POLITIK IN NIEDERSACHSEN


Für Besucher geöffnet: Der neue Plenarsaal

Hereinspaziert: Alle können den neuen Plenarsaal im Landtag Niedersachsen besichtigen

Den Plenarsaal können Interessierte am Sonnabend, 17. Februar, nach den vier Jahren Umbau in Augenschein nehmen.

Vier Jahre hat der Umbau gedauert: Mehr als 10.000 Tonnen Schutt sind abtransportiert, 4000 Kubikmeter Beton, 350 Tonnen Bewehrungsstahl und 300 Kilometer Kabel sind verbaut.

Alle Mängel des alten Landtags gehören der Vergangenheit an: Der neue Parlamentsbau präsentiert sich großzügig, funktional, barrierefrei und lichtdurchflutet.

„Wir wollen der Öffentlichkeit Gelegenheit geben, den neuen Landtag in Augenschein zu nehmen.

„Wir wollen der Öffentlichkeit Gelegenheit geben, den neuen Landtag in Augenschein zu nehmen“, sagte Landtagspräsidentin Gabriele Andretta. Geöffnet ist der Plenarsaal im Leineschloss zwischen 10 und 18 Uhr.

Die Gäste können bei ihrem Rundgang die Portikushalle und den Plenarsaal besichtigen. „Es ist mir wichtig, deutlich zu machen, dass alle Bürgerinnen und Bürger herzlich im Landtag willkommen sind. Sie sind im wohlverstandenen Sinne keine Besucher, sondern die eigentlichen 'Hausherren der' Volksvertretung", so Andretta.

Hereinspaziert: Das einladende Portal des Landtages, von Laves, Hofarchitekt der Welfen, als Leineschloss erbaut.

Rucksäcke sowie größere Gepäckstücke und Gegenstände dürfen aus Sicherheitsgründen nicht mitgenommen werden. Weitere Räumlichkeiten werden bei der öffentlichen Besichtigung nicht gezeigt.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Stühle rücken im Landtag

Anordnung der Stühle wird den Stimmverhältnissen angepasst

Im neuen Plenarsaal des niedersächsischen Landtags wird die Anordnung der Stühle den Stimmverhältnissen angepasst, Gänge werden die Sitzblöcke der Fraktionen voneinander trennen. Bisher saßen die Abgeordneten der AfD rechts vom Block der CDU-Fraktion – ohne einen trennenden Gang. Vier CDU-Abgeordnete teilen sich den Block mit der FDP. Bei den Grünen waren Plätze frei. „Diese leeren Plätze werden nun zurückgebaut und eingelagert“, so eine Sprecherin.

Man will auch das Gestühl überprüfen. Die neuen Sitze arretieren automatisch in einer bestimmten Position, wenn der Abgeordnete seinen Platz verlässt. Mehrere Parlamentarier hatten moniert, daß dies nicht komfortabel sei, weil sie in ihrem Stuhl nach vorne gedrückt würden. Das Baumanagement suche nach einer Lösung für dieses Problem.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


18. Station der Reihe „Stephan Weil: Arbeit und Dialog in Hildesheim

Hildesheim ist die 18. Station der Reihe

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Stephan Weil: Arbeit und Dialog“ wird der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil am Donnerstag, 22. Februar, bei der Stadtentwässerung Hildesheim mitarbeiten.

Das ab 18 Uhr im Roemer- und Pelizaeus Museum in Hildesheim, Am Steine 1-2, stattfindende öffentliche Bürgerforum des  Ministerpräsidenten ist ebenfalls fester Bestandteil der Reihe „Arbeit und Dialog“.

Beim Bürgerforum in Cuxhaven ging es für Weil bei der Berufsfeuerwehr spannend zu.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe