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Sommer-Erlebnisferien im Zoo

DER ZOO HANNOVER BIETET TOLLE FERIENPROGRAMME....

Hannover Messe 2019

EVENT MIT ÜBER 6500 AUSSTELLERN 


VERANSTALTUNGEN - UMWELT - ENERGIE - VERKEHR


Zirkus Charles Knie gastiert in Hannover

„Vergessen Sie den grauen Alltag  und lassen Sie sich verzaubern“

Mit nachfolgenden Worten beginnt die rund zweistündige Vorstellung des Zirkus Charles Knie „Vergessen Sie den Alltag und lassen Sie sich verzaubern“. Das ist ein Versprechen, und das wird gehalten! Das neue vielseitige Programm bietet Akrobatik, Tanz, Dressur und Motorradstunts. Der Zirkus trumpft mit Licht, Livemusik und modernen Elementen  und nur so geht das Konzept eines „Zirkus der Zukunft“ auf - und den Besuchern der Premiere hat das so richtig zu gefallen.

Natürlich gab es auf dem Schützenplatz auch eine Demonstration der Tierschutzorganisation Peta. „Die Haltung der Tiere im Zirkus kann niemals den Ansprüchen des natürlichen Lebensraumes gerecht werden,“ sagte Peta- Mitglied Yvonne Würz. Zirkusdirektor Sascha Meljnak wehrt sich gegen die Kritik von Peta und verweist auf gesetzliche Kontrollen. „Man braucht eine Art Führerschein, und die Haltung wird regelmäßig überprüft."  Es sind weitere Proteste der Tierschutzorganisation am Wochenende geplant.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 20.03.2019

Daniel Diorio's Team mit der spektakulären Motorradnummer 


Café kiezbook eröffnet Insektenhotel

Initiativen laden zur Auftaktveranstaltung mit Honigverkostung ein

Am Nachbarschaftstreff café kiezbook (Foto meravis) installieren verschiedene Partner ein Insektenhotel. „Hoteleröffnung“ ist am 26. März 2019 ab 12 Uhr. Hier können Interessierte Wissenswertes über Bienen und andere Insekten erfahren und an einer Honigverkostung teilnehmen, dazu gibt es auch einen Imbiss.

Insektenhotels bieten Wildbienen und anderen Tieren einen Unterschlupf und einen Ort, wo sie nisten können. Sie sollen einen Beitrag zum Schutz bedrohter Arten leisten. Unter dem Slogan „Wir für Bienen und Artenvielfalt“ haben sich verschiedene Partner im Rahmen dieses Projekts zusammengeschlossen: die Johanniter und die Wohnungsbaugesellschaft meravis, die zusammen das Café kiezbook am Davenstedter Markt 25 in Hannover betreiben. Mit im Boot: Der Verein „Hannover summt“, der Naturschutzbund und die Tag-Werke des Annastifts. Engagierte der Tag-Werke haben das Insektenhotel angefertigt und werden an der Eröffnung teilnehmen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 11.03.2019 


Mit dem „Stadtschwärmer“ durch die Stadt

Neuer Reiseführer - ein Stadtschwärmer für Hannover

Schon im Winter 2015 erschien der alternative Reiseführer „Stadtschwärmer  Leipzig“, der von einem kleinen aber sehr kreativen Team waschechter Leipziger ins Leben gerufen wurde und Geheimtipps abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten Leipzigs führte. Und wen wundert es: Die erste 3 000 Exemplare starke Auflage war innerhalb von drei Wochen ausverkauft. Jetzt schlagen die Stadtschwärmer auch in Hannover zu und haben das Cover für ein Buch über die Stadt Hannover, in dem  sie spannende Locations unserer Stadt zeigen, im Hafven vorgestellt.

Es gebe jede Menge Gemeinsamkeiten zwischen Leipzig und Hannover, so eine der Macherinnen Stephanie Schmidt. „Hannoveraner sind jung, studentisch, grün, kreativ und noch immer ein wenig unterschätzt.“ Der Stadtschwärmer Hannover kann ab 18. März für 23,90 Euro (inkl. 7% MwSt. zzgl. Porto) geordert werden.

stadtschwaermer-leipzig.de/produkt/stadtschwaermer-hannover/

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 18.03.2019 


Wieder auf Tour

Peter Maffay kommt im März 2020 nach Hannover

Er geht wieder auf Tour und verspricht: „Diesmal wird es laut!“ Maffay hat ein Rockalbum mit neuen Titeln eingespielt und wird damit am 3. März 2020 (ab 20 Uhr) die Tui-Arena aufmischen. Der Presale startet am 27. März um 10 Uhr, der Vorverkauf findet dann in allen Ticketshops statt. Die Tickets kosten zwischen 50,95 und 100,25 Euro inkl. Gebühren.

Die Tour führt den Sänger durch 22 Städte. „Wir blicken nicht zurück, wir konzentrieren uns auf das, was uns heute beschäftigt“, sagte Peter Maffay zum Tour-Thema. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 20.03.2019


Events und Highlights in der Mittelweser-Region

Kulturell, naturkundlich, aktiv oder kulinarisch: Broschüre mit Veranstaltungstipps 
Kulturell, naturkundlich, aktiv oder auch kulinarisch – die Veranstaltungen in der Mittelweser-Region sind vielseitig und bunt. Damit kein Fest versäumt wird, hat die Mittelweser-Touristik eine Broschüre mit einer Übersicht für 2019 herausgegeben.

Zu den Veranstaltungstipps gehören z.B. die Saisoneröffnungen der Weserfähre Gentsiet und der Fährverbindung Otersen/Westen, das Oldtimertreffen in Bruchhausen-Vilsen, Nienburger  Spargelaktivitäten, der Syker Hachelauf, der Wettlauf Mensch gegen Maschine in Bruchhausen-Vilsen,  Mühlentage, Wein- und Winzerfeste, Altstadt- und Stadtfeste, Herbstmärkte, Brokser Heiratsmarkt, der Thänhuser Markt sowie das Street Art Festival Weyhe und das Theaterfest Nienburg.

Des Weiteren sind aufgeführt: Langwedeler Modellbahnmarkt, Scheibenschießen mit großem Pellkartoffelessen in Nienburg, Erdbeermarkt in Asendorf, Achimer Stadtfest, Schützenfeste in Liebenau und Rehburg, Scheunenfest in Estorf, Conquest of Mythodea in Brokeloh (Foto), Katharinenmarkt zu Hoya, Eystruper Dampfmaschinenfest und die Landpartie in Schinna.

Mühlentage, Backtage dürfen ebenso wenig fehlen wie Reit- und Springturniere, das Rosenfest auf dem Heiligenberg und die Musik im Park in Bruchhausen-Vilsen.
Die kostenfreie Broschüre mit allen Terminen ist erhältlich bei der:
Mittelweser-Touristik GmbH, Lange Straße 18, 31582 Nienburg, Tel. (0 50 21) 917 63-0, Fax 917 63-40, E-Mail: info@mittelweser-tourismus.de, Internet: mittelweser-tourismus.de/

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 04.03.2019


Förderung für gewerblichen Kauf von Lastenrädern verlängert

Sparkasse geht mit 25.000 Euro in die Verlängerung

Gute Nachricht pünktlich zum Frühlingsstart: Die Förderung für Lastenräder in der Region Hannover, unter dem Kurznamen „LaRaLaPed“ bekannt, geht in die nächste Runde.

Die Sparkasse Hannover hat die Mittel zur Förderung von Lastenrädern im gewerblichen Einsatz, die aus dem aus dem Sparkassenbrief N+ Umweltschutzprojekte in der Region kommen, verlängert. Dazu stellt die Sparkasse erneut 25.000 Euro zur Verfügung, die von der Region Hannover gemäß aktualisierter Förderrichtlinie ab sofort wieder vergeben wird.

„Bisher wurden unter Inanspruchnahme der Förderung fast 80 Lastenräder mit und ohne Elektroantrieb beschafft – wir wollen damit zeigen, dass auch Handwerk und Gewerbe Beiträge zur Verkehrswende leisten können“, sagt Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz von der Region. Es gilt weiterhin die Förderhöhe von maximal 500 Euro für nicht motorisierte und bis zu 1.000 Euro für motorisierte Lastenräder. Die Förderung bezieht sich auf den Nettokaufsumme und beträgt höchstens 25 Prozent des Anschaffungspreises.

Alle Infos und Unterlagen sind hier zu finden: hannover.de/Laralaped

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 24.03.2019


Schönheitskur für Friederikenbrücke aus den Herrenhäuser Gärten

Historisches Schmuckstück wird für knapp eine Million Euro saniert    

Ein historisches Schmuckstück, die Friederikenbrücke aus den Herrenhäuser Gärten wiegt 25 Tonnen und ist 24,5 Meter lang. 1840 wurde sie vom königlichen Hofbaumeister Georg Laves konstruiert und erbaut - nun wird sie für knapp eine Million Euro recht umfangreich saniert. Das technische Denkmal wurde für seine „Schönheitskur" per Schwerlast-Autokranerst einmal aus der Gracht gehievt. Vor Ort wurde die Friederikenbrücke durch einen Gutachter untersucht, dann nach Stralsund gebracht.

Eine Brücke geht auf Reisen. Foto Katrin Kutter 

Es müssen alle Metallteile der filigranen Eisenkonstruktion, die die Form eines Fisches hat, entrostet, ausgebessert und neu angestrichen werden. Auch die Brückenauflagen an den Unterseiten werden erneuert.   

Ronald Clark, Chef der Herrenhäuser Gärten: „Im Herbst soll die Brücke wieder stehen, als Ausgang bei Großveranstaltungen als Ausgang genutzt werden können."   Die Friederikenbrücke wurde ursprünglich  als Übergang für Königin Friederike angelegt, damit sie vom Georgenpalais direkt in die Königlichen Gärten fahren konnte. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord / SigridLappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.03.2019


Niedersachsen investiert 61,6 Millionen Euro in Küstenschutz

33 Millionen Euro allein für Bauarbeiten der Deichverbände

Das Land Niedersachsen wird in diesem Jahr rund 61,6 Millionen Euro in den Küstenschutz investieren. Davon seien 33 Millionen Euro allein für Bauarbeiten der Deichverbände vorgesehen, teilte das Umweltministerium mit.

Es werden voraussichtlich 19,5 Millionen Euro an der Küste des Festlands ausgegeben - unter anderem für eine Kanalschleuse bei Otterndorf (Kreis Cuxhaven). Zu 30 Prozent stammt das Geld aus Landesmitteln, 70 Prozent kommen vom Bund. Info: niedersachsen.de/hochwasser_kuestenschutz/hochwasserschutz/deichverbaende/

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 19.03.2019  


Neun Roboter-Teams fahren zum Finale nach Magedeburg

„roboterfabrik" der Leibniz-Universität hat sich für den Robo-Cup Junior qualifiziert

Einfach fantastisch: Neun Teams des Roberta-Regio-Zentrums, der „roboterfabrik“ der Leibniz-Universität, haben sich bei Regionalentscheiden des Robo-Cup Junior für das Deutschlandfinale im Mai in Magdeburg qualifiziert.

Die jungen Roboterbauer und -programmierer, die zwischen zehn- und 19 Jahren alt sind,  nennen sich „i-bots", nehmen mit ihren wunderbaren Entwicklungen an Wettbewerben, die in fünf Kategorien aufgeteilt sind, teil. Nun hoffen die Schülerteams, dass sie sich in Magdeburg für die Europameisterschaft in Laatzen oder sogar für die Weltmeisterschaft in Sydney qualifizieren können.

Roboter kämpfen für die i-bots um den Sieg. Foto Wikimedia

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 19.03.2019 


Sauber-Messe „Clean Transport“ startet am 15. Mai

Nicht nur bei der Üstra muss alles blitzblank sein

Dr. Volkhardt Klöpper, Vorstandsvorsitzender der üstra und Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG (v.l.) freuen sich auf die neue Messe. Foto Deutsche Messe AG 

Im Kongressbereich der Halle 19/20 auf dem Messegelände in Hannover findet am 15. und 16. Mai 2019 die „Clean Transport" - eine zweitägige Kongressmesse über die professionelle Reinigung von Bussen, Stadt- und Straßenbahnen, Eisenbahnwaggons sowie ICE-Zügen.  Nach einer umfassenden Marktanalyse hat sich gezeigt, dass es für eine solche Veranstaltung Potenzial gibt. 

Ziel der Clean Transport ist es, Experten aus der Eisenbahn- und Reinigungsbranche sowie Vertreter des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) aus Deutschland und Europa zusammenzubringen. Reinigungsdienstleister, Hersteller von Spezialgeräten und Reinigungsmitteln sowie Entscheider von Eisenbahnverkehrsunternehmen, ÖPNV und Bahnindustrie können sich bei der zweitägigen Veranstaltung über zentrale Fragen und die neuesten Geräte und Techniken austauschen. Zu der Schau kommen: Öffi-Betriebe, Dienstleister und Geräte-Hersteller aus ganz Europa.

Schirmherr der Sauber-Messe ist der niedersächsische Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU). „Sauberkeit ist entscheidend, wenn es um  die Akzeptanz  derAngebote geht“, sagte er.

 Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht  16.03.2019


Allee des Monats März gekürt

Stiel-Eichen zwischen Kirchlinteln und Kükenmoor bilden Allee des Monats März

Die historische Allee aus Stiel-Eichen an der Kreisstraße 12 zwischen Kirchlinteln und Kükenmoor im Landkreis Verden wurde vom Niedersächsischen Heimatbund e.V. (NHB) zur Allee des Monats März 2019 gekürt.

Die Allee besteht aus mächtigen Stiel-Eichen (Querus robur), die zum Teil älter als 100 Jahre sind. Auf einer Länge von ca. 1.300 m überzeuge die Allee durch ihr homogenes Erscheinungsbild, ihre Geschlossenheit und den Kronenschluss sowohl im Quer- als auch im Längsprofil. Auch durch ihre starke landschaftsprägende Wirkung zähle sie zu den wertvollsten Alleen in Niedersachsen, begründet der NHB seine Entscheidung.

Kükenmoorer Allee an der K 12. Foto Gemeinde Kirchlinteln

Der sehr gute Zustand einer historischen Straße wie dieser sei selten und aus kulturhistorischen Gründen unbedingt zu erhalten.

Auch die Gemeinde Kirchlinteln hat die besondere Schönheit der Allee erkannt, initiierte Fotowettbewerbe und befasste sich auch eingehend mit der Entstehungsgeschichte der historischen Kükenmoorer Straße. Bereits 1863 wurde beschlossen die „Abfuhr des gestochenen Torfes aus dem Verdenermoor“ in die umliegenden Dörfer durch den „chausseemäßigen Ausbau des Gemeindeweges“ zwischen den Dörfern Kirchlinteln und Kükenmoor zu erleichtern. Die Bauarbeiten 1884/1885 wurden beendet, aufgrund der Kopfsteinpflasterung wird die Allee im Volksmund noch heute „Knochenberg“ genannt.

Alleen können weiterhin unter alleen-niedersachsen.de gemeldet werden. Eine Übersicht über die Projektergebnisse findet sich unter niedersaechsischer-heimatbund.de/projekte/alleen-in-niedersachsen/.

Alleenpaten für Niedersachsen

Das Projekt Alleen in Niedersachsen wird fortgesetzt. Aufbauend auf dem Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ will der Niedersächsischer Heimatbund (NHB) ab März 2019 ein sich selbst tragendes Netzwerk von ehrenamtlichen Alleenpatenschaften aufbauen. Dadurch soll die im vorangegangenen Projekt geschaffene Datengrundlage bzw. das Kataster der niedersächsischen Alleen www.alleen-niedersachsen.de erhalten, gepflegt und erweitert werden. Zudem soll es gelingen, das bürgerliche Engagement zur Erhaltung der niedersächsischen Alleenlandschaft anzuregen und zu verstärken. Kooperationspartner ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen.

Weitere Informationen auf der NHB-Webseite niedersaechsischer-heimatbund.de

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche. Fotos: M. Peters/NHB

Veröffentlicht 15.02.2019 


Deutscher Preis für Denkmalschutz 2019 wird ausgeschrieben

Denkmalschutz wird gewürdigt

Das Denkmalschutz-Komitee schreibt für 2019 wieder den Deutschen Preis für Denkmalschutz aus, der wird jährlich vergeben wird. 1977 wurde er vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet, um Persönlichkeiten und Initiativen auszuzeichnen, die sich beispielhaft für die Erhaltung unseres baulichen und archäologischen Erbes eingesetzt haben.

Auch wird er an Journalisten verliehen, die in herausragenden Text-, Sprach-, Bild- und Bewegtbild-Beiträgen auf die Herausforderungen des Denkmalschutzes aufmerksam gemacht haben.

Der Preis wird in vier Kategorien verliehen: den Karl-Friedrich-Schinkel-Ring, die Silberne Halbkugel, der Journalistenpreis und der Internetpreis.

Vorschläge für eine Preisauszeichnung müssen bis zum 31. März 2019 bei die Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Köthener Str. 2, 10963 Berlin oder per Mail: Caecilie.Flossdorf@bkm.bund.de eingreicht werde, Informationen unter dnk.de

Das DNK ist die Koordinationsstelle für das deutsche Programm zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 SHARING HERITAGE. Hierzu Informationen und tolle Erinnerungen unter sharingheritage.de.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord



Hannover putzt sich raus

„Hannover ist putzmunter“ geht in die 13. Runde

Die Stadt Hannover (LHH) und die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) laden ein, sich putzmunter für eine saubere Stadt einzusetzen. Der 13. große Frühjahrsputz im Stadtgebiet ist am Samstag, 30. März, von 9 bis 14 Uhr.

Von 11 bis 14 Uhr sind alle Sammler*innen zum Abschlussfest mit Aktionen, Speisen und Getränken auf dem Roderbruchmarkt  eingeladen. Es moderiert Radio Hannover. Und Mathias Quast, Leiter der aha-Stadtreinigung,  wettet mit dem Bezirksbürgermeister von Buchholz-Kleefeld, Henning Hofmann, daß der Roderbruch es nicht schafft, 500 Säcke gefüllt mit Müll, zu sammeln. Beim putzmunter-Fest werden die Säcke gezählt, gewinnt das Stadtviertel, spendet aha 5.000 Euro.

Schüler einer engagierten Sammelgruppe der IGS Roderbruch posieren mit Schirmherr Axel von der Ohe (hinten links) und Mathias Quast, Leiter der Stadtreinigung von aha. Foto LHH

Axel von der Ohe freut sich, nun Schirmherr der beliebten Aktion zu sein: „putzmunter hat sich in Hannover fest etabliert. Die vielen Menschen, die jedes Jahr wieder dabei sind, sprechen für sich. Das große Engagement im öffentlichen Raum zeigt, wie wichtig den Bürgern Umweltschutz und Gemeinwohl ist.“ Im letzten Jahr nahmen geschätzte 8.000 Menschen an der Aktion teil und brachten rund 4.000 Säcke zu den aha-Wertstoffhöfen.

Auch für aha-Geschäftsführer Thomas Schwarz setzt putzmunter ein wichtiges Zeichen gegen wilden Müll und das möchte er belohnen: „Als Dankeschön für den tatkräftigen Einsatz verlosen wir unter allen Teilnehmenden Preisgelder in Höhe von 300, 200 und 100 Euro.“  

aha verlost außerdem 300, 200 und 100 Euro an die teilnehmenden Schulklassen. „Wer an putzmunter teilnehmen möchte, braucht sich nur das Sammelset von einem unserer Partner zu holen und sich auf unserer Homepage unter putzmunter-hannover.de zu registrieren“, erklärt Quast.

Kooperationspartner wie „dm“, „NP“ sowie „denn‘s“ geben in den Filialen die Sammelsets  aus, die können aber auch auf den hannoverschen Wertstoffhöfen abgeholt werden. Für Gruppen ab sechs Personen schickt aha die Sets nach Hause.

Infos unter: putzmunter-hannover.de

Veröffentlicht 22.02.2019


EnergieSparTipp

Thermografien zum Aktionspreis

Klimaschutz und Energiesparen liegen enercity am Herzen – daher bietet der Energieanbieter Kunden, die ein Einfamilienhaus besitzen, ein effektives Angebot zum Energiesparen an: Wärmebildaufnahmen zum Aktionspreis.

Heizen macht einen großen Teil der Energiekosten aus – ein guter Grund, hier zu sparen. Um herauszufinden, wo die meiste Wärme verloren geht und einzuschätzen, welche Maßnahmen dagegen geeignet sind, beraten Energieexperten, und machen mit einer Wärmebildkamera Aufnahmen von dem Haus. Auf den Bildern sind die Temperaturen in verschiedenen Farben gekennzeichnet. Rot und gelb bedeuten hohe Temperaturen und machen Wärmelecks sichtbar.

Thermografien machen Wärmeverluste sichtbar – wie hier bei der Oper. Foto enercity

Schäden an der Wärmedämmung, Wärmebrücken oder Feuchteschäden können hohe Kosten verursachen. Durch die Thermografie werden diese Stellen aufgespürt und können präzise behoben werden. Darüber hinaus dienen die Aufnahmen optimal als Qualitätskontrolle bei Neubau oder Modernisierung. Diese Leistungen enthält eine Thermografie: sechs Außenaufnahmen des Einfamilienhauses mit der Thermografiekamera, einen ausführlichen Bericht über die thermografische Untersuchung, die energetischen Schwachstellen und Hinweise zu Energie-Einsparpotenzialen. Aktionspreis für enercity-Kunden: 135 Euro

Die Aktion wurde verlängert: Noch bis zum 8. März 2019 können sich Interessierte per E-Mail ­an ­­energieberatung@enercity.de oder telefonisch unter +49.511.430.2366 anmelden.

Mehr zur Thermografieaktion: enercity.de/thermografie-aktion

Außerdem bietet enercity an jedem zweiten Dienstag im Monat (9. April) ihren Kunden kostenlose Vorträge zu einem relevanten Energiethema im KundenCenter an. Die Veranstaltungen werden durch Kooperationspartner (z. B. dem enercity-Fonds proKlima) unterstützt. Die Experten erläutern in einem 45-minütigen Vortrag im KundenCenter die jeweiligen Themen. Anschließend stehen sie für Fragen zur Verfügung. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 30 Personen, Interessenten können sich per E-Mail unter energieberatung@enercity.de oder telefonisch unter 430-2366 anmelden.

Weitere Termine der Vortragsreihe: enercity.de/privatkunden/aktuelles/veranstaltungen/energie-vortraege

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.02.2019


Klimaschutzagentur bietet Solar-Checks und Infos zum Klimaschutz

Die Energieberater sind unabhängig und informieren Hausbesitzer über die eventuelle Anschaffung einer Solarwärme- oder Photovoltaikanlage.

Auch Eigentümern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern können sich für eine kostenlose Solarenergieberatung unter der Telefonnummer (0511) 22 00 22 88 anmelden. Der Energieberater schaut sich u.a. den Dachzustand und- schräge, Verschattung, vorhandene Heizungsanlage und Anschlussmöglichkeiten sowie den aktuellen Strom- und Wärmeverbrauch an.

 Infos und Tipps zum Klimaschutz

Die Bewohner der Region Hannover erfahren bei kostenlosen Beratungen im Rahmen des „Strom-Effizienz-Check" wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann. Einkommensschwache Haushalte stehen im Fokus des Bundesprojekts „Stromspar-Check Kommunal". Bei der Initiative „Die Plus-Sparer" gibt es kostenlosen Rat per Telefon oder Internet-Chat zum Kauf von Elektro-Großgeräten und zu energieeffizienter Beleuchtung.

Auch zum Thema Windenergie hält die Agentur regional angepasste Informationsmaterialien bereit.

Das Info-Team der Klimaschutzagentur bietet kostenlose Erstberatung zu allen Klimaschutzthemen sowie zu Fördermitteln, telefonisch montags und donnerstags von 9-17 Uhr unter 0511 220022-20 oder per E-Mail an beratung@klimaschutzagentur.de.

Im ServicePoint Klimaschutz in der hannoverschen Innenstadt werden Orientierungsberatungen angeboten.

Für Hausbesitzer: egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob 20 oder 100 Jahre alt, aus fast jedem Gebäude lässt sich ein Energiesparmodell machen. Insbesondere in der Klimaschutzregion Hannover sind die Voraussetzungen gut: Zahlreiche Beratungsangebote und Förderprogramme helfen weiter. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur bietet Hausbesitzern und denen, die es werden wollen, kostenlose Beratungen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung an: Die Energieberatung, die Heizungsvisite, die Hauskaufberatung und den Solar-Check. Bei dem Beratungsangebot Wohnen mit Plus werden neben Energieeffizienz auch die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit aufgegriffen. Kostenlose und unabhängige Beratung unter 0511 220022-88 oder online. 

Unternehmen können sich beraten lassen mit „e.coBizz“, der Energieeffizienz für Unternehmen. Neben Informationen zum Energiemanagement werden auch passende Förderprogramme und bei Fachforen aktuelle Techniktrends, Innovationen und „Beste Beispiele“ vorgestellt. Träger des e.coBizz-Angebots ist neben der Klimaschutzagentur der enercity-Fonds proKlima. Unterstützt wird es von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Kooperationspartner sind die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. klimaschutzagentur. 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Broschüre mit Tipps zum Umweltschutz

Leben in Hannover – Tipps zum Umweltschutz

Die Broschüre des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün ist ein Ratgeber. Farbig illustriert bietet sie auf 20 Seiten die wichtigsten Informationen für umweltbewusste Hannoveraner*innen und die, die es werden wollen.

Es gibt Hinweise zu den Themen Abfall, Wasser, Abwasser, Energie, Verkehr, Ernährung und Gesundheit, Natur- und Klimaschutz und nachhaltigem Konsum.  Es werden Kontaktadressen, Öffnungszeiten und Internetadressen genannt und es wird eine kurze Zusammenfassung in leichter Sprache geboten.

Auch gibt es die Broschüre in englischer, türkischer, polnischer, russischer und arabischer Sprache.

Mit einer vorbereiteten Postkarte können vertiefende Informationen angefordert werden. Eine Visitenkarte mit der Nummer des städtischen Info-Telefons Umwelt und Stadtgrün kann für die Pinnwand genutzt werden.

Als gedruckte Ausgabe liegt sie in Bürgerämtern, Freizeitheimen, im Bürgerbüro im Rathaus und im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 zur kostenlosen Mitnahme aus. Zudem stehen die Umwelttipps im Internet unter hannover.de, Suchbegriff „Tipps zu Umweltschutz“, als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.


E-Auto-Vermietung nextmove bezieht Hannover-Station bei enercity

Hannover macht sich auf den Weg zur E-Mobilitätshauptstadt

Der Ausbau des enercity-Ladenetzes geht voran und Hannover will E-Mobilitätshauptstadt werden. Durch die Kooperation mit Deutschlands führender Elektroauto-Vermietung nextmove will enercity mehr Menschen in Hannover für die E-mobilität begeistern. Gestartet wird am enercity-Standort Glocksee mit sechs E-Fahrzeugen, in Kürze kommen weitere hinzu. An diesem ersten Standort Hannovers und Niedersachsens halten enercity und nextmove eine Auswahl der aktuellsten E-Autos vor (z.B. Tesla, Jaguar, BMW, VW, Opel, Hyundai, Renault, Smart). Die Mietangebote ermöglichen privaten Kunden und Unternehmen den schnellen Einstieg in die Elektromobilität.

Maurice Flatt (22) aus dem Team Elektromobilität bei enercity ist Ansprechpartner für alle, die ein Elektroauto am Standort Glocksee mieten und testen wollen.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Dafür schaffen wir attraktive Komplettpakete vom Fahrzeug über die Ladeinfrastruktur und dessen Betrieb bis zum europaweit erhältlichen Fahrstrom. Wir sind uns sicher, dass wir mit der Mitstation bei enercity für unsere Kunden eine attraktive Möglichkeit schaffen, mit E-Autos in Fahrt zu kommen“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva anlässlich des Starts der neuen Dienstleistung. 

„Ein Elektroauto zu nutzen, dessen Vorteile zu verstehen, muss man spüren, ja im wahrsten Sinne des Wortes erfahren“, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller. Es sei entscheidend, die Menschen durch risikolose Miete in Elektroautos zu bringen und Erfahrungen über Wochen oder Monate machen zu lassen. So ist eine Monatsmiete beim Smart EQ ab 18 Euro pro Tag möglich.

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle testen, vergleichen und so eine Kaufentscheidung für das eigene Fahrzeug treffen. Die Wartezeiten für neue Elektroautos betragen aktuell Monate bis zu einem Jahr. Wer nicht so lang auf einen Neuwagen warten möchte, kann seinen Mietwagen nach einer Testphase von nextmove kaufen. 

Die Fahrzeugflotte wird an den enercity-Ladestationen neben dem historischen Gasometer (Glockseestraße 33) vorgehalten. Informationen zur E-Automiete gibt es unter Telefon 0511 - 430-3113 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) oder online unter enercity.de/elektromobilitaet/elektroautos/html bzw. nextmove.de

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 28.02.2019


Stadtweit Strom tanken

Stadtweit sind 480 E-Zapfsäulen geplant

In jedem Stadtteil Strom tanken soll in zwei Jahren realistisch sein. Enercity soll bis Dezember 2020 im gesamten Stadtgebiet rund 480 E-Zapfsäulen installieren.

Der Verwaltungsausschuss hat der Vergabe des Auftrags an den kommunalen Energieversorger einmütig zugestimmt.

„Das ist ein großer Schritt in Richtung eines flächendeckenden Angebots für die gesamte Stadt", sagte Oberbürgermeister  Stefan Schostok (SPD). In jedem Stadtteil solle mindestens eine Ladestation stehen, die auch ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden soll.

E-Ladestation am Haus der Wirtschaftsförderung © Hannover.de 

Der Energieversorger Enercity geht nun auf die Suche nach geeigneten Standorten für die Stationen. Auch sollen die Stadtteilbewohner mit eingebunden werden, verspricht Enercity Vorstandschefin Susanna Zapreva. Damit entstehe in  Hannover eines der dichtesten öffentlichen Ladenetze in Deutschland, mehrere Millionen Euro investiere das Unternehmen. Bereits 49 E-Zapfsäulen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben in Betrieb genommen, 200 Ladestationen seien bereits an gewerbliche und private Kunden verkauft worden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Genussvoll essen in der Region Hannover

Broschüre mit Tipps zur gesunden Ernährung in der Region

Gutes, ausgewogenes Essen bringt Genuss und Gesundheit – da sind sich Ernährungsexpertinnen und -experten einig. Sicher ist: Körperliches Wohlbefinden hängt unmittelbar mit unseren Essgewohnheiten zusammen, mit der richtigen Ernährung beeinflussen wir unsere Gesundheit.

Wie aber gelingt gesunde Ernährung im Alltag? Was steckt eigentlich in unseren Lebensmitteln? Und wo gibt es regionale Produkte?

Man sich über gesunde und genußvolle Ernährung und weitere Veranstaltungen informieren: Einfach die Broschüre besorgen oder als PDF runterladen! E-Mail: Gesundheitsfoerderung@region-hannover.de,

 

Internet: hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Genussvoll-essen-in-der-Region-Hannover

Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, PreDiNord / Region


Per App durch Niedersachsen und Bremen

Für Niedersachsen und Bremen geht eine neue Fahrkarten-App an den Start

Für ganz Niedersachsen und Bremen geht bald eine neue App an den Start, über die Fahrkarten für die meisten regionalen Zug- und Busverbindungen gekauft werden können. Pendlern ist es möglich, sich die Fahrkarte mit regionalen Verkehrsmitteln für Reisen auf ihr Handy herunterzuladen oder nach einer Buchung am Computer auszudrucken. Das teilte die Niedersachsentarif Gesellschaft in Hannover mit.

Leider ist es nicht möglich, eine einheitliche Regelung für Bahnkunden in absehbarer Zeit  bei den Fahrkartenautomaten auf den Bahnhöfen zu erreichen, um die es immer wieder Diskussionen gibt.

App für Tickets im Regionalverkehr: Der "FahrPlaner" soll das Reisen in Niedersachsen und Bremen kundenfreundlicher machen.  

Das Bahnunternehmen, das auf der entsprechenden Linie die Züge fährt, kümmert sich auch um den Fahrkartenvertrieb. Entsprechend müssten Kunden sich unter Umständen an das Bedienen unterschiedlicher Automatentypen gewöhnen. Komplizierter geht‘s nimmer!

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 23.02.2019


Hannover-Marathon sorgt auch in diesem Jahr für viel Spaß

Auch das Rahmenprogramm steht fest

Der Startschuss für den HAJ Hannover-Marathon wird am 7. April fallen - und das Rahmenprogramm steht fest. Es wird für jede Menge Spaß sorgen. Am 11. März gaben die Veranstalter das Rahmenprogramm bekannt: So wird es ab 9 Uhr Samba-Beats an der Eilenriede geben, eine Party mit den Lindener Narren lockt zum Emmichplatz und in der Nordkurve am Stadion wird das Event Live auf eine Großbildleinwand übertragen. Das NDR-Fernsehen berichtet live vom Marathon in der Sendung „Sportclub" am 7. April von 8.45 Uhr bis 12 Uhr. Das ist doch was!

Es werden sich so rund 25 000 Läufer aus mehr als 100 Nationen über den Marathon-, Halbmarathon- und die 10-km-Strecke mühen. Und 56 Stände mit Musik, Essen und Getränken stehen für die Zuschauer bereit.

Im vergangenen Jahr waren rund 24 000 Starter beim Hannover-Marathon dabei.

Exakt 10 890 Läufer haben sich bis jetzt für 2019 registrieren lassen, so der Organisator Eichel:Events. Künstler Della hat für die Teilnehmer ein eigenes Shirt entworfen. Auch ein blinder Sportler wird diesmal mit am Start sein, er möchte sich hier für die Paraloympics in Tokio 2020 qualifizieren.

Organisatorin Stephanie Eichel verspricht eine „tolle Runde durch die Stadt - von der Eilenriede bis zur Vahrenwalder Straße."

Anmeldungen sind unter marathon-hannover.de noch möglich.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Deutschland Fahrrad-Tour 2019 startet in Hannover

Die viertägige Rundfahrt führt von Niedersachsen nach Thüringen

Nach dem Auftakt in Hannover am 29. August wird vier Tage später in Erfurt der Gesamtsieger der Deutschland Tour 2019 gekürt. Hannover wird bereits am Vortag des Rennstarts mit einem umfassenden Programm die Deutschland Tour eröffnen. Am Neue Rathaus findet am Nachmittag des 28. August der Auftakt statt, bei dem die Präsentation der 22 Mannschaften zum großen Besuchermagnet wird. Neben dem Bühnenprogramm findet mit der Expo Tour eine große Fahrradmesse statt und die kinder+Sport mini tour bietet für die Kleinsten Laufradrennen an.

Die Besucher können sich auf ein Fahrrad-Festival freuen, denn der Auftakt der Deutschland Tour hält ein weiteres besonderes Spektakel bereit: Die „Nacht von Hannover“ wird in diesem Jahr zum Vor-Tour-Kriterium. Am Vorabend der Deutschland Tour wird der spektakuläre Rundkurs auf dem Friedrichswall zum Schauplatz packender Duelle beim traditionellen und berühmten Radsportevent. Am Vormittag des 29. August erfolgt in der niedersächsischen vor dem Neuen Rathaus, der Startschuss zur Deutschland Tour. Die Fans können die 132 Profis auf den ersten Kilometern hautnah erleben und sich auf ein spektakuläres Sporthighlight in Hannover freuen.

Attraktion: Radsportevent vor dem Neuen Rathaus. (c) Christopher Busch 

 Am 1. April wird der Streckenverlauf für die vier Etappen zwischen Hannover und Erfurt bekanntgegeben. Damit bleiben den Fans noch vier Wochen Zeit, um sich mit Vorschlägen an der Gestaltung der diesjährigen Deutschland Tour zu beteiligen. Neben den Streckenvorschlägen, die bereits auf der Mitmachplattform eingegangen sind, können Hotspots auf Deutschland-Tour.com vorgeschlagen werden, die zum Programm der Rundfahrt gehören sollen. Aus allen Einreichungen werden fünf Tourmaker ausgewählt und zur offiziellen Streckenpräsentation am 1. April in Frankfurt eingeladen.


Vorverkaufsstart für die dritte Hannover Wiesn Party

Es muß nicht immer München sein!

Die Hannover Wiesn geht in die dritte Runde. Jeweils freitags und samstags an vier Wochenenden im November zwischen dem 11./12. und 1./2.) gibt es Spaß und zünftige Kost auf der Gilde Parkbühne mit Wiesn Flair im Festzelt.

Neu ist der Kuhstadl, der Raum für Gespräche im lockeren Rahmen bietet, und das ganze mit Partystimmung. Die Kombination aus Tischen für maximal acht Personen (inklusive Schmankerlplatte), Stehtischen für maximal sechs Gäste sowie weitere Stehplätze - insgesamt 150 Plätze-  macht die kommunikative Atmosphäre im Kuhstadl aus.

Neben dem Kuhstadl setzen die Veranstalter auf das bewährte Konzept. Tickets sind wieder für die verschiedenen Bereiche rund um die Mittelbühne an der „Inneren und Äußere Schwemme“, in der „Inneren und Äußeren Box“ und um den „7. Himmel“.. Von allen Plätzen und aus jeder Richtung des Zeltes haben die Wiesn-Besucher eine sehr gute Sicht. Das Festzelt ist jeweils ab 17 Uhr geöffnet, das Programm, das alle Generationen anspricht, steigt zwischen 18 und 23 Uhr. Für Live-Musik sorgen die Bands „Bayernrocker“, „Münchner G´schichten“, „Ois easy“, „Frontal Party Pur“ und „Bergluft“.

Eintrittskarten sind ausschließlich unter www.hannover-wiesn.de erhältlich. Die Gilde Parkbühne ist perfekt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Für PKWs stehen auf dem Schützenplatz Parkplätze zur Verfügung.

Infos und Tickets (ausschließlich online buchbar) unter hannoverwiesn.de.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 03.03.2019



FERIEN – FREIZEIT - LERNEN


Jugend Ferien-Service mit Winterferienangebot

Es gibt noch Restplätze zum Wintersport in Österreich

Ob Ski, Snowboard oder Rodeln – Möglichkeiten im Schnee Spaß zu haben gibt es viele. Der städtische Jugend Ferien-Service lädt gemeinsam mit dem JugendSportZentrum der Landeshauptstadt Jugendliche im Alter von zwölf bis 18 Jahren in die Berge ein. Mit einer Fahrt vom 5. bis 11. April in den Skisportort Wagrain in Österreich können sie sich in das Schneeabenteuer stürzen und Spaß haben. Wagrain liegt in einem 2000 Meter hoch gelegenen Skisportgebiet und verspricht somit beste Voraussetzungen für ein winterliches Sporterlebnis.

Fünf Nächte beinhaltet der Aufenthalt im Jugendgästehotel mit Vollverpflegung. Begleitet werden die Jugendlichen rund um die Uhr von Teamer*innen. Gereist wird im komfortablen Reisebus. Dank eines fünf Tage Skipass können die Teilnehmer*innen bei Snowboard- und Skikursangeboten mitmachen. 

Noch gibt es einige Restplätze: Informationen und Anmeldung im Internet unter jugendferienservice-hannover.de oder telefonisch unter 0511 168-47070.

Die Kosten: 429 Euro für Teilnehmer*innen aus dem Stadtgebiet Hannover, 409 Euro für Geschwisterkinder, auswärtige Teilnehmer*innen zahlen 469, Geschwisterkinder 449 Euro.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 08.03.2019


Saisonstart im PirateRock – Hochseilgarten Hannover

Jetzt wird geklettert, der Reservierungskalender ist bereits online

Der PirateRock-Hochseilgarten am Landwehrdamm 11 in Isernhagen hat seine diesjährige Klettersaison eröffnet und der Reservierungskalender auf piraterock.de/ ist online. Wer einen Kindergeburtstag plant oder mit einer größeren Gruppe wie Schulklasse oder Firma kommen möchte, sollte diese Möglichkeit nutzen.

Der Kletterpark mit Blick auf den Hufeisensee verspricht Kletterspaß und Piratenfeeling für seine Besucher. Hier warten Masten, die erklommen werden wollen, wackelige Planken und wilde Floßfahrten, bevor es mit einer rasanten Seilrutschenfahrt zurück an den sicheren Boden geht.

Events wie das Nachtklettern und weitere tolle Aktionen sorgen für Abwechslung . Termine und weitere Infos über den Newsletter auf schattenspringer.de/.cms/Newsletter/50

Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, PreDiNord

Veröffentlicht 01.03.2019  


Wallace & Gromit meet Wilhelm Busch

Jugend Ferien-Service Hannover organisiert kreative Jugendreise nach Bristol

Der Jugend Ferien-Service der Stadt Hannover organisiert vom 24. bis zum 30. Juli 2019 eine kreative Jugendreise in Hannovers Partnerstadt Bristol für junge Menschen im Alter von 16 bis 20 Jahren.

Mit 570.000 Einwohner*innen ist Bristol die viertgrößte Stadt Englands und die älteste Partnerstadt Hannovers – seit 1947 besteht die Verbindung zwischen beiden Städten.

London ist etwa zwei Stunden Bahnfahrt entfernt, ein Tagesausflug ist im Programmvorgesehen.  Die anderen Tage sind dem Titel der Reise – „Wallace & Gromit meet Wilhelm Busch“ – gewidmet. Gemeinsam mit englischen Jugendlichen werden die Teilnehmenden zum Thema Comic-Art künstlerisch tätig werden, verschiedene sportliche Herausforderungen annehmen und die Stadt Bristol kennenlernen. 

Bristol hat die Aardman Studios (Wallace & Gromit, Shaun das Schaf) und Hannover hat das Karikaturmuseum, Museum Wilhelm Busch. In der Heimatstadt von Banksy soll eine künstlerische Brücke zwischen diesen beiden Comicrichtungen geschlagen werden. Wer gern zeichnet, skizziert, Storyboards erstellt und ganz nebenbei noch seine englischen Sprachkenntnisse verfeinern will, ist bei dieser Jugendreise richtig.

Shaun, das berühmteste Schaf der Welt, kommt aus Bristol

Die Kosten betragen 299 Euro inklusive Verpflegung, Unterkunft, Hin- und Rückflug sowie Workshop. Informationen Tel. 0511 168-47070, unter ferienboerse-hannover.de oder per Anfrage an jugendferienservice@hannover-stadt.de

Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, Pre Die No

Veröffentlicht 14.03.2019 


Landurlaub in Niedersachsen 2019 - Kutschfahrt zum Saisonstart

Jährlich machen rund 220 000 Gäste Ferien auf dem Bauernhof
Die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Barbara Otte-Kinast, eröffnete die diesjährige Saison der niedersächsischen Ferienhöfe stilecht in der Ponykutsche auf Albers‘ Rosenhof in Bispingen. 
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande (LAG) betonte sie die Naturnähe dieser Reiseform, die „zugleich Erholung und Erlebnis des landwirtschaftlichen Lebens von Mensch, Tier und Pflanze bietet“.

Und diese Mischung kommt an: Die LAG, in der die niedersächsischen Betriebe zusammengeschlossen sind, verzeichnet mit ihren rund 6.000 Betten jährlich mehr als 1,2 Millionen Übernachtungen und zählt rund 220.000 Gäste - Tendenz steigend. Einen wichtigen Grund dafür sieht Otte-Kinast in der touristischen Professionalität der niedersächsischen LAG.

Kutschfahrt in die Saison: Ministerin Otte-Kinast, neben Carolin Albers, Tochter des Hofes, hinten Vivien Ortmann GF der LAG Urlaub und Freizeit auf dem Lande, und Felix Albers. Foto Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Foto T. Luhm 

„Die Marketingexperten der Geschäftsstelle und die engagierten Betriebsleiter im Vorstand haben www.Bauernhofferien.de zu einer Top-Adresse im Reisemarkt ausgebaut und greifen mit ihren Angeboten aktuelle Trends auf. Für 2019 stehen das Online-Marketing in der Beratung und Themenprojekte wie „Auszeit für Körper und Geist“, „Erlebnis Ernährung“ und das traditionelle Kochfest sowie die gelebte Artenvielfalt auf dem Hof ganz oben auf dem Programm. Und damit leisteten die Ferienhöfe nach den Worten der Ministerin auch 2019 eine wertvolle Öffentlichkeitsarbeit für die niedersächsische Landwirtschaft.

 

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 15.03.2019


Ferienhits für den Sommer 2019 des Jugend Ferien-Service

Jetzt die Ferien planen: Flyer mit Ferienfreizeiten und Juleica-Seminaren

Der Flyer „Ferienhits 2019“ vom Jugend Ferien-Service der Landeshauptstadt Hannover ist da - mit einer Fülle von Angeboten für Menschen ab sechs Jahren: Ferienfreizeiten, Abenteuer pur und vieles mehr zwischen der Nordsee und den Bergen stehen auf dem Programm, wieder mit ermäßigten Teilnahmepreisen für Geschwister.

Da können die TeilnehmerInnen in Mardorf am Steinhuder Meer an Segel- und Surfkursen sowie Kitesurfen teilnehmen. Alle erfahrenen SeglerInnen können auf dem Ijsselmeer in See stechen. Das Sommercamp Otterndorf an der Nordsee, die Freizeitanlage Wennigsen am Deister oder das Feriendorf Eisenberg in Kirchheim bieten wieder spannende Ferien. Besonders beliebt und schnell ausgebucht: die Ponytrecks und Ferien auf dem Reiterhof. Erneut im Programm ist auch die sehr gefragte Trendsportfreizeit in Norddeutschlands beliebtestem Kletterrevier, dem Ith.

Wer sich ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren möchte, findet im Ferienprospekt Juleica Aus- und Weiterbildungsseminare.

Informationen zu diesen und weiteren Freizeiten und Angeboten der Ferienbörse gibt es im Internet unter ferienbörse-hannover. Da das Platzangebot aller Freizeiten begrenzt ist, sollte man sich zügig anmelden.

Der Flyer „Ferienhits 2019“ ist in allen Stadtteilbibliotheken, Freizeitheimen, Bürgerämtern, in den städtischen Bädern und im Haus der Jugend zu bekommen oder unter der Hotline 0511/168-47070 sowie per E-Mail unter jugendferienservice@hannover-stadt.de zu bestellen und unter jugendferienservice-hannover.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 21.01.2019


Sommer- und Herbstferien: Jetzt anmelden und mitmachen

Das Ferienprogramm des Teams Jugend- und  Familienbildung der Region ist da

Ob ein Abenteuerurlaub in Südfrankreich, ein Städtetrip in das Elsass, oder ein Workshop für Nachwuchs-YouTuber: Im neuen Jahresprogramm des Teams Jugend- und Familienbildung der Region Hannover für Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehende und Fachkräfte, für Alle ist etwas dabei – von Reisen und Aktivitäten in den Ferien über Freizeiten und Wochenend-Trips bis zu Workshops und Fortbildungen.

In den Osterferien können Kinder und Jugendliche von elf bis 15 Jahren mit Navigationsgeräten auf Geocache-Jagd in der Region gehen. Wer findet den Schatz – das ist die Frage in den vier Tagen, an denen die Teilnehmer*innen im Wettstreit mit anderen Teams an wechselnden Orten neue Schätze aufspüren, Rätsel lösen und schließlich die Superei-Trophäe gewinnen können.

Ein etwas ander zehntägiger Trip ist der „You-Trip“ in den Sommerferien. Auf der selbstbestimmten Tour quer durch Deutschland gibt es für 14 bis 27-jährige jeden Tag eine neue Challenge. Gemeinsam treten die Teilnehmer*innen gegen andere Teams an.

Sommer, Sonne, Sonnenschein heißt es Anfang Juli, wenn es nach Südfrankreich geht: Die Reise führt in den Ardèche-Canyon. Auch werden zwei Fahrten im gleichen Zeitraum angeboten: „Südfrankreich  erleben“ richtet sich vor allem an Jugendliche von 13 bis 16 Jahren, die im Kontakt mit dem Jugendamt stehen. Zielgruppe für die Fahrt „Hart am Limit in Südfrankreich“ sind aktive Jugendliche, Jugendleiterinnen und -leiter von 14 bis 18 Jahren.

Wer den grauen deutschen Herbst nicht auf dem Sofa verbringen möchte und zwischen 16 und 27 Jahren alt ist, kann in den Herbstferien einen Ausflug in das Elsass machen. In der europäischen Hauptstadt Strasbourg besuchen die Teilnehmer*innen das EU-Parlament, machen Sightseeing und einen Stadtbummel - nous voilà!

Für Alleinerziehende mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren geht es im Juli nach Südschweden. Irgendwo im Nirgendwo und mitten in der Natur liegt ein Selbstversorgerhaus.

„Auszeit im Harz“ heißt es dann im Oktober: Dann können Familien mit Kindern im Alter von vier bis 14 Jahren hier die Seele baumeln lassen.

Neben Reisen und Aktivitäten bietet das Team Jugend- und Familienbildung auch Workshops an. So können Kinder und Jugendliche von neun bis 15 Jahren beim YouTube-Workshop im Februar lernen, Videos selber zu drehen. Für Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit gibt es zudem unter anderem Fortbildungen zu Erster Hilfe am Kind, Kistenklettern oder Krisenmanagement auf Gruppenfahrten.

Das komplette Jahresprogramm 2019 ist unter team-jugendarbeit.de abrufbar. Das Team Jugend- und Familienbildung nimmt auch Anmeldungen online auf der Homepage, per Fax oder per Post entgegen: Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung, Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, Tel. 0511/616 25600, E-Mail: jugendarbeit@region-hannover.de.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 28.01.2019



Die Lüneburger Heide soll Baumwipfelpfad bekommen

Nun soll auch die Heide einen Baumwipfelpfad bekommen

Im Wildpark Lüneburger Heide haben Arbeiten daran begonnen und man liege im Zeitplan, sagte eine Sprecherin in Nindorf. Bereits für den Spätsommer werde die Fertigstellung der Anlage im Landkreis Harburg angepeilt.

Der Pfad soll in 26 Meter Höhe auf einer Länge von 700 Metern über die Bäume führen, der Aussichtsturm wird rund 40 Meter aufragen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 


Mit der StattReisen®-Card ein ganzes Jahr Kulturgenuss in Deutschland

Ein ganzes Jahr lang besondere Angebote in 20 Städten wahrnehmen

Mit der StattReisen®-Card des Vereins Stattreisen kann man viele Stadt- und Theaterspaziergänge in Hannover und 19 weiteren Städten in Deutschland und der Schweiz kostenlos genießen. Ideal für Geschichts- und Kulturbegeisterte, die gerne reisen. Nebenbei fördert der Käufer der StattReisen®-Card die Bildungs- und Kulturarbeit in Hannover. Das Stattreisen-Erlebnis mit Langzeitgenuss gibt es für 100 Euro, erhältlich im Büro des Vereins (Escherstr. 22) oder als Bestellung auf dem Postweg. Informationen und Bestellung unter: stattreisen-hannover.de

Allein in Hannover gehören über 40 Stadt- und Theaterspaziergänge zum mit der StattReisen®-Card kostenfrei nutzbarem Programm. Darunter sind so abenteuerliche Erlebnisse wie die Hauptbahnhofsführung mit „Geister-U-Bahn-Station", der abendliche Rundgang mit Nachtwächter Melchior, die Tour durch das Steintorviertel mit szenischen Einlagen und die vielfältigen Stadtteil-Spaziergänge. Die StattReisen®-Card gilt für alle zum Dachverband gehörenden Stattreisenorganisationen (stattreisen.org). Die Liste der Städte reicht von Aachen bis Stuttgart.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Kostenfreier Zugang zu Stadtkarten per Online

Für die Stadtentwicklung repräsentativen Auswahl

Die Stadtverwaltung macht historische Ausgaben der hannoverschen Stadtkarte online kostenfrei zugänglich. Die Karten im Maßstab 1:20 000 stehen in einer für die Stadtentwicklung repräsentativen Auswahl über das Open-GeoData-Portal zur Verfügung.

Mit diesem Service soll das E-Government-Angebot gestärkt werden. Positive Effekte für Wirtschaft und Wissenschaft werden erwartet. Die Daten werden zur nahezu unbeschränkten Nutzung bereitgestellt, sie können unter Namensnennung der Quelle weiterverwendet und weiterverarbeitet werden.

Zu finden sind: Abbildungen der Jahre 1969, 1973, 1977, 1983, 1987, 1991, 1997, 2000, 2006 und 2010. Die Stadtkarten sind im Internet unter opengeodata-hannover.de zu finden. Für private Zwecke ist die Nutzung unter der Beachtung der Lizenz Creative Commons 4.0 und Nennung der Quelle kostenfrei zu erhalten.


Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche

„Europa – Vielfältige Geschichte – gemeinsame Identität?“

Ausgabe des Forschungsmagazins der Leibniz Universität zum Thema Europa

Das Unimagazin zeigt einen Ausschnitt aus der Vielfalt, die Europa ausmacht -  aber auch die aktuellen Herausforderungen: „In Vielfalt geeint“ lautet das Motto der Europäischen Union seit 17 Jahren. Es geht auf die Ursprungsidee eines friedlichen Europas zurück, in dem sich die EuropäerInnen nach zwei Weltkriegen zusammengeschlossen haben, um sich gemeinsam für Frieden und Wohlstand einzusetzen. Europa soll ein Kontinent sein, in dem die verschiedenen Kulturen, Traditionen und Sprachen als Bereicherung empfunden werden.

Die Beiträge beschäftigen sich mit der Vielfalt und den Herausforderungen, denen sich nicht nur Europa stellen muß, beginnend mit dem Brexit. Auch steht im Fokus, wie sich die Euro-Skepsis der Briten im Laufe der Jahre entwickelt hat. Ein weiterer Brennpunkt ist das Verhältnis zwischen Europa und den USA nach der Wahl von Donald Trump – hier stehen Ursachen und Folgen zur Debatte.

Auch der Blick auf die Beziehungen zwischen Hannover und London im 17. Jahrhundert, die Europäische Stadt als historisches Erbe sowie das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018 verdeutlichen, wie wichtig es ist, bei zukünftigen Entwicklungen die Historie Europas mit einzubeziehen.

Dann rücken geschichtliche Bezüge in den Mittelpunkt: Peter Antes vom Institut für Religionswissenschaft zeigt auf, daß keine der großen Religionen in Europa entstanden ist, sondern daß sie ihre Wurzeln in Asien haben. Sein Beitrag ist ein vehementer Aufruf zu Toleranz und Dialogbereitschaft.

Auch Aspekte politischer Entscheidungen wie etwa die digitale Strategie der EU oder die Entwicklung der Zinssätze in den Euroländern zeigt das Forschungsmagazin auf.

Die Beiträge auch online unter uni-hannover/universitaet/aktuelles/veroeffentlichungen