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Lieblingstiere im Erlebnis-Zoo

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Schon probiert: in der eigenen Stadt Hotelgast sein? / Jetzt anmelden!

Vier Nächte mal anders auf Hannover gucken

„Mein Hannover Hotel - Zu Gast in Deiner Stadt!“, unter diesem Motto laden ausgewählte Hotels vom 30. Oktober bis 3. November 2019 zu einem exklusiven Kurzurlaub in Hannover ein.

Machen Sie mit und übernachten Sie für 19,- Euro pro Stern, Zimmer & Nacht inklusive Frühstück in einem der 25 teilnehmenden Häuser!

Die ausgewählten Hotelzimmer können von allen (Regions-)Hannoveraner*innen im Onlineportal unter hannover-zu-gast ab 4. September 2019, 10.00 Uhr gebucht werden!

Informationen: Zu-Gast-in-Deiner-Stadt-Mein-Hannover-Hotel-so-funktioniert's

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord


Das soll Appetit auf Niedersächsische Städte machen

Hannover will mit Riesenplakat Menschen aus aller Welt in Niedersachsens Städte locken

Ein rund 16 Meter breites und mehr als 100 Quadratmeter großes Banner ist kaum am Flughafen Hannover zu übersehen. Es wirbt für einen Besuch in Niedersachsens Städten. Damit soll durch die Aktion die internationale Vermarktung des Landes noch verbessert werden.

Auf dem riesigen Plakat sind verschiedene Sehenswürdigkeiten und viele mehr. „Als Tourismusairport ist uns wichtig, die Attraktivität der Städte in Niedersachsen zu kommunizieren und sichtbar zu machen", sagte Airportsprecher Sönke Jacobsen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 2.9.2019


Workshop zur Zukunft des Nahverkehrs in der Region Hannover / 28. September

Interessierte Bürger*innen zur Teilnahme aufgefordert

Wie soll sich der Nahverkehr in und um Hannover auf Straße und Schiene ab 2020 entwickeln? Darüber hat die Region Hannover bereits im vergangenen Jahr mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Zu den Themen Infrastruktur und Marketing wurden Anregungen und Ideen zusammengetragen. Die Ergebnisse dieser Runde sind in den Entwurf für den kommenden Nahverkehrsplan (NVP) eingeflossen. Der Fachbereich Verkehr der Region lädt nun erneut Bürger*innen dazu ein, sich in die Diskussion um den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) einzubringen: Am  28. September soll von 14 bis 17 Uhr in einem Workshop im Regionshaus der Entwurf des NVP 2020 vorgestellt und diskutiert werden.

In Fahrt © Region Hannover, Angelina Jasmin Oetter  

Im neuen Nahverkehrsplan soll ein differenziertes Bedienungsangebot festgeschrieben werden, das den unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen gerecht wird und den barrierefreien Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln voraussetzt.

Ein weiteres wichtiges Thema: Durch ökologisch-technologische Innovationen sollen neue Fahrgäste für den ÖPNV gewonnen und  die Umweltbelastungen reduziert werden. Durch neue Stadtbahnstrecken, weitere Haltepunkte im Schienenpersonennahverkehr oder bei der Stadtbahn und die Einführung neuer Angebotsformen könnte das gelingen. Auch das „Autonome Fahren“ könnte eine Perspektive für den ÖPNV in der Region sein, wie auch  die Weiterentwicklung kombinierter Mobilitätsangebote.

Ergebnis des Workshops soll eine gemeinsame Stellungnahme der beteiligten Bürger*innen zum Entwurf des NVP sein. Diese Stellungnahme soll zusammen mit allen Änderungsanträgen im Sommer 2020 der Regionsversammlung zur Entscheidung vorgelegt werden.

Interessierte Bürger*innen können sich noch bis zum 6. September 2019 für die Veranstaltung per E-Mail: Zukunftskonferenz-Nahverkehr@region-hannover.de  anmelden (bitte Name und Adresse angeben). Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmer*innen  eine Eintrittskarte für einen Besuch in die  Herrenhäuser Gärten.

nahverkehrsplan-hannover

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 24.08.2019 


Wolfsrüde steht weiter auf der Abschussliste

Genehmigung um Töten des Tieres erneut verlängert

Der Rodewalder Wolfsrüde steht weiter auf der Abschussliste. Das Umweltministerium hat die Genehmigung zum Töten des Tieres erneut verlängert.

„Wir unternehmen weiterhin alle Anstrengungen, des Tieres habhaft zu werden“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Und die neue Erlaubnis gelte bis zum 30. September. Der angebliche Problemwolf im Landkreis Nienburg wird seit Januar gesucht, wurde bisher nicht gefunden! Er darf geschossen werden, weil er wolfsabweisende Zäune überwunden und Rinder in einer Herde angegriffen hat. Frage ist jedoch: Waren die Zäune für den Wolfsrüden auch hoch genug? Wer hat das überprüft?

Geht es ihm an den Kragen? Foto nz-Nienburg 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 01.09.2019


1,6 Millionen für Energie- und Wasserspeicher Harz

Land fördert Klima-Wandel-Projekt im Harz

Anpassungen an den Klimawandel sollen im Harz erforscht werden. Das Projekt „Energie- und Wasserspeicher Harz“ werde vom Land mit 1,6 Millionen Euro unterstützt, teilten die Harzwasserwerke mit.

Das Projekt soll unter anderem Informationen liefern, wie mehr Sicherheit für die Trinkwasserversorgung geschaffen werden kann.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 29.08.2019


Wohnen unter einem Kirchendach - und das mit Gottes Segen

Die Uhlhorn-Kirche wird zu einem Wohnhaus umgebaut

Wer möchte nicht auf Wolke sieben schweben - wer hier einzieht, wird es fühlen... Und wie ein Firmament spannt sich das spitze Holzdach in 21 Metern Höhe über das noch rauhe Betonskelett, das Licht bricht bunt aus verzierten Fenstern und der Eichenboden riecht frisch geölt, was er auch ist. Studenten sind in  Lindens erster Studentenbude im Haus Gottes, willkommen!

Das Dachgeschoß ist luftig und die Architekten Sven Meinhof, Maria Pfitzner und Serge Moorkens haben die Deckenhöhe von 21 Metern erhalten, die Jesusfigur ist aber noch verhüllt.

Bis 2012 wurde die Kirche (Baujahr 1963) für Gottesdienste genutzt, nach einer Gemeindefusion dann aufgegeben und entwidmet. Der Projektentwickler Dirk Felsmann und Gert Meinhof kauften die markante Immobilie am Leineufer, verwandelten sie in einen kleinen Wohntempel mit 3,50 Meter hohen Decken. Entstanden sind insgesamt 31 Appartements (ab 22 qm, alle mit Bad) sie verteilen sich über die Kapelle, das Kirchenschiff und die Sakristei, und verfügen zum Teil über großzügig verglaste Fronten. Das Schönste ist: Die Architekten  planten ein „Haus im Haus“, so liegen die Loggien jetzt hinter der mit einem Muster durchbrochenen Außenwand der Kirche - das ist bisher einmalig!

Feldmann gibt zu: „Der Bau war eine echte Herausforderung. Es gab viele Konflikte, doch wir konnten alles mit dem Denkmalschutz lösen. „Was witzig ist: Eine der beiden Küchen ist auf der ehemaligen Empore entstanden, die Sitzplätze bestehen aus alten Kirchenbänken. Kosten für den Umbau: 6 Millionen Euro!

Erstbezug - nicht nur für Studenten - ist der 1. Oktober, und es gibt noch freie Zimmer (ab 390 Euro warm)!

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 30.08.2019


Hai-Neuzugang im Dinopark

Riesen-Hai wird per Kran zum Dinoparksee gebracht

Unglaublich - sein Maul ist so riesig,  dass der Dino-Konstrukteur Benjamin Englich darin gemütlich Platz nehmen kann. An dem Ober- und Unterkiefer des Hais blitzen über 90 Zähne.

Der größte Hai der Erdgeschichte zog jetzt per Kran in den Dino-Park Münchehagen ein. Der längst ausgestorbene Urzeit-Koloss „Megalodon" konnte bis zu 18 Meter lang werden und mit einer Kraft von 18 Tonnen so richtig herzhaft zubeißen.

Benjamin Englich, Urzeit-Forscher und Dino-Konstrukteur begleitet den Riesen-Hai zu seinem Platz am Parksee. Foto S. Lappe

Für den Park wurde ein kleineres Modell (13 Meter lang,  1,5 Tonnen schwer) hergestellt. Konstrukteur  und Diplom-Geologe Benjamin Englich (35): "Ein ausgewachsener ‚Megalodon‘ wäre zu breit für einen Transport über die Straße gewesen."

Das Freilichtmuseum Münchehagen ist Deutschlands größter wissenschaftlicher Erlebnis- und Themenpark. Auf einem drei km langen Rundweg erfahren die Besucher anhand von 230 lebensechten Rekonstruktionen von Dinosauriern und anderen Urzeittieren alles über die faszinierende Entwicklung des Lebens in der Erdgeschichte. Zentrum des Parks ist das Naturdenkmal „Saurierfährten“ mit über 300 versteinerten Dinosaurier-Spuren. Ein weiteres Highlight des Parks sind die Fossilien-Präparationswerkstätten, wo wissenschaftlich wertvolles Kulturgut wie fossile Knochen von Dinosauriern freigelegt oder riesige Stoßzähne von Mammuts und Knochen anderer eiszeitlicher Tiere präpariert werden. Für Kinder und Erwachsene bietet der Dinopark zahlreiche, spannende Mit-Mach-Aktionen: Kristallgeoden klopfen, Fossilienplatten spalten, Dinos anmalen oder das Freilegen von einem riesigen Dinosaurierskelett. Der Park ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15.07.2019


Millionen Jahre alte Meeresfossilien

Im Landkreises Osnabrück wurden Meeresfossilien aus der Urzeit entdeckt

Im nördlichen Landkreis Osnabrück haben Wissenschaftler Millionen Jahre alte Meeresfossilien ausgegraben. Darunter befinden sich auch Zähne des größten Raubhaies, der je die Erde besiedelte. „Wir konnten unter anderem zwölf Millionen Jahre alte Wirbel und weitere Knochen von Zahnwalen, Raubwalen mit riesigen Zähnen, freilegen", sagte der Ausgrabungsleiter und Geowissenschaftler am Museum am Schölerberg,  Patrick Chellouche. Und bei dem Raubhai handelt es sich um den ausgestorbenen Otodus megalodon, der bis zu 15 Meter lang werden konnte und als Vorfahre des Weißen Haies gilt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 25.07.2019


Nun geht es vor Gericht

Oesterlen-Erbe reicht Klage gegen neues Fenster für die Marktkirche ein

Eine gut gemeinte Sache - nur der Oesterlen-Erbe empfindet das nicht so. Denn der Streit um das geplante „Reformationsfenster“ des Künstlers Markus Lüpertz (78), das für die Marktkirche gedacht ist, geht vor Gericht.

Der Erbe des Architekten Dieter Oesterlen (1911-1994) hat nun Klage beim Landgericht Hannover gegen den Einbau des 13 Meter hohen Buntglasfensters eingereicht. Laut Gerichtssprecher machte der Erbe als Inhaber der Urheberrechte geltend, dass das Fenster nicht in den Innenraum der gotischen Kirche passe, die von Oesterlen nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde.

Zu dem Thema sagte Marktkirchen-Pastorin Hanna Kreisel-Liebermann, der Kirchenvorstand wolle am geplanten Einbau des Fensters festhalten. Das Glasfenster zeigt eine große weiße Figur, die Martin Luther darstellen soll sowie Motive mit Bezug zur Reformation. Altbundeskanzler Gerhard Schröder, Ehrenbürger von Hannover und Freund von Lüpertz, will es der Marktkirche schenken.

Sie wollen das Fenster: Pastorin Hanna Kreisel-Liebermann und Kirchenvorstand Reinhard Scheibe. Foto S. Lappe

Die Pastorin sagte, die Marktkirche müsse nun innerhalb von zwei Wochen erklären, ob sie sich gegen die Klage verteidigen wolle. Bis zum 3. September sei Zeit für eine schriftliche Erwiderung. „Wir halten es für richtig, dass wir das Reformationsfenster in unserer wiederaufgebauten Kirche nach so vielen Jahren bekommen können.“ Eine Kirche sei kein Museum. Der Kirchenvorstand hat bereits eine Berliner Kanzlei, die auf Urheberrechte spezialisiert ist, mit der Verteidigung beauftragt.

Für kontroverse Diskussionen sorgt der Entwurf von Lüpertz vor allem wegen fünf großer schwarzer Fliegen auf dem Bild. Sie stehen für das Böse und  Vergängliche.

Veröffentlicht 25. 07. 2019

Göttinger Kirchenhistoriker befürwortet Einbau des umstrittenen Fensters

Er befürwortet den umstrittenen Einbau des „Reformationsfensters" in der Marktkirche: der Kirchenhistoriker Thomas Kauffmann. „Ich glaube, dass es ein Gewinn sein wird.“

Der Kirchenhistoriker Kauffmann betonte, moderne Fenster in mittelalterlichen Kirchen gebe es in Deutschland seit den 50er Jahren. „Wir haben sehr eindrucksvolle, auch abstrakte Bilder in gotischen Bauten." Denn: Kirchen seien keine Museen, unterstrich Kauffmann, der als einer der führenden Luther-Kenner in Deutschland gilt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 04.08.2019


Hannover sauber!

Müllmelde-App absolviert Test erfolgreich

Aha hofft auf Hinweise zu wilden Abfällen per Smart- oder iphone. Das heißt: einfach ein Foto machen und abschicken. Mit wenigen Klicks können Bürger, die in Hannover wilden Müll entdecken, das sofort an die Abfallfahnder von Aha melden. „Die Kollegen bei Aha sind mittlerweile so gut aufgestellt, dass das gemeldete Zeug dann auch schnell weggebracht wird“, verspricht Ordnungsdezernent  Axel von der Ohe.  Neun Abfallfahnder sind im Stadtgebiet unterwegs, und es stehen weitere Mitarbeiter bereit, die auf Meldungen aus der App sofort reagieren, kündigte Aha-Geschäftsführer Thomas Schwarz an.

Ab auf den Schrottplatz mit dem Schrott! Foto Aha

Es werden mehr als 1 100 Tonnen illegal entsorgter Restmüll von Aha eingesammelt - und das jedes Jahr. Die Kosten, die dadurch entstehen, belaufen sich in Hannover jährlich auf etwa 1,2 Millionen Euro, im Umland auf 1,5 Millionen Euro. Allein 2017 mussten laut Aha 351 illegal abgestellte Fahrräder entsorgt werden.

In den vergangenen Monaten wurde die App von 400 Testern ausprobiert. Mit dem Ergebnis ist Mathias Quast, Leiter der Abfallwirtschaft, sehr zufrieden: „Allein in den ersten fünf Monaten gab es 3 115 Meldungen.“

Informationen zur App: Nutzer können den Müll melden, zunächst  aus den Kategorien Fahrbahnen, Gehwegen, Plätzen, Grünflächen, Spielplätzen, Wäldern und Haltestellen. Anschließend müssen sie der Standorterfassung zustimmen, ein Foto des Abfalls hochladen und kurz beschreiben, was auf dem Foto zu sehen ist. Dann allerdings noch der Datenschutzerklärung zustimmen und anschließend auf „senden“ drücken.

Auch auf der Kampagnenseite unter hannover-sauber gibt es einen Link zum Download. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe

Veröffentlicht 06.07.2019


Der Ärger war eigentlich schon vorprogrammiert

E-Scooter blockieren Gehwege - Stadt will ein Auge drauf haben

Vor gut einer Woche stellte das Berliner Unternehmen Tier die ersten E-Scooter in Hannover auf. Doch schon zwei Tage später (nach Beginn des Maschseefestes) rasten die Roller durch die Innenstadt, am Maschsee, Hildesheimerstraße etc entlang und an Orten,  die dafür gar nicht geeignet sind. Die Benutzer legten die Roller einfach dort ab, wo sie diese nicht mehr gebraucht wurden - an Gehwegen, Überwegen  und blockierten beispielsweise Rollstuhlfahrer, Senioren mit Rollatoren oder Eltern mit Kinderwagen. Denn so leicht lassen sich die Roller auch nicht forttragen - sie wiegen gut zehn Kilogramm.

Da muß Ordnung rein! Foto S. Lappe

Sogar die Stadt Hannover hat  das schon mitbekommen. „Es gibt Hinweise, dass abgestellte  E-Scooter ein Hindernis wären“, sagt Sprecherin Michaela Steigerwald. Sie verweist darauf, dass das Unternehmen im Fall von verkehrswidrig abgestellten Rollern dafür verantwortlich sei, diese zu entfernen oder umzuparken. Die Stadt wartet erst einmal ab und schaut genau hin. „Wenn das Unternehmen Tier entsprechenden Aufforderungen nicht nachkommt, dann wird die Stadt Maßnahmen ergreifen", kündigt die Stadtsprecherin an. Das Berliner Unternehmen wollte so kurzfristig zu dem Thema keine Stellung beziehen.

In den ersten Tagen kam es laut dem Unternehmen zu erhöhten Nachfragen. 250 E-Scooter warteten auf ihre Nutzer. Zumal das Unternehmen über soziale Medien mit kostenlosen Testfahrten wirbt. Wie sich allerdings die Nutzung langfristig in der Stadt entwickelt und ob da die Rollerfahrer für einen bewussten Umgang sensibilisiert werden  können, ist fraglich. Die kommenden Wochen werden es zeigen...

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.08.2019 


Busunternehmen Regiobus baut in Gehrden

Regiobus wird seinen neuen Betriebshof in Gehrden bauen.

Die Entscheidung für den Standort gab die Geschäftsführung bekannt. Wenn der Neubau 2023 in Betrieb genommen wird, sollen die Betriebshöfe in Eldagsen und Wunstorf geschlossen werden. In Neustadt ist im Zuge dieser Umstrukturierung eine Erweiterung des dortigen Betriebshofes geplant.

Ab 2021 will Regiobus auf einem 35 000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Gehrden und Ronnenberg bauen. Mit 250 Mitarbeitern wird das Unternehmen in Gehrden zum drittgrößten Arbeitgeber nach dem Klinikum Region Hannover und der Stadt. Für die Mitarbeiter an den Standorten in Eldagsen (184) und Wunstrof (121) soll es keine betriebsbedingten Kündigungen  geben.

Der neue Betriebshof soll Platz für 140 Busse bieten. Etwa ein Drittel der rund 120 Regiobus-Linien wird dann ab Gehrden starten. Und der neue Standort soll perspektivisch zum zentralen Betriebshof für die im Aufbau befindliche Elektrobusflotte werden. Deshalb wird dafür auch dort die Werkstatt sein.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 30.07.2019


„Flinkster“ ist da

Neues Carsharing-Angebot in der Region Hannover

Bürger und Verwaltung profitieren von Kooperation mit der Deutschen Bahn

Mobil sein ohne eigenes Auto: Das ist jetzt auch an neuen Standorten im hannoverschen Umland möglich: Die Städte Burgwedel, Gehrden, Neustadt a. Rbge. und Springe – unterstützt von der Region Hannover – gehen mit gutem Beispiel voran: Seit Anfang Mai stehen 20 Fahrzeuge von „Flinkster“, dem Carsharing Angebot der Deutschen Bahn (DB), an insgesamt zehn Stationen bereit. Sieben Fahrzeuge der Flotte können die Bürger*innen rund um die Uhr mieten. Die übrigen 13 „Flinkster“-Mietwagen sind tagsüber für die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltungen als Dienstfahrzeuge reserviert.

In Burgwedel haben Björn Czyborra-Rätsch, Regionalleiter Nord der Deutschen Bahn Connect, Regionspräsident Hauke Jagau und Bürgermeister Axel Düker das Pilot-Projekt vorgestellt und über die Nutzungsmodalitäten informiert. Foto Klaus Kirsch/Region Hannover.  

Buchen lassen sich die „Flinkster“-Fahrzeuge einfach über die App oder die Webseite flinkster.de. Nach einmaliger Registrierung können rund 4.500 Fahrzeuge in mehr als 400 Städten ausgeliehen werden. „Flinkster“ ist das flächengrößte Carsharing-Netzwerk in Deutschland.

Grundlage für das zunächst auf vier Jahre befristete Pilotprojekt ist der Masterplan „Shared Mobility“, den die Regionsversammlung beschlossen hat. Ziel ist es, bis 2020 in möglichst allen 20 Umlandkommunen Carsharing-Angebote - in Ergänzung zu ÖPNV, Fahrrad und Taxi – einzurichten. Damit das gelingen kann, hat die Region Hannover einen Rahmenvertrag mit Deutsche Bahn Connect abgeschlossen, dem weitere interessierte Kommunen in der Region Hannover jederzeit beitreten können.

Weitere Informationen: carsharing

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 07.07.2019


Lustige Fußgängerampeln machen Schule

In Hameln regelt eine Rattenfänger-Ampel den Verkehr

Hameln hat jetzt eine Ampel mit der Silhouette des legendären Rattenfängers. Sie regelt seit der letzten Woche den Verkehr in Hameln. Am Kastanienwall in der Nähe des Rathauses zeigt die weltberühmte Sagenfigur den Fußgängern das grüne Licht an. Von der Aktion versprechen sich der  Stadtrat Aufmerksamkeit und  Nutzen für den Tourismus, sagte ein Verwaltungssprecher.

Hameln ist nicht die erste Stadt: Zuletzt war im Mai in Emden eine Ampel in Betrieb genommen worden, die den hüpfenden Komiker Otto darstellt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche



"Rettungpunkte" in Hannovers Wäldern

Schnelle Rettung beim Unfall im Wald

In den Stadtwäldern - unter anderem in der Eilenriede - hat die Stadtverwaltung 15 Rettungspunkte eingerichtet, damit im Ernstfall alarmierte Rettungskräfte schnell einen Unfallort im Wald finden,

Und das sieht so aus: Auf einem grünen Feld ist in circa zwei Metern Höhe symbolisch ein Sammelpunkt dargestellt: Vier weiße Pfeile und eine stilisierte  Menschenmenge. Darunter ist dann in schwarzer Schrift auf weißem Grund ein Code angegeben, der sich aus Buchstaben „H" für Hannover  und einer dreistelligen Zahlenkombination  zusammensetzt, die den Standort dann auch eindeutig identifizieren.

Stellten die Rettungspunkte vor: Johannes Drechsel (Bereich Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz) und Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette. © LHH

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 10.06.2019


Mit zehn Festen fährt die Gartenregion ins Jubiläumsjahr

Den Sommer genießen, Erholung im Grünen und  inspirierender Kulturgenuss

Die Gartenregion trägt seit zehn Jahren dazu bei, den Sommer zu genießen, Erholung im Grünen und  inspirierenden Kulturgenuss gibt es obendrein. Aus Anlass des runden Geburtstages steht das Jubiläumsprogramm unter dem Motto „10 Jahre – 10 Feste“.

Zum Auftakt am 22. Mai 2019, wurden vor der Markthalle Hannover GartenTräume wahr. Im Zentrum des Geschehens stand der Gartenbus, ein liebevoll dekorierter und bepflanzter MAN-Oldtimer-Doppeldecker.

Bis Anfang Oktober folgen neun weitere stimmungsvolle Park- und Gartenfeste voller Freude, Genuss, Spannung, Action, Wissen und Bewegung.

Noch auf dem Programm: Geheimnisvoll gestaltet sich der 15. September, an dem es insgesamt zehn Garten Geheimnisse in der Region zu lüften gilt.  Am 27. September werden bei dem Fachforum GartenPerspektiven in den Herrenhäuser Gärten grüne Aussichten für die Baukultur diskutiert.

Das blühende Gartenregionsjubiläumsjahr schließt am 6. Oktober mit der GartenErnte ab, einem kulinarischen Marktplatz voller Hochgenuss auf dem Vorplatz des Erlebnis-Zoo Hannover. Verbindendes Element aller zehn Veranstaltungen und zugleich Marketing-Vehikel ist der Gartenbus. Er dient an den Veranstaltungsorten als Informationsstand und Kommunikationsplattform, als Ort für Workshops und Präsentationen und nicht zuletzt als mobiles Café.

Weitere Informationen: gartenregion

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.07.2019 


Medaillen-Regen für Niedersachsen

„Unser Dorf hat Zukunft“ bringt Medaillen nach Niedersachsen

Der 26. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ist abgeschlossen – und Niedersachsen darf sich über hervorragende Ergebnisse freuen. Für den Bundesentscheid qualifiziert hatten sich drei Dörfer: Gold-Medaille für Bötersen, Silber-Medaillen für Backemoor und Räbke.

Barbara Otte-Kinast, Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist stolz auf diese Leistungen: „Ich beglückwünsche die Dörfer zu diesem tollen Ergebnis. Wieder einmal wird bestätigt, dass in niedersächsischen Dörfern große Potentiale aktiviert werden können, um die gesellschaftliche und strukturelle Entwicklung voran zu bringen – und zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in den ländlichen Regionen beizutragen.“

In den drei Niedersächsischen Dörfer Backemoor, Bötersen und Räbke konnte sich die Jury ein Bild von den Initiativen und Projekte machen. Fotos ML

Die Kommission musste sie mit 27 weiteren Dörfern bundesweit vergleichen: Neben bundesweit acht vergebenen Goldmedaillen wurden im Bundeswettbewerb 15 Dörfer mit einer Silber- und sieben Dörfer mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet.

Die Ministerin meint, der Dorfwettbewerb könne die Menschen motivieren, an einer nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken und dabei auch den „Markt der kleinen Möglichkeiten“ zu ergründen: „Wenn viele kleine Dörfer viele kleine Dinge bewegen, kann daraus etwas Großes für ganz Niedersachsen entstehen.“

178 Dörfer haben sich im Vorfeld des 26. Landeswettbewerbs im Rahmen der Kreiswettbewerbe beworben.18 Dörfer wurden von der Bewertungskommission besucht – die drei genannten wurden von ihr als Landessieger für den Bundeswettbewerb 2019 nominiert.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 12. 07. 2019


Auf Führungen die Natur in und um Hannover erleben

„Grünes Hannover“ bietet wunderbare Einblicke

Auf über 200 Führungen mit Expertinnen und Experten die Natur erkunden: Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover und das Team Regionale Naherholung der Region Hannover haben auch für dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet.

Mit Unterstützung vieler Städte und Gemeinden in der Region sowie zahlreicher Verbände, Vereine und ehrenamtlich Tätiger haben interessierte Menschen (fast) das ganze Jahr über die Gelegenheit, Wissenswertes über die Gärten, Wälder, Parks, Friedhöfe und Landschaften in Stadt und Region zu erfahren. Viele Führungen haben bekannte Gartenanlagen zum Ziel, aber es gibt wie  auch wieder Neues und Privates zu entdecken.

Die Teilnahme an den Führungen ist grundsätzlich kostenlos. Um Anmeldung unter den jeweils angegebenen Telefonnummern wird allerdings dringend gebeten, da die Zahl der Teilnehmenden pro Führung begrenzt ist.

Die Broschüre mit allen Angeboten steht als Download unter hannover zur Verfügung und ist auch kostenlos bei allen Regionskommunen, beim Hannover-Tourismus-Service, in den hannoverschen Stadtteilbüchereien, im Rathaus oder direkt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, erhältlich. Der Versand von Heften ist grundsätzlich möglich nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover.

Stadt/Region Hannover/Sigrid Lappe, Ha Wo/Ute Micha, Pre Di No

Veröffentlicht 23.05.2019 


„Die offene Pforte 2019“: Über 150 private Gärten laden zum Besuch ein

Ein besonderer Einblick in privat gestaltete Grünanlagen.

156 Gärten in der Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – stehen auch in diesem Jahr wieder für einen Besuch offen. Das Programm „Die offene Pforte“ bietet wieder eine bunte Mischung von Gärten, die Anregung und Inspiration für die Gestaltung des eigenen Gartens geben oder einfach schön anzuschauen sind. Das Programmheft ist kostenlos in allen Regionskommunen erhältlich.

Die letzte Gelegenheit zu einem Gartenbesuch besteht im November.

Das Programmheft ist kostenlos in den Rathäusern der Regionskommunen erhältlich und liegt in Hannover in Bücherein, Bürgerämtern und vielen weiteren Stellen aus. Die Broschüre kann auch unter Die-Offene-Pforte-2019 heruntergeladen werden.

Der Versand von Programmen ist nach Zusendung eines adressierten und frankierten Umschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover, möglich.

Die Idee der offenen Gärten, die schon in England verbreitet war, wurde 1991 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover aufgegriffen und in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem öffnen immer mehr Gartenbegeisterte in Stadt und Umland ihre Anlagen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.05.2019


Fotomarathon Hannover – Das jährliche Event für Fotografinnen und Fotografen

Fotografie und Kommunikation e. V. veranstaltet den 3. Marathon der Fotografie

Der Fotomarathon ist in vielen Städten weltweit eine beliebte Aktion. 2017 hat der Verein „Fotografie und Kommunikation e.V.“ den ersten Fotomarathon auch in Hannover veranstaltet. Seitdem ist er zu einem jährlichen Event für alle Profi- und Hobby-Fotografen geworden. In den letzten zwei Jahren waren jeweils bis zu 300 Teilnehmer*innen dabei.

So funktioniert der Fotomarathon: Fotograf*innen begeben sich am 14. September 12 Stunden lang durch die Stadt auf die kreative Suche nach Motiven. An mehreren Stationen erhalten sie Aufgaben, die sie in einer vorgegebenen Zeit und Reihenfolge zu einem Foto umsetzen müssen. Erlaubt ist alles was mit der Kamera möglich ist – Nachbearbeitung also nicht. Die besten Fotoserien werden von einer Jury ausgezeichnet, prämiert und ausgestellt. Den Vorsitz hat der emeritierte Professor der Hochschule für Fotografie und Initiator des Lumix-Festivals, Rolf Nobel.

Für alle „Early Birds“ kosten die Tickets nur 25 Euro statt 29 Euro - solange der Vorrat reicht. Anmeldung und Informationen unter fotomarathon-Hannover.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche 

Veröffentlicht 26.05.2019 


Rosskastanien-Allee von Gut Oppershausen ist Allee des Monats August

Die zweireihige Allee bildet den Eingangsbereich des Hofes

Die Allee des Monats August 2019, gekürt vom Niedersächsischen Heimatbund e.V., gedeiht auf dem Gut Oppershausen im Landkreis Celle.  Alleen wurden oft als Zufahrt von Gutshöfen angelegt, so auch diese Rosskastanienallee in Oppershausen bei Wienhausen, das erstmals 1230 erwähnt wurde. Die zweireihige Allee bildet den Eingangsbereich des Hofes und ist heute als Bestandteil des Kulturdenkmals Herrenhaus geschützt. Mit gerade mal 100 m ist sie zwar recht kurz, aber dennoch prägnant und eindrucksvoll. Die Geschlossenheit der Baumkronen und das homogene Erscheinungsbild der in direkter Linie auf das Gutshaus zuführenden Allee machen den alten Baumbestand so wertvoll und schützenswert.

Gewöhnliche Rosskastanien wachsen rasch, aber durch ein spezifisches Bakterium werden Kastanien leider in ihrer Vitalität stark eingeschränkt, sodass sie aus Gründen der Verkehrssicherheit häufig gefällt werden müssen. Die noch bestehenden Kastanienalleen werden dadurch umso wertvoller und sind wie in Oppershausen unbedingt zu erhalten.

Kastanienallee Gut Oppershausen. Foto Ansgar Hoppe

Diese und weitere Alleen sind aktuell in der Ausstellung „Land der Alleen – die schönsten und wertvollsten Alleen in Niedersachsen“ des NHB im Weserrenaissance Schloss Bevern noch bis zum 29. September zu sehen. Straßenbegleitende Alleen sind aufgrund des Ausbaus von Straßen und durch fehlende Nachpflanzungen in ihrem Bestand gefährdet.

Der NHB setzt sich seit 2015 verstärkt für den Schutz und Erhalt von Alleen in Niedersachsen ein und seit Februar 2019 führt der NHB das von der Bingo-Umweltstiftung geförderte Projekt „Alleepaten für Niedersachsen“ durch.

Alleen können weiterhin unter alleen-niedersachsen gemeldet werden, eine Übersicht über die Projektergebnisse findet sich unter niedersaechsischer-heimatbund-projekte

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15.08.2019 

Der NHB setzt sich seit 2015 verstärkt für den Schutz und Erhalt von Alleen in Niedersachsen ein. Seit Jahrhunderten prägen unsere Alleen das Landschaftsbild Niedersachsens. Sie sind wertvolles Naturgut, kulturhistorisch bedeutsam und können Lebensraum und Nahrungs-quelle für zahlreiche Tiere und Insekten sein. Zudem nehmen sie eine wichtige Rolle in der Vernetzung von Biotopen ein. Doch gerade straßenbegleitende Alleen sind aufgrund des Ausbaus von Straßen und durch fehlende Nachpflanzungen in ihrem Bestand gefährdet.

Seit Februar 2019 führt der NHB das von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung geförderte Projekt „Alleenpaten für Niedersachsen“ durch. Das Ziel ist es, ein ehrenamtliches Netzwerk aus Alleenpatenschaften zu initiieren. Vorläufer war das Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“, in dessen Verlauf bis Mitte 2018 mit Hilfe der Bevölkerung erstmals eine repräsentative Übersicht der wichtigsten und schönsten Alleen Niedersachsens aufgestellt werden konnte.

Alleen können weiterhin unter alleen-in-niedersachsen gemeldet werden. Eine Übersicht über die Projektergebnisse findet sich ebenfalls dort.

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 25.07.2019

Alleepaten für Niedersachsen

Das Projekt Alleen in Niedersachsen wird fortgesetzt. Aufbauend auf dem Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ will der Niedersächsischer Heimatbund (NHB) ein sich selbst tragendes Netzwerk von ehrenamtlichen Alleenpatenschaften aufbauen. Dadurch soll die im vorangegangenen Projekt geschaffene Datengrundlage bzw. das Kataster der niedersächsischen Alleen alleen-niedersachsen erhalten, gepflegt und erweitert werden. Zudem soll es gelingen, das bürgerliche Engagement zur Erhaltung der niedersächsischen Alleenlandschaft anzuregen und zu verstärken. Kooperationspartner ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen.

Weitere Informationen auf der NHB-Webseite niedersaechsischer-heimatbund

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15.05.2019


Region Hannover fördert Solarkollektoranlagen

Bewerbung noch bis Oktober 2020 möglich

Die „Richtlinie über die finanzielle Förderung von Solarkollektoranlagen in der Region Hannover“ gibt es seit 2017. Geändert hat sich die Ausführungsfrist: In 18 Monaten soll die geförderte Massnahme erledigt sein, wenn der Zeitrahmen von 18 Monaten nicht ausreicht, kann sogar eine Fristverlängerung beantragt werden.

Eine klimaneutrale Region Hannover – das haben sich Politik und Verwaltung bis 2050 zum Ziel gesetzt. Erneuerbare Energien spielen dabei  eine entscheidende Rolle. Damit nicht nur große Unternehmen, sondern auch Privatpersonen die Chance haben, die regionale Energiewende aktiv mitzugestalten, fördert die Region Hannover die Errichtung und den Ausbau von Solarkollektoranlagen auf bestehenden Gebäuden.

Strom und Wärme dank der Sonne vom Hausdach © Region Hannover, Liebenthal 

Das Angebot ist mit der Solarwärme-Förderung für bestehende Gebäude des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gekoppelt. Das bedeutet: Zusätzlich zur Basisförderung des BAFA erhalten Privatpersonen in gleicher Höhe einen Zuschuss von maximal 1.000 Euro von der Region Hannover.

Insgesamt stehen für das Förderprogramm 300.000 Euro zur Verfügung. Bewerbungen sind noch bis Oktober 2020 bei der Klimaschutzleitstelle Region Hannover möglich.

Alle Informationen zur Solarwärme-Richtlinie sind in einem Faltblatt zusammengefasst, dass zusammen mit der Förderrichtlinie und dem Antragsformular unter

Region-Hannover-fördert-Solarkollektoranlagen bereit steht und kann auch per Mail an klimaschutzleitstelle(at)region-hannover.de angefordert werden.

Die Solarwärme-Richtlinie ist Teil der „Solaroffensive“, die die Region gemeinsam mit der Klimaschutzagentur 2017 ins Leben gerufen hat. Noch bis 2020 will die Region so gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren den Ausbau von Solarwärme- und Solarstrom-Anlagen fördern. Dazu gehören neben der Bevölkerung die 20 Städte und Gemeinden in der Region, das Handwerk und die Wohnungswirtschaft.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.07.2019


Klimaschutzagentur bietet Solar-Checks und Infos zum Klimaschutz

Die Energieberater sind unabhängig und informieren Hausbesitzer über die eventuelle Anschaffung einer Solarwärme- oder Photovoltaikanlage.

Auch Eigentümern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern können sich für eine kostenlose Solarenergieberatung unter der Telefon (0511) 22 00 22 88 anmelden. Der Energieberater schaut sich u.a. den Dachzustand und- schräge, Verschattung, vorhandene Heizungsanlage und Anschlussmöglichkeiten sowie den aktuellen Strom- und Wärmeverbrauch an.

 Infos und Tipps zum Klimaschutz

Die Bewohner der Region Hannover erfahren bei kostenlosen Beratungen im Rahmen des „Strom-Effizienz-Check" wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann. Einkommensschwache Haushalte stehen im Fokus des Bundesprojekts „Stromspar-Check Kommunal". Bei der Initiative „Die Plus-Sparer" gibt es kostenlosen Rat per Telefon oder Internet-Chat zum Kauf von Elektro-Großgeräten und zu energieeffizienter Beleuchtung.

Auch zum Thema Windenergie hält die Agentur regional angepasste Informationsmaterialien bereit.

Das Info-Team der Klimaschutzagentur bietet kostenlose Erstberatung zu allen Klimaschutzthemen sowie zu Fördermitteln, telefonisch montags und donnerstags von 9-17 Uhr unter 0511 220022-20 oder per E-Mail an beratung(at)klimaschutzagentur.de

Im ServicePoint Klimaschutz in der hannoverschen Innenstadt werden Orientierungsberatungen angeboten.

Für Hausbesitzer: egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob 20 oder 100 Jahre alt, aus fast jedem Gebäude lässt sich ein Energiesparmodell machen. Insbesondere in der Klimaschutzregion Hannover sind die Voraussetzungen gut: Zahlreiche Beratungsangebote und Förderprogramme helfen weiter. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur bietet Hausbesitzern und denen, die es werden wollen, kostenlose Beratungen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung an: Die Energieberatung, die Heizungsvisite, die Hauskaufberatung und den Solar-Check. Bei dem Beratungsangebot Wohnen mit Plus werden neben Energieeffizienz auch die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit aufgegriffen. Kostenlose und unabhängige Beratung unter 0511 220022-88 oder online. 

Unternehmen können sich beraten lassen mit „e.coBizz“, der Energieeffizienz für Unternehmen. Neben Informationen zum Energiemanagement werden auch passende Förderprogramme und bei Fachforen aktuelle Techniktrends, Innovationen und „Beste Beispiele“ vorgestellt. Träger des e.coBizz-Angebots ist neben der Klimaschutzagentur der enercity-Fonds proKlima. Unterstützt wird es von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Kooperationspartner sind die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. klimaschutzagentur. 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

Veröffentlicht 10.06.2019


E-Auto-Vermietung nextmove mit Station bei enercity

Hannover macht sich auf den Weg zur E-Mobilitätshauptstadt

Der Ausbau des enercity-Ladenetzes geht voran und Hannover will E-Mobilitätshauptstadt werden. Durch die Kooperation mit Deutschlands führender Elektroauto-Vermietung nextmove will enercity mehr Menschen in Hannover für die E-mobilität begeistern. Am enercity-Standort Glocksee halten enercity und nextmove eine Auswahl der aktuellsten E-Autos vor (z.B. Tesla, Jaguar, BMW, VW, Opel, Hyundai, Renault, Smart). Die Mietangebote ermöglichen privaten Kunden und Unternehmen den schnellen Einstieg in die Elektromobilität.

Maurice Flatt (22) aus dem Team Elektromobilität bei enercity ist Ansprechpartner für alle, die ein Elektroauto am Standort Glocksee mieten und testen wollen.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Dafür schaffen wir attraktive Komplettpakete vom Fahrzeug über die Ladeinfrastruktur und dessen Betrieb bis zum europaweit erhältlichen Fahrstrom. Wir sind uns sicher, dass wir mit der Mitstation bei enercity für unsere Kunden eine attraktive Möglichkeit schaffen, mit E-Autos in Fahrt zu kommen“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva. 

„Ein Elektroauto zu nutzen, dessen Vorteile zu verstehen, muss man spüren, ja im wahrsten Sinne des Wortes erfahren“, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller. Es sei entscheidend, die Menschen durch risikolose Miete in Elektroautos zu bringen und Erfahrungen über Wochen oder Monate machen zu lassen. So ist eine Monatsmiete beim Smart EQ ab 18 Euro pro Tag möglich.

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle testen, vergleichen und so eine Kaufentscheidung für das eigene Fahrzeug treffen. Die Wartezeiten für neue Elektroautos betragen aktuell Monate bis zu einem Jahr. Wer nicht so lang auf einen Neuwagen warten möchte, kann seinen Mietwagen nach einer Testphase von nextmove kaufen. 

Die Fahrzeugflotte wird an den enercity-Ladestationen neben dem historischen Gasometer (Glockseestraße 33) vorgehalten. Informationen zur E-Automiete gibt es unter Telefon 0511/430-3113 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) oder online unter enercity-elektroautos bzw. nextmove.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 28.05.2019


Genussvoll essen in der Region Hannover

Broschüre mit Tipps zur gesunden Ernährung in der Region

Gutes, ausgewogenes Essen bringt Genuss und Gesundheit – da sind sich Ernährungsexpertinnen und -experten einig. Sicher ist: Körperliches Wohlbefinden hängt unmittelbar mit unseren Essgewohnheiten zusammen, mit der richtigen Ernährung beeinflussen wir unsere Gesundheit.

Wie aber gelingt gesunde Ernährung im Alltag? Was steckt eigentlich in unseren Lebensmitteln? Und wo gibt es regionale Produkte?

Man sich über gesunde und genußvolle Ernährung und weitere Veranstaltungen informieren: Einfach die Broschüre besorgen: E-Mail an Gesundheitsfoerderung(at)region-hannover.de oder als PDF runterladen: Genussvoll-essen-in-der-Region

Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, PreDiNord / Region

Veröffentlicht 06.07.2019