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Sommer-Erlebnisferien im Zoo

DER ZOO HANNOVER BIETET TOLLE FERIENPROGRAMME....

VERANSTALTUNGEN - UMWELT - ENERGIE - VERKEHR


Hannover ist ein Sportraum für alle

Aktionsprogramm Sport im Park startet

Vom 20. Mai bis 25. August 2019 veranstaltet die Stadt Hannover zum 3. Mal das Sport- und Bewegungsangebot „Sport im Park – Ganz Hannover ist ein Sportraum für alle“. Da werden wieder in allen Stadtbezirken Sport- und Bewegungsangebote durchgeführt. Sport im Park ist eine Maßnahme, die sich aus der Sportentwicklungsplanung ergeben hat und die zur Steigerung des Sportengagements beitragen soll. Es ist ein offenes und kostenloses Sport- und Bewegungsangebot, das den öffentlichen Raum als Sportfläche nutzt: Stadtweit gibt es 135 Angebote an denen alle Stadtbezirke beteiligt sind, 48 der Aktionen sind inklusiv ausgerichtet.

Die Auswahl ist vielfältig: Ob Sport für die ganze Familie, Fitness und Laufangebote, Nordic Walking, Joggen oder neue Trendsportarten wie HITT (High Intensity Tactical Training), FuWaTe (Fußballwandtennis), Capoeira, Parkour und klassische Mannschaftssportangebote wie Korbball, Lacrosse, Basketball und Fußball. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. Unter allen Teilnehmenden, die eine ausgefüllte Bonuskarte einreichen, werden attraktive Preise verlost.

Parallel zum Programm öffnen auch in diesem Jahr wieder fünf Sportvereine ihre Sportanlagen für Nichtmitglieder. Bis Ende Oktober können alle Interessierten die ausgewiesenen Flächen der Sportanlagen vom TB Stöcken, Turn-Klubb zu Hannover, Mühlenberger SV, TuS Bothfeld und SG Hannover 74 kostenlos nutzen (Hannover-offeneSportanlage).

Über den Link hannoversport kann das Aktionsheft mit allen Angeboten heruntergeladen werden, und ab 17. Mai ist es auch im Fachbereich Sport und Bäder, Lange Laube 7, Hannover erhältlich oder per E-Mail erhältlich.


Aktion STADTRADELN startet am19. Mai

Wettbewerbsmotto lautet „Wir sind Verkehrswende“

Jetzt geht es los: Vom19. Mai bis 8. Juni werden in der Region Hannover wieder Fahrradkilometer gesammelt: Gesucht werden Bürger*innen, Kommunalpolitiker*innen aus den Regionskommunen, die unter dem Motto „Wir sind Verkehrswende“ nach Möglichkeit viele Kilometer in Teams aus mindestens zwei Personen auf dem Rad zurücklegen und gemeinsam im internationalen  Wettbewerb des Klima-Bündnis zum STADTRADELN antreten.

Als Anreiz häufiger auf das Fahrrad zu steigen, finden während des STADTRADELNS viele Veranstaltungen rund ums Radfahren statt: Und los geht es am Sonntag, 19.Mai, mit einer Fahrradsternfahrt durch die Region zur Auftaktveranstaltung im Rahmen der Veranstaltung StadtMensch&FahrRad des Umweltzentrums Hannover auf  den Opernplatz.

Auch in den teilnehmenden Städten und Gemeinden vor Ort erwartet die STADTRADLER während des gesamten Aktionszeitraumes wieder ein breites Angebot an Fahrradaktivitäten.

Und neben Gesundheit, Spaß und einem super Klima winken wieder attraktive Preise  in den Kategorien  „Fahrradaktivste Kommune“, „Farradaktivstes Team", „Fahrradaktivstes Kommunalparlament". Die Siegerehrung wird dann im Herbst dieses Jahres gefeiert.

Mehr Informationen unter: fahrradsternfahrt-hannover und stadtradeln.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 12.05.2019


Biene „Saugi“ hat gewonnen

Gewinnerin des Fotowettbewerbs wird zum Weltbienentag gekürt

Das Schulbiologiezentrum Hannover hat zum Weltbienentag am 20. Mai einen Fotowettbewerb ausgerichtet und Kinder bis zehn Jahre eingeladen, mit einem Fotoapparat oder dem Handy Wildbienen, Hummeln oder Honigbienen zu fotografieren.

Eine Jury hat unter rund 40 Einsendungen die besten sechs Bilder prämiert. Das Foto der Gewinnerin Lilly Greithe, Klasse 4a der Grundschule Hagen, trägt den Titel „Saugende Biene (Saugi)“. Lilly wird zum Weltbienentag mit ihrer Familie bei einem Schwarmeinlauf im Schulbiologiezentrum dabei sein und beobachten, wie ein Bienenvolk ein neues Zuhause bezieht.

Um an die Bedeutung der Biene für die Menschheit zu erinnern, haben die Vereinten Nationen den 20. Mai als Weltbienentag ausgerufen.

Vom Schulbiologiezentrum sind zwei Bienenvölker in ihr neues Domizil in die Tellkampschule gezogen. Foto hannover.de 

Die Biene nimmt eine Schlüsselrolle in der Natur und auch in unserer Ernährung ein: 75 Prozent der globalen Nahrungsmittelpflanzen sind von der Bestäubung durch Bienen und Bestäuberinsekten abhängig. Der Fotowettbewerb sollte Kinder dazu anregen, sich mit den Tieren und dem Artenschutz zu befassen.

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 17.05.2019


Mit zehn Festen startet die Gartenregion ins Jubiläumsjahr

Eröffnung: Vor der Markthalle werden am 22. Mai GartenTräume wahr

Den Sommer genießen, Erholung im Grünen und  inspirierender Kulturgenuss obendrein – dazu trägt die Gartenregion seit zehn Jahren bei. Aus Anlass des runden Geburtstages steht das Jubiläumsprogramm unter dem Motto „10 Jahre – 10 Feste“.

Zum Auftakt am 22. Mai 2019, werden vor der Markthalle Hannover GartenTräume wahr. Von 11 bis 19 Uhr  verwandeln Hängematten,  Liegestühle und viel mobiles Grün den Platz an der Karmarschstraße in eine Gartenoase. Im Zentrum des Geschehens steht der Gartenbus, ein liebevoll dekorierter und bepflanzter MAN-Oldtimer-Doppeldecker, um den sich im Laufe der Stunden ein bunter Kreideteppich auf dem Pflaster ziehen wird.

Wer vorbeikommt, ist herzlich eingeladen beim beim Um- oder Ausmalen helfen. Für die Teepause zwischendurch dürfen Kräuter nach Gusto aus Gartenkisten gepflückt werden. Mit dabei ist die Street-Art-Künstlerin Mansha Friedrich mit ihrer interaktiven Installation „Love Trees“: Blätter- und Blumenranken helfen dabei, eins zu werden mit dem Baum. Alle Gartenträumerinnen und -träumer können sich auch mit ihrem persönlichen  Garten-Statement fotografieren lassen oder TraumGarten-Collagen basteln. Das Foto gibt es direkt zum Mitnehmen.

Moderiert und begleitet wird der Tag von dem Wort-Akrobaten Flowin Immo, der das Programm der weiteren neun Gartenregionsfeste vorstellen wird und auch musikalisch dabei ist: Aus den Zurufen der Besucher*innen schneidert der Improvisationskünstler mit Hilfe einer Loop-Maschine geschmeidige Songs mit einem floralen Touch – mal im Hip Hop-, mal im Rock- oder auch Funk’n’Soul-Gewand.

 In Interviews klärt Immo wichtige Fragen wie: Gräbst Du schon oder träumst Du noch? Dein Leben im Garten! Welches Obst bist Du und welcher Gartentyp? Welches sind Deine Lieblingsorte, und welche würden gut zu Dir passen?

Bis Anfang Oktober folgen neun weitere stimmungsvolle Park- und Gartenfeste voller Freude, Genuss, Spannung, Action, Wissen und Bewegung: Am 25. Mai präsentieren sich zehn GartenGemeinschaften, vom interkulturellen bis zum Abenteuer-Garten.

Den Hohnhorst-Park in Lehrte erfüllt am Pfingstsonntag (9.  Juni) das GartenSummen mit Experimenten, Ideen und Wissen rund um Blumen, Blüten und Bienen.

 Am 15. Juni öffnen GartenGalerien im Calenberger Land ihre Pforten und zeigen Draußen-Kunst.  Kunstvoll geht es am 23. Juni weiter mit einem barocken GartenSpektakel auf dem KulturGut in Poggenhagen.  Am 30. Juni dann bringen Gartenregion und Hörregion gemeinsam den Park der Sinne in Laatzen mit GartenKlängen zum Klingen, Tönen und Singen.

Am 18. August wird es sportlich, bewegt und verspielt bei einem GartenAktiv-Fest im Wietzepark in Langenhagen.

Geheimnisvoll gestaltet sich der 15. September, an dem es insgesamt zehn GartenGeheminisse in der Region zu lüften gilt.

Am 27. September werden bei dem Fachforum GartenPerspektiven in den Herrenhäuser Gärten grüne Aussichten für die Baukultur diskutiert.

Das blühende Gartenregionsjubiläumsjahr schließt am 6. Oktober mit der GartenErnte ab, einem kulinarischen Marktplatz voller Hochgenuss auf dem Vorplatz des Erlebnis-Zoo Hannover.

Verbindendes Element aller zehn Veranstaltungen und zugleich Marketing-Vehikel ist der Gartenbus. Er dient an den Veranstaltungsorten als Informationsstand und Kommunikationsplattform, als Ort für Workshops und Präsentationen und nicht zuletzt als mobiles Café.

Weitere Informationen: gartenregion

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15. Mai 2019 


Mit dem „Stadtschwärmer“ durch die Stadt

Schwärmen für Hannover mit dem besonderen Reiseführer Stadtschwärmer Hannover

Schon im Winter 2015 erschien der alternative Reiseführer „Stadtschwärmer  Leipzig“, der von einem kleinen aber sehr kreativen Team waschechter Leipziger ins Leben gerufen wurde und Geheimtipps abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten Leipzigs führte. Und wen wundert es: Die erste 3 000 Exemplare starke Auflage war innerhalb von drei Wochen ausverkauft. Jetzt schlagen die Stadtschwärmer auch in Hannover zu und haben das Buch über die Stadt Hannover, in dem sie 350 spannende Locations unserer Stadt zeigen, im Coworkingcenter Hafven vorgestellt.

Es gebe jede Menge Gemeinsamkeiten zwischen Leipzig und Hannover, sagt eine der Macherinnen Stephanie Schmidt. Der Inhalt ist in die vier Himmelsrichtungen und das Zentrum aufgeteilt.

Das Team Stadtschwärmer Hannover holt sich Verstärkung: Local Heros schwärmen durch die schöne Stadt: Luisa Verführt nennt ihre liebsten Shoppingadressen, Jonas Lindemann zeigt das unternehmerische Potential der Stadt, Ninia La Grand führt durch die Kunst- und Kulturszene. Für das Kulinarische steht Denise M'Baye, um die Musik kümmert sich Sonia Ordonez Alcantara Stadtschwärmer-Autor Gerd Schild. Alle sind sich einig: Hannoveraner sind jung, studentisch, grün, und kreativ und Hannover ist wohl die am meisten unterschätzte Stadt.

Der Stadtführer Hannover kann geordert werden: Stadtschwärmer Hannover - jung, inspirierend, köstlich, kreativ, herzlich – Eine Stadt und ihre vielfältigsten Seiten.

324 Seiten, mit Stadtschwärmer-Citymap, Softcover, ISBN: 978-3-946604-11-2, € 23,90 € (D) über Stadtschwärmer

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.03.2019


Eins, zwei, drei und vier: Das sind die neuen Bruchmeister

Sie sind Anwärter für diese Schützensaison

Einer von vier neuen Anwärtern für diese Schützen-Saison ist Torben Völksen - er weiß ganz genau, wo der Begriff Bruchmeister herkommt und zwar: „Im 13. Jahrhundert haben die Ordnungshüter der Stadt einen Bruch, also einen Verstoß geahndet“, erklärt der erst 22-Jährige. Und später wurden aus den Ordnungsherren, die erstmals1518 erwähnten "Brokeheren", auf Hochdeutsch eben Bruchmeister. Sie tauchten dann ab der zweiten Hälfte des 17.Jahrhunderts auch in Verbindung mit dem Schützenfest auf.

Sie pflegen noch heute eine ganz besondere Tradition. Und genau die ist den Bruchmeistern dann auch besonders wichtig, wie Amtsträger Johannes Schnabel dann auch erzählt. „Bruchmeister zu sein, ist eine ganz besondere Ehre. Es ist einfach schön, dass wir diese Tradition pflegen dürfen.“

Die Bruchmeister-Anwärter vor dem Rathaus: Torben Völksen, Dr. Johannes Schnabel, Dominik Bulitta und Clemens Kivelitz. © LHH

Früher waren die Bruchmeister für die Ordnung auf dem Festplatz zuständig, heute haben sie repräsentative Pflichten. Dafür müssen sie auch im Team zusammenarbeiten, als Gruppe miteinander harmonieren. Bei den vier gut gelaunten Bruchmeistern kann es nur so sein! „Das Jahr wird uns zusammenschweißen", sagt Torben Völksen. „Und wir werden viele neue Kontakte knüpfen“, fügt Dominik Bulitta hinzu, der in diesem Jahr seinen Cousin im Amt des Bruchmeisters ablöst.

Um Bruchmeister werden zu können, müssen die Anwärter ledig sein, dürfen nicht vorbestraft und höchstens 35 Jahre alt sein. In einem Test müssen sie ihr Wissen über die Tradition und den Schützensport beweisen. Bisher sind die vier Anwärter offiziell verpflichtet. Beim Eröffnungsfreitag des Schützenfestes am 28. Juni wird es für sie dann offiziell. Und „die Vorfreude ist riesig, ich bin schon ein wenig angespannt", gibt Clemens Kivelitz zu. Auf jeden Fall werde er die Zeit genießen.

Im Verband Hannoverscher Schützenvereine sind ca. 5.000 Schützen, darunter rund 800 Jugendliche, vertreten. Träger des hannoverschen Schützenwesens sind der Verband Hannoverscher Schützenvereine und die Stadt Hannover. Der Schützenrat, dem die Vorsitzenden der hannoverschen Schützenvereine angehören, sowie den Schützenbeirat, der aus Mitgliedern des Rates der Landeshauptstadt Hannover besteht, arbeiten mit Hochdruck an der Organisation des Schützenfestes vom 28. Juni bis 7. Juli und haben schon viel unter Dach und Fach gebracht: Schützenfest-Hannover-2019.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 18.05.2019


Und die Waterloosäule bröckelt und bröckelt

Millionenschaden zu erwarten?

Nach dem Entwurf von Georg Ludwig Friedrich Laves wurde die Waterloosäule mit 46,31 Metern errichtet und bereitet nach dem Erklimmen von genau 189 Stufen ein Glücksgefühl mit tollem Ausblick. Mittlerweile ist sie jedoch ein Sanierungsfall.

Die Säule in der Calenberger Neustadt hat dringenden Sanierungsbedarf. Und das kostet wohl so rund 825 000 Euro! Wegen vieler „Unwägbarkeiten“ sicherlich noch Etliches mehr. Bisher hat sich die Politik nicht zur Freigabe der Mittel entschieden. Der Kultur- wie auch der Wirtschaftsausschuss haben eine Drucksache des Gebäudemanagements zur Beratung  in die Fraktionen gezogen. In dem Papier ist von „erheblichen Schäden an den Bauteilen“ der Säule - insbesondere der Sandsteine - die Rede.

Die Waterloosäule. Foto S. Lappe

Doch eine „akute Gefahr für Leib und Leben von Passanten“ sei nicht gegeben. Die Verwaltung sorgt sich um die Verkehrssicherungspflicht. Denn bisher bekannte Schäden hätten sich im Verlauf von vier  Jahren vergrößert.

Und damals waren der bauliche Zustand der Säule und der Siegesgöttin Victoria auf ihrer Spitze eingehend kontrolliert worden. Dabei wurden keine gravierenden Mängel entdeckt, hieß es. Jetzt brachten Drohnen und ein Hubsteiger Wasserlaufspuren, fehlende Abdichtungen sowie „bröckeligen Zerfall“ des Sandsteins ans Tageslicht. Fassadenabdichtung und Imprägnierung aus dem Jahr 1985 waren offenbar unzureichend.

Die 1932 eingeweihte Waterloosäule erinnert an den Sieg Hannovers, Preußens und Großbritanniens über Napoleon I. Der Verkehrsverein (heutiger Freundeskreis) ermöglichte bis 1990 Hannover für einen Groschen  den Aufstieg zur Plattform. Seit  2017 bietet die Hannover Marketing & Tourismus GmbH das Ersteigen an.

Nach Einschätzung von Experten wird die Renovierung bis Ende 2020 dauern. Noch ist das nicht mit der Denkmalpflege abgestimmt. Eine gründliche Schadensaufnahme sei nicht möglich, bedauern die Fachleute. Die Tragfähigkeit der Plattform sowie die Standsicherheit der Göttin Victoria könnten „nicht eindeutig festgestellt werden“.

Eine gute Nachricht gibt es doch noch: die Metallteile seien „in einem zurzeit ordentlichen, gebrauchsfähigen Zustand“. Akuter Handlungsbedarf im Innern werde „nicht vor 2035 erwartet".

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 13.05.2019 


Bundestag fördert Königlichen Pferdestall mit 200.000 Euro

Ein guter Tag für Wissenschaft und Kultur in Hannover
Am 8. Mai hat der Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestages beschlossen den „Königlichen Pferdestall“ in Hannover mit 200.000 Euro als nationales Baudenkmal aus dem Bundeshaushalt zu fördern.

Dazu erklärt Sven-Christian Kindler, Grüner Bundestagsabgeordneter aus Hannover und Mitglied im Haushaltsausschuss: „Das ist ein guter Tag für Wissenschaft und Kultur in Hannover. Ich freue mich sehr, dass der Haushaltsausschuss heute den Weg für die Bundesförderung für den „Königlichen Pferdestall“ frei gemacht hat und dieses nationale Baudenkmal mit 200.000 Euro unterstützt.

Quelle: Haberland Architekten BDA

Das neue Kommunikationszentrum der Leibniz Universität ist eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft: vom historischen Gebäude zu einem Ort gelebter Begegnung. Der Haushaltsausschuss würdigt mit der heutigen Entscheidung ausdrücklich das innovative Konzept, um dieses bedeutsame Denkmal als Begegnungsort neu zu nutzen."

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 08.05.2019


Unterwegs an der Deutschen Märchenstraße

Erzählwanderung auf den Spuren der Bremer Stadtmusikanten

Wer kennt sie nicht, die vier tierischen Freunde, die sich unter dem Motto „Etwas Besseres als den Tod findest du überall...“ Richtung Bremen aufgemacht? Sicher sind die Bremer Stadtmusikanten mit die bekanntesten Märchenfiguren aus der Sammlung der Brüder Grimm. Vor genau 200 Jahren, in der zweiten Auflage ihrer „Kinder- und Hausmärchen“, haben sie es erstmals veröffentlicht. Dieses Jubiläum wird in den nächsten Monaten von Hanau über Kassel bis Bremen an einigen Stationen der Deutschen Märchenstraße gefeiert.

Zu Ehren der tierischen Wandergesellen schnürt die Erzählerin Gudrun Rathke wieder einmal ihre Wanderschuhe und macht sich mit ihrer mit Märchen, Sagen und Geschichten gut gefüllten Kiepe auf den Weg um in Bad Oeynhausen, Wiedensahl, Nienburg, Hoya, Verden und schließlich in Bremen ihre Kiepe zu öffnen. Diese sechs Mitgliedsorte haben neun unterschiedliche Veranstaltungen vorbereitet und laden mit Gudrun Rathke dazu ein, besondere Orte und überraschende Geschichten an der Deutschen Märchenstraße kennenzulernen.

„Verwunschene Wege und verwegene Wünsche“ ist der Titel einer der Veranstaltungen in Verden. Gudrun Rathke freut sich auf verwunschene Wege, märchenhafte Orte, sagenhafte Geschichten und überraschende Begegnungen.

Das Programm der Erzählwanderung sowie weitere Informationen zum Stadtmusikantenjubiläum unter: deutsche-maerchenstrasse-aktuelles-erzaehlwanderungen.

Weitere Informationen und Prospekte zur Deutschen Märchenstraße sind auch zu bezieheüber deutsche-maerchenstrasse sowie über die Geschäftsstelle Deutsche Märchenstraße e. V., in Kassel, Tel. 05 61/ 92 04 79 10.

Informationen und Prospekte zur Brüder Grimm-Gesellschaft gibt es unter grimms sowie über die Geschäftsstelle der Gesellschaft in 34117 Kassel, Tel. 05 61/ 10 32 35.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 05.05.2019


25 Jahre VGH Cup

Niedersachsens Nachwuchs-Springreiter starten ins Jubiläumsturnier 2019

Auftakt war am 28. April in Lüchow-Rehbeck, Finale ist am 22. September in Hannover

Die Pferdesportverbände Hannover,  Bremen und Weser-Ems veranstalten zum 25. Mal gemeinsam mit den VGH Versicherungen den VGH Cup für Nachwuchs-Springreiter. Seit dem Startschuss im Jahr 1995 hat sich das Turnierereignis für junge Talente, die hoch hinaus wollen, zu einem der beliebtesten Wettkämpfe entwickelt. Sowohl die familiäre Atmosphäre als auch die attraktiven Preise ziehen Jahr für Jahr viele Reitsportfreunde an. 2019 werden zehn Turniere angesetzt. Die Junioren und Jungen Reiter können bei insgesamt neun Qualifikationsprüfungen Punkte sammeln. Für die Finalqualifikation gewertet werden aber nur drei Veranstaltungen je Teilnehmer, und zwar jeweils Pferd und Reiter zusammen.

2018 setzte sich Tamara Vandersee mit ihrem Pferd Nora S als Punktbeste der Qualifikationsrunden auch im Finale durch. (Foto: VGH) 

Den Auftakt machte das Turnier in Lüchow-Rehbeck am 28. April. Die 25 punktbesten Paare qualifizieren sich für das Finale am 22. September, eine Springprüfung Klasse M* mit Stechen, im Reiterstadion Hannover.

Der Finalsieger gewinnt einen hochwertigen Pferdeanhänger mit Sattelkammer. Der Zweitplatzierte kann sich über einen wertvollen Springsattel freuen, und der Dritte darf eine umfangreiche Pferdetransportausrüstung mit nach Hause nehmen. Die Plätze vier bis zehn belohnt die VGH mit Geldpreisen im Gesamtwert von 450 Euro. Die drei Erstplatzierten der Qualifikationsprüfungen erhalten jeweils eine VGH Cup-Pferdedecke. 

Zum 25. Geburtstag der gefragten Turnierserie bietet der VGH Cup 2019 Reitern und Pferdesportfans zudem ein Online-Gewinnspiel (Teilnahme ab 28. April über jetztlosleben-vgh-cup-2019).  Außerdem wird in diesem Jahr unter den zehn veranstaltenden Vereinen während der Finalveranstaltung zusätzlich ein Reithindernis verlost. 

Qualifikationen:

28. April: Lüchow-Rehbeck (RFV Lucie),19. Mai: Steyerberg (RFV Steyerberg), 26. Mai: Alvern (RV Alvern), 9. Juni: Bargstedt (RV Harsefeld u. U.), 15. Juni: Schiffdorf-Geestenseth (RV Leichttrab Geestenseth), 23. Juni: Lamspringe (RFV Flenithigau), 7. Juli: Werlte (RFV Werlte), 14. Juli: Engter (RV Engter), 11. August: Neuenkirchen (RV Neuenkirchen/Bramsche), Finale: 22. September: Hannover (Reiterverein Hannover)

Informationen: psvhan/turniersport/cups-serien/vgh-cup

VGH / Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 30.04.2019


Top-Ereignis auch für junge Spitzenreiter

Youngster beim Hardenberg Burgturnier

Das Hardenberg Burgturnier vom 16. bis 19. Mai ist für Spitzenreiter als auch für die junge Generation gleichermaßen interessant - im Springstadion unterhalb der BurgRuine machen die „jungen Wilden” den arrivierten Kandidaten immer wieder mächtig Konkurrenz. Das Hardenberg Burgturnier ist nicht zuletzt deswegen eine hochbegehrte Station des European Youngster Cup Jumping (EY-Cup). Es geht um Leistung, Prestige und Weltranglistenpunkte für die Generation U25 im Springsattel.
 
Der EY-Cup, der europaweit 17 Stationen umfasst ist seit Jahren Bestandteil des Hardenberg Burgturniers. Integriert sind die Prüfungen in das bestehende Programm des internationalen Turniers, die EY-Cup-Kandidaten werden in einer gesonderten Wertung in drei internationalen Springprüfungen erfasst. Damit bieten die Veranstalter dem Nachwuchs exzellente Möglichkeiten sich auf einem der besten Turniere Deutschlands zu beweisen. Ein gutes Beispiel dafür, wie motivierend das sein kann, ist die WM-Team-Dritte  Laura Klaphake, die mit Silverstone G 2017 beste U25-Reiterin im  Preis der Südniedersächsischen Wirtschaft war.

Laura Klaphake und Silverstone G beim Hardenberg Burgturnier. Foto: Stefan Lafrentz  

Diese internationale Weltranglistenprüfung ist auch 2019 wieder Qualifikation für das EY-Cup-Finale in Salzburg (AUT). Der beste U25-Reiter oder die beste U25-Reiterin „löst” das Ticket ins Finale der Serie. Und noch ein Vorteil ist damit verbunden: die jungen Kandidaten heimsen Weltranglistenpunkte ein.

Tickets unter eventim=Hardenberg

im Hardenberg Keilerladen, per Email unter tickets@der-hardenberg.com, an bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter 05503 802-635 (Mo-Fr). Golden Tickets unter 04473 – 94 11 121.
Weitere Informationen unter 
escon-marketing

Veröffentlicht 28.04.2019


Auf Führungen die Natur in und um Hannover erleben

„Grünes Hannover“ bietet wunderbare Einblicke

Auf über 200 Führungen mit Expertinnen und Experten die Natur erkunden: Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover und das Team Regionale Naherholung der Region Hannover haben auch für dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet.

Mit Unterstützung vieler Städte und Gemeinden in der Region sowie zahlreicher Verbände, Vereine und ehrenamtlich Tätiger haben interessierte Menschen (fast) das ganze Jahr über die Gelegenheit, Wissenswertes über die Gärten, Wälder, Parks, Friedhöfe und Landschaften in Stadt und Region zu erfahren. Viele Führungen haben bekannte Gartenanlagen zum Ziel, aber es gibt wie  auch wieder Neues und Privates zu entdecken.

Die Teilnahme an den Führungen ist grundsätzlich kostenlos. Um Anmeldung unter den jeweils angegebenen Telefonnummern wird allerdings dringend gebeten, da die Zahl der Teilnehmenden pro Führung begrenzt ist.

Die Broschüre mit allen Angeboten steht als Download unter hannover zur Verfügung.

Das Programmheft ist auch kostenlos bei allen Regionskommunen, beim Hannover-Tourismus-Service, in den hannoverschen Stadtteilbüchereien, im Rathaus oder direkt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, erhältlich. Der Versand von Heften ist grundsätzlich möglich nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover.

Stadt/Region Hannover/Sigrid Lappe, Ha Wo/Ute Micha, Pre Di No

Veröffentlicht 23.03.2019 


„Die offene Pforte 2019“: Über 150 private Gärten laden zum Besuch ein

Ein besonderer Einblick in privat gestaltete Grünanlagen.

156 Gärten in der Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – stehen auch in diesem Jahr wieder für einen Besuch offen. Das Programm „Die offene Pforte“ bietet wieder eine bunte Mischung von Gärten, die Anregung und Inspiration für die Gestaltung des eigenen Gartens geben oder einfach schön anzuschauen sind. Das Programmheft ist kostenlos in allen Regionskommunen erhältlich.

Die letzte Gelegenheit zu einem Gartenbesuch besteht im November.

Das Programmheft ist kostenlos in den Rathäusern der Regionskommunen erhältlich und liegt in Hannover in Bücherein, Bürgerämtern und vielen weiteren Stellen aus. Die Broschüre kann auch unter Die-Offene-Pforte-2019 heruntergeladen werden.

Der Versand von Programmen ist nach Zusendung eines adressierten und frankierten Umschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover, möglich.

Die Idee der offenen Gärten, die schon in England verbreitet war, wurde 1991 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover aufgegriffen und in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem öffnen immer mehr Gartenbegeisterte in Stadt und Umland ihre Anlagen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.03.2019


„Rendezvous im Garten“ vom 7. bis 9. Juni 2019

Außergewöhnliche Gartenbegegnungen beim „Rendezvous im Garten“

Außergewöhnliche Gartenbegegnungen stehen beim „Rendezvous im Garten“ auf dem Programm. Die Veranstaltung findet vom 7. bis 9. Juni 2019 zum zweiten Mal statt. Unter dem Motto „Tiere im Garten“ werden in Kombination mit kulturellen Veranstaltungen ganz besondere Blüh- und Gartenerlebnisse geboten.

Das Programm wird in diesem Jahr unabhängig von der Offenen Pforte zusammengestellt und unter Hannover - Rendezvous-im-Garten beworben. Viele Gärten der „Offene Pforte“ sind aber beim „Rendezvous“ dabei.

„Dabei sein“ heißt es auch in der Gartenregion Hannover. Sie feiert 2019 ihr zehnjähriges Jubiläum und lädt von Mai bis Oktober zu zehn verschiedenen Festen ein.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.03.2019


Gartenfestival Herrenhausen feiert 20. Geburtstag

Das Gartenfestival Herrenhausen feiert seine 20. Ausgabe - feiern Sie mit!

Das diesjährige Motto lautet entsprechend „Best of“. Rund 150 Aussteller präsentieren die neuesten Gartentrends. Zu finden sind auch Wohnaccessoires, Dekorationsobjekte, und es gibt Pflanzentipps. Die Schau im Georgengarten öffnet vom 7. bis 9. Juni von 10 bis 19 Uhr, am10. Juni von 9 bis 19 Uhr die Tore.

Der Eintritt zum Gartenfestival kostet 12, ermäßigt 9 Euro, Kinder bis 17 Jahre haben freien Eintritt. Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet gartenfestivals.reservix.events zu bekommen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 14.05.2019


Fotomarathon Hannover – Das jährliche Event für Fotografinnen und Fotografen

Der Verein „Fotografie und Kommunikation“ veranstaltet den 3. Marathon der Fotografie

Der Fotomarathon ist in vielen Städten weltweit eine beliebte Aktion. 2017 hat der Verein „Fotografie und Kommunikation e.V.“ den ersten Fotomarathon auch in Hannover veranstaltet. Seitdem ist er zu einem jährlichen Event für alle Profi- und Hobby-Fotografen geworden. In den letzten zwei Jahren waren jeweils bis zu 300 Teilnehmer*innen dabei.

So funktioniert der Fotomarathon: Fotograf*innen begeben sich 12 Stunden lang durch die Stadt auf die kreative Suche nach Motiven. An mehreren Stationen erhalten sie Aufgaben, die sie in einer vorgegebenen Zeit und Reihenfolge zu einem Foto umsetzen müssen. Erlaubt ist alles was mit der Kamera möglich ist – Nachbearbeitung also nicht. Die besten Fotoserien werden von einer Jury ausgezeichnet, prämiert und ausgestellt. Den Vorsitz hat der emeritierte Professor der Hochschule für Fotografie und Initiator des Lumix-Festivals, Rolf Nobel.

Im letzten Jahr gewann Ulf Kleiner den zweiten Fotomarathon mit dem Motto „Sei kein Frosch“.

Für alle „Early Birds“ kosten die Tickets nur 25 Euro statt 29 Euro - solange der Vorrat reicht. Der Fotomarathon steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Stefan Schostok, der alle Fotobegeisterten zu der Motivjagd am 14. September einlädt. Anmeldung und Informationen unter fotomarathon-Hannover.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 

Veröffentlicht 27.03.2019 


Neue Barockorgel für die Neustädter Hof - und Stadtkirche

In der Neustädter Kirche wird im Herbst eine wunderbare Orgel erklingen 

Ein Kran hievt die mächtige Barockorgel auf die Empore der Kirche. Die Neustädter Hof- und Stadtkirche erhält für rund 1,2 Millionen Euro eine äußerst prächtige Barockorgel. Sie wird per Kran in das Gotteshaus gehoben und anschließend auf der Empore errichtet.

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kulturfördert den Bau der Orgel mit rund 1,2 Millionen Euro. Auch die Kirchengemeinde und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers beteiligen sich an den Kosten.

Aus 2 700 Pfeifen, drei Klaviaturen und Pedalen besteht das wertvolle Instrument. Seit 2017 arbeitet Orgelbauer Dominique Thomas an der mächtigen Konstruktion. Im Herbst soll die neue Orgel feierlich eingeweiht werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

  Veröffentlicht: 04.04.2019


Party-Stimmung in der Stadthalle

 Kuppelsaal verwandelt sich in einen Disco-Tempel und wird zur Glitterbox

In der Nacht zum Sonntag tanzte das Partyvolk in einer ungewöhnlichen Location: Diesmal ging es nicht zum Steintor, nein es ging ins vornehme Zooviertel. Rund 3 000 feingemachte Gäste waren zur Premiere der Ibiza-Partyreihe Glitterbox der Hannover Veranstaltungs-Gesellschaft (HVG) in den Kuppelsaal geströmt. Hier sorgten Star-DJs wie Mousse T. oder die Shapeshifters für die richtige Party-Musik. Und der feine Saal wurde über Nacht in einen Club verwandelt, mit Nebelfontänen, glitzernden Disco-Kugeln, und Go-Go-Tänzerinnen schwangen ihre Hüften.

Ibiza-Party-Stimmung in Hannover. Foto S. Lappe 

Dies schaffte eine tolle Atmosphäre. Und nicht nur das Volk kam, auch Prominenz ließ sich blicken - wie zum Beispiel Moderator Hinnerk Baumgarten, Friedrich Liechtenstein etc.

Am 26. Oktober ist eine Fortsetzung der Disco-Glitterbox geplant, dann bebt erneut der Boden im Kuppelsaal.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 13.05.2019


Wieder auf Tour

Peter Maffay kommt im März 2020 nach Hannover

Er geht wieder auf Tour und verspricht: „Diesmal wird es laut!“ Maffay hat ein Rockalbum mit neuen Titeln eingespielt und wird damit am 3. März 2020 (ab 20 Uhr) die Tui-Arena aufmischen. Der Presale startet am 27. März um 10 Uhr, der Vorverkauf findet dann in allen Ticketshops statt. Die Tickets kosten zwischen 50,95 und 100,25 Euro inkl. Gebühren.

Die Tour führt den Sänger durch 22 Städte. „Wir blicken nicht zurück, wir konzentrieren uns auf das, was uns heute beschäftigt“, sagte Peter Maffay zum Tour-Thema. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 20.03.2019


Förderung für gewerblichen Kauf von Lastenrädern verlängert

Sparkasse geht mit 25.000 Euro in die Verlängerung

Gute Nachricht pünktlich zum Frühlingsstart: Die Förderung für Lastenräder in der Region Hannover, unter dem Kurznamen „LaRaLaPed“ bekannt, geht in die nächste Runde.

Die Sparkasse Hannover hat die Mittel zur Förderung von Lastenrädern im gewerblichen Einsatz, die aus dem aus dem Sparkassenbrief N+ Umweltschutzprojekte in der Region kommen, verlängert. Dazu stellt die Sparkasse erneut 25.000 Euro zur Verfügung, die von der Region Hannover gemäß aktualisierter Förderrichtlinie ab sofort wieder vergeben wird.

„Bisher wurden unter Inanspruchnahme der Förderung fast 80 Lastenräder mit und ohne Elektroantrieb beschafft – wir wollen damit zeigen, dass auch Handwerk und Gewerbe Beiträge zur Verkehrswende leisten können“, sagt Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz von der Region. Es gilt weiterhin die Förderhöhe von maximal 500 Euro für nicht motorisierte und bis zu 1.000 Euro für motorisierte Lastenräder. Die Förderung bezieht sich auf den Nettokaufsumme und beträgt höchstens 25 Prozent des Anschaffungspreises.

Alle Infos und Unterlagen sind hier zu finden: hannover.de/Laralaped

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 24.03.2019


Niedersachsen investiert 61,6 Millionen Euro in Küstenschutz

33 Millionen Euro allein für Bauarbeiten der Deichverbände

Das Land Niedersachsen wird in diesem Jahr rund 61,6 Millionen Euro in den Küstenschutz investieren. Davon seien 33 Millionen Euro allein für Bauarbeiten der Deichverbände vorgesehen, teilte das Umweltministerium mit.

Es werden voraussichtlich 19,5 Millionen Euro an der Küste des Festlands ausgegeben - unter anderem für eine Kanalschleuse bei Otterndorf (Kreis Cuxhaven). Zu 30 Prozent stammt das Geld aus Landesmitteln, 70 Prozent kommen vom Bund. Info: kuestenschutz/hochwasserschutz/deichverbaende

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 19.03.2019  


Meeresforscherin Antje Boetius erhält renommierten Leibniz Ring

Der Presse Club Hannover verleiht Ring an eine herausragende Wissenschaftlerin

In diesem Jahr verleiht der Presse Club Hannover den Leibniz Ring an die Direktorin Antje Boetius vom Alfred-Wegener-Institut (AWI), Bremerhaven. Boetius sei "eine herausragende Wissenschaftlerin, Forscherin und Entdeckerin", die sich der Erforschung des Meeresbodens widme und dabei Lösungen suche und finde, "die dafür sorgen können, dass unsere Umwelt lebenswerter bleibt", heißt es in der Begründung des Kuratoriums "LeibnizRing Hannover".  Die AWI-Direktorin könne zudem ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse verständlich darstellen und präge dadurch wichtige Debatten entscheidend mit.

Antje Boetius freut sich über die Ehrung. Foto Wikipedia

Die Verleihung des mit 15 000 Euro dotierten Preises ist für den 21.Oktober geplant.

Mit dem Leibniz-Ring Hannover erinnert der Presse Club Hannover an den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), der in Hannover als Mathematiker, Politiker und Diplomat wirkte. Preisträger 2018 war Klaus Meine, Frontmann der Rockgruppe Scorpions.

Der Ehrenring als Ergebnis eines jährlichen internationalen Wettbewerbes für Goldschmiede und Schmuckschaffende wird von einer Expertenjury ausgewählt. Jurymitglied und Schirmherrin des Wettbewerbs ist dieses Jahr die Mitbegründerin der Emder Kunsthalle, Eske Nannen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 26.04.2019


Allee des Monats April 2019

Birnbäume an der B6 sind Allee des Monats

Der Niedersächsische Heimatbund e.V. (NHB) kürt im April 2019 zwar eine mit gerade mal 110 m Länge recht kurze, aber umso wertvollere Birnbaum-Allee im Landkreis Nienburg zur Allee des Monats. Die Allee an der Bremer Straße zwischen Wietzen und Windhorst besteht aus hochstämmigen Kultur-Birnen (Pyrus communis). Abzweigend von der Bundesstraße rahmt sie die sehenswerte Hofeinfahrt von Landwirt Hermann Heuermann ein. Bereits 1904 wurde der Hof mit Milchviehwirtschaft erbaut und bald darauf auch die Allee aus Birnbäumen angelegt. Mittlerweile weisen die Bäume das stolze Alter von über 100 Jahren auf. Aber auch wegen des homogenen Erscheinungsbildes, ihrer Geschlossenheit sowie dem Kronenschluss im Längs- und Querprofil zählt sie zu den wertvollsten Alleen in Niedersachsen. Zudem sind Obstbäume und besonders Birnbäume als alleebildende Baumart in Niedersachsen selten. Gerade zur jetzigen Blütezeit bietet sich ein wundervoller Anblick.

Birnbaumallee an der Bremer Straße 99. Foto Sabine Lüers-Grulke 

Eine Übersicht über die Projektergebnisse findet sich unter niedersaechsischer-heimatbund-alleen-in-niedersachsen

Alleen können weiterhin unter alleen-Niedersachsen gemeldet werden.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 24.04.2019

Alleenpaten für Niedersachsen

Das Projekt Alleen in Niedersachsen wird fortgesetzt. Aufbauend auf dem Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ will der Niedersächsischer Heimatbund (NHB) ab März 2019 ein sich selbst tragendes Netzwerk von ehrenamtlichen Alleenpatenschaften aufbauen. Dadurch soll die im vorangegangenen Projekt geschaffene Datengrundlage bzw. das Kataster der niedersächsischen Alleen www.alleen-niedersachsen.de erhalten, gepflegt und erweitert werden. Zudem soll es gelingen, das bürgerliche Engagement zur Erhaltung der niedersächsischen Alleenlandschaft anzuregen und zu verstärken. Kooperationspartner ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen.

Weitere Informationen auf der NHB-Webseite niedersaechsischer-heimatbund

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche. Fotos: M. Peters/NHB

Veröffentlicht 15.04.2019 


EnergieSparTipps

Kostenlose Vorträge zu relevanten Energiethemen

enercity bietet ihren Kunden an jedem zweiten Dienstag im Monat (nächster Termin 11. Juni) kostenlose Vorträge zu einem relevanten Energiethema an. Die Veranstaltungen werden durch Kooperationspartner (z. B. dem enercity-Fonds proKlima) unterstützt. Die Experten erläutern in einem 45-minütigen Vortrag im KundenCenter in der Ständehausstrasse die jeweiligen Themen. Anschließend stehen sie für Fragen zur Verfügung. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 30 Personen, Interessenten können sich per E-Mail unter energieberatung@enercity.de oder telefonisch unter 430-2366 anmelden.

Weitere Termine der Vortragsreihe: enercity energie-vortraege

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.05.2019


Klimaschutzagentur bietet Solar-Checks und Infos zum Klimaschutz

Die Energieberater sind unabhängig und informieren Hausbesitzer über die eventuelle Anschaffung einer Solarwärme- oder Photovoltaikanlage.

Auch Eigentümern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern können sich für eine kostenlose Solarenergieberatung unter der Telefonnummer (0511) 22 00 22 88 anmelden. Der Energieberater schaut sich u.a. den Dachzustand und- schräge, Verschattung, vorhandene Heizungsanlage und Anschlussmöglichkeiten sowie den aktuellen Strom- und Wärmeverbrauch an.

 Infos und Tipps zum Klimaschutz

Die Bewohner der Region Hannover erfahren bei kostenlosen Beratungen im Rahmen des „Strom-Effizienz-Check" wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann. Einkommensschwache Haushalte stehen im Fokus des Bundesprojekts „Stromspar-Check Kommunal". Bei der Initiative „Die Plus-Sparer" gibt es kostenlosen Rat per Telefon oder Internet-Chat zum Kauf von Elektro-Großgeräten und zu energieeffizienter Beleuchtung.

Auch zum Thema Windenergie hält die Agentur regional angepasste Informationsmaterialien bereit.

Das Info-Team der Klimaschutzagentur bietet kostenlose Erstberatung zu allen Klimaschutzthemen sowie zu Fördermitteln, telefonisch montags und donnerstags von 9-17 Uhr unter 0511 220022-20 oder per E-Mail an beratung@klimaschutzagentur.de.

Im ServicePoint Klimaschutz in der hannoverschen Innenstadt werden Orientierungsberatungen angeboten.

Für Hausbesitzer: egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob 20 oder 100 Jahre alt, aus fast jedem Gebäude lässt sich ein Energiesparmodell machen. Insbesondere in der Klimaschutzregion Hannover sind die Voraussetzungen gut: Zahlreiche Beratungsangebote und Förderprogramme helfen weiter. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur bietet Hausbesitzern und denen, die es werden wollen, kostenlose Beratungen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung an: Die Energieberatung, die Heizungsvisite, die Hauskaufberatung und den Solar-Check. Bei dem Beratungsangebot Wohnen mit Plus werden neben Energieeffizienz auch die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit aufgegriffen. Kostenlose und unabhängige Beratung unter 0511 220022-88 oder online. 

Unternehmen können sich beraten lassen mit „e.coBizz“, der Energieeffizienz für Unternehmen. Neben Informationen zum Energiemanagement werden auch passende Förderprogramme und bei Fachforen aktuelle Techniktrends, Innovationen und „Beste Beispiele“ vorgestellt. Träger des e.coBizz-Angebots ist neben der Klimaschutzagentur der enercity-Fonds proKlima. Unterstützt wird es von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Kooperationspartner sind die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. klimaschutzagentur. 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Broschüre mit Tipps zum Umweltschutz

Leben in Hannover – Tipps zum Umweltschutz

Die Broschüre des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün ist ein Ratgeber. Farbig illustriert bietet sie auf 20 Seiten die wichtigsten Informationen für umweltbewusste Hannoveraner*innen und die, die es werden wollen.

Es gibt Hinweise zu den Themen Abfall, Wasser, Abwasser, Energie, Verkehr, Ernährung und Gesundheit, Natur- und Klimaschutz und nachhaltigem Konsum.  Es werden Kontaktadressen, Öffnungszeiten und Internetadressen genannt und es wird eine kurze Zusammenfassung in leichter Sprache geboten.

Auch gibt es die Broschüre in englischer, türkischer, polnischer, russischer und arabischer Sprache.

Mit einer vorbereiteten Postkarte können vertiefende Informationen angefordert werden. Eine Visitenkarte mit der Nummer des städtischen Info-Telefons Umwelt und Stadtgrün kann für die Pinnwand genutzt werden.

Als gedruckte Ausgabe liegt sie in Bürgerämtern, Freizeitheimen, im Bürgerbüro im Rathaus und im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 zur kostenlosen Mitnahme aus. Zudem stehen die Umwelttipps im Internet unter Tipps-zum-Umweltschutz


E-Auto-Vermietung nextmove bezieht Hannover-Station bei enercity

Hannover macht sich auf den Weg zur E-Mobilitätshauptstadt

Der Ausbau des enercity-Ladenetzes geht voran und Hannover will E-Mobilitätshauptstadt werden. Durch die Kooperation mit Deutschlands führender Elektroauto-Vermietung nextmove will enercity mehr Menschen in Hannover für die E-mobilität begeistern. Gestartet wird am enercity-Standort Glocksee mit sechs E-Fahrzeugen, in Kürze kommen weitere hinzu. An diesem ersten Standort Hannovers und Niedersachsens halten enercity und nextmove eine Auswahl der aktuellsten E-Autos vor (z.B. Tesla, Jaguar, BMW, VW, Opel, Hyundai, Renault, Smart). Die Mietangebote ermöglichen privaten Kunden und Unternehmen den schnellen Einstieg in die Elektromobilität.

Maurice Flatt (22) aus dem Team Elektromobilität bei enercity ist Ansprechpartner für alle, die ein Elektroauto am Standort Glocksee mieten und testen wollen.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Dafür schaffen wir attraktive Komplettpakete vom Fahrzeug über die Ladeinfrastruktur und dessen Betrieb bis zum europaweit erhältlichen Fahrstrom. Wir sind uns sicher, dass wir mit der Mitstation bei enercity für unsere Kunden eine attraktive Möglichkeit schaffen, mit E-Autos in Fahrt zu kommen“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva anlässlich des Starts der neuen Dienstleistung. 

„Ein Elektroauto zu nutzen, dessen Vorteile zu verstehen, muss man spüren, ja im wahrsten Sinne des Wortes erfahren“, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller. Es sei entscheidend, die Menschen durch risikolose Miete in Elektroautos zu bringen und Erfahrungen über Wochen oder Monate machen zu lassen. So ist eine Monatsmiete beim Smart EQ ab 18 Euro pro Tag möglich.

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle testen, vergleichen und so eine Kaufentscheidung für das eigene Fahrzeug treffen. Die Wartezeiten für neue Elektroautos betragen aktuell Monate bis zu einem Jahr. Wer nicht so lang auf einen Neuwagen warten möchte, kann seinen Mietwagen nach einer Testphase von nextmove kaufen. 

Die Fahrzeugflotte wird an den enercity-Ladestationen neben dem historischen Gasometer (Glockseestraße 33) vorgehalten. Informationen zur E-Automiete gibt es unter Telefon 0511 - 430-3113 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) oder online unter elektromobilitaet/Elektroautos bzw. nextmove

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 28.03.2019


Stadtweit Strom tanken

Stadtweit sind 480 E-Zapfsäulen geplant

In jedem Stadtteil Strom tanken soll in zwei Jahren realistisch sein. Enercity soll bis Dezember 2020 im gesamten Stadtgebiet rund 480 E-Zapfsäulen installieren.

Der Verwaltungsausschuss hat der Vergabe des Auftrags an den kommunalen Energieversorger einmütig zugestimmt.

„Das ist ein großer Schritt in Richtung eines flächendeckenden Angebots für die gesamte Stadt", sagte Oberbürgermeister  Stefan Schostok (SPD). In jedem Stadtteil solle mindestens eine Ladestation stehen, die auch ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden soll.

E-Ladestation am Haus der Wirtschaftsförderung © Hannover.de 

Der Energieversorger Enercity geht nun auf die Suche nach geeigneten Standorten für die Stationen. Auch sollen die Stadtteilbewohner mit eingebunden werden, verspricht Enercity Vorstandschefin Susanna Zapreva. Damit entstehe in  Hannover eines der dichtesten öffentlichen Ladenetze in Deutschland, mehrere Millionen Euro investiere das Unternehmen. Bereits 49 E-Zapfsäulen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben in Betrieb genommen, 200 Ladestationen seien bereits an gewerbliche und private Kunden verkauft worden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Genussvoll essen in der Region Hannover

Broschüre mit Tipps zur gesunden Ernährung in der Region

Gutes, ausgewogenes Essen bringt Genuss und Gesundheit – da sind sich Ernährungsexpertinnen und -experten einig. Sicher ist: Körperliches Wohlbefinden hängt unmittelbar mit unseren Essgewohnheiten zusammen, mit der richtigen Ernährung beeinflussen wir unsere Gesundheit.

Wie aber gelingt gesunde Ernährung im Alltag? Was steckt eigentlich in unseren Lebensmitteln? Und wo gibt es regionale Produkte?

Man sich über gesunde und genußvolle Ernährung und weitere Veranstaltungen informieren: Einfach die Broschüre besorgen: E-Mail: Gesundheitsfoerderung@region-hannover.de,

oder als PDF runterladen: Genussvoll-essen-in-der-Region

Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, PreDiNord / Region


Deutschland Fahrrad-Tour 2019 startet in Hannover

Die viertägige Rundfahrt führt von Niedersachsen nach Thüringen

Nach dem Auftakt in Hannover am 29. August wird vier Tage später in Erfurt der Gesamtsieger der Deutschland Tour 2019 gekürt. Hannover wird bereits am Vortag des Rennstarts mit einem umfassenden Programm die Deutschland Tour eröffnen. Am Neue Rathaus findet am Nachmittag des 28. August der Auftakt statt, bei dem die Präsentation der 22 Mannschaften zum großen Besuchermagnet wird. Neben dem Bühnenprogramm findet mit der Expo Tour eine große Fahrradmesse statt und die kinder+Sport mini tour bietet für die Kleinsten Laufradrennen an.

Die Besucher können sich auf ein Fahrrad-Festival freuen, denn der Auftakt der Deutschland Tour hält ein weiteres besonderes Spektakel bereit: Die „Nacht von Hannover“ wird in diesem Jahr zum Vor-Tour-Kriterium. Am Vorabend der Deutschland Tour wird der spektakuläre Rundkurs auf dem Friedrichswall zum Schauplatz packender Duelle beim traditionellen und berühmten Radsportevent. Am Vormittag des 29. August erfolgt in der niedersächsischen vor dem Neuen Rathaus, der Startschuss zur Deutschland Tour. Die Fans können die 132 Profis auf den ersten Kilometern hautnah erleben und sich auf ein spektakuläres Sporthighlight in Hannover freuen.

Attraktion: Radsportevent vor dem Neuen Rathaus. (c) Christopher Busch 

Der Streckenverlauf für die vier Etappen zwischen Hannover und Erfurt ist auf Deutschland-Tour zu sehen.


Mit der StattReisen®-Card ein ganzes Jahr Kulturgenuss in Deutschland

Ein ganzes Jahr lang besondere Angebote in 20 Städten wahrnehmen

Mit der StattReisen®-Card des Vereins Stattreisen kann man viele Stadt- und Theaterspaziergänge in Hannover und 19 weiteren Städten in Deutschland und der Schweiz kostenlos genießen. Ideal für Geschichts- und Kulturbegeisterte, die gerne reisen. Nebenbei fördert der Käufer der StattReisen®-Card die Bildungs- und Kulturarbeit in Hannover. Das Stattreisen-Erlebnis mit Langzeitgenuss gibt es für 100 Euro, erhältlich im Büro des Vereins (Escherstr. 22) oder als Bestellung auf dem Postweg. Informationen und Bestellung unter: stattreisen-Hannover.

Allein in Hannover gehören über 40 Stadt- und Theaterspaziergänge zum mit der StattReisen®-Card kostenfrei nutzbarem Programm. Darunter sind so abenteuerliche Erlebnisse wie die Hauptbahnhofsführung mit „Geister-U-Bahn-Station", der abendliche Rundgang mit Nachtwächter Melchior, die Tour durch das Steintorviertel mit szenischen Einlagen und die vielfältigen Stadtteil-Spaziergänge. Die StattReisen®-Card gilt für alle zum Dachverband gehörenden Stattreisenorganisationen (stattreisen). Die Liste der Städte reicht von Aachen bis Stuttgart.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlichung 10.04.2019