LERNEN - BILDUNG - WEITER- FORTBILDUNG - SCHULE - BERUF


"Yes I Can": Die eigenen Ressourcen kennen und stärken lernen

Trainingsangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover

Neue Aufgaben, Kolleginnen und Kollegen, neue Chefin: Der Wiedereinstieg in den Beruf bringt Herausforderungen mit sich. Doch angesichts von so viel Neuem kann auch ein Gefühl von Belastung und Druck entstehen. Das Salutogenese-Training der Koordinierungsstelle Frau und Beruf hilft dabei, mit dem Gefühl „Yes I Can“ zur Arbeit zu gehen. Beim viertägigen Seminar lernen die Teilnehmerinnen die eigenen Ressourcen kennen und können sich von der Beraterin Eva Knoche coachen lassen, wie sie aus Herausforderungen neue Kraft schöpfen.

Die Seminartage am 15., 22. und 29. Oktober sowie 5. November 2018 beginnen jeweils um 9 und enden um 12.30 Uhr. Die Seminare finden im Haus der Wirtschaftsförderung der Region Hannover, Vahrenwalder Straße 7, statt. Die Teilnahme kostet 50 Euro, eine Ermäßigung auf 25 Euro kann bei der Koordinierungsstelle Frau und Beruf beantragt werden.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das individuelle Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos.

Anmeldungen per E-Mail frauundberuf@region-hannover.de. Weitere Infos zu den Angeboten der Koordinierungsstellen unter frau-und-beruf-hannover.de.


Führungskompetenzen für Einsteigerinnen

Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf

Hier lernen Frauen, die eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln: Beim Webinar „Führungskompetenzen für Einsteigerinnen“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover setzen sich Frauen mit Fragen auseinander wie: Was macht mich zu einer guten Führungskraft? Wie kann ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Wir funktionieren Teams? Wie nutze ich weibliche Stärken, anstatt mich zu verbiegen? Frauen die erfolgreich und authentisch führen wollen, können sich dadurch auf eine Führungsposition vorbereiten, an ihrer Rolle arbeiten und ihre Handlungskompetenzen als Führungskraft erweitern.

Coach und Mentorin Nicole Thieme (Foto) begleitet die Teilnehmerinnen in wöchentlichen Online-Seminaren am Computer. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiger PC. In den Online-Seminaren geht jede Teilnehmerin individuell auf die Fragen ein und tauscht sich in einer geschützten virtuellen Gruppe darüber aus.

Die Teilnahme kostet 50, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Infos zum Seminarangebot unter frau-und-beruf-hannover

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


B!G B4NG challenge

Der Online-Schülerwettbewerb der Leibniz Universität wartet auf Teilnehmer

Nachdenken, knobeln tüfteln: Bei der B!G B4NG challenge werden wissenschaftliche Probleme und Fragestellungen untersucht und in Teamarbeit eine Lösung entwickelt. Der Wettbewerb richtet sich an Schüler*innen der Klassen 9 bis 13. Die vier Aufgaben aus mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen, die es im Wettbewerb zu lösen gilt, werden von Instituten der Leibniz Uni gestellt.

Für jede Aufgabe haben die Schülerteams einen Monat Bearbeitungszeit. Die Aufgaben können komplett zu Hause oder auch in der Schule bearbeitet werden, denn die Lösungen werden online eingereicht. Somit können Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten norddeutschen Raum und darüber hinaus an der B!G B4NG challenge teilnehmen.

Die Online-Anmeldung zum Wettbewerb ist ab sofort möglich. Die Siegerehrung findet im Frühjahr 2019 in der Leibniz Universität Hannover statt; die Gewinnerteams können sich auf Urkunden und studienfördernde Preise freuen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter uni-hannover.de/bigbangchallenge.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Musikschule der Stadt Hannover hat freie Plätze

Kinderchor Kleefeld für Kinder ab sechs Jahren

Ein neues Angebot für Kinder ab sechs Jahren hat die städtische Musikschule mit dem Kinderchor Kleefeld im Programm. „Singen im Stadtteil“ heißt die Devise – mit Liedern, Musical, Bewegung und Schauspiel und natürlich ganz viel Freude, Begeisterung und Temperament.

Gesungen wird ab dem 16. Oktober immer dienstags von 17 bis 18 Uhr im Kulturhaus Kleefeld „Hölderlin Eins“, Hölderlinstraße 1. Der Jahresbeitrag beträgt 72 Euro (in zwölf monatlichen Raten zu sechs Euro), Ermäßigungen sind möglich. Anmeldeformulare sind vor Ort erhältlich, wer mitsingen möchte, kann jederzeit einsteigen.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Programm zum November der Wissenschaft 2018 in Hannover steht!

150 Veranstaltungen von A wie Abenteuer Arktis über G wie Gravitationswellen bis Z wie Zukunftslabor
Seit zehn Jahren lädt die Initiative Wissenschaft Hannover zu dem Publikumsmagneten „November der Wissenschaft“ ein. Ein vielfältiges Programm unter dem Titel "KNOWember" zeigt die unterschiedlichen Facetten des Hochschul- und Wissenschaftsstandortes, von A wie Abenteuer Arktis über G wie Gravitationswellen bis Z wie Zukunftslabor. Mehr als 70 Einrichtungen öffnen ihre Türen, geben Einblicke in Studium und Forschung oder diskutieren aktuelle gesellschaftliche Fragen. Viele der über 150 Veranstaltungen richten sich gezielt an Schulklassen, Kinder und Jugendliche. Die meisten der Angebote sind kostenfrei und können ohne Anmeldung besucht werden.

Eröffnet wird der Wissensmarathon am 1. November von 18 bis 20 Uhr im Neuen Rathaus von zwei Forschenden aus Hannover, die unmittelbar an der Jahrhundertentdeckung der Gravitationswellen beteiligt waren: Prof. Karsten Danzmann (Foto links), Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) Hannover, und Prof. Dr. Michèle Heurs (Foto rechts) nehmen uns mit auf eine (Hör-)Reise ins Universum.

Sie erklären, was Gravitationswellen sind und zeigen, wie die Verschmelzungen von Schwarzen Löchern und Neutronensternen klingen. Oberbürgermeister Stefan Schostok freut sich auf die hochkarätigen Veranstal-tungen und erklärt: „Der November der Wissenschaft zeigt, in welcher Vielfalt und Exzellenz am Hochschul- und Wissenschaftsstandort Hannover gelehrt und geforscht wird. Mein Dank gilt allen, die sich engagieren."

Faszination Gravitationswellen

Das umfangreiche Programm steht unter www.science-hannover.de als Download zur Verfügung. Alle Veranstaltungen werden im Internet vorgestellt. Auch liegt das Programmheft in gedruckter Form in öffentlichen Einrichtungen aus. Über Twitter unter dem Hashtag #knowember können Veranstaltungstipps ausgetauscht werden. Die Initiative Wissenschaft Hannover informiert außerdem via facebook und Instagram über den November der Wissenschaft 2018. Videos rund um Forschung und Studium in Hannover sowie den neuen Trailer zum November der Wissenschaft gibt es unter: wissen.hannover.de.
Der November der Wissenschaft ist ein Projekt der Initiative Wissenschaft Hannover. Es engagieren sich: die Leibniz Universität, die Hochschule, die Medizinische Hochschule, die Hochschule für Musik, Theater und Medien, die Stiftung Tierärztliche Hochschule, die Fachhochschule für die Wirtschaft, die Leibniz-Fachhochschule, die Kommunale Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen, die GISMA Business School, das Studentenwerk Hannover, das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin, das Geozentrum, die VolkswagenStiftung, die hannoverimpuls GmbH und die Stadt Hannover.
Der November der Wissenschaft findet alle zwei Jahre statt und wird 2018 gefördert von der Sparkasse Hannover und der VGH Versicherung. Medienpartner ist RTL Nord. Infos: science-hanover.de

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Über den Tellerrand schauen, zahlt sich aus

Eine Million Euro für Forscher

Über den Tellerrand zu schauen, hat noch nie geschadet! Etwas Neues wagen, sich einfach mal lösen vom Mainstream -  denn dafür steht die Freigeist-Fellowship der Volkswagen-Stiftung. Mit diesem jährlich vergebenen Stipendium über eine Laufzeit von fünf bis sechs Jahren werden acht junge Nachwuchswissenschaftler gefördert.  Unter den Stipendiaten: Stefanie Büchner (Foto), Soziologin an der Philosophischen Fakultät der Leibniz-Universität.

Mit "Digital Cases", so heißt ihre Nachwuchsforschergruppe, will Stefanie Büchner in den kommenden Jahren erforschen, wie unterschiedliche Teilnehmer verschiedener Berufsgruppen sich in digitale Informationssystemen integrieren. Dazu sollen Systeme im Gericht, in einem Krankenhaus oder bei einem sozialen Dienst verglichen werden.

Die promovierte Soziologin setzte sich gegen über 80 weitere Projektideen durch. Und nun wird "Digital Cases" in den kommenden fünf Jahren mit exakt 983 400 Euro gefördert - das ist ein wirklich großer Erfolg. In diesem Jahr ab Dezember nimmt die junge Forschergruppe ihre Arbeit auf.

Die freigeist-Fellowships der Volkswagen-Stiftung richten sich an  so genannte "Freigeister" aus allen Fachrichtungen in den ersten vier Jahren nach ihrer Promotion. Die Themen sind recht unterschiedlich: Sie reichen von der Erforschung der Demokratisierungsprozesse in Indonesien und der Türkei über den Zusammenhang von Globalisierung und kriminellen Netzwerken bis zu adaptiven Neuroprothesen für die Behandlung der Parkinson-Erkrankung.

Bewerbungen für den nächsten Durchlauf von Forscherprojekte sind bis zum 11. Oktober 2018 und 10. Oktober 2019 möglich.

Informationen zu den Freigeist-Fellowships der VolkswagenStiftung unter volkswagenstiftung.de/freigeist-fellowships.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe 


Medienfrühstück für Familien

Noch freie Plätze: Angebote für Familien und Fachkräfte

Gemeinsam frühstücken und über das Thema digitale Medien und Erziehung sprechen: Am Samstag, 27. Oktober, 10 Uhr, lädt das Team Jugend- und Familienbildung der Region Hannover in das Jugendzentrum Großburgwedel zum Medienfrühstück für Familien ein.

Nach einem kurzen Input zum Thema „Digitale Medien bei Kindern und Jugendlichen“ besteht die Möglichkeit sich mit anderen Eltern über Hürden und Möglichkeiten in der Medienerziehung auszutauschen. Zudem steht eine Fachkraft für weitere Rückfragen zur Verfügung. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein extra Angebot. Kosten: 5 Euro.

Anmeldungen unter: Team Jugend- und Familienbildung, Tel.: 0511/616 256 00, Fax.: 0511/616 256 15, E-Mail: jugendarbeit@region-hannover.de oder im Internet auf team-jugendarbeit.de

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Wettbewerb: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Region Hannover ruft zu kreativem Umgang mit Artikel 1 des Grundgesetzes auf

Wissen Schüler*innen heute noch, was das Grundgesetz ist, was in ihm steht und was das bedeutet? Im kommenden Jahr feiert das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70-jähriges Bestehen. Die richtige Zeit für die Region Hannover, einen Wettbewerb zum Artikel 1 des Grundgesetzes auszurufen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Mitmachen können alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Region Hannover, Klasse 5 bis Klasse 13. Egal ob als Klasse, als Kurs, in Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen,  als ganze Schule oder auch als einzelner Schüler*in: Ziel des Wettbewerbs ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Begriff der Menschenwürde und dem Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Münden soll der kreative Prozess in ein Kunstobjekt, das in einen DINA 0-Rahmen passt.

Einsendeschluss ist der 1. Dezember 2018. Eine Jury bewertet die eingereichten Kunstobjekte sowie die dazugehörigen Konzeptbeschreibungen. Zu gewinnen gibt es 8.000 Euro (Platz 1), 5.000 Euro (Platz 2), 2.000 (Platz 3) sowie weitere Geld- und Sachpreise.

Infos und die Bewerbungsunterlagen auch online auf hannover.de/schulwettbewerb. Fragen zum Wettbewerb beantwortet Desislava Tzvetkova-Gerken vom Fachbereich Schulen der Region Hannover telefonisch unter 0511/616 27180 oder per E-Mail an desislava.tzvetkova-gerken@region-hannover.de.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord 


KUBISCH fördert Kultur auch im ländlichen Raum

Bis zu 3.000 Euro pro Team aus Kulturschaffenden und Schulen

Ob Plattdüütsch-Videoclips mit Geflüchteten, Audioselfies oder Treppenkultur– der Fantasie sind beioriginellen Ideen, die KUBISCH (Kulturelle Bildung & Schule) fördert, keine Grenzen gesetzt. Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e. V. (LKJ) schreibt das Programm bereits zum zweiten Mal für Projekte aus, die aktiv von Schüler*innen mitgestaltet werden, sich an deren Lebensrealität orientieren und offen für alle Jugendlichen sind – unabhängig vom sozioökonomischen oder kulturellen Hintergrund. Das Programm will Synergien zwischen Lehrinhalten und Kultureller Bildung schaffen, junge Menschen für kreative Prozesse begeistern und zu deren Persönlichkeitsentwicklung beitragen.

Bewerben können sich gemeinnützige Kunst- und Kultureinrichtungen aus ganz Niedersachsen, die in Zusammenarbeit mit Schulen Kooperationsvorhaben im Kalenderjahr 2019 umsetzen möchten. Eine unabhängige Jugendjury wählt die Projekte aus, die gefördert werden sollen. „Ein besonderes Augenmerk liegt auf Projekten im ländlichen Raum, wo es weniger Kulturangebote gibt“, sagt Sandra Kilb, Ansprechpartnerin für KUBISCH bei der LKJ Niedersachsen. „Das Förderprogramm möchte daher die kulturelle Kinder- und Jugendbildung auf dem Land stärken und zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.“

Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2018, online anmelden unter: kulturmachtschule.lkjnds.de/

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Offene Universität für Frauen: Die Lust am Weiterkommen hat einen Ort!

Wissen – Kompetenzen – Bildung - Kurse ab Oktober 2018

Möchten Sie das eigene Wissen aktualisieren und vorhandene Fähigkeiten erweitern, in der Gruppe, in akademischer Begleitung und mit Spaß am Lernen? An der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der Leibniz Universität Hannover veranstaltet die Offene Universität für Frauen ab 15. Oktober wieder zwei Kurse im Rahmen ihres viersemestrigen wissenschafts- und praxisorientierten Weiterbildungsangebots – offen für Frauen aller Altersstufen, Berufswege und Bildungsabschlüsse; offen für vielfältige Themen aus Wissenschaft und Praxis, offen für alle Fragestellungen und Lerninteressen. Das Programm bietet nicht nur neue positive Lernerfahrungen, sondern fördert auch den Erwerb diverser Fertigkeiten für Alltag und Gesellschaft.

Das Angebot richtet sich an Frauen, die sich in einer Lebensphase der privaten und/oder beruflichen Neuorientierung befinden, sowie an Frauen, die sich wünschen, neue, intensive Lernerfahrungen zu machen, Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung wahrzunehmen und individuelle Ziele weiterzuentwickeln. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt!

Das Wintersemester 2018/19 startet am 15. Oktober mit einem Vormittagskurs (Mo. u. Mi. 8.45-13 Uhr) sowie einem Abendkurs (Mo, 18 - 20.45 Uhr). In den Schulferien finden keine Seminare statt.

Auskunft: Britta Jahn (0511/762-19108), Shahrsad Amiri (762-14194) oder im Internet unter:  offene universitaet für frauen 

HaWo /PreDiNo


„Bildung in der digitalen Welt“: Schulmedientag in Hannover

Workshops für Lehrkräfte am 7. November 2018 in der Multi-Media BBS

„Augmented und Virtual Reality“, Tablets als Lernwerkzeuge, Calliope für Grundschulen: für Lehrerinnen und Lehrer ist es eine Herausforderung, auf dem neusten Stand der Technik und Digitalisierung zu bleiben. Die Schulmedientage wollen dabei unterstützen und Lehrkräfte über neue Unterrichts- und Schulentwicklungen informieren.

In Hannover findet der Schulmedientag 2018 unter dem Motto „Bildung in der digitalen Welt“ am Mittwoch, 7. November, von 9 bis 16 Uhr in der Multi-Media Berufsbildende Schule, Expo Plaza 3, statt. Die 50 Workshops richten sich an Lehrkräfte aller Schulformen. Anmeldungen und weitere Informationen unter: schulmedientage.de/hannover/

Neben einem Impulsvortrag von Prof. Olaf-Axel Burow von der Universität Kassel zu Chancen und Risiken der Digitalisierung werden rund 50 Workshops angeboten, die sich rund um das Thema Medienanwendung in Schulen drehen. Ziel der Medientage ist es, Impulse zu geben, damit Lehrkräfte gezielt Medienbildung und Medienkompetenzen im Unterricht anwenden und den Schülerinnen und Schülern vermitteln können.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Neue Denkansätze: FrauenBerufsBörse am 19. November im Regionshaus

Jobmesse vermittelt Infos und Tipps rund um Beruf und Familie

Jede Menge Infos und Tipps, Fachforen und Impulse für den beruflichen Neustart oder Wiedereinstieg: Bei der FrauenBerufsBörse am Montag, 19. November, im Regionshaus dreht sich alles um Bildung, Familie und Job. Von 9 bis 12.30 Uhr ist Programm. Über 40 Ausstellerinnen und Aussteller bieten Unterstützung auf dem Karriereweg und beim Wiedereinstieg, beraten bei der beruflichen Neuorientierung und geben Hilfestellung für die Balance von Familien- und Erwerbsarbeit. Der Eintritt ist frei.

„Wir wollen Impulse für ein innovatives Arbeitsklima in den Unternehmen geben und das Augenmerk auf verschiedene Karrierewege und berufliche Erfolge von Frauen lenken“, so die Initiatorinnen der FrauenBerufsBörse Christiane Finner von der Region Hannover, Sabine Gräßler-Zorn von der Agentur für Arbeit und von Elke Heinrichs vom Jobcenter Hannover. Besonders gespannt sind die Veranstalterinnen auf die Fachforen zum Wiedereinstieg und zur Einarbeitung in neue Teams und Tätigkeiten. „Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch.“

wirtschaftsfoerderung-hannover.de/Personal-und-Fachkräfte/Vereinbarkeit-von-Familie-und-Beruf/Koordinierungsstelle-Frau-und-Beruf/Informationen-und-Termine

Sigrid Lappe, HaWo / Ute Micha, PreDiNo


Orientierungstag für Studierende mit Handicap

Leibniz Uni bietet Orientierungstag für Studierende mit Handicap oder gesundheitlichen Einschränkungen

Studienanfänger*Innen an der Leibniz Universität mit Handicap oder gesundheitlichen Einschränkungen können individuelle Termine vereinbaren.

Für den Start ins Studium bietet die die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Leibniz Universität individuelle Orientierungstage an, um Strukturen und Örtlichkeiten leichter kennenzulernen.

Abgestimmt auf den jeweiligen Studiengang zeigt eine Studentin oder ein Student die für das Studium wichtigen Orte und Wege: Wo sind die Hörsäle? Wo ist die Mensa und wie ist dort der Ablauf? Wo sind barrierefreie Zugänge? Während eines individuell vereinbarten Termins können Fragen und Unsicherheiten erklärt werden - das Terrain „Universität“ wird gemeinsam erkundet.

Interessierte können sich bei Christiane Stolz vom ZSB, Beauftragte für Studierende mit Handicap, unter Tel. 0511 762 3217 oder per E-Mail unter christiane.stolz@zuv.uni-hannover.de melden. Auch während des Studiums sind Anfragen möglich.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


An Wochenenden fit für die JugendleiterInnencard

JuLeiCa-Ausbildungsseminar 2018

Der Jugend Ferien-Service der Landeshauptstadt Hannover bietet Jugendlichen, die sich in der Jugendarbeit engagieren wollen, an Wochenenden die Ausbildung zum/r JugendleiterIn an. Wer im Jugendzentrum helfen oder etwas im Verein oder bei Jugendbegegnungen bewegen möchte und generell Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen hat, ist hier richtig.

Bis Dezember 2018 werden die TeilnehmerInnen im Pavillon am Raschplatz fit gemacht für die JugendleiterInnenCard. Die JuLeiCa-Ausbildung umfasst Themenfelder wie: rechtliche Grundlagen der Arbeit mit Jugendlichen, Gruppenpädagogik, Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen, Kommunikation und Konflikte.

Außerdem auf dem Lehrplan: eine Menge Tipps, Kniffe, Tricks und Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen. Der Grundkurs findet noch am 20. und 21. Oktober, 1. und 2. sowie 8. und 9. Dezember 2018 – jeweils von 10 bis 18 Uhr, statt.

Die Kosten betragen 85 Euro inklusive Verpflegung, mit Hannover Aktiv-Pass die Hälfte. Mitmachen können alle ab 16 Jahren. Anmeldungen: Jugend Ferien-Service der Stadt unter Tel. 0511 168-44402 oder per Mail an jugendferienservice@hannover-stadt.de. Informationen und eine Anmeldekarte gibt es auch unter jugendferienservice-hannover


Wie barrierefrei ist die List?

Mit dem Rolli durch die List

Wie barrierefrei ist die List? Darum geht es beim inklusiven Rollstuhl- und Filmworkshop  „Ganz schön Anders“. Zusammen mit den frisch gebackenen Deutschen Meistern im Rollstuhlskating, Lisa Schmidt und David Lebuser, sind 20 Schüler*innen der Klassen 8 bis 10 aus Hannover zu einem Rollstuhl- und Reportage-Workshop eingeladen.

Die 20 Schüler*innen erkunden mit dem Rollstuhl, geführt von Lisa Schmidt und David Lebuser, die Lister Meile und drehen einen Film über Rollstuhlgerechtigkeit und Inklusion in der Landeshauptstadt.

Der Workshop ist kostenlos und findet am 26. Oktober ab 9 Uhr im Kulturzentrum Pavillon in Hannover statt.

ganz-schoen-anders.org/filmworkshops

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Forschungsprojekt der Uni Hannover wird vom Land gefördert

Hilfe für Lehrer und Eltern

Rund ein Viertel der Schüler zwischen zehn und 20 Jahren in Niedersachsen hat ausländische Wurzeln. Ihr Anteil wird in den nächsten Jahren noch steigen. Da Elternarbeit wichtig ist, für Lehrer aber nicht immer so ganz einfach, wenn die Eltern einen anderen kulturellen Hintergrund haben, will die Universität Hannover: Dazu will die Leibniz Universität  jetzt ein Forschungsprojekt starten. Die dreijährige Studie wird vom Land mit 234 000 Euro gefördert.

Gefragt ist, wie gestaltet sich eine Interaktion zwischen Lehrern und Eltern zur optimalen Förderung der Jugendlichen? Welche Handlungsempfehlungen können für Lehramtsstudenten an den Hochschulen aus den Erkenntnissen abgeleitet und in ihre Ausbildung integriert werden?

Das Projekt soll insbesondere die aktive Rolle der Jugendlichen berücksichtigen. Diese beeinflussen stark die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus, beispielsweise übersetzen und erklären Jugendliche ihren Eltern häufig schulspezifische Informationen.

Presse Dienst Nord,  Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Durchstarten statt lange warten

Noch freie Plätze: FSJ/BFD bei den Johannitern in Hannover

Rein ins berufliche Abenteuer. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)/ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet jungen Menschen Möglichkeiten, sich persönlich zu entwickeln und Orientierung zu schaffen. Die Johanniter in Stadt und der Region Hannover haben noch freie Plätze und nehmen Bewerbungen entgegen.

„Für alle, die sich ausprobieren, sich sozial engagieren wollen, die Wartezeit für Ausbildung oder Studium überbrücken möchten oder einfach Lust und Mut haben sich für Andere einzusetzen, ist ein FSJ oder ein BFD eine gute Wahl. In einem Jahr schnuppern unsere Freiwilligen ins Berufsleben, machen sinngebende, menschliche Erfahrungen und können ihre Fähigkeiten einbringen und ausbauen“, erklärt Cristina Banca von den Johannitern in Hannover.
Die einjährige ehrenamtliche Arbeit wird mit einem Taschengeld vergütet.

„Außerdem werden unsere Freiwilligen nach Abschluss mit einem qualifizierten Zeugnis ausgestattet. Das ist ein großer Pluspunkt für den Lebenslauf“, gibt Banca mit auf den Weg.
Bewerbungen und weitere Informationen per Mail an fsj.niedersachsenmitte@johanniter.de oder unter bit.ly/2Psv76n.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe