Landesbischof Ralf Meister, der ein regelmäßiger Festbesucher ist. „Mich reizt das Außergewöhnliche.“  

Man sollte sich ein eigenes Programm zusammenstellen (Programmheft 3 Euro) - und doch wird man immer wieder überrascht.

Picknick-Utensilien und Bollerwagen sind ausdrücklich erwünscht, aber auch die Gastronomie unter der Regie der Schloßküche Herrenhausen bietet Plätze zum Ausruhen und Klönschnack.  

Wer noch keine Karte  hat, braucht jedoch Geduld: An jedem der 16 Abende sind 300 Karten im Verkauf (32 Euro, max. 2 Personen). Die Warteschlangen vor der Kasse gleichen dann auch einem bunten Drachen... in Lauerstellung!

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche/Fotos S. Lappe

Veröffentlicht 11.07.2019   


Jetzt passt der Deckel!

Der Hannoccino ist komplett

Rund 100 000 Tausend Hannoccino-Becher kommen in der Stadt gut an. Denn dieser Mehrweg-Pfandbecher ist von Abfallentsorger aha in den Umlauf gebracht worden.

Seit Februar gibt es auch einen mehrfach verwendbaren  Deckel. Leider passte ein Teil der produzierten Abdeckungen nicht und musste geschreddert werden. Die Maße stimmten nicht und die Deckel aus Biokunststoff übten zu viel Druck auf die Becher aus undließen sie aufplatzen.  "Die defekten Deckel wurden von uns zeitnah ausgetauscht“  erklärte eine aha-Sprecherin.

Die 186 Ausgabestellen erhalten nun neue Deckel. Der Austausch soll in Kürze abgeschlossen sein. Weil die geschredderten Teile eins zu eins zu neuen Deckeln verarbeitet wurden, seien aha aber keine Kosten entstanden.

Der Hannoccino-Becher soll helfen, die jährlich 18 Millionen To-Go-Pappbecher in Hannover zu ersetzen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 08.07.2019


4,2 Kilometer „Roter Faden“ leuchtet wieder lückenlos

Weg zu 36 Sehenswürdigkeiten ist wieder sehenswert

Der „Rote Faden“ in der Innenstadt war kaum noch zu erkennen. In weiten Teilen verblasst, oder an vielen Stellen komplett verschwunden. Jetzt wurde der 4,2 Kilometer lange Orientierungsweg wieder zum „Leuchten“ gebracht.

Der „Rote Faden“ weist seit 1970 Touristen den Weg zu 36 Sehenswürdigkeiten in Hannover - und das ist bundesweit einmalig!

Der „Rote Faden“ am Ballhof wieder strahlend. Foto HMTG 

Die neue Markierung kostet rund 15 000 Euro. Sie wurde vom der Tourismusgesellschaft HMTG gezahlt.

visit-hannover.com/roterfaden

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15.07.2019 


Lustige Fußgängerampeln machen Schule

In Hameln regelt eine Rattenfänger-Ampel den Verkehr

Hameln hat jetzt eine Ampel mit der Silhouette des legendären Rattenfängers. Sie regelt seit der letzten Woche den Verkehr in Hameln. Am Kastanienwall in der Nähe des Rathauses zeigt die weltberühmte Sagenfigur den Fußgängern das grüne Licht an. Von der Aktion versprechen sich der  Stadtrat Aufmerksamkeit und  Nutzen für den Tourismus, sagte ein Verwaltungssprecher.

Hameln ist nicht die erste Stadt: Zuletzt war im Mai in Emden eine Ampel in Betrieb genommen worden, die den hüpfenden Komiker Otto darstellt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche


Beitrag zur Verkehrswende?

E-Scooter starten durch

Experten raten in der Anfangsphase zur Vorsicht im Umgang mit Elektro-Tretrollern

In diesen Tagen rollen die ersten E-Scooter durch deutsche Städte, meist noch als Leihfahrzeuge. Die Zulassung der Elektrokleinstfahrzeuge mit Versicherungskennzeichen ist möglich, wenn eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) vom Kraftfahrt-Bundesamt vorliegt. „Durchstarten dürfen frisch gebackene Besitzer von E-Scootern erst, wenn sie eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben“, erklärt Anke Döscher von den VGH Versicherungen.

Befürworter der neuen Elektro-Tretroller sehen diese als sinnvolle Alternative zum Auto, weil sie vor allem bei Kurzstrecken in Großstädten zum Verzicht auf das Auto bewegen. Allerdings werde der E-Scooter aufgrund der geringen Größe übersehen und können auch zu einer Gefahr für Fußgänger werden.

Die Fahrer sollten sich an die Eigenschaften ihres Gefährts gewöhnen: Die Kombination aus einem hohen Lenker und kleinen Rädern gilt als brisant. Schon eine unebene Fahrstrecke oder falsche Gewichtsverlagerung beim Bremsen können zum Sturz über die Lenkstange führen. Eine Helmpflicht besteht nicht, doch Experten empfehlen diesen Schutz.

Mit dem E-Roller Auto sparen?

Wer sich einen E-Scooter mit ABE kauft, muss sich um die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung kümmern. Zudem empfiehlt die VGH-Expertin Döscher, dass Fahrer für sich selbst eine private Unfallversicherung abschließen.

Zum Problem werden bereits verkaufte E-Tretroller ohne ABE, die daher auch keine Versicherungsplakette erhalten können. Der Bundesverband Elektrokleinstfahrzeuge schätzt, dass bereits bis zu 250.000 dieser nicht zugelassenen E-Scooter in Deutschland unterwegs sind. Eine Nachrüstung ist zumeist weder technisch möglich noch wirtschaftlich sinnvoll, deshalb haben einige Anbieter inzwischen mit einer Umtauschaktion für ältere E-Scooter begonnen.

Wer mit einem E-Scooter ohne ABE und Versicherungsschutz im öffentlichen Raum unterwegs ist, macht sich strafbar, riskiere empfindliche Geldbußen, und wer einen Unfall verursache, kann wegen fahrlässiger Körperverletzung bestraft werden, was sogar Freiheitsentzug nach sich ziehen könne, warnt die Versicherungsexpertin.

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 08.07.2019


Das ist richtig gut

Die TiHo Hannover steht weltweit auf Platz zwei

Bei einem wichtigen weltweiten Hochschulvergleich hat die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) einen Spitzenplatz gewonnen. Dies teilte die Stiftung Tierärztliche Hochschule mit. Ab jetzt steht sie beim Shanghai Global Ranking of Academic Subjects 2019 - eher bekannt als Shanghai-Ranking - im Fach Veterinärmedizin diesmal auf den zweiten Platz und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um fünf Plätze. Insgesamt werden im Fach Veterinärmedizin 300 internationale Unis gelistet.

TiHo-Präsident Gerhard Greif sagt dazu: „Für dieses hervorragende Ergebnis sind unsere Wissenschaftler*innen verantwortlich. Ich bin sehr stolz, dass wir diese beeindruckende Platzierung erreicht haben.“

Denn das Center for World-Class Universities der Jiao-Tong-Universität Shanghai bewertet für das Ranking vor allem die Forschungsleistung von Universitäten. Dazu gehören die Zahl der Artikel, die in den Fachmagazinen von „Nature" und „Science" veröffentlicht wurden, die Zahl der häufig zitierten Wissenschaftler sowie besondere Auszeichnungen von Forschern. „Hohe Auszeichnungen von Alumni und die Forschungsleistung gemessen an der Größe der Institution fließen dann eben- falls in die Wertung ein", sagte TiHo-Sprecherin Sonja von Brethorst. Schon seit 2003 veröffentlicht die Jiao-Tong-Universität das jährliche Ranking.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.07.2019


Hannover ist ein Sportraum für alle

Aktionsprogramm Sport im Park startet

Bis 25. August 2019 veranstaltet die Stadt Hannover zum 3. Mal das Sport- und Bewegungsangebot „Sport im Park – Ganz Hannover ist ein Sportraum für alle“. Da werden wieder in allen Stadtbezirken Sport- und Bewegungsangebote durchgeführt. Sport im Park ist eine Maßnahme, die sich aus der Sportentwicklungsplanung ergeben hat und die zur Steigerung des Sportengagements beitragen soll. Es ist ein offenes und kostenloses Sport- und Bewegungsangebot, das den öffentlichen Raum als Sportfläche nutzt: Stadtweit gibt es 135 Angebote an denen alle Stadtbezirke beteiligt sind, 48 der Aktionen sind inklusiv ausgerichtet.

Die Auswahl ist vielfältig: Ob Sport für die ganze Familie, Fitness und Laufangebote, Nordic Walking, Joggen oder neue Trendsportarten wie HITT (High Intensity Tactical Training), FuWaTe (Fußballwandtennis), Capoeira, Parkour und klassische Mannschaftssportangebote wie Korbball, Lacrosse, Basketball und Fußball. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. Unter allen Teilnehmenden, die eine ausgefüllte Bonuskarte einreichen, werden attraktive Preise verlost.

Parallel zum Programm öffnen auch in diesem Jahr wieder fünf Sportvereine ihre Sportanlagen für Nichtmitglieder. Bis Ende Oktober können alle Interessierten die ausgewiesenen Flächen der Sportanlagen vom TB Stöcken, Turn-Klubb zu Hannover, Mühlenberger SV, TuS Bothfeld und SG Hannover 74 kostenlos nutzen (Hannover-offeneSportanlage).

Über den Link hannoversport kann das Aktionsheft mit allen Angeboten heruntergeladen werden, und ab 17. Mai ist es auch im Fachbereich Sport und Bäder, Lange Laube 7, Hannover erhältlich oder per E-Mail erhältlich.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.05.2019 


"Rettungpunkte" in Hannovers Wäldern

Schnelle Rettung beim Unfall im Wald

In den Stadtwäldern - unter anderem in der Eilenriede - hat die Stadtverwaltung 15 Rettungspunkte eingerichtet, damit im Ernstfall alarmierte Rettungskräfte schnell einen Unfallort im Wald finden,

Und das sieht so aus: Auf einem grünen Feld ist in circa zwei Metern Höhe symbolisch ein Sammelpunkt dargestellt: Vier weiße Pfeile und eine stilisierte  Menschenmenge. Darunter ist dann in schwarzer Schrift auf weißem Grund ein Code angegeben, der sich aus Buchstaben „H" für Hannover  und einer dreistelligen Zahlenkombination  zusammensetzt, die den Standort dann auch eindeutig identifizieren.

Stellten die Rettungspunkte vor: Johannes Drechsel (Bereich Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz) und Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette. © LHH

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 10.06.2019


Mit zehn Festen startet die Gartenregion ins Jubiläumsjahr

Den Sommer genießen, Erholung im Grünen und  inspirierender Kulturgenuss

Die Gartenregion trägt seit zehn Jahren dazu bei, den Sommer zu genießen, Erholung im Grünen und  inspirierenden Kulturgenuss gibt es obendrein. Aus Anlass des runden Geburtstages steht das Jubiläumsprogramm unter dem Motto „10 Jahre – 10 Feste“.

Zum Auftakt am 22. Mai 2019, wurden vor der Markthalle Hannover GartenTräume wahr. Im Zentrum des Geschehens stand der Gartenbus, ein liebevoll dekorierter und bepflanzter MAN-Oldtimer-Doppeldecker.

Bis Anfang Oktober folgen neun weitere stimmungsvolle Park- und Gartenfeste voller Freude, Genuss, Spannung, Action, Wissen und Bewegung.

Noch auf dem Programm: Am 18. August wird es sportlich, bewegt und verspielt bei einem GartenAktiv-Fest im Wietzepark in Langenhagen.  Geheimnisvoll gestaltet sich der 15. September, an dem es insgesamt zehn Garten Geheimnisse in der Region zu lüften gilt.  Am 27. September werden bei dem Fachforum GartenPerspektiven in den Herrenhäuser Gärten grüne Aussichten für die Baukultur diskutiert.

Das blühende Gartenregionsjubiläumsjahr schließt am 6. Oktober mit der GartenErnte ab, einem kulinarischen Marktplatz voller Hochgenuss auf dem Vorplatz des Erlebnis-Zoo Hannover. Verbindendes Element aller zehn Veranstaltungen und zugleich Marketing-Vehikel ist der Gartenbus. Er dient an den Veranstaltungsorten als Informationsstand und Kommunikationsplattform, als Ort für Workshops und Präsentationen und nicht zuletzt als mobiles Café.

Weitere Informationen: gartenregion

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.07.2019 


Regiobus bleibt Busbetreiber im hannoverschen Umland

Dienstleistungsauftrag schafft Sicherheit für Unternehmen und Belegschaft

Regiobusse sorgen auch in Zukunft für beste Verbindungen: Die Region Hannover als zuständige Aufgabenträgerin für den öffentlichen Personennahverkehr wird  zum 1. Januar 2020 Bus-Linienverkehre in und um Hannover für zehn Jahre an die regiobus Hannover GmbH vergeben. Der Öffentliche Dienstleistungsauftrag (ÖDA) stellt sicher, dass die Busse auch künftig auf ihren gewohnten Verbindungen und im dichten Takt verlässlich unterwegs sind: mit Anschluss-Sicherheit an die S-Bahn und Stadtbahn. Die Entscheidung traf die Regionsversammlung in ihrer Sitzung am 2. Juli.

Sie sind alle hochzufrieden: Hauke Jagau, Regina Oelfke und Elke van Zadel, Geschäftsführerinnen der regiobus GmbH, sowie Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region. Foto regiobus 

Das Unternehmen ist aus dem Zusammenschluss mehrerer Busunternehmen im Bereich des ehemaligen Landkreises Hannover hervorgegangen und  betreibt das Busliniennetz im Umland seit Gründung 1998. „Die Gesellschaft  ist eine Tochter der Region Hannover und trägt wesentlich zum hervorragenden Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr der Region Hannover bei. Wir freuen uns, dass das Unternehmen das Busliniennetz weiterhin betreiben wird und damit die bekannt gute Qualität der Dienstleistung erhalten bleibt“, erläutert Regionspräsident Hauke Jagau.

Gegenstand des ÖDA sind die Verkehrsleistungen der regiobus, die zurzeit auf über 100 Buslinien im hannoverschen Umland unterwegs ist.

Mit Blick auf die Kosten haben die Region sowie Unternehmensleitung und Betriebsrat der regiobus zusammen mit der Gewerkschaft ver.di bis 2024 kontinuierlich anwachsende Einsparungsziele abgestimmt, die im Öffentlichen Dienstleistungsauftrag verbindlich vorgegeben werden. „Wir haben Planungssicherheit und Beschäftigungssicherheit für die nächsten zehn Jahre – ein ziemlich gutes Gefühl“, freut sich regiobus-Geschäftsführerin Regina Oelke.

„Die regiobus hat sich in den letzten 20 Jahren in der Region etabliert. Die Busse des Unternehmens sind Teil des Straßenbildes in Wunstorf, Barsinghausen, Lehrte, in der Wedemark und auch in Hannover. Dies wird erfreulicherweise so bleiben“,  so Regionspräsident Hauke Jagau abschließend.

Region Hannover/Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 03.07.2019


Medaillen-Regen für Niedersachsen

„Unser Dorf hat Zukunft“ bringt Medaillen nach Niedersachsen

Der 26. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ist abgeschlossen – und Niedersachsen darf sich über hervorragende Ergebnisse freuen. Für den Bundesentscheid qualifiziert hatten sich drei Dörfer: Gold-Medaille für Bötersen, Silber-Medaillen für Backemoor und Räbke.

Barbara Otte-Kinast, Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist stolz auf diese Leistungen: „Ich beglückwünsche die Dörfer zu diesem tollen Ergebnis. Wieder einmal wird bestätigt, dass in niedersächsischen Dörfern große Potentiale aktiviert werden können, um die gesellschaftliche und strukturelle Entwicklung voran zu bringen – und zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in den ländlichen Regionen beizutragen.“

In den drei Niedersächsischen Dörfer Backemoor, Bötersen und Räbke konnte sich die Jury ein Bild von den Initiativen und Projekte machen. Fotos ML

Die Kommission musste sie mit 27 weiteren Dörfern bundesweit vergleichen: Neben bundesweit acht vergebenen Goldmedaillen wurden im Bundeswettbewerb 15 Dörfer mit einer Silber- und sieben Dörfer mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet.

Die Ministerin meint, der Dorfwettbewerb könne die Menschen motivieren, an einer nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken und dabei auch den „Markt der kleinen Möglichkeiten“ zu ergründen: „Wenn viele kleine Dörfer viele kleine Dinge bewegen, kann daraus etwas Großes für ganz Niedersachsen entstehen.“

178 Dörfer haben sich im Vorfeld des 26. Landeswettbewerbs im Rahmen der Kreiswettbewerbe beworben.18 Dörfer wurden von der Bewertungskommission besucht – die drei genannten wurden von ihr als Landessieger für den Bundeswettbewerb 2019 nominiert.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 12. 07. 2019


Unterwegs an der Deutschen Märchenstraße

Erzählwanderung auf den Spuren der Bremer Stadtmusikanten

Wer kennt sie nicht, die vier tierischen Freunde, die sich unter dem Motto „Etwas Besseres als den Tod findest du überall...“ Richtung Bremen aufgemacht? Sicher sind die Bremer Stadtmusikanten mit die bekanntesten Märchenfiguren aus der Sammlung der Brüder Grimm. Vor genau 200 Jahren, in der zweiten Auflage ihrer „Kinder- und Hausmärchen“, haben sie es erstmals veröffentlicht. Dieses Jubiläum wird in den nächsten Monaten von Hanau über Kassel bis Bremen an einigen Stationen der Deutschen Märchenstraße gefeiert.

Zu Ehren der tierischen Wandergesellen schnürt die Erzählerin Gudrun Rathke wieder einmal ihre Wanderschuhe und macht sich mit ihrer mit Märchen, Sagen und Geschichten gut gefüllten Kiepe auf den Weg um in Bad Oeynhausen, Wiedensahl, Nienburg, Hoya, Verden und schließlich in Bremen ihre Kiepe zu öffnen. Diese sechs Mitgliedsorte haben neun unterschiedliche Veranstaltungen vorbereitet und laden mit Gudrun Rathke dazu ein, besondere Orte und überraschende Geschichten an der Deutschen Märchenstraße kennenzulernen.

„Verwunschene Wege und verwegene Wünsche“ ist der Titel einer der Veranstaltungen in Verden. Gudrun Rathke freut sich auf verwunschene Wege, märchenhafte Orte, sagenhafte Geschichten und überraschende Begegnungen.

Das Programm der Erzählwanderung sowie weitere Informationen zum Stadtmusikantenjubiläum unter: deutsche-maerchenstrasse-aktuelles-erzaehlwanderungen.

Weitere Informationen und Prospekte zur Deutschen Märchenstraße sind auch zu bezieheüber deutsche-maerchenstrasse sowie über die Geschäftsstelle Deutsche Märchenstraße e. V., in Kassel, Tel. 05 61/ 92 04 79 10.

Informationen und Prospekte zur Brüder Grimm-Gesellschaft gibt es unter grimms sowie über die Geschäftsstelle der Gesellschaft in 34117 Kassel, Tel. 05 61/ 10 32 35.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 05.05.2019


Auf Führungen die Natur in und um Hannover erleben

„Grünes Hannover“ bietet wunderbare Einblicke

Auf über 200 Führungen mit Expertinnen und Experten die Natur erkunden: Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover und das Team Regionale Naherholung der Region Hannover haben auch für dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet.

Mit Unterstützung vieler Städte und Gemeinden in der Region sowie zahlreicher Verbände, Vereine und ehrenamtlich Tätiger haben interessierte Menschen (fast) das ganze Jahr über die Gelegenheit, Wissenswertes über die Gärten, Wälder, Parks, Friedhöfe und Landschaften in Stadt und Region zu erfahren. Viele Führungen haben bekannte Gartenanlagen zum Ziel, aber es gibt wie  auch wieder Neues und Privates zu entdecken.

Die Teilnahme an den Führungen ist grundsätzlich kostenlos. Um Anmeldung unter den jeweils angegebenen Telefonnummern wird allerdings dringend gebeten, da die Zahl der Teilnehmenden pro Führung begrenzt ist.

Die Broschüre mit allen Angeboten steht als Download unter hannover zur Verfügung und ist auch kostenlos bei allen Regionskommunen, beim Hannover-Tourismus-Service, in den hannoverschen Stadtteilbüchereien, im Rathaus oder direkt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, erhältlich. Der Versand von Heften ist grundsätzlich möglich nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover.

Stadt/Region Hannover/Sigrid Lappe, Ha Wo/Ute Micha, Pre Di No

Veröffentlicht 23.05.2019 


„Die offene Pforte 2019“: Über 150 private Gärten laden zum Besuch ein

Ein besonderer Einblick in privat gestaltete Grünanlagen.

156 Gärten in der Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – stehen auch in diesem Jahr wieder für einen Besuch offen. Das Programm „Die offene Pforte“ bietet wieder eine bunte Mischung von Gärten, die Anregung und Inspiration für die Gestaltung des eigenen Gartens geben oder einfach schön anzuschauen sind. Das Programmheft ist kostenlos in allen Regionskommunen erhältlich.

Die letzte Gelegenheit zu einem Gartenbesuch besteht im November.

Das Programmheft ist kostenlos in den Rathäusern der Regionskommunen erhältlich und liegt in Hannover in Bücherein, Bürgerämtern und vielen weiteren Stellen aus. Die Broschüre kann auch unter Die-Offene-Pforte-2019 heruntergeladen werden.

Der Versand von Programmen ist nach Zusendung eines adressierten und frankierten Umschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover, möglich.

Die Idee der offenen Gärten, die schon in England verbreitet war, wurde 1991 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover aufgegriffen und in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem öffnen immer mehr Gartenbegeisterte in Stadt und Umland ihre Anlagen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.05.2019


Fotomarathon Hannover – Das jährliche Event für Fotografinnen und Fotografen

Fotografie und Kommunikation e. V. veranstaltet den 3. Marathon der Fotografie

Der Fotomarathon ist in vielen Städten weltweit eine beliebte Aktion. 2017 hat der Verein „Fotografie und Kommunikation e.V.“ den ersten Fotomarathon auch in Hannover veranstaltet. Seitdem ist er zu einem jährlichen Event für alle Profi- und Hobby-Fotografen geworden. In den letzten zwei Jahren waren jeweils bis zu 300 Teilnehmer*innen dabei.

So funktioniert der Fotomarathon: Fotograf*innen begeben sich am 14. September 12 Stunden lang durch die Stadt auf die kreative Suche nach Motiven. An mehreren Stationen erhalten sie Aufgaben, die sie in einer vorgegebenen Zeit und Reihenfolge zu einem Foto umsetzen müssen. Erlaubt ist alles was mit der Kamera möglich ist – Nachbearbeitung also nicht. Die besten Fotoserien werden von einer Jury ausgezeichnet, prämiert und ausgestellt. Den Vorsitz hat der emeritierte Professor der Hochschule für Fotografie und Initiator des Lumix-Festivals, Rolf Nobel.

Für alle „Early Birds“ kosten die Tickets nur 25 Euro statt 29 Euro - solange der Vorrat reicht. Anmeldung und Informationen unter fotomarathon-Hannover.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche 

Veröffentlicht 26.05.2019 


Landkult(o)ur – Wandel begleiten

Impulsvorträge, Workshops und Möglichkeiten zu Austausch und Vernetzung

Kleine, vielfach ehrenamtlich organisierte Kultureinrichtungen tragen durch ihr vielfältiges Angebot insbesondere im ländlichen Raum entscheidend zur Attraktivität ihrer jeweiligen Region bei. Viele Einrichtungen stehen vor großen Herausforderungen, die unter anderem der demographische Wandel, die Digitalisierung und die zunehmende Heterogenität der Bevölkerung mit sich bringen. Unter dem Motto „Landkult(o)ur – Wandel begleiten“ veranstaltet das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) eine Reihe dialogorientierter Regionalkonferenzen, bei denen gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet werden.

Das Programm der einzelnen Veranstaltungen umfasst Impulsvorträge und Workshops sowie Möglichkeiten zu Austausch und Vernetzung. Bürger*innen sind ebenfalls eingeladen, daran teilzunehmen.

Interessierte können sich per E-Mail an landkultour@mwk.niedersachsen.de über die Veranstaltungen informieren lassen und sich dazu anmelden.

Presse MWK/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 21.05.2019


Mit der StattReisen®-Card ein ganzes Jahr Kulturgenuss in Deutschland

Ein ganzes Jahr lang besondere Angebote in 20 Städten wahrnehmen

Mit der StattReisen®-Card des Vereins Stattreisen kann man viele Stadt- und Theaterspaziergänge in Hannover und 19 weiteren Städten in Deutschland und der Schweiz kostenlos genießen. Ideal für Geschichts- und Kulturbegeisterte, die gerne reisen. Nebenbei fördert der Käufer der StattReisen®-Card die Bildungs- und Kulturarbeit in Hannover. Das Stattreisen-Erlebnis mit Langzeitgenuss gibt es für 100 Euro, erhältlich im Büro des Vereins (Escherstr. 22) oder als Bestellung auf dem Postweg. Informationen und Bestellung unter: stattreisen-Hannover.

Allein in Hannover gehören über 40 Stadt- und Theaterspaziergänge zum mit der StattReisen®-Card kostenfrei nutzbarem Programm. Darunter sind so abenteuerliche Erlebnisse wie die Hauptbahnhofsführung mit „Geister-U-Bahn-Station", der abendliche Rundgang mit Nachtwächter Melchior, die Tour durch das Steintorviertel mit szenischen Einlagen und die vielfältigen Stadtteil-Spaziergänge. Die StattReisen®-Card gilt für alle zum Dachverband gehörenden Stattreisenorganisationen (stattreisen). Die Liste der Städte reicht von Aachen bis Stuttgart.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlichung 20.05.2019


Allee des Monats April 2019

Kastanien bei Gut Großgoltern in Barsinghausen bilden die Allee des Monats Mai

Für den Mai 2019 kürte der Niedersächsische Heimatbund e.V. (NHB) eine Allee aus blühenden Kastanien zur Allee des Monats.

Die Kastanienallee prägt die Landschaft um das Gut Großgoltern. Jetzt im Mai und Anfang Juni stehen die Bäume in voller Blüte und sind im Abendlicht ein besonderer Hingucker. Die Kastanien an der Zufahrt zum Wasserschloss sind zwischen 60 und 90 Jahre alt. Als eine von zwei Kastanienalleen steht diese Allee als Naturdenkmal unter Schutz. Auf der Länge von 210 Metern ist im Längs- wie im Querprofil eine geschlossene Kronendecke ausgebildet. Die Homogenität und Geschlossenheit der Allee macht sie zusammen mit ihrer hohen landschaftsprägenden Wirkung zu einer der wertvollsten und schönsten Alleen in Niedersachsen.

Sonnenuntergang in der Kastanienallee bei Gut Großgoltern. Foto Nora Kraack

Die Gewöhnliche Rosskastanie wächst schnell und auch durch ihr schönes Erscheinungsbild ein beliebter Alleebaum. Durch ein spezifisches Bakterium werden Kastanien leider in ihrer Vitalität stark eingeschränkt, sodass sie aus Gründen der Verkehrssicherheit häufig gefällt werden müssen. Die noch bestehenden Kastanienalleen werden dadurch umso wertvoller und sind unbedingt zu schützen.

Der NHB setzt sich seit 2015 verstärkt für den Schutz und Erhalt von Alleen in Niedersachsen ein. Seit Jahrhunderten prägen unsere Alleen das Landschaftsbild Niedersachsens. Sie sind wertvolles Naturgut, kulturhistorisch bedeutsam und können Lebensraum und Nahrungs-quelle für zahlreiche Tiere und Insekten sein. Zudem nehmen sie eine wichtige Rolle in der Vernetzung von Biotopen ein. Doch gerade straßenbegleitende Alleen sind aufgrund des Ausbaus von Straßen und durch fehlende Nachpflanzungen in ihrem Bestand gefährdet.

Seit Februar 2019 führt der NHB das von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung geförderte Projekt „Alleepaten für Niedersachsen“ durch. Das Ziel ist es, ein ehrenamtliches Netzwerk aus Alleenpatenschaften zu initiieren. Vorläufer war das Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“, in dessen Verlauf bis Mitte 2018 mit Hilfe der Bevölkerung erstmals eine repräsentative Übersicht der wichtigsten und schönsten Alleen Niedersachsens aufgestellt werden konnte. Alleen können unter alleen-Niedersachsen gemeldet werden.  

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 24.05.2019

Alleenpaten für Niedersachsen

Das Projekt Alleen in Niedersachsen wird fortgesetzt. Aufbauend auf dem Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ will der Niedersächsischer Heimatbund (NHB) ab März 2019 ein sich selbst tragendes Netzwerk von ehrenamtlichen Alleenpatenschaften aufbauen. Dadurch soll die im vorangegangenen Projekt geschaffene Datengrundlage bzw. das Kataster der niedersächsischen Alleen www.alleen-niedersachsen.de erhalten, gepflegt und erweitert werden. Zudem soll es gelingen, das bürgerliche Engagement zur Erhaltung der niedersächsischen Alleenlandschaft anzuregen und zu verstärken. Kooperationspartner ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen.

Weitere Informationen auf der NHB-Webseite niedersaechsischer-heimatbund

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche. Fotos: M. Peters/NHB

Veröffentlicht 15.05.2019 


Kuratorium Bingo-Umweltstiftung

Brigitte Somfleth und Volker Bajus weiter Mitglieder im Kuratorium der Bingostiftung

In ihrer Kabinettssitzung am 7. Mai hat die Landesregierung beschlossen, die früheren  Landtagsabgeordneten Brigitte Somfleth und Volker Bajus erneut für fünf Jahre als Mitglieder in das Kuratorium der Niedersächsischen Bingostiftung für Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit zu berufen. Das Kuratorium besteht aus insgesamt sieben Mitgliedern, jeweiliger Vorsitzender ist der amtierende Umweltminister, derzeit also Minister Olaf Lies.

 Die Bingo-Umweltstiftung fördert Projekte zugunsten der Natur, der Umwelt, der Entwicklungszusammenarbeit und der Denkmalpflege. Zweck des von der Stiftung als Sondervermögen geführten Emsfonds ist die Verbesserung der ökologischen Situation im Ems-Dollart-Gebiet.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 09.05.2019


EnergieSparTipps

Kostenlose Vorträge zu relevanten Energiethemen

enercity bietet ihren Kunden an jedem zweiten Dienstag im Monat (nächste Termine 13. 8., 10. 9., Juli Sommerpause) kostenlose Vorträge zu einem relevanten Energiethema an. Die Veranstaltungen werden durch Kooperationspartner (z. B. dem enercity-Fonds proKlima) unterstützt. Die Experten erläutern in einem 45-minütigen Vortrag im KundenCenter in der Ständehausstrasse die jeweiligen Themen. Anschließend stehen sie für Fragen zur Verfügung. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 30 Personen, Interessenten können sich per E-Mail unter energieberatung@enercity.de oder telefonisch unter 430-2366 anmelden.

Weitere Termine der Vortragsreihe: enercity energie-vortraege

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.06.2019


Klimaschutzagentur bietet Solar-Checks und Infos zum Klimaschutz

Die Energieberater sind unabhängig und informieren Hausbesitzer über die eventuelle Anschaffung einer Solarwärme- oder Photovoltaikanlage.

Auch Eigentümern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern können sich für eine kostenlose Solarenergieberatung unter der Telefonnummer (0511) 22 00 22 88 anmelden. Der Energieberater schaut sich u.a. den Dachzustand und- schräge, Verschattung, vorhandene Heizungsanlage und Anschlussmöglichkeiten sowie den aktuellen Strom- und Wärmeverbrauch an.

 Infos und Tipps zum Klimaschutz

Die Bewohner der Region Hannover erfahren bei kostenlosen Beratungen im Rahmen des „Strom-Effizienz-Check" wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann. Einkommensschwache Haushalte stehen im Fokus des Bundesprojekts „Stromspar-Check Kommunal". Bei der Initiative „Die Plus-Sparer" gibt es kostenlosen Rat per Telefon oder Internet-Chat zum Kauf von Elektro-Großgeräten und zu energieeffizienter Beleuchtung.

Auch zum Thema Windenergie hält die Agentur regional angepasste Informationsmaterialien bereit.

Das Info-Team der Klimaschutzagentur bietet kostenlose Erstberatung zu allen Klimaschutzthemen sowie zu Fördermitteln, telefonisch montags und donnerstags von 9-17 Uhr unter 0511 220022-20 oder per E-Mail an beratung@klimaschutzagentur.de.

Im ServicePoint Klimaschutz in der hannoverschen Innenstadt werden Orientierungsberatungen angeboten.

Für Hausbesitzer: egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob 20 oder 100 Jahre alt, aus fast jedem Gebäude lässt sich ein Energiesparmodell machen. Insbesondere in der Klimaschutzregion Hannover sind die Voraussetzungen gut: Zahlreiche Beratungsangebote und Förderprogramme helfen weiter. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur bietet Hausbesitzern und denen, die es werden wollen, kostenlose Beratungen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung an: Die Energieberatung, die Heizungsvisite, die Hauskaufberatung und den Solar-Check. Bei dem Beratungsangebot Wohnen mit Plus werden neben Energieeffizienz auch die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit aufgegriffen. Kostenlose und unabhängige Beratung unter 0511 220022-88 oder online. 

Unternehmen können sich beraten lassen mit „e.coBizz“, der Energieeffizienz für Unternehmen. Neben Informationen zum Energiemanagement werden auch passende Förderprogramme und bei Fachforen aktuelle Techniktrends, Innovationen und „Beste Beispiele“ vorgestellt. Träger des e.coBizz-Angebots ist neben der Klimaschutzagentur der enercity-Fonds proKlima. Unterstützt wird es von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Kooperationspartner sind die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. klimaschutzagentur. 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

Veröffentlicht 10.06.2019


E-Auto-Vermietung nextmove bezieht Hannover-Station bei enercity

Hannover macht sich auf den Weg zur E-Mobilitätshauptstadt

Der Ausbau des enercity-Ladenetzes geht voran und Hannover will E-Mobilitätshauptstadt werden. Durch die Kooperation mit Deutschlands führender Elektroauto-Vermietung nextmove will enercity mehr Menschen in Hannover für die E-mobilität begeistern. Am enercity-Standort Glocksee halten enercity und nextmove eine Auswahl der aktuellsten E-Autos vor (z.B. Tesla, Jaguar, BMW, VW, Opel, Hyundai, Renault, Smart). Die Mietangebote ermöglichen privaten Kunden und Unternehmen den schnellen Einstieg in die Elektromobilität.

Maurice Flatt (22) aus dem Team Elektromobilität bei enercity ist Ansprechpartner für alle, die ein Elektroauto am Standort Glocksee mieten und testen wollen.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Dafür schaffen wir attraktive Komplettpakete vom Fahrzeug über die Ladeinfrastruktur und dessen Betrieb bis zum europaweit erhältlichen Fahrstrom. Wir sind uns sicher, dass wir mit der Mitstation bei enercity für unsere Kunden eine attraktive Möglichkeit schaffen, mit E-Autos in Fahrt zu kommen“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva. 

„Ein Elektroauto zu nutzen, dessen Vorteile zu verstehen, muss man spüren, ja im wahrsten Sinne des Wortes erfahren“, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller. Es sei entscheidend, die Menschen durch risikolose Miete in Elektroautos zu bringen und Erfahrungen über Wochen oder Monate machen zu lassen. So ist eine Monatsmiete beim Smart EQ ab 18 Euro pro Tag möglich.

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle testen, vergleichen und so eine Kaufentscheidung für das eigene Fahrzeug treffen. Die Wartezeiten für neue Elektroautos betragen aktuell Monate bis zu einem Jahr. Wer nicht so lang auf einen Neuwagen warten möchte, kann seinen Mietwagen nach einer Testphase von nextmove kaufen. 

Die Fahrzeugflotte wird an den enercity-Ladestationen neben dem historischen Gasometer (Glockseestraße 33) vorgehalten. Informationen zur E-Automiete gibt es unter Telefon 0511 - 430-3113 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) oder online unter elektromobilitaet/Elektroautos bzw. nextmove

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 28.05.2019


In jedem Stadtteil Strom tanken

Stadtweit sind 480 E-Zapfsäulen geplant

In jedem Stadtteil Strom tanken soll in zwei Jahren realistisch sein. Enercity soll bis Dezember 2020 im gesamten Stadtgebiet rund 480 E-Zapfsäulen installieren.

Der Verwaltungsausschuss hat der Vergabe des Auftrags an den kommunalen Energieversorger einmütig zugestimmt.

E-Ladestation am Haus der Wirtschaftsförderung © Hannover.de 

Der Energieversorger Enercity geht nun auf die Suche nach geeigneten Standorten für die Stationen. Auch sollen die Stadtteilbewohner mit eingebunden werden, verspricht Enercity Vorstandschefin Susanna Zapreva. Damit entstehe in  Hannover eines der dichtesten öffentlichen Ladenetze in Deutschland, mehrere Millionen Euro investiere das Unternehmen. Bereits 49 E-Zapfsäulen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben in Betrieb genommen, 200 Ladestationen seien bereits an gewerbliche und private Kunden verkauft worden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.06.2019 


Er macht es noch einmal: Fachanwalt Ritter kündigt Klage an

Section Control soll in Kürze wieder auf der B 6 blitzen

Und das Innenministerium hat angekündigt, dass das umstrittene Streckenradar (Section Control) in Kürze wieder auf der B 6 in Betrieb genommen wird. Aber Arne Ritter, Fachanwalt für Verkehrsrecht, kündigte an, dass er weiter dagegen klagen wird. „Wenn es nötig ist bis zum Bundesverfassungsgericht.“

Der Fachanwalt hatte im März die vorläufige Einführung des Streckenradars mit seiner Klage am Verwaltungsgericht gekippt. Den Richtern fehlte eine gesetzliche Grundlage für die massenhafte Datenspeicherung: Denn auf der 2,2Kilometer langen Strecke zwischen Rethen und Gleidingen werden die Daten aller Autofahrer erfasst. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat auf Grundlage des neuen Polizeigesetzes entschieden. 

Dazu Ritter: „Ich halte den neuen Paragrafen für verfassungswidrig.“

Ute Micha, Presse Dienst Nord /Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 06.07.2019

Genussvoll essen in der Region Hannover

Broschüre mit Tipps zur gesunden Ernährung in der Region

Gutes, ausgewogenes Essen bringt Genuss und Gesundheit – da sind sich Ernährungsexpertinnen und -experten einig. Sicher ist: Körperliches Wohlbefinden hängt unmittelbar mit unseren Essgewohnheiten zusammen, mit der richtigen Ernährung beeinflussen wir unsere Gesundheit.

Wie aber gelingt gesunde Ernährung im Alltag? Was steckt eigentlich in unseren Lebensmitteln? Und wo gibt es regionale Produkte?

Man sich über gesunde und genußvolle Ernährung und weitere Veranstaltungen informieren: Einfach die Broschüre besorgen: E-Mail: Gesundheitsfoerderung@region-hannover.de,

oder als PDF runterladen: Genussvoll-essen-in-der-Region

Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, PreDiNord / Region

Veröffentlicht 06.06.2019


Deutschland Fahrrad-Tour 2019 startet in Hannover

Die viertägige Rundfahrt führt von Niedersachsen nach Thüringen

Nach dem Auftakt in Hannover am 29. August wird vier Tage später in Erfurt der Gesamtsieger der Deutschland Tour 2019 gekürt. Hannover wird bereits am Vortag des Rennstarts mit einem umfassenden Programm die Deutschland Tour eröffnen. Am Neue Rathaus findet am Nachmittag des 28. August der Auftakt statt, bei dem die Präsentation der 22 Mannschaften zum großen Besuchermagnet wird. Neben dem Bühnenprogramm findet mit der Expo Tour eine große Fahrradmesse statt und die kinder+Sport mini tour bietet für die Kleinsten Laufradrennen an.

Die Besucher können sich auf ein Fahrrad-Festival freuen, denn der Auftakt der Deutschland Tour hält ein weiteres besonderes Spektakel bereit: Die „Nacht von Hannover“ wird in diesem Jahr zum Vor-Tour-Kriterium. Am Vorabend der Deutschland Tour wird der spektakuläre Rundkurs auf dem Friedrichswall zum Schauplatz packender Duelle beim traditionellen und berühmten Radsportevent. Am Vormittag des 29. August erfolgt in der niedersächsischen vor dem Neuen Rathaus, der Startschuss zur Deutschland Tour. Die Fans können die 132 Profis auf den ersten Kilometern hautnah erleben und sich auf ein spektakuläres Sporthighlight in Hannover freuen.

Attraktion: Radsportevent vor dem Neuen Rathaus. (c) Christopher Busch 

Der Streckenverlauf für die vier Etappen zwischen Hannover und Erfurt ist auf Deutschland-Tour zu sehen.