Niedersächsische Musiktage öffnen

„Mit den Niedersächsischen Musiktagen öffnen wir Räume

für Musik und andere Künste, für Inspiration und Kreativität“

Vom 2. September bis 1. Oktober finden die Niedersächsischen Musiktage 2017 statt.

 

„Raum“ geben – mit diesem Thema gehen die Niedersächsischen Musiktage 2017 in ihre 31. Saison. Und das Thema passt: als landesweites Festival im Flächenland Niedersachsen Reichtum an Kultur- und Landschaftsräumen haben sich die Musiktage stets mit dem Raum auseinandergesetzt.                                    

Das Festival widmet intensiv diesem Thema: So werden Raummusiken, Raumerfahrungen, aber auch Denkräume und Architektur eine wichtige Rolle spielen.

„Mit den Musiktagen öffnen wir Räume für Musik und andere Künste, für Inspiration und Kreativität. Dass die Musiktage dabei aus einer Hand – nämlich der der Sparkassen und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung finanziert und veranstaltet werden, macht sie besonders stark.    Titelmotiv © Yakob Chuk

 

Ort und Programm bilden durch die konsequente Themenorientierung eine Einheit, die Denkanstöße und besondere Erlebnisse ermöglicht“, sagte Thomas Mang, Präsident der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.              

 

Von der Intendantin Katrin Zagrosek (Foto) wurde ein vielschichtiges Programm zusammengestellt, das kaum Wünsche offen lässt. Hier werden Räume neu besetzt.                  

 

Raum für Lieder - Daniel Behle (Tenor), Studierende der HMTMH,

7. September, 19 Uhr im Museum Schloss Fürstenberg

Foto Marco Berggreve

 

 

Bereits das Eröffnungswochenende am 2. und 3. September startet erstmals raumübergreifend, nämlich in den Regionen Osnabrück, Bramsche und Melle.

Dann singt, klingt und swingt das Festival vier Wochen  durch das Land. Dabei können die Besucher Konzerte an außergewöhnlichen Spielstätten genießen, die sonst anderweitig genutzt werden oder gar nicht öffentlich zugänglich sind.

Dazu gehört auch das von Star-Architekt Daniel Libeskind entworfene neue Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg, das Museum Schloss Fürstenberg,  Wattenmeer-Besucherzentren in Wilhelmshaven und Cuxhaven, der Reiterhof der Familie Samson von Bomlitz oder die Maschinenhalle des ehemaligen Bergwerks in Bad Grund, außerdem Naturräume wie die denkmalgeschützte Lindenallee in Heinde oder das Oberharzer Wasserregal bei Clausthal-Zellerfeld.

Barokksolistene “An Alehouse Session - Ein Konzert im Pub” Atrium auf dem Gräflichen Landsitz Hardenberg am 8. und 9. September, jeweils 20.Uhr. Foto: Knut Utler

 

Zu den Niedersächsischen Musiktagen kommen erneut international renommierte Künstlerinnen und Künstler wie die Junge Deutsche Philharmonie, Carolin und Jörg Widmann, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, ChorWerk Ruhr, Avishai Cohen und viele andere…

Der NDR wird die Niedersächsischen Musiktage als Medienpartner begleiten.

Unbedingt das Programmheft (76-Seiten) besorgen!

Karten und Informationen unter Tel. 0800/ 456 65 40 oder  www.musiktage.de.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

 

                                      

 

Neue Räume - Avishai Cohen Trio, Antje Weithaas, Krisztián Palágyi, Maciej Frąckiewicz und dem Kammerchor St. Michaelis Lüneburg spielen und singen im Neuen Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg am 23. September, 18 Uhr

 

 

 


Sonderkonzert “Sternenlose Nacht” mit Chor und Orchester der Elisabeth University Hiroshima am 25. August, 19 Uhr..

in der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis. Foto: Elisabeth University Hiroshima