SCHAUSPIEL - OPER - TANZ

 


Beliebte Opern und Musiktheaterstücke noch auf dem Spielplan


Noch einmal „Aida" erleben

Giuseppe Verdis „Aida“ nur noch einmal zu erleben

Zwischen individueller Glückssuche und autoritären Gesellschaftsstrukturen, zwischen Gefühl und Politik, zwischen Liebe und Gewalt.

Unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Ivan Repušić ist „Aida“ letztmalig in dieser Spielzeit am 16. Januar zu sehen. Regisseur Kay Voges geht es in der Inszenierung nicht darum, eine Lesart des Stückes aus seiner persönlichen Sicht zu präsentieren, er will die Zuschauer animieren, den eigenen Zugang zu der Oper zu suchen und sich der Verführungskraft der Musik und der Theatermaschinerie bewusst zu werden.

Khatuna Mikaberidze © Thomas M. Jauk

Karten für diese Aufführung sind an den Theaterkassen der Staatstheater Hannover, telefonisch unter 0511 9999 1111 und im Internet unter www.oper-hannover.de erhältlich.

Staatsoper Hannover / PrDiNo / Ha Wo


Nach sieben Jahren verabschiedet sich die Oper „La traviata“

Seit sieben Jahren begeistert die „La traviata“-Inszenierung von Benedikt von Peter Publikum und Kritiker. Das liegt vor allem an Nicole Chevalier, die als Violetta Valéry allein auf der Bühne steht, während ihr aus dem Zuschauerraum u. a. Arthur Espiritu als Alfred, Michael Bachtadze als Giorgio, Julie-Marie Sundal als Flora und Monika Walerowicz als Annina entgegen singen. Mit dem Niedersächsischen Staatsorchester unter der Musikalischen Leitung von Gregor Bühl lebt, liebt und leidet sie sich durch Verdis Oper.

Nicole Chevalier © Thomas M. Jauk  

Karten für die letzten Aufführungen von „La traviata“ am 12. und 24. Januar sind an den Kassen der Staatstheater Hannover oder per Telefon unter 0511 99 99 11 11 erhältlich.

Staatsoper Hannover / PrDiNo / Ha Wo


Im Ballhof sind „Die drei Spinnerinnen“ noch auf der Bühne

„Es war ein Mädchen faul und wollte nicht spinnen“ – so beginnt das Grimm’sche Märchen „Die drei Spinnerinnen“. Die Musiktheater-Produktion von Gregor A. Mayrhofer für alle ab acht Jahren, die von der Staatsoper 2018 uraufgeführt wurde, ist in der Inszenierung von Neil Barry Moss mit dem Libretto von Chefdramaturg Klaus Angermann wieder zurück auf der Bühne des Ballhof Eins.

Hyun-Joong Kim, Gihoon Kim, Yannick Spanier, Ylva Stenberg und Statisterie © Jörg Landsberg

Unter der musikalischen Leitung von Florian Groß sind Ylva Stenberg als Mädchen sowie Gihoon Kim, Hyun Joong Kim und Yannick Spanier als die drei Spinnerinnen zu erleben.

Tickets für den 25. Januar und 6. Februar sind an den Kassen der Staatstheater Hannover oder per Telefon unter 0511 99 99 11 11 erhältlich.

Staatsoper Hannover / PrDiNo / Ha Wo



Eine Sängerin und neun Rollen

Oper Babbel im Ballhof Zwei für Alle ab acht Jahren

In der neuesten Musiktheaterproduktion der Jungen Oper - „Babbel“ - übernimmt die Mezzosopranistin Marlene Gaßner neun Partien und verkörpert neben einem größenwahnsinnigen König, einem Faulenzer, dem Lehmziegel Zacharias, dem zornigen Gott, der titelgebenden Figur Babbel noch drei heimatlose Tiere.

Musikalisch begleitet wird sie dabei von einem Posaunisten und einem Schlagzeuger des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover.

Die Sprachverwirrung, Bibelillustration von Gustave Doré (1865), Quelle Wikipedia

Seit dem 9. Januar ist die Oper „Babbel“ von Paula Fünfeck für Menschen ab fünf Jahren im Ballhof Zwei zu erleben. Frei nach der alttestamentarischen Erzählung vom Turmbau zu Babel ist das Werk eine zugleich witzige – man erinnert sich noch an die biblische Geschichte, in der Gott den anmaßenden König mit der Sprachverwirrung - eben dem babbeln – bestraft und somit den Turm nicht in den Himmel wachsen läßt. Die Oper erzählt vom Verlust des (Sprach-)Paradieses und seiner Wiederentdeckung in Klängen und Tönen. Inszeniert wird „Babbel“ von Neil Barry Moss, der auch für das Kostümbild verantwortlich zeichnet. Das Bühnenbild, eine Art Pop-up-Buch, wurde von Veronika Kaleja entworfen.

Tickets sind an den Kassen der Staatstheater Hannover oder per Telefon unter 0511 99 99 11 11 erhältlich.

Eine Familienvorstellung mit Familienpreisen findet am Sonntag, 3. Februar, statt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 


Und hier singt das Gemüse - ein perfekter Opernspaß

König Karotte regiert in der Staatsoper Hannover

Aufwändig inszeniert und mit viel Spielwitz präsentierte die Staatsoper Hannover Jacque Offenbachs „König Karotte". Und sollten sie beim nächsten Mal den Kühlschrank öffnen, erwarten sie bitte nicht, daß die Karotten ihnen so einen Spaß bereitet wie Offenbachs komische Oper im Opernhaus.

Achtung ist geboten, es könnte vom Kühlschrank eine Revolte ausgehen..

Noch ist Fridolin von der weltgewandten Kunigunde begeistert...  

Und das sieht dann so aus: Karotten, Zwiebeln, Tomaten, Rote Beete, Radieschen und Lauch wollen, gesteuert von der Hexe Kalabasse, die Macht übernehmen und den eitlen, sebstsüchtigen, verschwenderischen Herrscher  Fridolin XXIV, der es mit seinen Regierungsgeschäften nicht so genau nimmt, verjagen.

Und damit er sich wieder um die Sorgen seiner Untertanen kümmert, will der gute Geist Robin ihn läutern. Da trifft es sich doch so richtig gut, dass die böse Kalebasse das wunderbare Gemüse aufwiegelt und so mir nichts, dir nichts, einen veganen Aufstand-und Umsturz in Gang setzt.

Köstlich zu verfolgen, wie der eitle Hofstaat inklusive der Prinzessin Kunigunde dem Gemüse um König Karotte (Sung-Keun Park)verfällt - zu sehen in der vergnüglichen Neuproduktion mit dem Titel "König Karotte". Einfach schräg, mit schriller Story und rasanter Musik.  Doch worum geht es in dem Opernspaß "König Karotte"? Ende des 19. Jahrhunderts war Paris von "Le Roi Carotte" total begeistert. Natürlich war Napoleon Bonaparte mit König Karotte gemeint.

Kunigunde und Hofstaat - der Tanz ums goldene Kalb, hier König Karotte, hat begonnen

Die Uraufführung war recht pompös ausgestattet und dauerte sechs Stunden mit unendlich vielen Kostümen und Spielorten bis hin zu einem prächtigen Krönungspalast. In Hannover zeigte die Regie von Matthias Davids etliche Elemente - die Handlung ist gekürzt auf angenehme drei Stunden (mit einer Pause) und mit deutschen Texten versehen (die Neuübersetzung schuf Jean Abel).

Jedenfalls schien nichts zu fehlen - 20 Solisten standen auf der Bühne und ein wunderbarer Chor und Statisten vervollständigten das Geschehen.

Richtig gut machen es Prinz Fridolin (Eric Laporte), ein lebensbejahender Lebemann, mit seiner Kunigunde (Stella Motina). 

Mit der Hexe Kalebasse (köstlich gruselig Daniel Drewes) bekommt Jacques Offenbachs Gemüseeintopf was von „Ein Käfig voller Narren“. Ist aber gelungen und bereitet eine Menge gute Laune und Spaß und die geraffte Inszenierung bringt die durchgeknallte Story auf den Punkt.

Highlights sind zum Beispiel auch der Geschichtsunterricht für die Pompeianer, die nicht wissen, was eine Eisenbahn ist und die dann vom Prinzen und seinem Gefolge als Mitmachpolonäse zu laufen beginnt. Ja, das ist Offenbach, der Rhythmus und die Leichtigkeit, das wirkt noch, auch wenn man schon in Hut und Mantel ist. Extraapplaus für das Orchester unter der Musikalische Leitung vonValtterii Rauhalammi.

Noch hat die Hexe Kalabasse das Gemüse fest im Griff!

Das Bühnenbild (Mathias Fischer-Diskau) ist sehr gefüllt und lebt von der High-Tech und Farbenfülle, so wenn sich der Ameisenstaat in ein grün-neon-laser-gestütztes kleines Wunder verwandelt. Und es gibt unendlich viel zu sehen. Der Hofstaat und das Gemüse (Kostüme Susanne Hubrich) sind perfekt gestaltet, daß man den Machtverfall von König Karotte deutlich an seiner mehr und mehr schrumpelnden Möhre erkennen kann, und endlich das Happy-End, wenn sich der geläuterte Fridolin mit der Grafentochter Rosée (Amthanasia Zöhrer), die so viel für ihn getan und durchgestanden, vermählt (Foto links).

Ein unglaublich vergnüglicher Operettenabend, der noch lange nachhallt. Noch ein Tipp: Unbedingt das üppige Programmheft (3,50 Euro) erstehen!

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Fotos: Jörg Landberg


Neues von der Näh- und Singegruppe

Das Kultduo Die Bösen Schwestern singen wieder ihre liederlichen Chansons

Am 18. und 26. Januar sowie am 15. Februar, 23. März und 26. April gibt es in der Marlene (Prinzenstraße/Ecke Alexanderstraße) Neues von der Näh- und Singegruppe.

Magda "Matitschku" Anderson ist ihrem Pastor Engel katholisch ergeben, Anita Palmerova kippt lieber ein paar Likörchen und singt liederliche Chansons. Wenn nur Bruder Benedick endlich käme, dessen frommen Vortrag die beiden Weiber von der Näh- und Singegruppe „Nähen für den Hunger" künstlerisch begleiten sollen. Aber der wartet am Flughafen auf sein Gepäck. Mit frommen Liedern, viel Eierlikör und Sahnekuchen, erbaulichen Gesprächen und fliegenden Teekannen warten Magda und Anita auf Pastor Engel, den falschen Bruder und das jüngste Gerücht....

Buch, Regie und die musikalischen Arrangements stammen aus der Feder des Hannoveraners Adrian Anders, der sich auf der Bühne in Magda verwandelt. Ihm zur Seite steht wie immer Chris Palmer, der in die Rolle der "Exil-Chansonette" Anita Palmerova schlüpft. Als Kult-Duo Die Bösen Schwestern ziehen Anders und Palmer einen Lacher nach dem anderen für das Publikum aus dem Hut.



Staatsorchester: Ausstellung "Zwischen Alltag und Tradition"

Vorzüglich im Graben - Alltag und Aufbruch im Opernorchester

Das Niedersächsische Staatsorchester Hannover hat eine fast 400-jährige Geschichte. Es wurde als Hofkapelle im Leineschloss gegründet und ist heute ein modernes, vielseitiges Ensemble und Niedersachsens größter Klangkörper. Nun hat sich das Orchester in einem intensiven, zweijährigen Prozess ein Orchester-Leitbild gegeben, in diesem Zusammenhang entstand auch die Ausstellung „Vorzüglich im Graben - Alltag und Aufbruch im Opernorchester 1918/2018“. Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) haben die Geschichte des Orchesters vor 100 Jahren erforscht – eine Zeit, die wie heute von Tradition und Aufbruch geprägt war – und auf elf informative Tafeln gebracht, die im 1. Rang des Opernhauses zu sehen ist.


Sie lassen es noch einmal so richtig krachen - die Macher vom Opernball

Das Motto 2019: „Roaring Twenties" bringt das Opernhaus in die „Roaring Twenties"

 Auf dem Podium sitzen die Macher für einen tollen Opernball. Foto W. Feege 

In den Zwanzigern ging es schon ganz schön wild her. Die Macher des Opernballs wollen es noch einmal so richtig krachen lassen und krempeln das Opernhaus in einen prächtigen Tanzpalast um.

Die Staatsoper präsentierte schon einmal vorab das Programm und die Preise, die gleich geblieben sind.

 

Lilit Hakobyan, Tänzerin im Ballettensemble der Oper, zeigt wie in die "Roaring Twenties" hineingetanzt werden kann. Foto W. Feege

Opernintendant Michael Klügl beschwört „ein faszinierendes Jahrzehnt" herauf, natürlich auch künstlerisch. „Expressionismus - Jazz - Strawinsky" und vieles mehr. Das Opernhaus ist bereit für die „wilden Zwanziger". Von einem gigantischen Perlenvorhang wird das Orchester eingerahmt - alles ist ausgerichtet und inspiriert von der überaus prächtigen Zeit der Revuen. Ausgestattet in Gold und Silber - das sind „Lichter einer Großstadt" - und sie werden das Ballgeschehen illuminieren.

Zu sehen sein werden: Litfaßsäulen, Art Deco und natürlich Dada - sie dominieren die verschiedenen Bühnenbilder - an ihren wird schon jetzt gearbeitet. Die linke Seitenbühne verwandelt sich in einen Roten Salon mit einem riesigen „Großstadt"-Triptychon frank und frei nach Otto Dix!

Feinste Speise- und Getränkekarten werden genau auf die Zeit abgestimmt. Und der Opernintendant beruhigt: „Die Zwanziger Jahre waren in den USA unter anderem auch die Zeit der Prohibition - bei uns wird aber niemand auf dem Trockenen sitzen!" Da lässt es sich natürlich prima feiern, bei Gin und Absinth und natürlich bei Champagner.

Damit ist die Bekleidungsfrage allerdings noch nicht geklärt. Das normale Abendkleid ist nach wie vor gern gesehen, wer aber möchte, kann sich auch im Stil der Zwanziger präsentieren.

Die Türkish Airlines ist neu in der Reihe der Sponsoren, denn der Opernball wird von den bewährten Unterstützern mitgetragen. Wie seit vielen Jahren die Firma Klingenberg für die Möblierung zuständig ist, so lässt Blumen Duda wieder die Blüten in voller Pracht erscheinen. Die Audi Shuttle-Flotte wird wieder so runde 15 000 Kilometer zurücklegen und will sogar aus dem Audi-Museum eine Limousine der Zwanziger Jahre einsetzen, sofern das Wetter mitspielt!

Stargast  beim Höhepunkt der Ballsaison ist das berühmte Pasadena Roof Orchestra. Da werden die Fetzen fliegen - Stimmung ist vorprogrammiert.

Die Frage steht im Raum - wird es auch 2020 noch einen Opernball geben? Michael Klügls Ära ist dann zu Ende: „Das muss die neue Intendantin letztendlich entscheiden."

Gefeiert wird am 1. und 2. März, jeweils ab 19 Uhr. Die Eintrittspreise sind stabil geblieben: Freitag 111(Flanierkarte) und 144 Euro (feste Sitzplätze), Samstag 140 und 175 Euro. Für Ballbesucher bis 29 Jahre kostet das Vergnügen 49 Euro beziehungsweise 55 Euro.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 


Mit dem „Theater-O-Mat“ ins Schauspiel

Neue Online-Entscheidungshilfe für den nächsten Besuch im Schauspiel Hannover

Das Schauspiel Hannover bietet auf seiner Homepage den „Theater-O-Mat“ an. Dieser soll bei der Auswahl eines Theaterstücks helfen, das man sehen möchte.

Zuerst können Theaterstücke, die bereits gesehen wurden, aus der Auswahl entfernt werden und gleichzeitig kann eine Rückmeldung zu den bereits gesehenen Stücken gegeben werden.

Im zweiten Schritt können Nutzer*innen aus einer Vielzahl von Attributen wählen, denen das nächste Stück entsprechen soll – als Kriterien stehen unter anderem „lustig“, „politisch“, „Literaturklassiker“, „Hannover-Bezug“, „Live-Musik“ oder zum Beispiel auch „abgedreht“ und „blutig-brutal“ zur Verfügung. Die Attribute können frei kombiniert werden – mit jedem gewählten Attribut schränkt sich die Anzahl der Stücke ein. Am Ende steht für den Theaterinteressierten eine auf seinen Geschmack zugeschnitte, übersichtliche Auswahl einer oder mehrerer Produktionen des aktuell laufenden Repertoires, inklusive einer kurzen Beschreibung. Mit dem „Theater-O-Mat“ soll die Entscheidung für ein Stück leichter fallen und gerade auch für Besucher*innen, die seltener ins Theater gehen, eine inhaltliche Hürde abgebaut werden.

Das Tool wurde im Rahmen eines Masterkurses im Studiengang „Software Engineering“ an der Leibniz Universität programmiert, der von Prof. Dr. Kurt Schneider geleitet wird.

Zu finden ist der neue „Theater-O-Mat“ im Internet unter schauspielhannover.de/theateromat

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Partyreihe „Cumberland Bar x“

Die Bar in Cumberland hat wieder vor und nach den Vorstellungen geöffnet

Die Bar in der Cumberlandschen Galerie hat mit Christopher Faust einen neuen Betreiber und einen neuen Namen: Bar Cumberland. Im Oktober startete auch eine neue Partyreihe mit 40 Terminen bis zum Spielzeitende Juni 2019. 

Nach einer Umbauphase ist die Bar seit Spielzeitbeginn jeweils eine Stunde vor sowie mit „Open End" nach den Vorstellungen im Schauspielhaus und in Cumberland geöffnet.

Faszinierend: Das Treppenhaus im Cumberland mit Bar

Die neue Partyreihe „Bar Cumberland x“ in Cumberland steht unter dem  Motto: „Soul, Funk, House und gute Drinks im schönsten Treppenhaus von Hannover“. Die Partys werden von Christopher Faust in Kooperation mit Demir Cesar, DJ und Inhaber der Kommunikationsagentur Push it!, veranstaltet. Demir Cesar ist unter anderem auch an den etablierten Partyreihen „ThisKO!“, „Blessings“, „Club Crémant“ und „WayBack“ beteiligt..

Karten gibt es immer an der Abendkasse (zu Preisen zwischen 5 und 10 Euro). Infos unter schauspielhannover.de und cmbrlnd.de/

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Pro Musica holt Startenor Jonas Kaufmann nach Hannover

Pro Musica hat zwei Konzerte neu in den Veranstaltungskalender aufgenommen
Startenor Jonas Kaufmann (Foto universal-Music) kommt am 17. Februar 2019 mit wunderschönen Opernarien, die im Kuppelsaal zu hören sein werden.

Und Schlagzeuger Martin Grubinger ist mit seinem Programm "Percussion spektakulär" am 9. März 2019 im Funkhaus zu erleben. Wegen der großen Nachfrage gibt es nun ein Zusatzkonzert am 10. März.
Karten für beide Konzerte unter Telefon 0511-12 12 33 33 und 3530665 sowie bekannten Vorverkaufsstellen. Info promusica-hannover.de

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche