KINOLEINWAND und GAMES


APITs Lab der nordmedia startet neues ExpertInnen-Netzwerk

KMUs den Mehrwert ihrer technischen Möglichkeiten näherbringen.

Mit einem Kickoff-Event am 13. August hat das APITs Lab („Applied Interactive Technologies“, Technologien aus den Bereichen Serious Games und Gamification)  das neue Experten*innen-Netzwerk gestartet.  Das APITs Lab wird die Verbindung und Zusammenarbeit von Experten/*innen der niedersächsischen Gamesbranche und kleinen und mittleren niedersächsischen Unternehmen (KMU) ermöglichen und erleichtern. Zwölf Fachleute aus den Bereichen Augmented Reality, Virtual Reality, Serious Games und Gamification, werden den KMUs in Niedersachsen den Mehrwert ihrer technischen Möglichkeiten näherbringen. Sie stehen für Vortragsanfragen zur Verfügung und unterstützen Unternehmen, die sich zum ersten Mal mit APITs auseinandersetzen.

Die TeilnehmerInnen des Workshops (hinten v.l.): Christoph Jähnert, Hendrik Rump, Norman Ranke, Martin Schwiezer, Michael Brüning, Anna Weisenberger, Nele Bracht; (vorne v.l.) Tobias Sell, Martin Nolte, Christian Streuter, Joachim Bornemann. Foto nordmedia

Die ersten zwölf Experten/*innen beginnen offiziell mit ihrer Arbeit, die Türen des APITs Lab stehen neuen Bewerber*ìnnen aber offen. Interessierte können sich den Autorisierungsantrag über die nordmedia-Seite herunterladen.

Beim offiziellen Kickoff-Event kamen die APITs Lab-Experten/*innen mit Vertretern des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, der Digitalagentur Niedersachen und der APITs Lab-Projektleitung Anna Weisenberger zusammen. Die Beteiligten stellten Ihre Expertisen vor und erarbeiteten die Grundlagen der Zusammenarbeit.

Thomas Schäffer, Geschäftsführer der nordmedia: „Mit dem Netzwerk-Kickoff-Event fällt der Startschuss für ein Projekt, das uns eine noch engere Zusammenarbeit mit den Expert/*innen ermöglichen wird. Das Netzwerk ist dabei ein echter Paukenschlag für die niedersächsische Gaming-Branche und KMUs, die sich weiterentwickeln wollen. Es ist ein weiterer Schritt in eine Zukunft, in der die unterschiedlichen Wirtschaftszweige zusammen Großes erreichen werden.“

Informationen: nordmedia/apitslabnetzwerk

Nordmedia/Ute Micha, PreDiNord/Sigrid Lappe, HaWo

10.09.2020


Bundesregierung unterstützt kleine Kinos

Hilfe für Filmtheater in kleinen Gemeinden oder mit Arthouse-Programm

Das „Zukunftsprogramm Kino“ soll von 17 Millionen auf 22 Millionen Euro aufgestockt werden, wie Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) ankündigte. Das zusätzliche Geld stammt aus dem Hilfsprogramm "Neustart Kultur", das während der Corona-Krise angekündigt wurde.

Filmtheater in kleineren Gemeinden oder mit besonderem Arthouse-Programm können seit längerem Geld aus dem Zukunftsprogramm beantragen, um zum Beispiel die Technik zu erneuern oder Häuser umweltfreundlicher zu gestalten.

Ute Micha, PreDiNord/Sigrid Lappe, HaWo


Berlinale soll 2021 auf der Bühne stattfinden

Vieles ist neu bei der nächsten Berlinale

Das Filmfest Berlin soll im Februar 2021 trotz Corona-Pandemie veranstaltet werden. Die Internationalen Filmfestspiele in Berlin teilten mit, dass ein "physisch stattfindendes Festival" stattfinden soll.

Die Berlinale (11. bis 21. Februar 2021) zählt zu den wichtigsten Filmfestivals der Welt. Auch sollen in 2021 die Schauspielpreise nicht mehr an eine "beste Darstellerin" und einen "besten Darsteller" vergeben, sondern für die beste Haupt- und Nebenrolle vergeben werden. "Die Auszeichnungen nicht mehr nach Geschlechtern zu trennen, ist ein Signal für ein gendergerechteres Bewusstsein in der Filmbranche", teilte die Festivalleitung mit.

 Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

26.08.2020


nordmedia: Neustart-Programm verabschiedet

Rund eine Million Euro für die niedersächsische Film- und Medienwirtschaft

Das Land Niedersachsen hat im Rahmen seines zweiten Nachtragshaushalts 2020 nordmedia zusätzlich eine Million Euro zur Verfügung gestellt. Damit wird die niedersächsische Film- und Medienbranche bei ihrem Neustart in Zeiten der Corona-Pandemie unterstützt.

Dr. Jörg Mielke, Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei und Aufsichtsratsvorsitzender der nordmedia, freut sich über die Wiederbelebung der Branche: „Nach langer Durststrecke und trotz Corona-Krise soll es für die Film- und Medienwirtschaft in Niedersachsen wieder aufwärtsgehen. Wenn das Land dabei helfen kann, ist Landesgeld sinnvoll investiert.“

Die Film- und Kinobranche hat durch die Auswirkungen und Einschränkungen der Corona-Pandemie erhebliche Umsatzeinbußen: Filmprojekte mussten abgebrochen oder verschoben, Kinos monatelang geschlossen werden. Filmfestivals fanden nicht statt. Trotz der Öffnung von Kinos und der Wiederaufnahme von Filmproduktionen sind die Corona bedingten Mehrkosten hoch.

Thomas Schäffer, Geschäftsführer der nordmedia: „Die Auswirkungen der Pandemie sind für die Film- und Medienbranche in Niedersachsen gravierend. Mit den zusätzlichen Mitteln unterstützt nordmedia notleidende Kinos, Produktionsfirmen und Festivals, nach Möglichkeit auch AutorInnen und freie Kreative. Das Land Niedersachsen leistet mit diesen Sondermitteln einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer lebendigen und bedeutenden Kulturszene.“

nordmedia will bis zum Jahresende Produktionsunternehmen, deren Film- oder TV-Produktionen abgebrochen oder verschoben werden mussten, Produktionen, die Mehrkosten haben, aber nicht vom Bund und Land gefördert werden. Auch Programmkinos und  Filmtheater können, wenn sie gewisse Voraussetzungen erfüllen, gefördert werden. Sie sollen nach der langen Zeit der Schließung eine Starthilfe in Höhe von bis zu 5.000 Euro pro Kino erhalten. Nicht förderfähig sind nichtgewerbliche Spielstellen wie Uni-Kinos und Kommunale Kinos.

Veranstalter von niedersächsischen Filmfestivals, können bei pandemiebedingtem Mehraufwand und Einnahmeausfällen gefördert werden.

Produktionsunternehmen, die in die parallele Entwicklung gleich mehrerer neuer Stoffe und Projekte investieren wollen, können ein Slate Funding beantragen. Informationen zu der Kino-Starthilfe und zum Slate Funding sind in Kürze auf der Internetseite der nordmedia abrufbar.

nordmedia/Ute Micha, PreDiNo /Sigrid Lappe, Ha Wo

11.08.2020


KurzfilmerInnen aufgepasst! / Bewerbung bis 30. September

Das cast&cut-Stipendium startet in die nächste Runde

Die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen und die Stiftung Kulturregion Hannover schreiben ihr cast&cut-Stipendium erneut aus. Gesucht werden zwei junge FilmregisseurInnen, die 2021 in der Region Hannover ein Kurzfilmprojekt verwirklichen möchten. Bewerbungen sind bis zum 30. September 2020 möglich. Die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen und die Stiftung Kulturregion Hannover schreiben ihr cast&cut-Stipendium erneut aus. Gesucht werden zwei junge FilmregisseurInnen, die 2021 in der Region Hannover ein Kurzfilmprojekt verwirklichen möchten. Bewerbungen sind bis zum 30. September 2020 möglich. Die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen und die Stiftung Kulturregion Hannover schreiben ihr cast&cut-Stipendium erneut aus. Gesucht werden zwei junge FilmregisseurInnen, die 2021 in der Region Hannover ein Kurzfilmprojekt verwirklichen möchten. Bewerbungen sind bis zum 30. September 2020 möglich.

Das Stipendium ist für junge Filmemacher aus dem gesamten Bundesgebiet Deutschlands offen. Gesucht werden regieerfahrene Stipendiatinnen und Stipendiaten mit individuellen Handschriften, die im Bereich des Kurzfilms ihre filmischen Erfahrungen erweitern und/oder kreatives Neuland betreten wollen. Bewerben können sich (Film-) Hochschulabsolventen und Quereinsteiger.

 Das Stipendium beinhaltet ein halbes Jahr freie Unterbringung in der Stipendienstätte “Villa Minimo“ in Hannover. Für diesen Zeitraum erhalten die von einer Jury ausgewählten StipendiatInnen zusätzlich einen monatlichen Geldbetrag sowie einen Produktionskostenzuschuss von 20.000 Euro.

„Das Stipendium cast & cut verschafft jungen Filmemacher*innen Zeit, Raum und die finanzielle Grundlage, um sich ganz auf ein Filmprojekt einlassen zu können“, so Anja Römisch, Geschäftsführerin der Stiftung Kulturregion Hannover, „Der Kurzfilm, der hier gedreht wird, ist eine Chance, etwas Neues auszuprobieren.“

Thomas Schäffer, Geschäftsführer der nordmedia: „Mit dem Stipendium wird die Filmregion Hannover gestärkt. Die FilmemacherInnen knüpfen mit ihrem Projekt ein neues Netzwerk. Sie drehen und produzieren in der Region und werden so nicht nur zu ArbeitgeberInnen für Filmschaffende vor Ort sondern bereichern im Besonderen mit ihren inspirierenden Werken die hiesige Szene.“

Die Stipendiengeber freuen sich, dass inzwischen 36 Regisseurinnen und Regisseure einen Kurzfilm in der Region Hannover erarbeitet haben. Viele der entstandenen Filme wurden bei internationalen Festivals prämiert und erhielten ein Prädikat von der Filmbewertungsstelle. Die neuen Filme werden jeweils im Herbst in einer Hannover-Preview präsentiert.

Die Jury besteht aus Anja Römisch (Stiftung Kulturregion Hannover), Franziska Stünkel (Autorin, Regisseurin und Fotokünstlerin), Prof. Nils Loof (Autor und Regisseur), Damian Schipporeit (Autor und Regisseur), Prof. Anna Linke (Autorin und Regisseurin) und Henning Kunze (Förderreferent, nordmedia).

Die Ausschreibung und weitere Information sind auf nordmedia/castcut abrufbar.

nordmedia/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo


Hannoversche Schüler*innen-Filmteams gewinnen beim inklusiven Filmwettbewerb

Inklusiver niedersächsischer Kurzfilmwettbewerb „ganz schön anders - NO LIMITS“

Jetzt bewerben für den neuen "FutureFilmLabs - ganz schön anders in die Zukunft“  

Gleich Filmteams aus Hannover werden beimgrößten inklusiven Schüler-Kurzfilmwettbewerb Norddeutschlands ausgezeichnet:Ein Filmteam der IGS List erhält für ihre Reportage über das aktuelle Thema Polizeigewalt mit dem Titel „Die Polizei, dein Freund und Helfer?“ den 3. Preis. Die Schüler*innen gehen dieser Fragen mit großer Ernsthaftigkeit nach. Sie suchen nach Antworten und bemühen sich dabei um ein differenziertes Bild.

Die Klasse 9b der IGS Stöcken bekommt den Sonderpreis für das beste Rollstuhl-Skatingvideo. In ihrem Kurzfilm „Neue Perspektiven“stellen sie die Extremsportart „Rollstuhlskating“ und den Deutschen Meister dieser Sportart, David Lebuser, vor. Dazu hatten sie zusammen mit behinderten Jugendlichen an einem Workshop teilgenommen und die ungewöhnliche Sportart ausprobiert. 

Vier Jugendliche aus Lüneburg erhalten für ihren berührenden Animationsfilm „Zainab - eine Flucht über viele Grenzen“ den 1. Preis und dürfen nach Berlin fahren. Schüler*innen aus Vechta (Elisabeth- Förderschule) werden 2. Sieger mit ihrem groovigen Musikvideo „Rückenwind“. 

Da aufgrund der Corona-Pandemie keine großen Veranstaltungen stattfinden konnten, musste die Filmparty aus dem Astor Kino in Hannover ins Digitale verlagert werden. Die Preisverleihung mit Präsentation der zehn besten Schüler-Kurzfilme aus Niedersachsen fand als YouTube-Livestreaming im Kanal des Kurzfilmwettbewerbs youtube/kurzfilmwettbewerb statt. Das Streaming übernahm der Medienpartner h1- Fernsehen aus Hannover. Schirmfrau war die kleinwüchsige Künstlerin und Fotografin Anna Spindelndreier.  Sie überreichte auch den Hauptpreis.

Aus Norddeutschland folgten 133 Schüler-Filmteams aus Förder- und Regelschulen dem Aufruf von Blickwechsel e.V. und bewarben sich mit ihren Filmideen zum Thema „No Limits“ für die kostenlosen inklusiven Workshops. Insgesamt 75 Kurzfilme, Animationen, Spielfilme, Reportagen und Musikvdeos, wurden schließlich fertiggestellt. "Ganz schön anders" ist der größte inklusive Schüler*innen-Kurzfilmwettbewerb in Norddeutschland. Erstmals wurde er 2013 ausgetragen. Alle Schüler*innenfilme waren mit Untertiteln  zu sehen. 
Nach den Sommerferien geht es weiter. Diesmal als "FutureFilmLabs - ganz schön anders in die Zukunft“. Das Motto des neuen Wettbewerbs: „BÄNG. Plötzlich alles anders“. Bewerben können sich Jugendliche bis zum 9. Oktober 2020 mit Filmideen für die kostenlosen Workshops, die diesmal sowohl Online- als auch als Präsenz-Workshops.

Der Kurzfilmwettbewerb „ganz schön anders“ findet mit Drehbuch- und Filmworkshops in ganz Niedersachsen statt. Mitmachen können Schüler*innen aus den 7.-10. Klassen. Zu Beginn eines Schuljahres können sich Schüler-Filmteams mit tollen Filmideen für barrierefreie Drehbuch- und Filmworkshops bewerben. Ziel des Wettbewerbs: Berührungsängste und Vorurteile zwischen Menschen mit und ohne Behinderung zu reduzieren. 

Veranstalter des Kurzfilmwettbewerbs ist Blickwechsel e.V., der Verein für Medien- und Kulturpädagogik in Göttingen, zusammen mit Markus Götte vom Königsworth Medienbüro. Seit mehreren Jahren veranstalten der Verein Blickwechsel und Markus Götte Kurzfilmwettbewerbe mit Drehbuch- und Filmworkshops für Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen. Seit 2013 sind die Workshops inklusiv – mit Förder- und Regelschülern*innen.

Gefördert wird das niedersächsische Medienprojekt von der Klosterkammer Hannover, von den Niedersächsischen Sparkassen, aus Mitteln der Lotterie Sparen+Gewinnen und der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK). Help e.V. unterstützt die Lehrerfortbildung im Rahmen des Wettbewerbs.Medienpartner sind H-1- Fernsehen aus Hannover, Oeins - Oldenburg eins und TV 38 - Fernsehen zwischen Harz und Heide.

Weitere Partner sind die viele regionale und kommunalen Medienzentren in Niedersachsen, das Film- und Medienbüro Niedersachsen sowie die Niedersachsen Filmklappe. 

Die besten Schüler-Kurzfilme aus Niedersachsen finden sich auf dem YouTube-Kanal YouTube.com/kurzfilmwettbewerb oder direkt in der Playlist: 
youtube.com/playlist?list=PL-whbIBXTgk1rIwopRdH7RsKgzhy6Cant

ganz-schoen-anders.org, außerdem auf Facebook, Instagram und Twitter

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

15.07.2020



Bis ganz bald im Kino!

nordmedia-Kinoprogrammpreise 2020   

Besondere Auszeichnung in besonderen Zeiten.

Insgesamt 58 gewerbliche und nichtgewerbliche Kinos aus Niedersachsen und Bremen sind im Jahr 2020 mit einem Kinoprogrammpreis der nordmedia ausgezeichnet worden. Bei der diesjährigen Auszeichnung ist Vieles anders: Statt der traditionellen Verleihung in einem Preisträgerkino, haben die Kinobetreiber*innen Fotos von sich und den Urkunden gemacht.

Die Programmpreise wurden mit 150.000 Euro einmalig mehr als verdoppelt und sofort ausgezahlt. Die Jury des Kinobüro Niedersachsen-Bremen e. V. hat entschieden, dass alle 58 Kinos, die sich mit ihrem Programm für das Jahr 2019 beworben haben, die Sonderprämie erhalten. Damit haben 21 nichtgewerbliche Kinos jeweils 1.500 Euro und 37 gewerbliche Kinos jeweils 3.000 Euro erhalten.

Thomas Schäffer, Geschäftsführer der nordmedia: „Wir wissen, dass die Anpassung der Kinoprogrammpreise keine wirkliche Überbrückungshilfe in Corona-Zeiten ist. Wir wissen aber auch von den Rückmeldungen der Preisträger, dass wir mit der einmaligen Erhöhung und der vorgezogenen, schnellen und unkomplizierten Auszahlung den Kinos kurzfristig eine willkommene Unterstützung haben bieten können. Das ist allerdings nur der eine Aspekt. Wie in der Vergangenheit auch, wollen wir die Kinos in Niedersachsen und Bremen für ihr herausragendes Programm ehren. Sie sind – dazu besteht ein breiter Konsens – für das kulturelle Leben unabdingbar. Umso mehr freuen wir uns nun, dass die Kinos in Niedersachsen und Bremen wieder öffnen dürfen.“

Die Kinoprogrammpreise werden seit 1992 in Niedersachsen und seit 2001 in Bremen und Bremerhaven für die Gestaltung hervorragender Jahresfilmprogramme und besonderer Filmreihen vergeben.

nordmedia/kinoprogrammpreisverleihung/ 

Kinoprogrammpreis für die Gestaltung eines hervorragenden Jahresfilmprogramms in der Kategorie nichtgewerbliche Filmtheater, je 1.500 Euro gehen an: Filmtheater Universum, Bramsche, DOKfilm im Roten Saal, Braunschweig, City 46, Bremen, Kommunales Kino Bremerhaven, Kino achteinhalb, Celle, Filmclub der VHS, Emden, Kino Lumière, Göttingen, Gronauer Lichtspiele, Gronau, Kino im Künstlerhaus, Hannover, Kino im Sprengel, Hannover, Kellerkino der VHS, Hildesheim, Kino im Kulturverein Platenlaase, Jameln, Das Andere Kino, Lehrte, Centralkino, Lingen, Cinema im Leinepark, Neustadt a. Rbge., Mobiles Kino Niedersachsen, Oldenburg, Kino in der Lagerhalle, Osnabrück, Ritterhuder Lichtspiele, Ritterhude, Stadtkino, Rotenburg, LichtSpiel, Schneverdingen, Kommunalkino Verden, Verden.

Kinoprogrammpreis für die Gestaltung eines hervorragenden Jahresfilmprogramms in der Kategorie gewerbliche Filmtheater, je 3.000 Euro: Phönix Kurlichtspiele, Bad Nenndorf, Kronen-Lichtspiele, Bad Pyrmont, Universum Filmtheater, Braunschweig, Atlantis, Bremen, Cinema im Ostertor, Bremen, Gondel, Bremen, Schauburg Kino, Bremen, Passage Kino, Bremerhaven, Neue Schauburg, Burgdorf, City Kino, Buxtehude, Koki im Central Cineworld, Diepholz, Apollo, Hannover, Hochhaus-Lichtspiele, Hannover, Kino am Raschplatz, Hannover, Lodderbast, Hannover, Harsefelder Lichtspiele, Harsefeld, Filmhof, Hoya, Lilo Servicekino, Löningen, Capitol Kino, Lohne, Kino „Alte Brennerei“, Lüchow, Scala Programmkino, Lüneburg, Neue Schauburg, Northeim, Casablanca Programmkino, Oldenburg, Cine k, Oldenburg, Cinema-Arthouse, Osnabrück, Filmtheater Hasetor, Osnabrück, OSCAR Kulturspielhaus, Osterholz-Scharmbeck, Schauburg Filmtheater, Quakenbrück, Lichtburg, Quernheim, Metropol-Theater, Rinteln/Steinbergen, Cinema, Salzgitter-Bad, Filmpalast Schwanewede, Hansa Kino, Syke, Central-Theater, Uelzen, Schauburg Cineworld, Vechta, LiLi-Servicekino, Wildeshausen, Apollo im UCI Kino, Wilhelmshaven

Nordmedia/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo

22.06.2020


Ausgezeichnetes Kino!

Staatsministerin Grütters zeichnet hannoversche Programmkinos aus

Die Filmkunstkinos freuen sich: Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat erneut die Filmkunstkinos ausgezeichnet. Schon vor zwei Jahren war das Kino am Raschplatz als bestes Kino bundesweit ausgezeichnet worden. In diesem Jahr wurden die Mittel für die Kinoprogrammpreise in diesem Jahr von 1,8 Millionen auf 2 Millionen Euro erhöht, um auch hiermit zur Abmilderung der Corona-Folgen beizutragen.

Als Auszeichnung der Kinos für ein kulturell herausragendes Jahresfilmprogramm vergibt die Staatsministerin jedes Jahr Kinoprogrammpreise. Neben Preisen für ein gutes Dokumentar- und Kurzfilmprogramm umfassen sie auch Sonderpreise für Kinder- und Jugendfilmprogramme.
 
Die Preise im Einzelnen: Das Kino am Raschplatz wird für „Hervorragendes Jahresfilmprogramm + Hervorragendes Dokumentarfilmprogramm + Hervorragendes Kinder-und Jugendprogramm“ ausgezeichnet, das Apollo für ein „Hervorragendes Jahresfilmprogramm“.
„Die Auszeichnung ist uns eine Ehre und Ansporn, unsere Programmarbeit fortzuführen.  Dank der vorausgegangenen Würdigungen ist es uns gelungen, Verleihe immer öfter davon zu überzeugen, Hannover bei einer Kinotour zu berücksichtigen und so konnten wir im letzten Jahr z.B. Katja Riemann, VICTORIA-Regisseur Sebastian Schipper, Katharina Wackernagel und Corinna Harfouch persönlich zu einem Publikumsgespräch in Hannover begrüßen.“, sagte Torben Scheller.

In den kommenden Ferienwochen gibt es besonderes Kinderkino im FERIENCARD-Kino. Immer am Sa. und So. um 16 Uhr im Apollo und am Mi. um 14 Uhr im Kino am Raschplatz gibt es ausgesucht Kinderfilme zum verminderten Eintrittspreis wie z.B. „Shaus – das Schaf“, „Mein Lotta-Leben“, „Der kleine Rabe Socke“ sowie weitere Kinder-Klassiker und zum Ferienabschluß am Mi, 26.08., findet die Vorpremiere des auf mehreren Filmfesten gefeierten Kinderfilms „Meine wunderbat seltsame Woche mit Tess“ statt. Im Kino am Raschplatz geht es im August so weiter: Max Riemelt kommt zum Start seines Films „Kopfplatzen“ und der hannoversche Regisseurs Ceylan Ataman-Checa stellt seinen Film „Sebastian springt über Gelände“, den er in Hannover gedreht hat, am 26. August um 20.30 Uhr vor.

Da kann man nur Glückwünsche aussprechen!

Filminfos: https://www.kinoamraschplatz.de/de/filme/filmdetails.php?fid=3539


Förderbetrieb Niedersachsen und Bremen läuft weiter

nordmedia unterstützt 56 Projekte mit rund 2 Mio. Euro

Geschäftsführer Thomas Schäffer: „Die aktuellen Lockdown-Maßnahmen schränken den Produktionsbetrieb enorm ein und stellen die gesamte Branche vor besondere Herausforderungen. Wir fördern weiter und blicken mit Hoffnung und Zuversicht auf die Potenziale der Region: Es folgen vielversprechende Projekte in der Drehbuch- und Stoffentwicklung und Vorhaben wie ein neues Nordlicht, eine Dokumentation über Hannelore Elsner sowie ein international koproduzierter Historienfilm“.

Unterstützt wurden insgesamt acht Drehbuch- und Stoffentwicklungen, fünf Projektentwicklungen, 21 Film- und Fernsehproduktionen, zwei Maßnahmen im Bereich Verleih, Vertrieb, Verbreitung, zwei Abspiel- und Präsentationsmaßnahmen, vier Qualifizierungsmaßnahmen, Beratungsleistungen, drei Investitionen, drei Games sowie sechs Projekte im Rahmen des Talentförderprogramms „mediatalents Niedersachsen“.

Zum Fördermittelaufkommen der nordmedia tragen die Länder Niedersachsen und Bremen sowie der NDR, das ZDF und Radio Bremen bei. Darüber hinaus wurden zur Sicherung von Fernsehnutzungsrechten insgesamt 474.118,71 Euro über die nordmedia als sogenannte Aufstockungsmittel des NDR an zehn geförderte Fernsehproduktionen vergeben.

Die nächsten Einreichtermine:

für alle Förderbereiche am 27.08.2020 und für mediatelents am 10.09.2020
Der Antrag muss, mit Datum und Unterschrift versehen (z.B. als Scan), fristgemäß per E-Mail an den jeweiligen Förderreferenten/die jeweilige Förderreferentin gesendet worden sein.

Nordmedia bittet um postalische Zusendung an:
nordmedia, Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, Expo Plaza 1, 30539 Hannover (Pakete und Päckchen) oder Postfach 72 12 47, 30532 Hannover (Briefe).

Hier finden sich die die Ansprechpartner: nordmedia/foerderung/ bei Fragen wie: Ist mein Projekt förderfähig? In welchen Förderbereich fällt es? Was muss ich vor Antragstellung noch klären, welche Unterlagen müssen dabei sein? Ein überzeugender Antrag ist der erste Schritt, um an Fördermittel zu gelangen!

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

24.06.2020


nordmedia-Förderbetrieb Niedersachsen und Bremen läuft und läuft...

nordmedia unterstützt 56 Projekte mit rund 2 Mio. Euro

Der Vergabeausschuss hat in der ersten Förderrunde 2020 Fördermittel für 56 Projekte vergeben.

Geschäftsführer Thomas Schäffer: „Die aktuellen Lockdown-Maßnahmen schränken den Produktionsbetrieb enorm ein und stellen die gesamte Branche vor besondere Herausforderungen. Wir fördern weiter und blicken mit Hoffnung und Zuversicht auf die Potenziale der Region: Es folgen vielversprechende Projekte in der Drehbuch- und Stoffentwicklung und starke förderwürdige Vorhaben wie ein neues Nordlicht, eine Dokumentation über Hannelore Elsner sowie ein international koproduzierter Historienfilm“.

Unterstützt wurden insgesamt acht Drehbuch- und Stoffentwicklungen, fünf Projektentwicklungen, 21 Film- und Fernsehproduktionen, zwei Maßnahmen im Bereich Verleih/Vertrieb/Verbreitung, zwei Abspiel- und Präsentationsmaßnahmen, vier Qualifizierungsmaßnahmen/Beratungsleistungen, drei Investitionen, drei Games sowie sechs Projekte im Rahmen des Talentförderprogramms „mediatalents Niedersachsen“ und eine sonstige Maßnahme mit Fördermittel von bis zu 1.946.728 Euro.

Zum Fördermittelaufkommen der nordmedia tragen die Länder Niedersachsen und Bremen sowie der NDR, das ZDF und Radio Bremen bei. Darüber hinaus wurden zur Sicherung von Fernsehnutzungsrechten insgesamt 474.118,71 Euro über die nordmedia als sogenannte Aufstockungsmittel des NDR an zehn geförderte Fernsehproduktionen vergeben.

Der nächste Einreichtermin ist der 27. August 2020.

nordmedia/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha/PreDiNo


Die nordmedia fördert und unterstützt auch Gamesentwickler

Immer mehr im Fokus: Die Förderung bei der Entwicklung von Games

Die nordmedia gibt Geld an Entwickler und Unternehmen bei der Idee und Umsetzung innovativer und marktgerechter Games. Zu den wichtigsten Förderkategorien zählen: Konzeptentwicklung mit bis zu 20.000 Euro, Prototypenentwicklung mit bis zu 80.000 Euro, Produktion mit bis zu 100.000 Euro und Vertrieb mit bis zu 50.000 Euro. Die Förderung ist ein Zuschuss (erfolgsbedingt rückzahlbares Darlehen bei Produktion). Informationen zu den weiteren Förderbereichen gibt es im Merkblatt zur Gamesförderung und in den Richtlinien.

Gefördet: "Die Zwerge", das neue Taktik-Rollenspiel aus dem Hause King Art Bremen, erhält für die Entwicklung eines Prototypen bis zu 59.550 Euro. Foto nordmedia

Vor Antragsstellung wird ein Beratungsgespräch empfohlen. Zu den Einreichterminen muss der vollständige Antrag samt der geforderten Anlagen der nordmedia vorliegen. Darauf folgt ein Pitch: Die aussichtsreichsten Antragssteller erhalten eine Einladung, um ihr Projekt persönlich vor Branchenprofis zu präsentieren und umgehend eine qualifizierte Einschätzung zu bekommen. Detaillierte Informationen im Merkblatt zur Gamesförderung und in unseren Richtlinien.

Der Antrag muss über das nordmedia-Antragsportal fristgemäß eingereicht werden. Eine Übersicht über die einzureichenden Unterlagen findet sich auf dem Merkblatt zur Antragstellung und Kalkulation - Games und der Liste der Einzureichenden Unterlagen - Games.
Die nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH wird mit der Förderabwicklung und der Prüfung der Mittelverwendung beauftragt. Die Kosten werden nur im Förderfall fällig. Informationen zur Höhe der Prüfkosten finden sich im Merkblatt zur Antragstellung und Kalkulation - Games.

Förderreferent  TV, Games ist Roman Winkler, Tel. 0511 - 12 34 56-61 E-Mail: r.winkler(at)nordmedia.de 

nordmedia/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord 


nordmedia-Förderungen rund um Kinos und Filme

Einreichtermine für alle Förderbereiche 2020

Ist mein Projekt förderfähig? In welchen Förderbereich fällt es? Was muss ich vor Antragstellung noch klären, welche Unterlagen dürfen auf keinen Fall fehlen? Ein überzeugender Antrag ist der erste Schritt, um an Fördermittel zu gelangen. Gern berät nordmedia deshalb noch vor Einreichung Ihres Antrags. Hier finden Sie die einzelnen Förderbereiche und die jeweiligen Ansprechpartner.

Eine Einreichung ist zwischen den veröffentlichten Einreichterminen laufend möglich. Die genannten Einreichtermine stellen jedoch eine Ausschlussfrist dar, bis zu deren Ablauf (17 Uhr am Tage des Einreichtermins) ein ausgedruckter und unterschriebener Antrag spätestens bei der nordmedia postalisch oder persönlich bzw. per Kurier eingegangen sein muss, um für die nächste Sitzung berücksichtigt werden zu können (Eingangsstempel). Verspätete Eingänge können dann erst für die dem nächsten Einreichtermin folgende Sitzung berücksichtigt werden. 

nordmedia /Sigrid Lappe, Hannover Woche


Talentförderprogramm „mediatalents“

nordmedia unterstützt Nachwuchsprojekte

Im Rahmen ihres Talentförderprogramms „mediatalents“ förderte nordmedia seit Dezember 2016 bis jetzt in Niedersachsen insgesamt 29 Projekte mit rund 213.000 Euro. Für das Projekt stellt das Land Niedersachsen der nordmedia jährlich ein Budget von 150 000 Euro zur Verfügung. Ziel des Programms ist es, talentierte Film- und Medienschaffende zu entdecken, zu fördern und ihnen eine Starthilfe zu geben. nordmedia führt das Programm im zusammen mit dem Film- und Medienbüro Niedersachsen durch.

Förderfähig sind qualitativ anspruchsvolle audiovisuelle Projekte junger Talente, die überwiegend in Niedersachsen realisiert werden sollen. Die Filmemacher sollten außerdem noch nicht mehr als drei längere Filmprojekte realisiert haben. Ausgewählt werden die Projekte durch eine unabhängige Jury.

Einreichtermin "mediatalents":

10.09.2020, Jurysitzung: 23.10.2020

Eine Einreichung ist zwischen den veröffentlichten Einreichterminen laufend möglich. Die genannten Einreichtermine stellen jedoch eine Ausschlussfrist dar, bis zu deren Ablauf (17 Uhr am Tage des Einreichtermins) ein ausgedruckter und unterschriebener Antrag spätestens bei der nordmedia postalisch oder persönlich bzw. per Kurier eingegangen sein muss, um für die nächste Sitzung berücksichtigt werden zu können (Eingangsstempel). Verspätete Eingänge können dann erst für die dem nächsten Einreichtermin folgende Sitzung berücksichtigt werden.

Informationen zu den Förderungen unter nordmedia.de/pages/foerderung/foerderbereiche/mediatalents

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Filmfreundinnen und –freunde finden Online-Angebot

Mit „filmfriend“ bietet die Stadtbibliothek ein online-Angebot mit tollen Filmen

Europa und auch Deutschland haben einen großen Schatz an weltberühmten Filmen, online zugänglich sind davon die wenigsten. Ein neuer Streaming-Dienst füllt diese Lücke. „filmfriend“ ist ein Filmportal für Bibliotheken, das nun auch in der Stadtbibliothek Hannover an den Start geht. In das Video-On-Demand (VoD) Portal können sich BibliotheksnutzerInnen einloggen und Filme als Stream ansehen. „Unser Anliegen ist es, den Bibliothekskundinnen und –kunden umfangreiche elektronische Medienangebote ohne Zusatzkosten für sie zugänglich zu machen. ‚filmfriend‘ ist ein neuer, attraktiver Baustein in unserem Angebots-Portfolio“, erläutert Bibliotheksdirektorin Dr. Carola Schelle-Wolff.

„filmfriend“ ermöglicht den NutzerInnen der Stadtbibliothek Hannover erstmalig unbeschränkten Online-Zugang zu mehr als 1.000 Filmen. Der Katalog reicht von erfolgreichen Spiel- und Animationsfilmen, Filmklassikern über anspruchsvolle Dokumentationen bis hin zu internationalem Arthouse-Kino und beliebten Kinder- und TV-Serien. Außerdem sind kuratierte Filmreihen, Kultur-, Reise- und Musikdokumentationen sowie Filme zu Special Interest-Bereichen verfügbar.

Die Auswahl unter filmfriend

Das Log-in mit Bibliotheksausweisnummer und Passwort erfolgt ganz einfach über stadtbibliothek-hannover.de. Und schon startet der gewünschte Film - ohne extra Kosten.

Mit „filmfriend“ bietet die Stadtbibliothek Hannover komfortables, modernes und werbefreies Filmstreaming, das sowohl von zu Hause mit dem PC oder Mac als auch unterwegs mit Handys oder Tablets abrufbar ist.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord