Rund um die Kinoleinwand


GOP-Film feierte in Hannover Premiere

„Like butter on toast“ bringt die Varieteszene auf die Leinwand

In diesem wunderbaren Film sind das Varieté-Theater GOP und seine Künstler das Thema. „Like butter on toast" hatte am 8. April im Kino am Raschplatz bereits eine Vorpremiere und die jungen Filmemacher Dominik Junker, Norman Krüger und Christian Hyla stellten den Film persönlich vor.

Sie begleiteten die Protagonisten 20 Monate lang in etwa rund um die Welt und vermitteln so ganz ungekannte Einblicke in die magische Welt des Varietés. Der Kinobesucher erlebt die Leidenschaft der Artisten, die sie von Kindesbeinen bis ins Alter prägt.

Werner Buss, Direktor des GOP Varieté-Theaters Hannover und Kreativchef der GOP Entertainment Group, der auch im Film zu Wort kommt, konnte und wollte bei der Premiere seine Rührung nicht verbergen. Es ist ein mitreißender Film, in dem das Filmteam auch viele witzige Momente einfangen konnte.

Kinostart war der 6. Mai 2019.

Werner Buss. Foto Bernd Schwabe

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 04.06.2019


Filmkulisse Wald

nordmedia und Niedersächsische Landesforsten starten Kooperationsprojekt

Die Niedersächsischen Landesforsten bewirtschaften als größter Waldeigentümer Niedersachsens rund ein Drittel der niedersächsischen Wälder. Die Flächen erstrecken sich von der Nordseeküste bis in den Harz, von der holländischen Grenze bis ins Wendland.

Um das Potenzial dieses landschaftlich vielfältigen Gebietes mit interessanten und abwechslungsreichen Natur- und Lebensräumen auch als Film-Location bekannter zu machen und die regionalen Ansprechpartner in den Forstämtern vor Ort besser auf Dreharbeiten vorzubereiten, haben die Niedersächsischen Landesforsten gemeinsam mit der nordmedia Film Commission im Mai 2019 das Projekt „Filmkulisse Wald“ gestartet. Denn als Filmkulisse haben die Wälder der Niedersächsischen Landesforsten vieles zu bieten: von undurchdringlichen Dickichen bis zum hallenartigen Baumwuchs, von Buche und Fichte bis hin zu Eiche und Kiefer, von Wirtschaftswald bis Wildnisgebiet.

Neben Waldbildern in ihrer ganzen Vielfalt gibt es im Gebiet der Niedersächsischen Landesforsten auch viel Landschaft, Wiesen, Heideflächen, Gewässer oder Steinbrüche. Auch Jagdhütten können Film-Locations werden. Im Rahmen des Projekts „Filmkulisse Wald" sollen fortlaufend neue, für Dreharbeiten oder Foto-Shootings interessante Gebiete der Niedersächsischen Landesforsten im Location Guide und auf der Film Commission-Seite der nordmedia vorgestellt werden.

Weitere Informationen unter nordmedia-filmcommission

nordmedia/S. Lappe, Hannover Woche/U. Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht  22.05.2019


Nachwuchsfilmprojekte wurden ausgewählt

Projektstipendium Filmstart 05 – acht Projekte werden gefördert

nordmedia und das Filmbüro Bremen haben für Nachwuchsfilmprojekte und künstlerische Filme mit einem Förderbedarf zwischen 1.000 und 10.000 Euro gemeinsam das Projektstipendium Filmstart entwickelt und nun zum fünften Mal vergeben. In diesem Jahr standen 34.200 Euro zur Verfügung. 36 Projekte – davon 34 aus Bremen und 18 von Frauen – hatten sich beworben, darunter Dokumentarfilme, Spielfilme und Animationen, Projektentwicklung, Produktion, Vertrieb.

Die Jury bestand aus Jan Eichberg (Autor, Bremen), Susanne Schüle (Kamerafrau, Filmemacherin, Professorin für Kamera Filmuniversität Potsdam, Berlin) und Karsten Krause (Filmemacher, Produzent Fünferfilm, Hamburg).

In der Jurysitzung am 25./26.April 2019 wurden aus den 36 Einreichungen acht Projekte zur Förderung ausgewählt; davon sechs dokumentarische, ein fiktionaler und ein nicht-kategorisierbarer Film. Die Projekte sind äußerst vielfältig: So werden Verbindungen hergestellt zwischen alten Schallplatten und Nazi-Science-Fiction-Filmen, zwischen Zwillingen und Lebendorganspende, zwischen Opa und Enkelin, zwischen Iranischen Frauenrechtlerinnen und Internet, zwischen Bild und Tanz sowie Budapest und 1997. Es wird recherchiert zu jungen Frauen in Eritrea, ein Kurzfilm entführt uns in eine dystopische Welt und die kürzlich verstorbene Bremer Performance-Künstlerin Martina Werner bekommt ein Filmportrait.

Die Stipendiaten haben ein Jahr Zeit, ihr Projekt zu realisieren. Die Abwicklung der Förderung erfolgt über das Filmbüro Bremen e.V. Die Filme werden auf dem Fünften Filmfest Bremen (19.-22.09.2019) präsentiert.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.05.2019


Verleihung: Filmpreise LOLA und BUNTE New Faces Award

Drei Lolas für „Der Junge muss an die frische Luft“ und BUNTE Award für Julius Weckauf

Die Lola wird jedes Jahr in 19 Kategorien verliehen. Bei der feierlichen Verleihung des Deutschen Filmpreises im Palais am Funkturm in Berlin hat „Der Junge muss an die frische Luft“ abgeräumt: Der Film kann sich  kann sich über 3 Lolas freuen. Neben der Auszeichnung als ‚Bester Spielfilm‘ mit der Lola in Bronze wurde Luise Heyer als ‚Beste Darstellerin einer Nebenrolle‘ geehrt. Zudem erhielt der Film eine weitere Lola als ‚besucherstärkster deutscher Film des Jahres‘ (Publikumspreis für Regisseurin Caroline Link). Seit dem Kinostart am 25. Dezember 2018 sahen bereits über 3,5 Millionen Zuschauer die UFA FICTION- und FEINE FILME-Produktion in Koproduktion mit Warner Bros. Film Productions Germany.

Julius Weckauf verzauberte das deutsche Publikum als junger Hape Kerkeling © Warner Bros/J. Terjung

Beim BUNTE New Faces Award wurde dem Nachwuchstalent Julius Weckauf der „Sonderpreis der Jury“ für seine herausragende Darstellung in dem Film „Der Junge muss an die frische Luft“ überreicht.

Wer den Film noch nicht gesehen hat: Ruhrpott 1972. Der pummelige, 9-jährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner Oma Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren. 

Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling.

Ute Micha, Presse Dienst Nord, Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 04.05.2019


Wie kriege ich Kontakt mit meinem Kind

Ein Film über ein aktuelles Problem

Mitte April hatten Katja Riemann und der Regisseur Marcus Richardt ihren Film GOLIATH96 im Kino am Raschplatz persönlich vorgestellt. Das Thema des Films ist hochaktuell: Seit über zwei Jahren hat Kristin (Katja Riemann) nicht mehr mit ihrem Sohn David (Nils Rovira-Munroz) gesprochen, obwohl sie unter einem Dach leben. David lehnt jeden Kontakt kategorisch ab. Das Leben in der gemeinsamen Wohnung ist zu einem gespenstischen Nebeneinander geworden, noch dazu verliert Kristin ihre Stelle in der Bank.

Entschlossen, die unerträgliche Situation zu beenden, will die alleinerziehende Mutter die Motive für Davids ablehnendes Verhalten ergründen. Sie erfährt, dass dieser in einem Internetforum für Drachenbau aktiv ist. Kristin nimmt Kontakt auf – inkognito. Schliesslich fasst David Vertrauen zu ihr. Euphorisch vor Glück übersieht Kristin, die mittlerweile fast alle ihre eigenen sozialen Kontakte gekappt hat, dass ihr Sohn sich in sie verliebt…

Mit GOLIATH96 gibt Regisseur Marcus Richardt, der zusammen mit Thomas Grabowsky auch für das Drehuch verantwortlich zeichnet, sein Regiedebüt: „GOLIATH96 erzählt von Menschen, die verlernt haben, miteinander zu reden. Den Widerspruch zwischen permanenter Verfügbarkeit durch Kommunikation und gleichzeitiger Vereinsamung und Individualisierung finde ich spannend und erschreckend zugleich“, so der Regisseur. Katja Riemann glänzt in der Rolle der verzweifelten Mutter. In weiteren Rollen sind Elisa Schlott, Jasmin Tabatabei und Jeffrey Biko zu sehen.

Der Film steht jetzt auf dem Spielplan des Kinos am Raschplatz – sehenswert vor allem für Alle, die mit dem Problematik zu kämpfen haben!

Schauen Sie mal rein: youtu.be/ und kinoamraschplatz-filmdetails

EPD Film / S. Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.04.2019


Förderung zahlt sich aus

Filmfördergesellschaft nordmedia sucht den Anschluss an das Serienfilmgeschäft

Und das Emsland soll groß heraus gebracht werden

Mehr als eine Million Zuschauer haben den Kinofilm die „Kleine Hexe“ gesehen. Regisseur Michael Schaerer konnte sich bei der Verfilmung des Kinderbuchklassikers über die finanzielle Hilfe von nordmedia freuen. Und die Förderer haben sich mit dem Drehort im Harz in Position gebracht, und dem Film seine ganz besondere Atmosphäre verliehen. Daß es im Harz zum Dreh kam, liegt an der Initiative, mit der sich nordmedia seit gut zwei Jahren gezielt für den Harz als Filmschauplatz einsetzt. Auch „Tom Sawyer“ und Fernsehkrimis wie „Harter Brocken“ oder „2 für alle Fälle“ waren im Harz unterwegs.

Hier gibt es für gute Ideen das Geld!

Nun soll die Erfolgsgeschichte „Drehort Harz“ auf andere Regionen ausgedehnt werden. Auf der Berlinale startet nordmedia die Werbung für das Emsland als attraktive Filmlandschaft. Man gibt zu, daß die Landschaft nicht leicht zu fassen ist, sie liege zwar im Norden, habe aber keine attraktive Küste, räumt der Bereichsleiter Film- und Medienförderung bei nordmedia, Jochen Coldeway, ein. Doch die Landschaft, die von Mooren sowie intensiver Agrarwirtschaft  und Industriestandorten, wie der Meyer-Werft geprägt sei, biete ebenso unverbrauchte Schauplätze. Und interessant sei auch die Nachbarschaft zu den Niederlanden: „Wir können uns sehr gut vorstellen, hier deutsch-holländische Gemeinschaftsproduktionen zu unterstützen", sagte Coldeway. Doch noch sind die Emsland-Filme eher Zukunftsmusik.

Im vergangenen Jahr wurden rund 70 Produktionen fertiggestellt, und es wurden mit rund 9,46 Millionen Euro 225 Projekte gefördert – wobei die Förderung im Durchschnitt 11 Prozent der Gesamtproduktionskosten ausmacht - die einen Regionaleffekt von 194 Prozent nach sich zogen, sagte nordmedia-Geschäftsführer Thomas Schäffer bei der Vorstellung der Jahresbilanz.

Unterstützt wurden nicht nur Fernseh- und Kinofilme, sondern auch Computerspiele und die mit innovativer Technik von der hannoverschen TVN-Group realisierte Übertragung des Klassikkonzertes „Hannover Proms“ der NDR Radiophilharmonie in niedersächsische Kinos, die für den Geschäftsführer von nordmedia „eines der Highlights“ des vergangenen Förderjahres war. Nordmedia betont, daß Nachwuchsförderung und Filmkunst einen hohen Stellenwert bei der Förderung haben. 

Die Zahl der Förderanträge ist ebenso wie die Summe der vergebenen Gelder gegenüber den Vorjahren ungefähr gleich geblieben. Gefördert wird von nordmedia mit den Geldern der Länder Niedersachsen und Bremen, sowie vom NDR, Radio Bremen und dem ZDF. 

Auf einen Trend will nordmedia unbedingt aufspringen: Schäffer hält es für „sehr sinnvoll“ beim Genre Serie aktiv zu werden: „Da sind wir leider noch nicht dabei."

Sehr informativ: DIE FILME 2018 - Die Broschüre zu den nordmedia-geförderten Produktionen.

nordmedia 

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 06.02.2019 


Filmfreundinnen und –freunde finden tolles Online-Angebot

Mit „filmfriend“ bietet die Stadtbibliothek ein online-Angebot mit tollen Filmen

Europa und auch Deutschland haben einen großen Schatz an weltberühmten Filmen, online zugänglich sind davon die wenigsten. Ein neuer Streaming-Dienst füllt diese Lücke. „filmfriend“ ist ein Filmportal für Bibliotheken, das nun auch in der Stadtbibliothek Hannover an den Start geht. In das Video-On-Demand (VoD) Portal können sich BibliotheksnutzerInnen einloggen und Filme als Stream ansehen. „Unser Anliegen ist es, den Bibliothekskundinnen und –kunden umfangreiche elektronische Medienangebote ohne Zusatzkosten für sie zugänglich zu machen. ‚filmfriend‘ ist ein neuer, attraktiver Baustein in unserem Angebots-Portfolio“, erläutert Bibliotheksdirektorin Dr. Carola Schelle-Wolff.

„filmfriend“ ermöglicht den NutzerInnen der Stadtbibliothek Hannover erstmalig unbeschränkten Online-Zugang zu mehr als 1.000 Filmen. Der Katalog reicht von erfolgreichen Spiel- und Animationsfilmen, Filmklassikern über anspruchsvolle Dokumentationen bis hin zu internationalem Arthouse-Kino und beliebten Kinder- und TV-Serien. Außerdem sind kuratierte Filmreihen, Kultur-, Reise- und Musikdokumentationen sowie Filme zu Special Interest-Bereichen verfügbar.

Die Auswahl zu sehen unter filmfriend.   

Mit „filmfriend“ bietet die Stadtbibliothek Hannover komfortables, modernes und werbefreies Filmstreaming, das sowohl von zu Hause mit dem PC oder Mac als auch unterwegs mit Handys oder Tablets abrufbar ist.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Talentförderprogramm „mediatalents“

nordmedia unterstützt Nachwuchsprojekte

Im Rahmen ihres Talentförderprogramms „mediatalents“ förderte nordmedia seit Dezember 2016 bis jetzt in Niedersachsen insgesamt 29 Projekte mit rund 213.000 Euro. Für das Projekt stellt das Land Niedersachsen der nordmedia jährlich ein Budget von 150 000 Euro zur Verfügung. Ziel des Programms ist es, talentierte Film- und Medienschaffende zu entdecken, zu fördern und ihnen eine Starthilfe zu geben. nordmedia führt das Programm im zusammen mit dem Film- und Medienbüro Niedersachsen durch.

 Förderfähig sind qualitativ anspruchsvolle audiovisuelle Projekte junger Talente, die überwiegend in Niedersachsen realisiert werden sollen. Die Filmemacher sollten außerdem noch nicht mehr als drei längere Filmprojekte realisiert haben. Ausgewählt werden die Projekte durch eine unabhängige Jury.

Auch in diesem Jahr wird es Förderrunden geben: Der nächste Einreichtermin ist der 5. September 2019.

Informationen zu den Förderungen unter nordmedia-foerderbereiche-mediatalents

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 15.05.2019


Filmemacher drehen einen Kurzfilm in der Region

cast&cut Kurzfilmstipendium 2019 geht an Jonas Riemer und Dolunay Gördüm

Die Regisseure Jonas Riemer und Dolunay Gördüm erhalten das Kurzfilmstipendium cast&cut der Stiftung Kulturregion Hannover und der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen. Für jeweils ein halbes Jahr sind die beiden Filmemacher in Hannover zu Gast und drehen einen Kurzfilm in der Region.

 Ideenschmiede Villa Minimo - Wohnraum und Atelier

Riemer, *1990 in Luckenwalde, begann bereits mit 12 Jahren Filme zu drehen. Er durchlief eine Ausbildung als Gestaltungstechnischer Assistent an der Medienschule Babelsberg und studierte Animation an der Filmuniversität Babelsberg. Er arbeitet als Animator, VXF Supervisor und Regisseur. Von Januar bis Juni 2019 wird Riemer in der Villa Minimo leben und den Dreh eines animierten Kurzfilms vorbereiten. Sein Film „Der übers Meer kam“ (Arbeitstitel) beschäftigt sich mit der wahren Geschichte eines Mannes, der einst in einem Schlauchboot über die deutsch-deutsche Grenze floh, heute jedoch die AfD wählt. 

Dolunay Gördüm, *1985 in Mayen, ist in Izmir (Türkei) aufgewachsen und lebt seit 2002 wieder in Deutschland. Am Berufskolleg Rheinbach machte eine Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten für Grafik. Bis 2017 studierte er an der Kunsthochschule für Medien Köln mit dem Schwerpunkt Buch und Regie, seitdem ist Gördüm freier Filmemacher im Bereich Film und Theater. In seiner Stipendienzeit von Juli bis Dezember 2019 möchte der Regisseur in Hannover an dem Kurzspielfilm „Ein echt deutscher Ausflug“ (AT) arbeiten. In der Komödie geht es um kulturelle Identität: Der achtjährige Ilkay lebt in der Türkei. Als er seinen deutschen Opa besucht, versucht dieser ihn zu „zivilisieren“, indem er einen echt deutschen Ausflug mit ihm unternimmt. 

Das cast&cut-Stipendium bietet für junge FilmemacherI*innen attraktive Leistungen: Es beinhaltet einen monatlichen Geldbetrag, einen Projektkostenzuschuss in Höhe von 15.000 Euro und Sponsorenleistungen über den Zeitraum eines halben Jahres. Das Wohnungsunternehmen Gundlach stellt den StipendiatInnen ein möbliertes Appartement in der Villa Minimo zur Verfügung.

Das in Deutschland einzigartige Kurzfilm-Stipendium wird seit 2003 vergeben. Bislang waren 33 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus ganz Deutschland in Hannover zu Gast und haben in der Region ihren cast&cut-Kurzfilm gedreht. Viele der Filme wurden auf internationalen Festivals (u.a. Cannes, Clermont-Ferrand, Oberhausen) und auch im Fernsehen gezeigt, einige erhielten namhafte Preise u.a. auch den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold.

Informationen nordmedia/castcut

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Einreichtermine für alle Förderbereiche 2019

nordmedia-Förderungen rund um Kinos und Filme

Ist mein Projekt förderfähig? In welchen Förderbereich fällt es? Was muss ich vor Antragstellung noch klären, welche Unterlagen dürfen auf keinen Fall fehlen? Ein überzeugender Antrag ist der erste Schritt, um an Fördermittel zu gelangen. Gern berät nordmedia deshalb noch vor Einreichung Ihres Antrags. Hier finden Sie die einzelnen Förderbereiche und die jeweiligen Ansprechpartner.

Einreichtermine für alle Förderbereiche 2019:

Einreichtermin: 25.04.2019, Sitzungstermin Vergabeausschuss: 03.07.2019

Einreichtermin: 22.08.2019, Sitzungstermin Vergabeausschuss: 30.10.2019

Eine Einreichung ist zwischen den veröffentlichten Einreichterminen laufend möglich. Die genannten Einreichtermine stellen jedoch eine Ausschlussfrist dar, bis zu deren Ablauf (17 Uhr am Tage des Einreichtermins) ein ausgedruckter und unterschriebener Antrag spätestens bei der nordmedia postalisch oder persönlich bzw. per Kurier eingegangen sein muss. 

nordmedia  / Sigrid Lappe, Hannover Woche