Ferienhits 2019 des Jugend Ferien-Service

Jetzt schon die Ferien planen: Flyer mit Ferienfreizeiten und Juleica-Seminaren

Der Flyer „Ferienhits 2019“ vom Jugend Ferien-Service der Landeshauptstadt Hannover ist da - mit einer Fülle von Angeboten für Menschen ab sechs Jahren: Ferienfreizeiten, Abenteuer pur und vieles mehr zwischen der Nordsee und den Bergen stehen auf dem Programm, wieder mit ermäßigten Teilnahmepreisen für Geschwister.

Da können die TeilnehmerInnen in Mardorf am Steinhuder Meer nicht nur an Segel- und Surfkursen teilnehmen, sondern auch Kitesurfen lernen. Alle erfahrenen SeglerInnen können auf dem Ijsselmeer in See stechen. Das Sommercamp Otterndorf an der Nordsee, die Freizeitanlage Wennigsen am Deister oder das Feriendorf Eisenberg in Kirchheim/Hessen bieten Jüngeren und Älteren wieder spannende Ferien. Besonders beliebt und schnell ausgebucht: die Ponytrecks durch Norddeutschland und Ferien für sieben- bis zwölfjährige Mädchen auf dem Reiterhof. Erneut im Programm ist auch die sehr gefragte Trendsportfreizeit in Norddeutschlands beliebtestem Kletterrevier, dem Ith.

Besondere Angebote gibt es wie immer auch für Kinder und Jugendliche, die sich sonst keine Ferien leisten können.

Wer sich ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren möchte, findet im Ferienprospekt Juleica Aus- und Weiterbildungsseminare.

Informationen zu diesen und weiteren Freizeiten und Angeboten der Ferienbörse gibt es im Internetplattform unter ferienbörse-hannover. Da das Platzangebot aller Freizeiten begrenzt ist, sollte man sich zügig anmelden.

Der Flyer „Ferienhits 2019“ ist in allen Stadtteilbibliotheken, Freizeitheimen, Bürgerämtern, in den städtischen Bädern und im Haus der Jugend zu bekommen oder unter der Hotline 0511/168-47070 sowie per E-Mail unter jugendferienservice@hannover-stadt.de zu bestellen. Zum Download gibt’s die Ferienhits 2019 unter jugendferienservice-hannover.


Die Lüneburger Heide soll Baumwipfelpfad bekommen

Nun soll auch die Heide einen Baumwipfelpfad bekommen

Im Wildpark Lüneburger Heide haben Arbeiten daran begonnen und man liege im Zeitplan, sagte eine Sprecherin in Nindorf. Bereits für den Spätsommer werde die Fertigstellung der Anlage im Landkreis Harburg angepeilt.

Der Pfad soll in 26 Meter Höhe auf einer Länge von 700 Metern über die Bäume führen, der Aussichtsturm wird rund 40 Meter aufragen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 


Bettina Lockemann erhält das Fotostipendium „Hannover Shots”

Das Fotostipendium für das Thema Verkehrssystem in Hannover
Die Fotografin Bettina Lockemann erhält das mit 10.000 Euro dotierte Fotografie-Stipendium „Hannover Shots“ der HannoverStiftung 2019/20. Sie überzeugte die Jury mit ihrem fotografischen Werk und ihrem spannenden Projektvorhaben, das die Stadt Hannover und ihr Verkehrssystem in den Blick nimmt. Nun setzt sie im Rahmen des Stipendiums mit dem von ihr gewählten Thema in Hannover fotografisch auseinander.

Porträt Bettina Lockemann. Foto: Elisabeth Neudörfl

Im Nachkriegsdeutschland als autogerechte Stadt nach Visionen des Stadtbaurates Rudolf Hillebrecht errichtet, hat sich Hannover infrastrukturell stark weiterentwickelt. „Angesichts von Stau und Parkplatzknappheit, von Lärm und Luftverschmutzung, spätestens aber seit den drohenden Fahrverboten für Dieselfahrzeuge haben neue Mobilitätskonzepte Konjunktur“, sagt Anja Römisch, Geschäftsführerin der HannoverStiftung, „Bettina Lockemann setzt genau hier ihren Fokus.“
Die Fotografin möchte eine Bestandsaufnahme in Hannover machen, mit Verkehrsteilnehmern sprechen und sich dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln nähern. Funktioniert das aktuelle Verkehrskonzept der Stadt? Sind der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, Carsharing, Leihfahrräder und die Elektromobilität die Zukunft der Mobilität in der Stadt? Wie verändert die Mobilität von Waren – etwa durch den Lieferverkehr des Online-Shoppings – die Stadtplanung?
Die gebürtige Berlinerin studierte nach ihrer Ausbildung zur Fotografin Künstlerische Fotografie und Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Joachim Brohm und Prof. Helmut Mark. Gemeinsam mit Elisabeth Neudörfl gründete sie 1995 das „Büro für Bildangelegenheiten“ zur Umsetzung künstlerischer Projekte. Lockemann promovierte an der Kunstakademie Stuttgart und hat seit 2007 Lehraufträge und Professuren in Stuttgart, Leipzig, Zürich und Braunschweig wahrgenommen. Ihre fotografischen Arbeiten wurden international ausgestellt und vielfach ausgezeichnet. Aktuell lebt sie in Köln.

Aus der Serie: Vom Rand aus, 2013. Foto: Bettina Lockemann
Mit ihrem Projektvorhaben schließt Bettina Lockemann an vorhergehende Arbeiten an, die sich mit der Zukunft der Stadt und ihrer „Benutzung“ beschäftigen – sei es in Braunschweig, Bangalore oder New Orleans.
Bettina Lockemann wird im Frühjahr 2020 die Ergebnisse ihrer Arbeit in einer Ausstellung in der GAF (Galerie für Fotografie in Hannover) präsentieren.
Die HannoverStiftung vergibt das Stipendium „Hannover Shots“ für künstlerisch-dokumentarische Fotografie bereits zum vierten Mal an Fotograf*innen, die über ein Jahr hinweg ein zielgerichtetes fotografisches Projekt in Hannover erarbeiten. Das Stipendium wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Zur Jury gehören Prof. Karen Fromm, Ulrike Schneider, Prof. Roman Bezjak, Bernd Rodrian und Anja Römisch. Mehr zum Stipendium "Hannover Shots":
hannover-shots.de.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Mit der StattReisen®-Card ein ganzes Jahr Kulturgenuss in Deutschland

Ein ganzes Jahr lang besondere Angebote in 20 Städten wahrnehmen

Mit der StattReisen®-Card des Vereins Stattreisen kann man viele Stadt- und Theaterspaziergänge in Hannover und 19 weiteren Städten in Deutschland und der Schweiz kostenlos genießen. Ideal für Geschichts- und Kulturbegeisterte, die gerne reisen. Nebenbei fördert der Käufer der StattReisen®-Card die Bildungs- und Kulturarbeit in Hannover. Das Stattreisen-Erlebnis mit Langzeitgenuss gibt es für 100 Euro, erhältlich im Büro des Vereins (Escherstr. 22) oder als Bestellung auf dem Postweg. Informationen und Bestellung unter: stattreisen-hannover.de/infos-service/stattreisen-card.

Allein in Hannover gehören über 40 Stadt- und Theaterspaziergänge zum mit der StattReisen®-Card kostenfrei nutzbaren Programm. Darunter sind so abenteuerliche Erlebnisse wie die Hauptbahnhofsführung mit „Geister-U-Bahn-Station", der abendliche Rundgang mit Nachtwächter Melchior, die Tour durch das Steintorviertel mit szenischen Einlagen und die vielfältigen Stadtteil-Spaziergänge. Die StattReisen®-Card gilt für alle zum Dachverband gehörenden Stattreisenorganisationen (stattreisen.org). Die Liste der Städte reicht von Aachen bis Stuttgart.

Beim hannoverschen Verein STATTREISEN machen 60 Stadtführer und Darsteller die Geschichte und Kultur der Landeshauptstadt mit allen Sinnen erfahrbar. Bei Spaziergängen, Rallyes oder Straßentheaterstücken entdecken die Gäste bedeutende und besondere Orte und Persönlichkeiten. Angeboten werden zahlreiche Touren zu so unterschiedlichen Themen wie Kunst im öffentlichen Raum, Fußball, Religion oder zur Kriminalgeschichte Hannovers.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Kostenfreier Zugang zu Stadtkarten per Online

Für die Stadtentwicklung repräsentativen Auswahl

Die Stadtverwaltung macht historische Ausgaben der hannoverschen Stadtkarte online kostenfrei zugänglich. Die Karten im Maßstab 1:20 000 stehen in einer für die Stadtentwicklung repräsentativen Auswahl über das Open-GeoData-Portal zur Verfügung.

Mit diesem Service soll das E-Government-Angebot gestärkt werden. Positive Effekte für Wirtschaft und Wissenschaft werden erwartet. Die Daten werden zur nahezu unbeschränkten Nutzung bereitgestellt, sie können unter Namensnennung der Quelle weiterverwendet und weiterverarbeitet werden.

Zu finden sind: Abbildungen der Jahre 1969, 1973, 1977, 1983, 1987, 1991, 1997, 2000, 2006 und 2010. Die Stadtkarten sind im Internet unter opengeodata-hannover.de zu finden. Für private Zwecke ist die Nutzung unter der Beachtung der Lizenz Creative Commons 4.0 und Nennung der Quelle kostenfrei zu erhalten.


Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche


Sie lassen es noch einmal so richtig krachen - die Macher vom Opernball

Das Motto 2019: „Roaring Twenties" bringt das Opernhaus in die „Roaring Twenties"

 

Auf dem Podium sitzen die Macher für den tollen Opernball "Roaring Twenties" am 1. und 2. März. Foto W. Feege 


Deutscher Preis für Denkmalschutz 2019 wird ausgeschrieben

Denkmalschutz wird gewürdigt

Das Denkmalschutz-Komitee schreibt für 2019 wieder den Deutschen Preis für Denkmalschutz aus. Er wird jährlich vergeben. 1977 wurde er vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet, um Persönlichkeiten und Initiativen auszuzeichnen, die sich in beispielhafter Weise für die Erhaltung unseres baulichen und archäologischen Erbes eingesetzt haben.

Auch wird er an Journalisten verliehen, die in herausragenden Text-, Sprach-, Bild- und Bewegtbild-Beiträgen auf die Herausforderungen des Denkmalschutzes aufmerksam gemacht haben.

Der Preis wird in vier Kategorien verliehen: den Karl-Friedrich-Schinkel-Ring, die Silberne Halbkugel, der Journalistenpreis und der Internetpreis.

Vorschläge für eine Preisauszeichnung müssen bis zum 31. März 2019 bei die Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Köthener Str. 2, 10963 Berlin oder per Mail: Caecilie.Flossdorf@bkm.bund.de eingreicht werde, Informationen unter www.dnk.de

Das DNK ist die Koordinationsstelle für das deutsche Programm zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 SHARING HERITAGE. Hierzu Informationen und tolle Erinnerungen unter www.sharingheritage.de.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


PERSONALIE - Prof. Manns zum neuen Präsidenten der MHH ernannt

Thümler: Ein Kenner der Hochschule, der wichtige Impulse setzen wird 

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat zum 1. Januar 2019 einen neuen Präsidenten. Prof. Manns tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Christopher Baum an, der die Hochschule fast sechs Jahre geleitet hat. Die Amtszeit von Manns endet am 31. Dezember 2024.

„Mit Professor Manns gewinnt die MHH einen exzellenten Leiter, der die MHH sehr gut kennt. Durch seine internationale Expertise und seine Erfahrungen ist er hervorragend gerüstet, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung und noch stärkere Vernetzung der MHH zu setzen“, sagt Wissenschaftsminister Björn Thümler.

Prof. Dr. Michael P. Manns, Minister Björn Thümler (v. l.). Bildrechte/ Copyright: MWK

Bei Prof. Baum bedankte Thümmler sich für seine geleistete Arbeit der vergangenen sechs Jahre.

Prof. Manns (67) ist seit 1991 Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der MHH, seit Oktober 2015 Klinischer Direktor des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) Braunschweig und seit Dezember 2015 Gründungsdirektor des Centre for Individualised Infection Medicine (CIIM) Hannover. Er ist seit 2006 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, war 2013/2014 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und ist seit 2015 Mitglied im Scientific Panel for Health (SPH) der Europäischen Kommission. Prof. Manns führt hochrangige Forschungsaktivitäten durch und gilt als weltweit führender Hepatitis‐C‐Forscher.“

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche



Behörde warnt Jäger im Heidekreis vor Virus

Die Behörden warnen Jäger und Schweinehalter im Heidekreis zu besonderer Vorsicht

Hintergrund der Warnung ist eine hochansteckende Viruserkrankung.  Bei der Routinekontrolle hätte das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im Blut eines Wildschweins vergangene Woche Antikörper der sogenannten Aujeszkysche Krankheit entdeckt.

Es ist damit der erste Vedachtsfall in der Region seit mehr als 15 Jahren. Die Krankheit ist tödlich und kann sich auf Hausschweine sowie Katzen und Hunde übertragen. Jägern wird dringend geraten, die Eingewridr erlegter Tiere nicht an Hunde zu verfüttern, da sie sich so mit der tödlichen Krankheit infizieren könnten.

Jäger im Heidekreis sollten ihre Hunde von Wildschweinen fernhalten. Quelle dpa

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Schutz vor Wölfen: Zuschuss für den Bau von Zäunen

Auch Hobbyhalter von Schafen und Ziegen erhalten Hilfe
Das Land Niedersachsen unterstützt künftig auch Hobbyhalter von Schafen und Ziegen, damit ihre Tiere besser vor Wölfen geschützt sind. Das Land will bis zu 80 Prozent der Materialkosten für den Bau von Zäunen, wie das Umweltministerium mitteilte.
In Ausnahmefällen können auch Schutzmaßnahmen für Pferde und Rinder gefördert werden. „Gerade die Hobbytierhalter leisten auch einen großen Beitrag zum Erhalt der Rassen und der Vielfalt ", betonte Minister Olaf Lies (SPD).

Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche


Jeden Monat wird die Allee des Monats gewählt

Allee des Monats November ist die Mehlbeerenallee in Herelse bei Sulingen.

Das Besondere dieser Allee ist das äußerst seltene Vorkommen der Schwedischen Mehlbeere als allee-bildende Baumart. Von den nahezu 2.000 Alleen, die der Heimatbund seit 2015 niedersachsenweit begutachtet hatte, bestehen nur zehn Alleen aus der Schwedischen Mehlbeere, also lediglich 0,5 Prozent. Ursprünglich stammt die Baumart aus Schweden und kommt hauptsächlich in Nordeuropa vor. In der Vergangenheit wurde sie häufiger als Zierbaum in Gärten und Parks angepflanzt, von wo sie langsam auswildert. Die Seltenheit der Mehlbeere als Alleebaum gepaart mit dem geschlossenen, landschaftsprägenden Charakter der Baumreihen in Herelse gaben den Ausschlag zur Auszeichnung Allee des Monats November, denn gerade im Herbst strahlt die Mehlbeeren-Allee mit ihren gelb-braunen Blättern einen ganz besonderen Reiz aus.

Jeden Monat wird die Auszeichnung "Allee des Monats" verliehen. Im Oktober wurde die Ahorn-Allee an der L 500 zwischen Ostharing und Ostlutter im Landkreis Goslar ausgezeichnet.

Alte Alleebäume findet man eher in Parks, Gärten oder an anderen nicht klassifizierten Wegen. Die Allee zwischen Ostharing und Ostlutter zeichnet sich zudem durch ihre Geschlossenheit, ihre Homogenität und ihre landschaftsprägende Wirkung aus. Gleichzeig hat die Baumart Bergahorn ihren Verbreitungsschwerpunkt im Hügelland des Harzes, sodass hier ein schönes Gesamtbild mit einer für die Region typischen Allee entsteht.

 

Die Mehlbeerenallee in Herelse bei Sulingen. Foto: A. Hoppe/NHB

Alleenpaten für Niedersachsen

Das Projekt Alleen in Niedersachsen wird fortgesetzt. Aufbauend auf dem Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ will der Niedersächsischer Heimatbund (NHB) ab März 2019 ein sich selbst tragendes Netzwerk von ehrenamtlichen Alleenpatenschaften aufbauen. Dadurch soll die im vorangegangenen Projekt geschaffene Datengrundlage bzw. das Kataster der niedersächsischen Alleen www.alleen-niedersachsen.de erhalten, gepflegt und erweitert werden. Zudem soll es gelingen, das bürgerliche Engagement zur Erhaltung der niedersächsischen Alleenlandschaft anzuregen und zu verstärken. Kooperationspartner ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen. Das Projekt wird von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gefördert.

Weitere Informationen auf der NHB-Webseite

niedersaechsischer-heimatbund.de/projekte/alleen-in-niedersachsen/alleen-des-monats/

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche. Fotos: M. Peters/NHB



Moor erleben mit der Uchter Moorbahn

Mit der Moorbahn durch das Moor zum Informationszentrum

Mit einer Gesamtlänge von mehr als zehn Kilometern verfügt die Moorbahn mit einer Spurbreite von 600 mm im Großen Uchter Moor über das längste Streckennetz ähnlicher Bahnen in Niedersachsen. Der Fahrgast fährt mit der Bahn durch das 3263 Hektar große Naturschutzgebiet und lernt das Moor auf der etwa zweistündigen Fahrt einmal anders kennen.

Entlang eines Erlebnispfades sind 13 Stationen eingerichtet, wo sich die Besucher über Moor, Torf, Fauna, Flora und Naturschutz informieren können. Start ist der Bahnhof in Essern (immer sonntags bis Oktober). Hier befindet sich auch das Informationszentrum „Tor zum Moor“. 

Als archäologische Sensation hat das „Große Uchter Moor“ nach ca. 2650 Jahren die bislang älteste Moorleiche Nordwestdeutschlands, nämlich "Moora", frei gegeben. 

Informationen: Tel. 05777 961385 oder 05763 18338 sowie uchte-online.de


Projekt: Für einen Abend die Demenz vergessen

Ein wichtiges Projekt: „Für einen Abend die Demenz vergessen“

Die Band Klang und Leben weckt Erinnerungen und bringt Lebensfreude zurück: Ein kostenloses Konzertereignis für alle Generationen mit und ohne Demenz.

Was die Musiker Oliver Perau (Juliano Rossi und Terry Hoax), Peter Jordan (Running Wild), Karsten Kniep (Terry Hoax), Jens Eckhoff (Wir sind Helden), Andreas Meyer und Initiator Graziano Zampolin auf die Beine stellen, ist in Deutschland einzigartig.

Klang und Leben – Band © Klang und Leben e.V. 

"Für einen Abend die Demenz vergessen". Anfragen unter der Tel. 0511 616-23668 oder per E-Mail an hoerregion@region-hannover.de. Weitere Informationen über Klang und Leben unter klangundleben.org

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Broschüre mit Tipps zum Umweltschutz

Leben in Hannover – Tipps zum Umweltschutz

Die neue Broschüre des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün ist ein Ratgeber. Farbig illustriert bietet sie auf 20 Seiten die wichtigsten Informationen für umweltbewusste Hannoveraner*innen und die, die es werden wollen.

Es gibt Hinweise zu den Themen Abfall, Wasser, Abwasser, Energie, Verkehr, Ernährung und Gesundheit, Natur- und Klimaschutz und nachhaltigem Konsum.

Es werden Kontaktadressen, Öffnungszeiten und Internetadressen genannt und es wird eine kurze Zusammenfassung in leichter Sprache geboten. Auch gibt es die Broschüre in englischer, türkischer, polnischer, russischer und arabischer Sprache.

Mit einer vorbereiteten Postkarte können vertiefende Informationen angefordert werden. Eine Visitenkarte mit der Nummer des städtischen Info-Telefons Umwelt und Stadtgrün kann für die Pinnwand genutzt werden.

Als gedruckte Ausgabe liegt sie in Bürgerämtern, Freizeitheimen, im Bürgerbüro im Rathaus und im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 zur kostenlosen Mitnahme aus. Zudem stehen die Umwelttipps im Internet unter hannover.de, Suchbegriff „Tipps zu Umweltschutz“, als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.

aha-Planer kommt jetzt online

Druckversion wird aus Umweltgründen nicht mehr nach Hause geschickt

Wer sich über die Abfall- und Wertstoffentsorgung im kommenden Jahr informieren möchten, bekommt den aha-Planer sowie den persönlichen Online-Abfuhrkalender für das Jahr 2019 jetzt online unter aha-region.de. 

Um Umwelt und Ressourcen zu schützen, schickt die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) den 28-seitigen Kalender nicht mehr nach Hause, sondern bietet ihn bequem zum Herunterladen von zu Hause aus an.

Der aha-Planer: Ob Restabfall, Wertstoffe oder Grüngut – im aha-Planer finden die Bürger*innen auch 2019 alles Wissenswerte rund um die Abfall- und Wertstoffentsorgung in der Region Hannover. Wer die Broschüre dennoch wie gewohnt auf Papier in der Hand halten möchte, kann sie auf den 21 Wertstoffhöfen und bei den Bürgerämtern der Region Hannover kostenlos mitnehmen. 

Weitere Informationen zum aha-Planer und dem persönlichen Online-Abfuhrkalender gibt es beim aha-Service unter der kostenlosen Telefonnr.: (0800) 999 11 99. Per E-Mail ist der aha-Service unter service@aha-region.de erreichbar.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Klimaschutzagentur bietet Solar-Checks und Infos zum Klimaschutz

 

Die Energieberater sind unabhängig und informieren Hausbesitzer über die eventuelle Anschaffung einer Solarwärme- oder Photovoltaikanlage.

Auch Eigentümern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern ist es möglich, sich für eine kostenlose Solarenergieberatung unter der Telefonnummer (0511) 22 00 22 88 anzumelden. Der Energieberater schaut sich u.a. den Dachzustand und- schräge, Verschattung, vorhandene Heizungsanlage und Anschlussmöglichkeiten sowie den aktuellen Strom- und Wärmeverbrauch an.

 Infos und Tipps zum Klimaschutz

Die Bewohner der Region Hannover erfahren bei kostenlosen Beratungen im Rahmen des "Strom-Effizienz-Check" wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann. Einkommensschwache Haushalte stehen im Fokus des Bundesprojekts "Stromspar-Check Kommunal". Bei der Initiative "Die Plus-Sparer" gibt es kostenlosen Rat per Telefon oder Internet-Chat zum Kauf von Elektro-Großgeräten und zu energieeffizienter Beleuchtung.

Auch zum Thema Windenergie hält die Agentur regional angepasste Informationsmaterialien bereit.

Das Info-Team der Klimaschutzagentur bietet kostenlose Erstberatung zu allen Klimaschutzthemen sowie zu Fördermitteln. Telefonisch sind die Kolleginnen und Kollegen montags und donnerstags von 9-17 Uhr unter 0511 220022-20 zu erreichen oder per E-Mail an beratung@klimaschutzagentur.de.

Im ServicePoint Klimaschutz in der hannoverschen Innenstadt werden Orientierungsberatungen angeboten.

Für Hausbesitzer

Egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob 20 oder 100 Jahre alt, aus fast jedem Gebäude lässt sich ein Energiesparmodell machen. Insbesondere in der Klimaschutzregion Hannover sind die Voraussetzungen gut: Zahlreiche Beratungsangebote und Förderprogramme helfen weiter. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur bietet Hausbesitzern und denen, die es werden wollen, kostenlose Beratungen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung an: Die Energieberatung, die Heizungsvisite, die Hauskaufberatung und den Solar-Check. Bei dem Beratungsangebot Wohnen mit Plus werden neben Energieeffizienz auch die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit aufgegriffen.

Kostenlose und unabhängige Beratung der Klimaschutzagentur Region Hannover telefonisch unter 0511 220022-88 oder online. 

Auch Unternehmen können sich beraten lassen mit „e.coBizz“, der Energieeffizienz für Unternehmen. Neben Informationen zum Energiemanagement werden auch passende Förderprogramme vorgestellt, bei Fachforen werden aktuelle Techniktrends, Innovationen und „Beste Beispiele“ vorgestellt.

Träger des e.coBizz-Angebots ist neben der Klimaschutzagentur der enercity-Fonds proKlima. Unterstützt wird es von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Kooperationspartner sind die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. klimaschutzagentur. 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


„Europa – Vielfältige Geschichte – gemeinsame Identität?“

Ausgabe des Forschungsmagazins der Leibniz Universität zum Thema Europa

Das Unimagazin zeigt einen Ausschnitt aus der Vielfalt, die Europa ausmacht -  aber auch die aktuellen Herausforderungen: „In Vielfalt geeint“ lautet das Motto der Europäischen Union seit 17 Jahren. Es geht auf die Ursprungsidee eines friedlichen Europas zurück, in dem sich die EuropäerInnen nach zwei Weltkriegen zusammengeschlossen haben, um sich gemeinsam für Frieden und Wohlstand einzusetzen. Europa soll ein Kontinent sein, in dem die verschiedenen Kulturen, Traditionen und Sprachen als Bereicherung empfunden werden.

Die Beiträge beschäftigen sich mit der Vielfalt und den Herausforderungen, denen sich nicht nur Europa stellen muß, beginnend mit dem Brexit – dem Austritt Großbritanniens aus der EU. Auch steht im Fokus, wie sich die Euro-Skepsis der Briten im Laufe der Jahre entwickelt hat. Ein weiterer Brennpunkt ist das Verhältnis zwischen Europa und den USA nach der Wahl von Donald Trump – hier stehen Ursachen und mögliche Folgen zur Debatte.

Auch der Blick auf die Beziehungen zwischen Hannover und London im 17. Jahrhundert, die Europäische Stadt als historisches Erbe sowie das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018 verdeutlichen, wie wichtig es ist, bei zukünftigen Entwicklungen die Historie Europas mit einzubeziehen.

Dann rücken geschichtliche Bezüge in den Mittelpunkt: Peter Antes vom Institut für Religionswissenschaft zeigt auf, daß keine der großen Religionen in Europa entstanden ist, sondern daß sie ihre Wurzeln in Asien haben. Sein Beitrag ist ein vehementer Aufruf zu Toleranz und Dialogbereitschaft.

Auch Aspekte politischer Entscheidungen wie etwa die digitale Strategie der EU oder die Entwicklung der Zinssätze in den Euroländern zeigt das Forschungsmagazin auf.

Die Beiträge auch online unter uni-hannover/universitaet/aktuelles/veroeffentlichungen