Die Herrenhäuser Gärten bieten ein pralles Sommerprogramm

Das Sommerprogramm wartet mit einer bunten Vielfalt an Veranstaltungen, Festivals und Führungen auf.

Über 200 Veranstaltungen sind in diesem Sommerhalbjahr in den Herrenhäuser Gärten zu erleben. Neben Klassikern wie dem Kleinen Fest und dem Feuerwerkswettbewerb fügen sich Lesungen, Konzerte oder Entdeckertouren in die Gartenpracht ein. Etliche lassen sich beim Spazierengehen ohne Extra-Eintritt genießen, wie die Sonntagskonzerte und das Lese-Picknick. Wieder im Programm sind unter anderem die mittelalterlichen Ritterspiele, die Hochzeitsmesse und der Laternenumzug.

 - http://www.neues24.com/herrenhaeuser-gaerten.html

- www.kunstfestspiele-hannover.de

- www.HANNOVER.de/feuerwerk

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Runter vom Sofa – FerienCard Hannover

Sommerferien planen: SommerferienCard-Verkauf ist im vollen Gang

Runter vom Sofa – FerienCard Hannover“ lautet das Motto für die Sommerferien. Die FerienCard-Aktionen bieten wieder spannende, abenteuerliche und abwechslungsreiche Ferientage ab 28. Juni für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren. Die TeilnehmerInnen können unter zirka 600 Einzelaktionen von rund 150 AnbieterInnen wählen.

Vieles ist spontan zu besuchen, für manches braucht es eine Anmeldung, und manche sind kostenlos,  einige VeranstalterInnen erheben einen kleinen Teilnahmebeitrag – zum Beispiel für Materialkosten.

Der Programm-Tageskalender und das komplette Programm stehen im Internet unter www.die-feriencard-hannover.de., und für neun Euro, mit dem Hannover-AktivPass kostenlos, können die Cards an folgenden Stellen gekauft oder gegen Vorlage des AktivPasses abgeholt werden: Haus der Jugend, Rathaus, Stadtbibliotheken, Stadtteilzentren, Kulturtreffs, Bürgerämter, Hannover Tourismus Service, Üstra Service City Center, Schwimmbäder und andere Institutionen.

Bis zum 10. Juni ist die Anmelde-Wunschliste online unter www.feriencard-hannover.de geöffnet. Mit dem Anmeldebogen aus dem FerienCard-Tageskalender können die Wünsche auch schriftlich an das FerienCard-Büro, Haus der Jugend,  Maschstraße 22-24, 30169 Hannover geschickt werden.

geschickt werden. Online werden die Plätze verteilt und es gibt eine Teilnahmebestätigung.

Ab dem 18. Juni können dann die Restplätze online gebucht werden. Das FerienCard–Büro nimmt montags bis freitags unter Tel. 168-49052 und -48199 die Wünsche entgegen und beantwortet Fragen zu den Veranstaltungen.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Pressedienst Nord, Ute Micha 


Ich bin dann mal weg – mit dem Ponytreck

Mit dem Jugend Ferien-Service auf Ponytreck gehen

Man nehme: 72 Hufe an 16 Ponys und zwei Kaltblütern, vier große Wagenräder an einem Planwagen, 22 ReiterInnen, einen singenden Kutscher und vier gut gelaunte BetreuerInnen. Dazu noch jede Menge Spaß und Abenteuer. Alles gut vermischen und schon hat man einen Ponytreck.

Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren, die einmal diese besondere Art des Reisens hoch zu Ross ausprobieren wollen, haben dazu an zwei vom Jugend Ferien-Service der Landeshauptstadt Hannover angebotenen Terminen Gelegenheit: Treck I führt vom 30. Juni bis zum 14. Juli  von Hannover nach Dornsode, ein kleines Dorf im Kreis Cuxhaven, Trek II zieht vom 14. Juli bis zum 29. Juli von Dornsode zurück nach Hannover.

 

Ein Pony-Treck ist eine abenteuerliche Reise auf dem Rücken eines Ponys, die man nicht so schnell vergessen wird. Die Strecke von 200 Kilometern wird mit den Ponys zurückgelegt. Dabei werden maximal 40 Kilometer pro Treck-Tag geritten. Übernachtet wird auf Bauernhöfen, wo im Stroh oder unter freiem Himmel geschlafen werden kann. Während sich die Ponys auf der Weide ausruhen, stehen an den Pausentagen verschiedene Aktionen auf dem Programm - vom Schlafsack-Wetthüpfen über den Besuch des Dorfschwimmbades bis zur Nachtwanderung am Maisfeld. Doch das Hauptevent findet auf dem Ponyrücken statt, wobei man vorher nie weiß, was die Strecken bringen werden. Mal liegt ein Baum im Weg, der erst zersägt werden muss, mal ist es eine große Matschpfütze, die der Planwagen überwinden muss. Ist die Strecke geschafft, gibt es für Ponys und TeilnehmerInnen etwas zu essen. Auf dem Planwagen ist alles Nötige dabei, so dass schnell die mobile Küche steht. Die Ponys können beim täglichen Füttern auf der Weide ausgiebig betüddelt werden. So lernen sich Ross und ReiterIn mit jedem Tag besser kennen.

Informationen und Anmeldung auch zu weiteren Ferienmaßnahmen unter www.jugendferienservice-hannover.de oder Tel. 0511 168-47070.

Die Kosten für Treck I (Hannover-Dornsode) betragen 529 Euro für TeilnehmerInnen aus dem Stadtgebiet Hannover, 509 Euro für Geschwisterkinder aus Hannover. Auswärtige TeilnehmerInnen zahlen 589 Euro, Geschwisterkinder 569 Euro.

Für Treck II beträgt die Teilnahmegebühr für hannoversche Kinder 539 Euro, Geschwisterkinder zahlen 519 Euro. Für auswärtige Kinder kostet die Teilnahme 599 Euro, für Geschwisterkinder 579 Euro. Mit Vorlage des Hannover-Aktiv-Passes gibt es eine Ermäßigung von 50 Prozent. Die Rück- beziehungsweise Hinreise mit dem Bus ist im Preis enthalten.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha  


Der besondere Blick auf Hannover und Region

Der berühmte Schrägaufzug im Neuen Rathaus bietet diesen besonderen Blick

Mit dem weltweit einzigartigen Bogenaufzug kann man die 97,73 m hohe Kuppel im Neuen Rathaus erklimmen und Hannover von oben genießen: Von der Aussichtsplattform hat man einen tollen Blick über die Stadt und bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zum Deister und manchmal lassen sich sogar die Gipfel des Harz ausmachen. 

Durch ein Fenster im Dach der Kabine verfolgt man den aufregenden Fahrtverlauf.

Ein weiteres Fenster im Boden der Kabine wird auf Knopfdruck durchsichtig geschaltet (Foto links). Beindruckend und ein bißchen abenteuerlich!

Predino / Ha Wo /Fotos © HMTG


Die kleinste Disco der Welt ist unter dem Pflaster

UNESCO City of Music-Gully mit frischen Sounds und einem emsigen Holzwurm

Hannovers Musikgully in Höhe der Straßenbahnschienen vor dem Hauptbahnhof begrüßt mit frischen Sounds den Frühling in der UNESCO City of Music Hannover. DJ Gullymann hat seine Playlist zusammengestellt: Neben sehr bekannten Liedern, live Aufnahmen und Lieder zu Ehren einzelner KünstlerInnen - wie beispielswiese Grace Jones 70. Geburtstag - werden auch ungewöhnliche Erstaufnahmen eingespielt. Dazu zählen Tonaufnahmen eines emsigen Holzwurms bei der Arbeit, ein Badenstedter Froschkonzert und das Badenstedter Frühlingserwachen. Zwei CD-Player teilen sich Tag und Nacht die Arbeit, zwei Lautsprecherboxen bringen die Musik ans Tageslicht oder bereichern das Nightlife.

Alles zum UNESCO City of Music-Gully unter www.gullyman.eu. Für Nachfragen steht die E-Mail-Adresse info@gullyman.eu zur Verfügung.

Hawo / Predino


Im Sea-Life mit neuen Themenwelt für Tintenfische

Die Oktopoden haben die Dinos verjagt

Die Dinosaurier haben im Aquarium in den Herrenhäuser Gärten Platz für die achtarmigen Oktopoden gemacht.

Und die fühlen sich offensichtlich wohl in ihrer neuen Umgebung - sehr zur Freude der kleinen und großen Besucher.

Die Kraken können mit ihren Saugnäpfen gut an den Steinchen spielen, ihr Futter erobern sie sich gern aus Gläsern und Flaschen oder Überraschungseiern. „Für die Tiere ist das kein Problem, die Behältnisse zu öffnen“, sagt Sea-Life-Sprecherin Sandra Köller.

Oktopoden sind schlaue Tiere, die Beschäftigung brauchen und stets etwas Neues lernen wollen. Die Tiere benötigen auch Rückzugsräume, daher mussten sich die Organisatoren der Themenwelt Gedanken machen, wie sie die Becken für die neuen Bewohner am besten gestalten wollen.

Neben den beiden Kraken sollen auch ein Tintenfisch und ein Perlboote Teil der neuen Themenwelt angehören. Viele Informationen über diese faszinierenden Meeresbewohner finden sich auf den Informationsschildern.

Ein verliebtes Sepia-Pärchen. Foto Sealife

Frühjahrsputz im SEA LIFE Hannover

Die Meeresbewohner helfen fleißig mit und erstrahlen im neuen Glanz.

Oktopus „Oddo“ und Meeresschildkröte „Oscar“ werden gleich mit in den etwas verspäteten Frühjahrsputz integriert. Dabei hat es bei den Aktionen viel mehr auf sich als nur das Reinigen von Becken und Tier.
Nach den ersten warmen Tagen in Norddeutschland startet das SEA LIFE mit dem großen Reinemachen. Gut, dass Oktopus „Oddo“ gleich acht Tentakel hat mit denen er sein Becken ordentlich schrubben kann.

Die Klobürste, die ihm Biologin Heike Zinke vom SEA LIFE gegeben hat, findet der Kopffüßer besonders spannend. „Oktopoden sind sehr intelligente Tiere, die gern vielseitig beschäftigt werden.

Oktopus „Oddo“ packt auch mit an und Meeresschildkröte „Oscar“ wird auch gründlich abgeputzt.

Ein paar Meter weiter wartet die 110 kg schwere grüne Meeresschildkröte „Oscar“ auf seine Putzaktion. Hier putzt die Biologin behutsam mit einem Besen den Panzer der Schildkröte. „Wir möchten das Tier von Algen und alten Hautrückständen befreien. Zusätzlich ist es für die Mensch-Tier-Bindung förderlich, da durch die Zuwendung Vertrauen auf Seiten der Schildkröte entsteht.“

Dies ist unerlässlich für tägliche Fütterungen, aber auch für ärztliche Untersuchungen und Checks. Und natürlich genießt Oscar auch diese besondere „Spa-Behandlung“ und die Beschäftigung mit seinen Tierpflegern.
Besucher, die die Tiere bestaunen möchten, können um 12 Uhr die Fütterung von Oscar im Ozeantunnel sowie um 13.15 Uhr die Fütterung der Kraken in der neuen Themenwelt „Abenteuer Oktopus“ erleben
(
www.visitsealife.com).

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Wieder offene Pforten

165 private Gärten in Hannover und der Region laden zum Besuch ein.

165 privat gestaltete Grünanlagen in Stadt und Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – laden auch in diesem Jahr zu einem Besuch ein. Sie zeigen die Vielfalt, Besonderheit und Schönheit der Gärten und die Begeisterung der in den grünen Oasen lebenden Menschen.

Das Programm „Die offene Pforte“ ist eine bunte Mischung von Gärten, die Anregung und Inspiration für das Gestalten des eigenen Gartens bieten oder einfach schön anzuschauen sind.

Bis Anfang November öffnen Gartenbesitzer ihre Pforten. 

Die Idee der offenen Gärten, die schon in England verbreitet war, wurde 1991 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem steigt die Zahl der gartenbegeisterten Teilnehmer*innen in Stadt und Umland kontinuierlich.

Das Programmheft ist kostenlos bei den Regionskommunen erhältlich. In Hannover liegt es im Hannover-Tourismus-Service, in Stadtteilbüchereien, im Neuen Rathaus und beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 aus. Die Broschüre kann auch unter https://www.hannover.de/Kultur-Freizeit/Naherholung/Infos,-Projekte,-Termine/Mitmachen/Die-Offene-Pforte-2018 heruntergeladen werden. Der Versand von Programmen ist auch nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover, möglich.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha. Foto/Quelle: Aleksandra Pristin

Europaweites Projekt Rendevous im Garten

Gärten laden deutschlandweit zum Besuch ein – erstmals ist auch Deutschland dabei

Vom 1. bis 3. Juni kommt das französische Rendezvous im Garten erstmals nach Deutschland. Hannover und Umgebung sind mit 49 Gärten und Parks dabei.

Die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL e.V.) hat das Projekt „Rendezvous im Garten“ nach dem französischen Vorbild „Rendez-Vous aux jardins“ bundesweit auf den Weg gebracht und will auf Parks und Gärten aufmerksam machen und noch mehr Menschen Freude am Garten vermitteln.

Hannover konnte natürlich als Projektpartner gewonnen werden, immerhin sind Stadt und Region Vorreiter der „Offenen Pforte“.

So setzen Stadt und Region Hannover auch beim ersten bundesweiten „Rendezvous im Garten“  ein Ausrufezeichen mit 49 privaten Gärten und öffentlichen Einrichtungen, die sich als Mitwirkende gemeldet haben und zur Besichtigung einladen.

Gemeinsam für das Rendezvous: Claudia Wollkopf, LHH Fachbereich Umwelt und Stadtgrün - Astrid Eblenkamp, Gartenregion Hannover - Ronald Clark, Vizepräsident DGGL - Beate Reuber, Sprecherin Gartennetz Deutschland in der DGGL (von links)  © Herrenhäuser Gärten

Hannover Woche, Sigrid Lappe Presse Dienst Nord, Ute Micha


Hannover feiert mit Fête de la Musique zehnten Geburtstag

Das Musikfest bläst am 21. Juni zur musikalischen Attacke und die ganze Stadt feiert mit.

Es wird nur so von Menschen wimmeln, wenn die Fête de la Musique zur Attacke bläst. Am 21. Juni wird die Innenstadt von Hannover überquellen und es geht noch turbulenter zu als sonst.

Zehn Jahre müssen einfach richtig gefeiert werden denn seit zehn Jahren mischt Hannover bei der Fête de la Musique schon mit. 

Die Fête de la Musique war als Pariser Straßenfest gestartet,  zum weltweiten Massenmusizieren. Und Hannover ist mittlerweile mit gut 2 000 Musikern auf 40 Bühnen als einer der größten Spielorte dabei.

Hannover ist Unesco City of Music, was sich sicher auch die Fête-Macher der Stadt auf ihr Revers heften dürfen. Organisatoren und  Sponsoren stießen im Musikzentrum an der Emil-Meyer-Straße auf zehn gute und turbulente Jahre an, erinnerten sich gemeinsam an Highlights der einzelnen Festivals und blicken auch schon wieder weiter über den Tellerrand.

Oberbürgermeister Stefan Schostok verriet, dass zum Jubiläum zwischen Kröpcke und Steintor eine interaktive Aktionsmeile mit zehn Aktionspunkten entsteht, unter anderem mit einer - analogen - Twitter-Wall.

Aus den Partnerstädten Hannovers aber auch aus anderen Städten werden Musiker kommen, die wie Hannover sich City of Music nennen dürfen, wie Glasgow, Liverpool und Adelaide.

Es werden rund 100 000 Zuhörer und Gäste erwartet, die an diesem wunderbaren Gratisfestival teilnehmen können. Auf geht’s! Termin festhalten!

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Stadt bringt Green & Social-Schuldschein auf den Markt

Green&Social-Schuldscheine auf den Markt gebracht und ganz schnell mal 100 Millionen Euro eingesammelt

Die Landeshauptstadt Hannover hat einen sogenannten Green&Social-Schuldschein auf den Markt gebracht und ganz schnell mal 100 Millionen Euro eingesammelt. Die Stadt will das eingesammelte Geld zur energetischen Sanierung ihres Gebäudebestands sowie in die Unterbringung von Obdachlosen und Flüchtlingen investieren. “Wir sind die erste Kommune, die so etwas macht“, sagt Stadtkämmerer Axel von der Ohe.

Dr. Axel von der Ohe © LHH / Christian Burkert

Seinen Angaben zufolge war die Emission zweifach überzeichnet und wurde daher im Volumen von ursprünglich geplanten 80 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro aufgestockt. Selbst große Versicherungen und Kreditinstitute haben sich den grünen Schuldschein nicht entgehen lassen. Der Zinssatz beträgt 1,56 Prozent bei 30 Jahren Laufzeit.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid


Willkommen im enercity-KinderLand

Kinderbetreuung samstags ab Mai im KundenCenter von enercity

An jedem ersten Samstag im Monat und an allen Adventssamstagen wird auch 2018 das KundenCenter in der Ständehausstr. 6 zum enercity-KinderLand: Spielen und Basteln mit professioneller Betreuung lässt bei den Kleinen zwischen 5 und 10 Jahren keine Langeweile aufkommen - und das kostenlos!

Für maximal 2 Stunden können die Erwachsenen ganz entspannt Einkäufe erledigen und Besorgungen machen.

Sie melden ihr Kind am gleichen Tag ab 14 Uhr direkt vor dem KundenCenter an. Hier erwartet sie übrigens den ganzen Tag über ein Stand mit Erfrischungsgetränken und einem Glücksrad mit tollen Gewinnen.

Die nächsten Termine: 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1, September, 6. Oktober, 3. November sowie am 1., 8., 15., und  22. Dezember.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


VGH Cup fördert Niedersachsens Nachwuchsreiter

Qualifikationsturniere finden vom Mai bis zum September 2018

Bereits zum 24. Mal veranstalten die Pferdesportverbände Hannover, Bremen und Weser-Ems gemeinsam mit den VGH Versicherungen den  jährlichen VGH Cup für Nachwuchs-Springreiter.  Seit dem Startschuss im Jahr 1995 hat sich das Turnierereignis für junge Talente, die hoch hinaus wollen, zu einem der beliebtesten Wettkämpfe entwickelt. 

Auch 2018 werden zehn Turniere angesetzt, der Auftakt am 13. Mai findet in Otterndorf. Die jungen Reiter können bei insgesamt neun Qualifikationsprüfungen Punkte sammeln. Gewertet werden aber nur drei Veranstaltungen je Reiter für die Qualifikation zum Finale, und zwar jeweils Pferd und Reiter zusammen. Die 25 punktbesten Paare qualifizieren sich für das Finale, eine Springprüfung Klasse M* mit Stechen.

Und das Finale findet in diesem Jahr erstmals im Reiterstadion der Landeshauptstadt Hannover statt. 

Der Sieger des Finales gewinnt einen hochwertigen Pferdeanhänger mit Sattelkammer. Der Zweitplatzierte kann sich über einen wertvollen Springsattel freuen, und der Dritte darf eine umfangreiche Pferdetransportausrüstung mit nach Hause nehmen. Die Plätze vier bis zehn belohnt die VGH mit Geldpreisen im Gesamtwert von 450 Euro.

Fehlerfrei ins Ziel: 2017 setzte sich Neele Glinz mit ihrem Pferd Nico als Punktbeste der Qualifikationsrunden auch im Finale durch. Foto: VGH/Claudia Droste


Der Wolf ist nach Deutschland zurückgekehrt

Wolfcenter Dörverden veröffentlicht Buch zum Konflikt „Wolf und Weidetierhaltung“

Der Wolf ist nach Deutschland zurückgekehrt und breitet sich zunehmend aus. Zwischen seinem Schutz und den Interessen von Nutztierhaltern ist ein komplizierter Konflikt entstanden, was auch daher rührt, dass bereits zahlreiche Berichte von Wolfsübergriffen auf Nutztiere vorliegen. Es soll sowohl das konfliktarme Zusammenleben mit dem Wolf angestrebt als auch der Herdenschutz diskutiert werden, wofür zunächst verstanden werden muss, wie Nutztierhaltung funktioniert und welchen Herausforderungen Halter gegenüberstehen.

Zu dieser Thematik hat Frank Faß, Inhaber des Wolfcenter Dörverden, mit dem Verlag Müller Rüschlikon das Fachbuch „Wildlebende Wölfe – Schutz von Nutztieren – Möglichkeiten und Grenzen“ herausgegeben, das dieses komplexe Thema kritisch beleuchtet und verschiedene Fragestellungen rund um den Herdenschutz beantwortet.

Frank Faß leitet als Inhaber das Unternehmen Wolfcenter zusammen mit seiner Frau Christina seit dessen Eröffnung im Jahr 2010. 1974 in Niedersachsen geboren, wuchs Faß in einer Jägerfamilie auf. Seine Leidenschaft für Jagdhunde und Erfahrungen mit Hunden weckten sein Interesse an Wölfen. Der Diplom-Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik eignete sich fundiertes Wissen über Wölfe und ihren Einfluss in Deutschland an und wird bundesweit als Referent zu Vorträgen eingeladen.

Faß ist überzeugt, dass ein Zusammenleben mit Wölfen in Deutschland möglich ist, wenngleich es auch Konflikte zu lösen gilt. Dies kann seiner Meinung nach nur gelingen, wenn von allen Beteiligten ein „Mittelweg“ gegangen wird – also abseits extremer Haltungen für oder gegen Wölfe.

Wissen über das Leben mit Wölfen in heutiger Zeit: Frank Faß und seine Frau Christina stellen ein wichtiges informatives Buch vor.

(„Wildlebende Wölfe – Schutz von Nutztieren – Möglichkeiten und Grenzen“, Verlag Müller Rüschlikon, ISBN  978-3-275-02108-6, 384 S., über 600 Abb., 34,90 Euro)

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Hund & Co. soll 20 000 Besucher anlocken

Viele Mitmach-Aktionen stehen auf dem Programm der Hundemesse

Und jetzt ein dreifaches Wau! 2017 hatte die Messe „Hund & Co.“ in Hannover Premiere und lockte auch gleich 18 000 Besucher an.

Der Erfolg war ersichtlich und in diesem Jahr haben sich 120 Aussteller angemeldet. Zwei Tage lang (30. Juni und 1. Juli, jeweils von 9 bis18 Uhr) dreht sich auf dem Messegelände alles um die Vierbeiner – angefangen vom Futter über Leinen, Geschirr, Zahnchecks und sogar Tierbestattungen.

Geboten wird unter anderem auch ein buntes Show-Programm: mit Rassehunde-Ausstellung, Mitmach-Aktionen sowie dem Wassersport-Spaß „Dog Diving“. Weitere Informationen unter: www.hundemesse-hannover.de

Eintritt 12,50 Euro an der Tageskasse.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Die Italienerin an der Leine

2018 ist  für die Basilika St. Clemens ein besonderes Jahr

Die Katholiken in der Region Hannover können den 300. Geburtstag ihrer Mutterkirche feiern. Das Motto des Jubiläumsjahres: „Zukunft würdigt Geschichte“ – und das mit über 70  Veranstaltungen.

Es war am 4. November 1718: Bischof Agostino Steffani, seit 1709 Apostolischer Vikar für Ober- und Niedersachsen, weiht den ersten katholischen Kirchbau nach der Reformation in Hannover, die Kirche St. Clemens ein. Es ist die Geburtsstunde der „Italienerin an der Leine“.

In 300 Jahren habe sich vieles ereignet – das wolle man mit einem großen Jubiläumsprogramm gebührend feiern, sagt Propst Martin Tenge als Leiter der Kirche und somit Hausherr von St. Clemens.  „Die Kirche war schon immer die Heimat für Katholiken aus aller Welt“, betont Tenge.

So erklärt sich der Leitgedanke des Jubiläums: „Zukunft würdigt Geschichte.“

Der 300. Geburtstag wird mit über 70 Veranstaltungen gefeiert. Im Mai wird im Historischen Museum die Sonderausstellung  „Katholisch in Hannover: Menschen, Geschichten, Lebenswelten“ eröffnet. Den gleichen Titel trägt ein wissenschaftliches Lesebuch zum Jubiläum, das Mitte 2018 erscheinen wird. Dazu wird eine kleine Wanderausstellung auf Reisen gehen. „Aber es wird auch fröhlich gefeiert“, verspricht die Projektkoordinatorin Jarosch von Schweder.

Das Jubiläumsprogramm kann unter: 300jahre-basilika-st-clemens.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Mit der Kamera von Station zu Station

Nächster  Fotomarathon Hannover steht an

Der zweite Fotomarathon in Hannover unter dem Titel "Wecke den Sieger in Dir" wird am Sonnabend, 8. September, veranstaltet. Dann heißt es wieder: mit der Kamera von Station zu Station – der Marathon ist ein Wettbewerb, die besten Fotos an mehreren Standorten zu schießen, bei dem sowohl der Streckenverlauf als auch die Fotothemen erst kurz vor dem Start  bekannt gegeben werden. Anschließend kürt eine Jury die besten Fotos.

Teilnehmen können Hobby- und Profifotografen. Voraussetzung ist eine Kamera, Fotos mit Handys oder Tablets sind nicht erlaubt. Die Veranstalter vom Verein Fotografie und Kommunikation erwarten rund 300 begeisterte Teilnehmer. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 29 Euro. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Stefan Schostok übernommen.

Im vergangenen Jahr wurden zwölf Fotos von den Teilnehmern in zwölf Stunden zu drei Themen verlangt. Preise im Wert von rund 11 000 Euro waren ausgelobt.

Anmeldungen unter www.fotomarathon-hannover.de.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Es gibt noch freie Plätze für die: Deutsch-Israelische Jugendbegegnung in den Sommerferien

Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren können sich bewerben

In den Sommerferien bietet die Region Hannover Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren die Möglichkeit, an einem deutsch-israelischen Austausch- programm teilzunehmen. Vom 16. bis 25. Juli sind die die israelischen Jugendlichen zu Gast in Deutschland, bevor es dann am 25. Juli gemeinsam für zehn Tage nach Israel zum Gegenbesuch geht. Die Rückreise ist für den 4. August geplant.

Israel ist eine Reise wert - hier "The Valley of the Community" - und die Verständigung zwischen den Menschen ist so erstrebenswert!  

Jugendliche lernen durch den Austausch die jeweils andere Kultur kennen und können Freundschaften knüpfen. Ein Wochenende wird jeweils in der Familie des Austauschschülers verbracht. In Deutschland erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm in der Region Hannover sowie ein zweitägiger Kurztrip nach Berlin.

In Israel geht es an faszinierende und geschichtsträchtige Orte wie Jerusalem, das Tote Meer und zur Gedenkstätte Yad Vashem.

Die Teilnahme kostet 600 Euro pro Person. Im Preis sind Unterkunft und Vollpension in Hannover, Berlin und Israel, Hin-und Rückflug nach Israel, Rahmenprogramm inklusive Eintrittsgelder und Transfers sowie eine Gruppenversicherung enthalten.

Für die deutschen Jugendlichen startet das Austauschprogramm mit einem ersten Kennenlernen an einem Vorbereitungswochenende am 23. und 24. Juni.

Interessenten wenden sich an Claudia Matschofsky, Telefon (0511) 616 – 22 202, E-Mail: partnerschaften@region-hannover.de.

INFORMATIONEN und BEWERBUNGSBOGEN auch unter: hannover.de/partnerschaften.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Bis 30. Juni um Sterne bewerben!

Ruth Sophia Spelmeyer übernimmt Schirmherrschaft für die Sterne des Sports 2018

Zum 15. Mal sucht die Hannoversche Volksbank in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund und dem Regionssportbund Hannover Sportvereine, die durch ihr gesellschaftliches Engagement überzeugen. Als Schirmherrin hat die Hannoversche Volksbank Niedersachsens Sportlerin des Jahres Ruth Sophia Spelmeyer gewonnen.

„Wir suchen bei den Sternen des Sports Sportvereine, die mit ihren Angeboten helfen, Kinder und Jugendliche zu fördern, Gesundheit zu schützen, Familien zu unterstützen oder Integration vorantreiben. Diese großartigen Leistungen sollen mehr Beachtung in der Öffentlichkeit finden“ erklärt Jürgen Wache, Vorstandssprecher der Hannoverschen Volksbank.

Dazu winken noch attraktive Geldpreise für die Vereinskasse.

Ruth Sophia Spelmeyer und Jürgen Wache freuen sich auf gute Bewerbungen. Foto Hannoversche Volksbank 

Die Sterne des Sports werden in drei Stufen verliehen: Der Großer Stern in Bronze wird auf regionaler Ebene, der  Stern in Silber auf Landesebene und der Großer Stern in Gold auf Bundesebene verliehen.

Die Online-Bewerbung für die „Sterne des Sports“ ist über www.hannoverschevolksbank.de müssen bis spätestens 30. Juni 2018 vorliegen. Fragen beantwortet Marina Naujoks: Tel. 0511 1221-8744, E-Mail marina.naujoks@hannoversche-volksbank.de.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Heute schon gebechert?

Hannoccino-Becher ist der Hit: Ehrung im Großen Garten

Der Mehrwegbecher, den das Umweltdezernat und der Abfallentsorger aha zusammen entwickelt haben, hat den internationalen Umweltpreis Green Tec Awards 2018 in der Kategorie Lifestyle gewonnen: Große Ehre für den Hannoccino! Die Auszeichnung wurde in der Schlossküche der Herrenhäuser Gärten überreicht.

„So simpel wie genial. Ein Problem, das ganz aktiv von der Abfallwirtschaft angepackt wurde. Wir benötigen mehr Firmen, die so viel Verantwortung übernehmen“, lobte Sven Krüger von GreenTec Awards. Der Pfandbecher ist seit einem Jahr auf dem Markt – Motto „Mehrweg statt mehr Müll“.

Etwa 20 Millionen Einwegbecher landen jährlich in Hannover in überquellenden Abfallkörben, seit der Einführung von Hannoccino ist die Zahl drastisch gesunken. Aha-Chef Thomas Schwarz zu dem Problem: „Einwegbecher sind eine enorme Vergeudung von Ressourcen“.

Sven Krüger überreicht die Green Tec Award-Urkunde an aha-Geschäftsführer Thomas Schwarz, Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette und Helene Herich, hannoversche Stadtkommunikation (v.lks.) Foto S. Lappe

Es sind mittlerweile mehr als 50 000 Hannoccino-Becher im Umlauf, und 60 Betriebe, darunter auch Hannover 96, die Bäckerinnung und die Schlossküche, beteiligen sich an dem Projekt und es gibt schon 150 Wechselstuben. „Dieses Projekt hat eine große Dynamik entwickelt. Und es zeigt, dass Umweltschutz auch Spaß macht“, sagte Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette. Sie war auch die treibende Kraft zu Beginn des Projektes: „Ich wollte unbedingt so einen Becher für Hannover einführen.“ Ist ja auch gelungen! Mittlerweile liegen 100 Bewerbungen anderer Städte vor, so gibt es Anfragen aus Potsdam, Hongkong und Luxemburg.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Hannover erneut als „Fairtrade-Stadt“ ausgezeichnet

Hannover wurde zum fünften Mal für zwei Jahre zur „Fairtrade-Stadt“ ausgezeichnet.

„Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Hannover“, freute sich Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette. „Man werde sich auch in Zukunft dafür einsetzen, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern“.  Und das Engagement der Stadt ist vielfältig: So gibt es in Hannovers Schulen und Jugendeinrichtungen nur noch fair produzierte Sportbälle sowie einen fair produzierter Einkaufsführer zu fairen Produkten.

Besondere Ehre: Maike Schliebs von TransFair e.V. überreichte Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette die "Fairtrade-Stadt"-Urkunde.© LHH

Sechs Schulen dürfen sich künftig „Fairtrade-Schools“ nennen. Neben der IGS Roderbruch und dem Gymnasium Limmer, die zum ersten Mal ausgezeichnet wurden, gehören die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule, die Wilhelm-Schade-Förderschule, die BBS Handel und die Freie Waldorfschule am Maschsee zu den Preisträgern.

Die sechs ausgezeichneten Schulen haben sich im Unterricht  oder bei Projektwochen intensiv mit den Themen Kinderarbeit und fairen Arbeitsbedingungen beschäftigt. Maike Schliebs vom Verein Transfair lobte den Einsatz der Schüler: „Es ist großartig, daß es euch nicht egal ist, woher die Baumwolle für eure Kleidung kommt. Ihr seid die Generation, die etwas bewegen kann.

Für die gute Sache: Sechs Schulen sind mit dem „Fairtrade“-Siegel gekürt worden.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Hannoversches Software-Unternehmen spendet für Kindertafel

IP SYSCON unterstützt mit einer Spende von 3 500 Euro die Hannöversche Kindertafel

Da war die Freude riesig. Das hannoversche Software-Unternehmen IP SYSCON GmbH unterstützt mit einer Spende von 3 500 Euro die Hannöversche Kindertafel.

Mit dieser Summe möchte das Unternehmen Kindern aus schwierigen Verhältnissen eine gesunde Mahlzeit ermöglichen. Die Spende kam bei einem Kongress mit Tombola sowie beim jüngsten Hannover Marathon zusammen. Jeder von IP SYSCON-Mitarbeitern erlaufene Kilometer wurde mit einem Geldbetrag dotiert.

Die Geschäftsführer der IP SYSCON, Marc Kodetzki (r.) und Roland Hachmann (lks.), überreichen einen Scheck über 3.500 Euro an die Vorsitzende Frau Dr. Rosenmarie Elisabeth Wallbrecht und Horst Walter Gora von der Hannöverschen Tafel, e.V. Foto IP SYSCON GmbH 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Kauf von Lastenrädern wird weiter von der Sparkasse Hannover gefördert

Zur Anschaffung werden 25 000 Euro zur Verfügung gestellt

Das ist mal wieder eine gute Nachricht: Die Sparkasse Hannover und die Region setzten das in 2017 erstmals aufgelegte Förderprogramm namens Laralaped (Kurzform für Lastenräder und Lastenpedelecs) bis zum Jahresende fort. Die Sparkasse Hannover, hat sich schon in der Vergangenheit für das Projekt stark gemacht und stellt erneut 25 000 Euro zur Verfügung.

 

Ziel von Laralaped ist, den Radverkehrsanteil im gewerblichen Verkehr in der Region Hannover zu erhöhen. „Moderne Lastenräder helfen, die Schadstoffbelastungen in den Innenstädten zu reduzieren, benötigen weniger Stellfläche als übliche Lieferfahrzeuge und fördern außerdem die Fitness ihrer Fahrer“, heißt es unter anderem zur Begründung. Aus diesem Grund können Unternehmen, Freiberufler, Genossenschaften, Stiftungen und Vereine sich den Kauf von Lastenfahrrädern oder –pedelecs bezuschussen lassen. Der Satz der Förderung liegt bei 25 Prozent der Anschaffungskosten mit einer Höchstgrenze von 500 Euro bei Lastenrädern und 1000 Euro bei Lastenpedelecs.

Im letzten Jahr hatte das Angebot die Erwartungen schlichtweg übertroffen. Die ursprünglich zur Verfügung gestellten 18 000 Euro waren schon nach acht Wochen verbraucht, weshalb die Sparkasse den Betrag im Fördertopf auf 37 000 Euro erhöhte. Insgesamt konnte dadurch die Anschaffung von 50 Rädern bezuschusst werden.

Grundlage für die Förderung ist der sogenannte Sparkassenbrief N+, den es seit knapp zwei Jahren gibt. Das mit dem Sparkassenbrief angelegte Geld dient der Finanzierung von Vorhaben, die nachhaltigen ökologischen und sozialen Kriterien unterliegen. Mit dem Absatz des Briefes unterstützt das Geldinstitut entsprechende Projekte in der Stadt und Region Hannover  mit insgesamt 100 000 Euro.

Weitere Informationen zum Programm Laralaped unter

www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt-Nachhaltigkeit/Klimaschutz-Energie/Klimaschutzregion-Hannover/Aktivitäten-der-Region-Hannover/Meldungen-und-Projekte/Geld-für-Lastenräder 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Tourismus trifft Kulinarisches im Spargelland Mittelweser

Spargel auf dem Teller, in der Kiste, im Museum, der Museums-Eisenbahn und, und….

Das „Spargelland Mittelweser“ ist in die touristische und kulinarische Saison gestartet. „Der weit über die Grenzen der Region hinaus geschätzte und beliebte Nienburger Spargel ist dabei der Weggefährte und soll Gästen wie auch Einheimischen Appetit auf die Mittelweser-Region machen“, sagt Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH.

Der „Nienburger Spargelteller“ ist eine frische Idee. Er soll den Besuchern die Stadt und das Umland auf ganz sinnliche Weise näherbringen. Das leckere „Nationalgericht zur Spargelzeit“, mit frischen Kartoffeln aus hiesigem Anbau in Butter geschwenkt, dazu Schinken und natürlich Buttersauce - diesen regionalen Gaumenschmaus aus 300 Gramm Spargel, 100 Gramm Schinken, Kartoffeln und Butter gibt es in vielen Gaststätten und Restaurants - überall zum Preis von 15,50 Euro.

Mit dem „Nienburger Spargel“ gibt es Anknüpfungspunkte zu den touristischen Attraktionen der Mittelweser-Region wie dem Spargelmuseum in Nienburg. Hier erfährt man alles rund um das Edelgemüse, vom Anbau über das Stechen bis zum Vertrieb. Im Dachgeschoss des Museums hat die wertvolle Burgdorfer Spargelsammlung der Niedersächsischen Sparkassenstiftung mit besonderen Geschirrteilen und Bestecken eine Heimat gefunden.

Am Samstag, 26. Mai startet der 15. Nienburger Spargellauf, ein Wettlauf für Anfänger und „Profis“ in der Innenstadt.

Die Museums-Eisenbahn Bruchhausen-Vilsen bietet Fahrten mit dem „Spargelexpress“ und die „Flotte Weser“ lockt mit Spargelfahrten aufs Wasser.

Um den Nienburger Spargel nicht nur in der Mittelweser-Region genießen zu können, haben sich die Raiffeisen Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG und die Mittelweser-Touristik GmbH Etwas einfallen lassen: Die Nienburger Spargelkiste. Der Inhalt reicht für zwei Personen: 1 kg Spargel, Sauce Hollandaise (250 ml), 250 g Landschinken, 1 Flasche Wein zum Spargel (Grauer Burgunder – Kabinett, halbtrocken) - und Informationen zum Spargelland Mittelweser. Alles zusammen verpackt in einer schönen Holzkiste (36 Euro inkl. Versandkosten bzw. 30 Euro bei Selbstabholung).  

Eine kostenfreie Broschüre zum Nienburger Spargel ist erhältlich bei der Mittelweser-Touristik GmbH, Lange Straße 18, 31582 Nienburg, Tel. (0 50 21) 917 63-0, auch info@mittelweser-tourismus.de (www.mittelweser-tourismus.de)

 

Sehnlichst erwartet – der Nienburger Spargel auch in der Kiste!

Hannover Woche, Sigrid Lappe, Presse Dienst Nord, Ute Micha

In und um Hannover ist das Pferd los

Auf dem Pferderücken die Region Hannover erleben

Mit neuer Imagebroschüre und Internetportal, lustigen  Postkartenmotiven und zahlreichen Plakaten wird die Reitsaison 2018 in der Urlaubsregion Hannover eingeläutet. Burgdorf, Burgwedel, Isernhagen, Langenhagen, Uetze und Wedemark haben eins gemeinsam: Sie sind Städte und Gemeinden, in denen der Reittourismus eine wichtige Rolle spielt. Um den Bewohnern und reitsportinteressierten Gästen die Angebote und Vorzüge zu präsentieren, hat die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) eine Marketingkampagne für die Pferderegion Hannover gestartet.

Zahlreiche Vorschläge für Reittouren und -ausflüge laden Pferdefans zum Entdecken der sechs Städte und Gemeinden ein. Eine Übersicht der Reitvereine, -betriebe und  Reiterhöfe mit ihren Angeboten gibt dabei die Imagebroschüre „Pferderegion - Rund um Hannover“. 

Auch die Niedersachsen-Meute, der Poloclub, die Galopprennbahn Neue Bult oder die Hubertusjagd werden in der 32-seitige Broschüre vorgestellt. Darüber hinaus gibt die  viele Tipps zu Sehenswürdigkeiten, kulinarischen und kulturellen Erlebnissen der Region Hannover. Unter der Überschrift „Stadt und Natur ganz nah“ werden Attraktionen wie beispielsweise der Altwarmbüchener See, die Bockwindmühlen in Hänigsen und Wettmar, der Wietzepark oder die Erlebniswelt Hannover.
Die neue Imagebroschüre ist in Kooperation mit dem hannoverschen Paragon Verlag entstanden und erscheint in einer Auflage von 20.000 Stück. „Die Mitarbeit an der Erstellung einer Broschüre zur Pferderegion Hannover haben wir mit Freude übernommen. Es ist uns immer ein Anliegen, die Pferde und den Pferdesport in allen Facetten näher an die Menschen heranzubringen“ kommentiert Alexandra Duesmann, Geschäftsführerin des Paragon Verlags. Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen in der Pferderegion bis hin zu den Pferde- und Hobbytiermärkten
in Burgdorf oder den Turnieren in Isernhagen finden Pferdefreunde im neu gestalteten Internetportal. Auch als PDF unter www.hannover.de/pferderegion sind alle Infos herunterzuladen.

„Die Region Hannover mit ihren abwechslungsreichen Landschaftsräumen verfügt über eine Vielzahl an attraktiven Naherholungsangeboten für unterschiedliche Zielgruppen. Für Reiter*innen bietet insbesondere der Nordosten unserer Region tolle Möglichkeiten, die Landschaft zu erleben“ freut sich Bilge Tutkunkardes, Leitung Team Regionale Naherholung der Region Hannover.

Damit die Pferdeliebhaber eine entspannte Zeit in der Pferderegion Hannover verbringen können, hat die HMTG unter dem Motto „Spitzensport in der Pferderegion Hannover“ ein Erlebnispaket inklusive Übernachtung und Ticket für die Neue Bult angeboten. Online buchbar unter Zusätzlich machen 10.000 Postkarten mit lustigen Statement-Foto-Kombinationen wie: „Hannoveraner wollen immer nur kuscheln - Lass Dir was vom Pferd erzählen“ Lust auf einen Besuch in der Pferderegion Hannover. Informationen unter: www.hannover.de/pferderegion  


Sparcard ist ein voller Erfolg

Schüler fahren seit Januar für 15 Euro mit Bus und Bahn im Monat durch die Region

Die seit dem 1. Januar eingeführte Jugendnetzkarte ist für SPD-Regionschef Matthias Miersch ein „voller Erfolg“. Im März seien mehr als 22 000 Sparcards verkauft worden, im Januar sogar 23 900  – und damit etwa 7 500 mehr als zuvor von der ehemals klassischen Schüler-Sparcard.

Die Karte ermöglicht Schülern und Freiwilligdienstleistende bis 22 Jahre für nur 15 Euro im Monat mit Bus und Bahn durch die ganze Region zu sausen.

 „Doch noch gibt es Luft nach oben“, betonte Miersch. Im Koalitionsvertrag  mit der CDU in der Region sei das Ziel von 90 000 verkauften Monatskarten bis Ende 2019 im Fokus. Insgesamt gebe es etwa 130 000 Berechtigte. Der SPD-Politiker ist zuversichtlich das gesteckte Ziel zu erreichen. Doch um das Angebot bekannter zu machen, geht die SPD jetzt regionsweit in die Werbeoffensive.

Seit Ende der letzten Woche soll ein einminütiges Video im Netz auf das günstige Angebot aufmerksam machen. Flyer sollen an allen Schulen verteilt werden. Doch sei die Jugendnetzkarte, offiziell GVH-Sparcard genannt, nur ein erstes Mosaiksteinchen auf dem Weg zur Stärkung der umweltverträglichen Mobilität, so SPD-Regionschef Miersch.

Die Projektgruppe „Zukunftskonzept Mobilität“ will dann ab Juni mit einem öffentlichen Beteiligungsprozess durch Veranstaltungen in jeder Kommune der Region und Online-Foren „Bewegung“ in das Thema bringen. Dabei würden auch strittige Fragen wie Ein-Euro-Ticket oder Nulltarif offen diskutiert werden können, so di Adis Ahmetovic, Vorsitzender der Projektgruppe und 2016 als Juso-Chef an der Kampagne zur Einführung der Jugendnetzkarte wesentlich beteiligt.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Funkloch-Casting wird von der FDP kritisiert

Das Wirtschaftsministerium ruft online zum Melden von Funklöchern auf

Scharf kritisiert hat die niedersächsische FDP-Landtagsfraktion die Digitalisierungsstrategie der rot-schwarzen Landesregierung.  Statt Mittel aus dem Sonderfonds für Digitalisierung in konkrete Projekte fließen zu lassen, rufe das Wirtschaftsministerium online bis 18. Mai zum Melden von Funklöchern auf, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP, Jörg Bode: „Niedersachsen sucht also das Super-Funkloch, stellt aber kein Geld bereit, es zu schließen.“ Statt mit einer konsequenten Strategie, die gesamte Arbeitsabläufe zu digitalisieren, werde es nur einen digitalen Flickenteppich geben, befürchten die Liberalen.

Das Wirtschaftsministerium richtete auf seiner Internet-Seite ein neues Portal ein, über das Probleme im Netz gemeldet werden können.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Niedersachsen – Ein Land der Alleen

Der Niedersächsische Heimatbund präsentiert schützenswerte Alleen

Das vom Heimatbund (NHB) initiierte Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ lief von Januar 2015 bis Mai 2018 und hatte zur Aufgabe, eine repräsentative Übersicht über die niedersächsischen Alleen zu erstellen. Das erfreuliche Ergebnis: Es konnten knapp 2.000 Alleen auf etwa 1.800 Straßenkilometern niedersachsenweit identifiziert, aufgenommen und bewertet werden. Mehr als die Hälfte davon schätzt der NHB als „sehr wertvoll“ oder „wertvoll“ ein, sodass es über 1.000 wertvolle Alleen im Land gibt. Es kann festgehalten werden: Niedersachsen ist ein Land der Alleen und die Alleen durchziehen Niedersachsen wie ein grünes Netz!

Die Alleen sind auf dem interaktiven Portal www.alleen-niedersachsen.de für jeden einsehbar und der NHB freut sich auf weitere Meldungen!

Max Peters: Stil-Eichen-Allee in Westerstede-Eggelogge/Ammerland

Aufgrund der Verkehrssicherungspflicht auf Niedersachsens Straßen sowie dem Ausbau von Verkehrswegen befürchtet der NHB ernsthafte Gefahren für den Fortbestand der straßenbegleitenden Alleen. Nur wenige sind gesetzlich geschützt und neue Richtlinien erschweren das Neu- und Nachpflanzen von Alleen, schlimmer noch, der Erhalt vorhandener Alleen ist gefährdet: „Stellt man den Alleenschutz nicht auf ein grundlegend neues Fundament, droht die Gefahr, dass dieser grüne Schatz nach und nach aus der Landschaft verschwindet“ befürchtet Dr. Max Peters, der das Projekt beim NHB umsetzt.

Auch ist ein wunderbar bebildertes informatives Sonderheft der Zeitschrift „Niedersachsen“ zum Thema Alleen erschienen, in dem u.a. die Geschichte, Gefährdung und der Schutz von Alleen dargelegt wird, der ADAC Stellung zu Alleen und Verkehrssicherheit nimmt und Praxisbeispiele wie etwa die richtige Baumpflege aufgezeigt werden. Auch zeigt eine Verbreitungskarte auf, wo die Alleen beheimatet sind welche Baumarten sie ausmachen. Das Heft kann beim Verlag Culturcon unter http://www.culturcon.de/zni-index.html für 5,90 € erworben werden.

Prof. Hansjörg Küster, Präsident des NHB, hielt fest, „dass mit dem Projekt ein Bewusstsein bei den Menschen geschaffen werden soll, dass die Alleen im Land nicht selbstverständlich sind, sondern einen besonderen Schutz bedürfen, da sie sonst verschwinden.“ Daher erhofft sich der NHB, dass mit den erhobenen Daten und Fakten der Schutz dieses landschaftsprägenden und auch kulturhistorisch bedeutsamen Naturguts gestärkt wird und die Alleen auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben.

 

Das Projekt wurde von der Bingo-Umweltstiftung mit 137.000 Euro gefördert.

Stellen das gelungene Projekt vor (v. lks.): Dr. Julia To Bühne (NHB), Karsten Behr (Bingo-Umweltstiftung), Antje Edler (NHB), Projekteiter Max Peters (NHB) und Dr. Ansagar Hoppe (NHB). 

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Laufstadt Hannover - Comeback des Frauenlaufes in Hannover

Ein Kultlauf kehrt zurück

Nach einjähriger Pause erlebt der beliebte Frauenlauf am 29. September 2018 seine Neuauflage. Erstmals wird der Frauenlauf dabei Bestandteil und Finale der bundesweiten „Women’s Run“-Serie sein und hat zudem mit dem Gelände des Aspria am Maschsee-Südufer ein neues Veranstaltungszentrum mit Start und Ziel gefunden. „Die Strecken sind noch nicht genau festgelegt; es wird aber Lauf- und Walking-Strecken über ca. fünf und acht Kilometer durch die Leinemasch geben“, erklärte Claudia Lingner vom Veranstalter eichels: Event.

Der beliebte Frauenlauf kehrt zurück. Foto: Franz Fender 

"Das in der Bundesserie beliebte „Women’s Village“ und ein vielseitiges Rahmenprogramm runden das bekannte 'brombeerige' Frauenlauf-Feeling ab. Egal ob mit bester Freundin, Mutter oder aber den Lieblingskolleginnen: Neben der aktiven Bewegung, walkend oder laufend, steht die Entspannung klar im Vordergrund des Events. Shoppingmöglichkeiten, Testaktionen, Massagen, Frisur, Make-up und Gewinnspiele – es wird an nichts fehlen. Ein perfekter Nachmittag unter Freundinnen und Gleichgesinnten“, kündigt Lingner an.

Die Online-Anmeldung ist unter www.frauenlauf-hannover.de geöffnet.


Mittsommerzeit auf Wangerooge

Wattwanderung Mittsommer auf Wangerooge

Zur Mittsommerzeit locken zahlreiche Veranstaltungen zum Nordseeurlaub auf die Insel Wangerooge. Von der Strandpromenade sieht man während der Mittsommerzeit die ganze Nacht über einen "Silberstreif" am Horizont der Nordsee. Eine wahrlich gute Zeit, um auf der Insel das Leben und die Natur zu genießen oder auch mal die Nacht zum Tag zu machen. Die Wangerooger feiern die Mittsommeracht von  Donnerstag, 28. auf Freitag, 29. Juni.

Wattwanderung Mittsommer auf Wangerooge © Kurverwaltung Wangerooge

Naturerlebnisse wie Wanderungen zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang im Weltnaturerbe Wattenmeer, Abendwanderungen um die Ostspitze der Insel, aber auch sportliche Highlights wie z.B. der Wangerooger Westturmlauf, ein Inline-Skating-Abend auf der Landebahn des Inselflugplatzes und Outdoor-ZUMBA am Platz am Meer warten auf Inselgäste. Live-Musik, ein langer Einkaufsabend und eine Kunstausstellung im Kleinen Kursaal runden das Programm ab.

Am Freitag, 29.Juni, findet dann die Mittsommerparty "Eine Insel lädt ein" am Platz am Meer stattf. Neben einem Programm für Kinder mit Clown und Olympiade, kulinarischen Highlights und Darbietungen der Wangerooger Kulturgruppen gibt es am Abend mit der Band LEVEL ONE aus Emden Live-Musik Open Air mit Blick auf die Nordsee.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Sportlich an der Nordsee

Sport auf Norderney, das sind nicht nur spektakuläre Großevents und Competitions wie das White Sands Festival oder atemberaubend schnelle Trendsportarten auf dem Wasser. Zum Sport gehören auch täglich kostenfreier Strandsport oder Nordic Walking, ein Abendspaziergang rund um den Kurpark bis hin zum „abgetanzten“ Eisbecher im Nachtleben.

Leidenschaftlich lebt die stetig wachsende Surfer-Community auf Norderney ihren Traum von der perfekten Welle. Die Surfschule bietet sowohl den perfekten Einstieg in die Surferwelt als auch Fortgeschrittenenkurse in allen Disziplinen.

Von A wie Angeln über Baden, Boule, Ballsportarten und einen Bridgeclub bis zu Fußball, Gymnastik, Golf auf Deutschlands ältestem Links-Course mitten in den Dünen, Schwimmen, Segeln in der Segelschule, Tennis beim TuS Norderney und  vielem mehr kommt jeder Sportler auf seine Kosten. Für Läufer und Walker etwa ist mit dem meine-Insel-Lauf, dem ISLANDMAN Triathlon und dem Norderney Obstacle Fight für jeden Fitnessstand etwas dabei. Auch das Inselerlebnis mit einem Pferd zu teilen oder den "Breitensport Nr.1", das Fahrradfahren zur Inselerkundung nutzen.

Viele Tipps zu Rad-, Wander- und Laufsporttouren gibt es auf www.norderney.de 

Yoga auf dem Surfbrett versinnbildlicht Norderneys vielfältige Sport- und Bewegungsangebote für jedermann. Foto: Janis Meyer.

Norderneys Thalasso-Kurwege für die Gesundheit

Ein Spaziergang am Meer löst bei vielen romantische Assoziationen aus. An der Nordsee unterstützen gesundheitliche Aspekte den Wunsch, wieder auf der Promenade zu gehen, den Blick auf das Meer zu richten und dabei die reine Nordseeluft zu schnuppern.

Auf Norderney gibt es zehn definierte Thalasso-Kurwege mit genauen medizinisch-wissenschaftlichen Informationen, wie auch Informationen zu Wettereinflüssen, Sitzgelegenheiten bis hin zu Toiletten an den Strecken. Sie sind zwischen 2,1 und 4,5 km lang und führen sowohl durch den Inselort als auch entlang der Promenade.

Faltblätter informieren nicht nur über die Wegestrecken und die zu erwartenden Wettereinflüsse, sondern auch über den Kalorienverbrauch.

Die an den Wegstrecken gelegenen Strandgastronomien laden nicht nur zum Verweilen ein, sondern auch dazu, den Kalorienverbrauch teilweise zu kompensieren. Die frische Nordseeluft macht eben nicht nur gesund, sondern auch hungrig.

Saison auf Norderney für viel Gesundheit

Mit dem Start der Kurkonzerte wurden die Gäste der Saison begrüßt.

Auch das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum Watt Welten lädt Groß und Klein zu Exkursionen bei Tag und Nacht in das Weltnaturerbe Wattenmeer und in die Ausstellung am Hafen ein. Wem es draußen etwas zu frisch ist, der findet im bade:haus norderney in wohlig-warmer Atmosphäre tausend Möglichkeiten der Entspannung und Erholung.

Neue kulinarische Akzente setzen u. a. die wiederöffnete Meierei mit einem Mix aus Wirtshaus, Käserei und Backstube in historisch-modernem Ambiente sowie das neue Café Hygge im Ankunftsterminal am Hafen. Diese skandinavisch inspirierte Neueröffnung bietet einen wunderbaren Ausblick auf die Nordsee und den Schiffsverkehr und lädt zum Stillen des kleinen Hungers.

(Unterkunftsvermittlung unter Tel. 04932 891300)

Summertime@Norderney

Es sommert wieder auf Norderney

Vom 25. bis 29. Juli 2018 sind zum Festival Summertime@Norderney Top-Künstler und Bands zu Gast auf der schönen Nordseeinsel.

Da 2017 die drei Konzerte mit den Bands Silbermond und Santiano sowie Mark Forster ausverkauft waren, gibt es im Sommer 2018 vier Top-Konzerte am Norderneyer Nordstrand:

Am 25. Juli kommt Wincent Weiss (Foto links),

am 26. Juli spielen Simple Minds,

am 27. Anastacia (Foto rechts oben) und

am 29. Howard Carpendale (Foto rechts).

Tickets unter summertime-Norderney oder direkt im Conversationshaus Norderney.


Neben diesem hochwertigen Konzertprogramm hat Summertime @ NORDERNEY ein weiteres vielfältiges Programm zu bieten!
 



ÜBER DEN TELLERRAND GESCHAUT


Die Akademie der Künste in Berlin ist für Besucher wieder geöffnet

Mit der Installation  "Sandkorn" des israelischen Künstlers Micha Ullman hat die Berliner Akademie der Künste ihre Ausstellungsräume am Pariser Platz nach drei Jahren Bauarbeiten wieder geöffnet. Allerdings dauern die Arbeiten an der seit 2005 defekten Klima- und Belüftungsanlage noch weiter an.

Die Baukosten haben sich mit 83 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Ursprünglich waren 38,5 Millionen Euro veranschlagt worden (www.adk.de).

PreDiNo, Ute Micha / HaWo, Sigrid Lappe


Elphi-Plaza für alle

Die Elbphilharmonie-Plaza kostenfrei besuchen

Der Zugang zur Elbphilharmonie-Plaza ist auch weiterhin kostenfrei. „Da durch die stets ausverkauften Veranstaltungen des Konzerthauses viele Menschen nicht die Chance haben, die Elbphilharmonie in Gänze zu erleben, sollte der Zugang zur Plaza weiterhin kostenfrei bleiben“, sagte der Vorsitzende des Steuerzahlerbundes Lorenz Palte.

 

Im ersten Jahr ihrer Eröffnung haben sich 4,5 Millionen Menschen die Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe angesehen.

In die Jubelarien, dass die Elbphilharmonie ihr erstes Jahr mit einem Überschuss abgeschlossen hat, möchte der Steuerzahlerbund aber nicht mit einstimmen. „Bei städtischen Zuschüssen in Millionenhöhe ist dies nicht die ganz große Kunst“, sagte Palte.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe