MEDIZIN - GESUNDHEIT - SOZIALES


Sparkasse Hannover verteilt Bobby-Cars an Kindergärten

Die FirmenkundenCenter der Sparkasse und die „Deutsche Leasing“ beschenken Kindergärten in Hannover und Region

Die Idee der Sparkasse: Für jeden Abschluss eines neuen Leasingvertrages wandert in Abstimmung mit dem Leasing-Kunden ein Original BIG Bobby-Car an gemeinnützige Einrichtungen wie Kindertagesstätten und Kindergärten. Die beliebten Rutschautos werden dort gerne für die frühkindliche Verkehrserziehung genutzt. „Mit unserer Bobby-Car-Aktion möchten wir Gutes tun und schon den Kleinsten den Spaß an der Bewegung vermitteln“, sagt Vertriebsdirektor Jörg Urban bei der Übergabe.

„Das Thema Mobilität im Unternehmen und das Bobby-Car als erstes Gefährt vieler Kinder – das passt einfach gut zusammen“, sagt Urban.

Wer sich als Unternehmer über die Finanzierungsmodelle von Sparkasse Hannover und Deutsche Leasing informieren möchte, kann sich telefonisch unter 0511 3000-2752 direkt an das FirmenkundenCenter Hannover am Raschplatz wenden. Die Bobby-Car-Aktion  läuft noch bis Ende Mai 2018 in jedem der neun FirmenkundenCenter in der Region. Die Anzahl der zu verschenkenden Bobby-Cars ist zunächst auf die ersten 80 Leasingverträge begrenzt. Eine Übergabe der Rutschautos an die verschiedenen Einrichtungen ist für Sommer 2018 vorgesehen.

Sparkasse Hannover / Hannover Woche


Schulung für die Begleitung von SeniorInnen

Der KSH sucht Ehrenamtliche, die sich schulen lassen möchten

Die unterschiedlichen Lebensweisen und Wohnformen im Alter, Kommunikation und Gesprächsführung mit älteren Menschen, soziale Beziehungen, Gesundheit und Alterserkrankungen sind nur einige Themen, die in der sogenannten DUO-Schulung durch den Kommunalen Seniorenservice Hannover angesprochen und reflektiert werden.

Die Schulung ist eine Grundlage, um als ehrenamtliche MitarbeiterIn ältere Menschen zu Hause oder z. B. bei Arztbesuchen oder beim Einkaufen begleiten.

Auch für das Ehrenamt des Partnerbesuchsdienstes bildet die Schulung eine gute Basis, um in schwierigen Lebenssituationen einfühlsame Gespräche mit den SeniorInnen zu führen, soziale Kontakte herzustellen und so der Vereinsamung entgegenzuwirken.

Die Schulung ist kostenfrei und findet im Herbst 2018 immer donnerstagnachmittags statt. Interessierte wenden sich bis Ende Juni bei Cornelia Budde unter Tel. 0511/168-42276 oder per Mail an 57.2-SSb@Hannover-Stadt.de.

HaWo / Predino


Neutrale und vertrauliche Einzelgespräche zum Thema Verschuldung

Kostenlose Schuldnerberatung der Landeshauptstadt Hannover

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) bietet an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat zwischen 14 und 16 Uhr eine kostenlose Schuldnerberatung im Senioren- und Pflegestützpunkt Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 46, an.

Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, oder deren Einnahmen nicht mehr kostendeckend sind, können mit der Schuldnerberatung der LHH ein neutrales und vertrauliches Einzelgespräch führen. Eine Voranmeldung ist dafür nicht erforderlich.

Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit ihren finanziellen Problemen oder Schulden zu offenbaren und die Übersicht über die eigenen Verhältnisse zurückzugewinnen. In so einem Fall hilft die Schuldnerberatung mit ihrem umfassenden Beratungsangebot dabei, einen Weg aus der ausweglosen Situation zu finden.

Das Angebot gilt zunächst bis Ende September 2018.

Für weitere Informationen steht Elvira Schellhase unter der Tel.: 0511-168-36256 zur Verfügung.


Bürgerstiftung startet "Brotkörbchen-Aktion"

Für Fundraising-Kampagne werden Gastronomen gesucht

Die Bürgerstiftung Hannover sucht Gastronomen, die bei der „Brotkörbchen-Aktion“ mitmachen möchten. Mit der Fundraising-Kampagne werden Mittagstische für bedürftige Kinder und Senioren in Hannover mit dieser Geste unterstützt.

Und das soll so funktionieren: In vielen Restaurants wird zum Essen Brot gereicht. In den an der Aktion teilnehmenden Restaurants erhalten Gäste zusätzlich eine „Brötchentüte“, in die ein kleiner Spendenbeitrag gegeben werden kann.

Die Bürgerstiftung holt die Spenden regelmäßig von den Restaurants ab. Die so gesammelten Geldbeträge kommen dann zwei Projekten zugute: dem Mittagstisch im Na-Du-Kinderhaus im Sahlkamp und dem interkulturellen Mittagstisch für Senioren der AWO. Geplant ist, die Kampagne am 1. Oktober zu starten.

Wer Gastronomen kennt oder Restaurants für die Aktion empfehlen möchte, kann sich per E-Mai an die Bürgerstiftung Hannover wenden info@buergerstiftung.de

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

Millionensegen für Grippe-Forschung der TiHo

Fünf Millionen Euro für die Tierärztliche Hochschule

Professor Guus Rimmelzwaan, der seit Anfang des Jahres im Research Center for Emerging Infectionsand Zoonoses (RIZ) der Tierärztlichen Hochschule am Bünteweg tätig ist, wurde kürzlich in Berlin mit der Alexander-von-Humboldt-Professur ausgezeichnet.

Die Alexander-von-Humboldt-Professur ist der höchstdotierte Forschungspreis der in Deutschland vergeben wird. Zehn Preisträger aus dem Ausland erhalten jeweils bis zu fünf Millionen Euro für ihre Forschungen an einer deutschen Hochschule.

Das Spezialgebiet von Guus Rimmelzwaan sind Influenzaviren, die unter anderem die Grippe auslösen. Ziel seiner Forschung  ist die Entwicklung einer Universalimpfung gegen alle der sich ständig verändernden Influenzaviren. „So eine Chance bekommt man nur einmal im Leben, und ich habe noch so viele Ideen“, sagte der Virologe anlässlich der Auszeichnung.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Reihenfolge bestimmt die Dringlichkeit in Notfallambulanzen

Freiwillig haben die Mediziner die Sprechzeiten wochentags um eine Stunde verlängert

Seit gut einem Jahr gelten die neuen Regeln in den Notfallambulanzen deutscher Kliniken. Der zuständige Bewertungsausschuss will damit die Notaufnahmen von Patienten mit sogenannten Bagatellerkrankungen entlasten. Denn die Ambulanzen stehen nur für Erwachsene und Kinder mit gravierenden Erkrankungen zur Verfügung. Daher wurden die Kliniken verpflichtet, Patienten mit leichten Erkrankungen und Verletzungen an niedergelassene Ärzte oder deren Bereitschaftsdienst zu verweisen, damit die echten Notfälle schneller behandelt werden können. Das gilt – theoretisch – auch für die Notfallsprechstunde der niedergelassenen Kinderärzte im Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult.

Und ganz freiwillig haben die Mediziner die Sprechzeiten wochentags um eine Stunde verlängert.

Ein Arzt ist montags, dienstags und donnerstags von 19 bis 22 Uhr für die kleinen Patienten da, mittwochs und freitags beginnt der Bereitschaftsdienst um16 Uhr. An Wochenenden und Feiertagen ist die Notfallambulanz zwischen 9 und 22 Uhr geöffnet. Bei der Reihenfolge der Behandlung nimmt das Fachpersonal eine Einschätzung nach Dringlichkeit vor und zwar in den Kategorien „sofort“, „sehr dringend“, „dringend“, „normal“ bis „nicht dringend“.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Ärztliche Selbstverwaltung zum Anfassen

Infobroschüre „Zahlen – Daten – Fakten" der Ärztekammer

Was genau macht eigentlich so eine Ärztekammer? Wozu gibt es eine ärztliche Selbstverwaltung? Und wie funktioniert das alles überhaupt? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) in ihrer Broschüre „Zahlen – Daten – Fakten“.

„Die ÄKN ist viel mehr als bloß eine Behörde, die ihre Mitglieder verwaltet“, erklärt Kammerpräsidentin Dr. med. Martina Wenker. Die MitarbeiterInnen organisieren zum Beispiel qualitativ hochwertige Fortbildungsveranstaltungen, evaluieren Qualitätssicherungsverfahren und haben für die niedersächsischen Ärztinnen und Ärzte bei allen Fragen rund um den Arztberuf ein offenes Ohr.

Die Broschüre „Zahlen – Daten – Fakten“ steht als PDF zum Download zur Verfügung unter www.aekn.de.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Und nun sind sie auch bei uns

Gefährliche Zecken – Gesundheitsamt rät zur Impfung

Bisher war bekannt, dass die mit FSME infizierte Zecken nur in Süddeutschland zu finden waren. Nun ist möglicherweise auch Niedersachsen davon betroffen. Und mittlerweile wächst in Niedersachsen das Risiko, sich über Zecken mit dem FSME-Virus anzustecken – sagen Experten anlässlich eines „Zeckenkongresses“ an der Uni Hohenheim (Baden-Württemberg). Die Folge der Infektion kann im schlimmsten Fall eine tödliche Hirnhautentzündung sein.

Daher rät das Landesgesundheitsamt auch in Niedersachsen flächendeckend, sich gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) impfen zu lassen. „Das gilt für alle Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten und solche, die häufig von Zecken befallen werden“, sagt Masyar Monazahian, zuständiger Virologe bei der Landesbehörde. „Die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten.“

Bisher war das FSME-Virus in Niedersachsen kaum ein Thema. Zuletzt hätten sich aber vermehrt Menschen im Norden auch mit FSME infiziert. Passiert an der niedersächsisch-niederländischen Grenze, so Gerhard Dobler, Leiter des Deutschen Konsiliarlabors für FSME.

Nach und nach werden aber regionale Schwerpunkte erkennbar: Schon 2016 wurden laut Landesgesundheitsamt insgesamt vier Menschen in den Kreisen Nienburg, Celle und Emsland sowie in der Stadt Wolfsburg mit FSME infiziert. Die noch unveröffentlichten Infektionsmeldungen aus 2017 beträfen fünf Menschen, vier davon wiederum aus Celle und einer im Kreis Hildesheim. Alle hätten sich im heimischen Umfeld angesteckt.

Vermutet wird, dass die mit FSME infizierten Zecken über Zugvögel als Wirtstiere nach Niedersachsen gelangten. Bei Zeckenanalysen im Emsland war nur ein in Skandinavien und Osteuropa vorkommender Virustyp aufgespürt worden. An der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) untersucht eine Projektgruppe seit dem vergangenen Jahr möglicheÜbertragungswege.

Das Robert-Koch-Institut in Berlin, das deutschlandweit alle offiziellen Impfempfehlungen ausspricht, stuft Niedersachsen bisher nicht als FSME-Risikogebiet ein.

Die FSME-Impfung hatten viele  Ärzte lange wegen möglicher Nebenwirkungen nur sehr zurückhaltend verabreicht. Nach Einschätzung des niedersächsischen Landesgesundheitsamtes geht von dem Impfstoff aber kaum noch ein Risiko aus. Die Landesforsten hätten sich bereits für eine Impfung ihrer Mitarbeiter entschieden.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Die Leibniz-Universität entwickelt Bio-Bypass

Gute Nachrichten für Bypass-Empfänger

Verengte Gefäße können zu Durchblutungsstörungen führen und es drohen Herzinfarkt und Schlaganfall. Bis dato setzen Mediziner zur Umgehung der Engstelle synthetische Bypässe ein. Nun hat ein interdisziplinäres Forscherteam der Leibniz-Universität an der Züchtung von Bypässen aus körpereigenen Blut- und Gewebezellen der Erkrankten gearbeitet. Diese körpereigenen Blut- und Gewebezellen werden Patienten – so die Hoffnung – voraussichtlich wesentlich besser vertragen.

Die Wissenschaftler der Leibniz-Universität greifen für ihre Ersatzgefäße zunächst ebenfalls auf synthetisches Material zurück. Dazu brauchen sie ein röhrenförmiges Gerüst, auf dem sie Zellen des Patienten ansiedeln und vermehren können. Ziel ist, dass sich dieses Gerüst zu einem späteren Zeitpunkt im Körper des Patienten zersetzt.

Forscher der Leibniz-Universität wollen Bypässe aus menschlichen Zellen züchten: Promotionsstudentin Stefanie Thoms beim Einsetzen einer Gerüststruktur in einen Bioreaktor. Quelle: Eberhard Franke 

„Wir testen dafür aktuell ein Material, das bereits als Wundfaden verwandet wird“, berichtet Professorin Cornelia Blume vom Institut für Technische Chemie. Die Röhren allerdings entstehen im 3-D-Druck.

Wenn dann auch noch alles gut läuft, wollen die Forscher in rund drei Jahren so weit sein, die Bypässe an Schafen zu testen. Dabei geht es um die Frage, ob die Prothese aus Biomaterial in einem größeren Säugetier funktioniert.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Röntgenstuhl für behinderte Kinder in der Kinderklinik Auf der Bult

Eine Spende hilft behinderten Kindern mit einem speziellen Röntgenstuhl

Große Freude: Als erstes Krankenhaus in Deutschland hat die Kinderklinik Auf der Bult einen Röntgenstuhl für behinderte Kinder erhalten – und das alles dank einer großzügigen Spende von Michaela und  Herbert Möller.

Für die betroffenen Kinder ist das Anfertigen einer Röntgenaufnahme oft eine große Quälerei. Sie müssen erst aus ihrem Rollstuhl gehoben und in eine Haltung gebracht werden, die dann eine optimale Röntgenaufnahme ermöglicht. Schwierig ist es vor allem dann, wenn die Patienten nicht in der Lage sind, sich selbständig zu bewegen. „Manchmal brauchen wir fünf Leute dafür“, berichtet die Leitende Röntgenassistentin Annette Wilde. Ein Kraftakt ohne Ende auch für Eltern und Kinder.“


Chefärztin Gabriele H. Engelcke (von links), Herbert und Michaela Möller

Der Spezial-Röntgenstuhl der Firma EOS besteht aus für Röntgenstrahlen durchlässigem Carbon. Jetzt ist es möglich, dass das Kind an allen notwenigen Haltungen festgeschnallt werden kann. „Diese Spende macht uns glücklich, weil wir die Kinder nicht mehr so quälen müssen und alles viel entspannter tun können“, sagt Klinikleiter Thomas Beushausen.

Die großzügigen Spender betreiben ein Luxus-Modegeschäft in der Joachimstraße. Michaela und Herbert Möller hatten zum 70. Geburtstag von Herbert Möller die Gäste um Geldspenden für einen guten Zweck  gebeten. „Es war einfach, klarzumachen, dass es besser sei, nicht in Champagner und Blumen zu investieren, sondern in Menschen, die es brauchen können“, sagte er. Und so kamen mehr als 10 000 Euro zusammen.

Bei der Nachfrage für die Verwendung des Geldes half eine Bekannte aus der Turngruppe: Dr. Gabriele Engelcke ist Chefärztin der Kinderkardiologie auf der Bult. Na ja und Alles andere ergab sich dann…

Da der Spezialstuhl 15 600 Euro kostete, wurde die Summe von anderen Spendern aufgestockt.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Botox kann mehr als Falten glätten

Von einer schwachen Blase bis hin zu Depressionen – Botox ist hierfür ein probates Mittel.

Mediziner finden immer mehr Krankheiten, bei denen sie Botox einsetzen können. Dabei profitieren sie von seiner lähmenden Wirkung.

Botox und Depressionen – diese beiden Wörter würde wohl kaum jemand zusammenbringen. Es gibt aber immer mehr Hinweise, dass das Nervengift Betroffenen über Monate helfen kann. Auch im Hinblick auf andere neurologische Erkrankungen entwickelt sich Botox, das viele vor allem als Faltenkiller kennen, immer mehr zum Allround-Genie.

In der Urologie und Neurologie kann es beispielsweise eine hyperaktive Blase stoppen, die häufigen Harndrang verursacht. Dafür wird Botox in die Blasenwand gespritzt, sodass nur noch ein Teil des Blasenmuskels aktiv ist.

Auch für eine Reihe weiterer Anwendungen ist das Mittel inzwischen zugelassen – von verkrampften Arm- und Fußmuskeln nach einem Schlaganfall über Augenzucken oder zucken einer Gesichtshälfte bis hin zu vermehrtem Schwitzen.

Nach einer einzigen Botox-Injektion sind die Symptome einer Depression um 50 Prozent weniger, besagt eine Studie. Foto Focus-online

Selbst bei chronischer Migräne dürfen Mediziner das Medikament auf Kosten der Krankenkassen verabreichen, wenn vorbeugende Arzneimittel versagt haben oder nicht vertragen wurden.

In Zukunft könnte die Liste der Botox-Therapie noch deutlich länger werden. Derzeit läuft eine Zulassungsstudie zur Behandlung des Speichelflusses bei Parkinson. Ähnliches gilt für Depressionen, bei denen Studien ebenfalls auf eine Wirkung hinweisen. Forscher aus Hamburg und Hannover erklären sich die beobachteten Effekte mit einem Wechselspiel aus Stimmung und Mimik. Gründliche Studien sind wichtig, um das Mittel einzusetzen, wenn es auch wirklich nachgewiesen hilft.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe