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„Disney On Ice“ bringt 2019 die beliebtesten Disney-Charaktere nach Deutschland

Die Familienshow „Die wundervolle Welt von Disney On Ice“ zaubert vom 1. bis 3. März 2019 die berührendsten Disney-Geschichten in Hannover aufs Eis. Jedes Jahr zieht das Eisspektakel weltweit Millionen von kleinen und großen Zuschauern in seinen Bann.

Die wundervolle Welt von Disney On Ice entführt das Publikum in eine Welt voller Zauber und wunderschöner Erinnerungen an die beliebtesten Disney-Geschichten der letzten Jahrzehnte. Zeremonienmeister Micky Maus präsentiert mit seinen Freunden Minnie Maus, Donald Duck und Goofy eine mitreißende Parade aus über 50 der beliebtesten Disney-Charaktere.

Tickets gibt es auf myticket.de und deag.de sowie unter der Tickethotline 01806 - 777 111 und an den bekannten Vorverkaufsstellen.

Tickets von 32,90 bis 61,65 € inkl. Gebühren, für Kinder bis 14 Jahre (Empfehlung ab 3 Jahre) von 28,30 bis 44,40 € inkl. Gebühren

Bei Familientickets (2 Erwachsene/2 Kinder) ermäßigte Preise: von 26,58 bis 40,95 €  p. P. (inkl. Geb.)



Autonomes Fahren – Wohin steuern wir?

Mensch – Natur – Technik zum Thema Autonomes Fahren im Schloss Herrenhausen

Autonomes Fahren – Wohin steuern wir?  Das ist das Thema am 15. Januar, 19 Uhr,  im Schloss Herrenhausen.

Seit Juni 2017 gelten für Deutschland die sogenannten „Regelungen zum Fahren von Autos mit hoch- und vollautomatisierter Fahrfunktion“. Auf den vom Bundesverkehrsministerium eingerichteten Teststrecken lassen sich seither (teil)autonom gesteuerte Fahrzeuge beobachten. Die Befürworter des autonomen Fahrens sehen in der neuen Technologie eine Möglichkeit, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Denn seit im März 2018 in den USA erstmals ein Mensch durch ein selbstfahrendes Auto getötet wurde, tauchen immer mehr kritische Fragen auf.

Foto: AndSus-fotalia.com

Welche Sicherheitslücken bestehen und wie lassen sich die riesigen Datenmengen sinnvoll verarbeiten? Wie ist die Schuld- und Haftungsproblematik zu regeln? Welche Algorithmen sind für die Güterabwägung bei Ausweichmanövern zu hinterlegen, wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen? Welche Chancen und Risiken birgt autonomes Fahren? Herrenhäuser Forum Prof. Dr. Barbara Lenz Verkehrsforscherin, DLR Berlin Prof. Dr. Markus Maurer Regelungstechniker, TU Braunschweig Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Jurist, Universität Würzburg Dr. Wiebke Zimmer, Mobilitätsexpertin, Öko-Institut e.V. Moderation: Susanne Führer, Deutschlandfunk Kultur

Sendetermin im Deutschlandfunk Kultur am 18.1.2019


Für die Freiheit kämpfen - verbal

Ein Programm aus Musik, Lyrik und Prosa für die Freiheit 

Die Freiheit ist lebenswichtig, sie ist lebenswert, sie ist das Größte – und sie wird bekämpft und eingeschränkt: die. Ihr widmet das „Forum für Politik und Kultur“ am 15. Januar um 19 Uhr im Alten Magazin, Kestnerstraße 18 in Hannover.

Am 15. Januar 1919, also vor genau 100 Jahren, wurde Rosa Luxemburg ermordet. Deshalb wählt das Forum eine Lesung die inhaltlich an einen ihrer berühmtesten Sätze erinnert: „Freiheit ist immer nur die Freiheit der Andersdenkenden“.  Aus Musik, Lyrik und Prosa wird dazu ein Programm zusammengestellt, das viele Facetten dieser freiheitsliebenden Frau  aufschimmern lässt – das aber vor allem beleuchtet, was uns Freiheit heute bedeuten sollte, in Zeiten neuer Mauern und Grenzen. Wenn der der US-Präsident für seine Aussage „We will build a great wall along the southern border“ von seinen Anhängern bejubelt wird.

Einführung: Dr. Arno Brandt, Texte: Hanna Legatis und Martin G. Kunze, Musik: La Kejoca (Düsseldorf) Eintritt: 10 Euro www.forum-fuer-politik-und-kultur.de


Radiotipp NDR 1 Niedersachsen „Unterwegs mit Prominenten“

Margot Käßmann spaziert mit NDR-Reporter Hans-Jürgen Otte durch Hannover
Offiziell hat die frühere Bischöfin der Hannoverschen Landeskirche, Margot Käßmann, kein Kirchenamt mehr.

Doch auch als Ruheständlerin wird sie sicherlich keine Ruhe geben: Schon in ihrer Abschiedsrede im vergangenen Jahr in der Marktkirche ließ sie keinen Zweifel daran, daß sie sich auch weiterhin einmischen wird.

In der NDR 1 Sendung „Unterwegs mit Prominenten“ am 17. Januar von 19 bis 20 Uhr spaziert sie mit NDR-Reporter Hans-Jürgen Otte durch Hannover, wo Käßmann jetzt wieder zu Hause ist.


Kartierungen mit Klang

Akustische Kunstformen in urbanen Räumen

Anlässlich der aktuellen Ausstellung „Nevin Aladağ, Teil 2: Social Fabric“ hält Prof. Dr. Christoph Metzger (Foto r.) am 17. Januar um 18.30 Uhr einen Vortrag über Klangkunst im öffentlichen Raum in der Kestner Gesellschaft. Er liefert einen Überblick über verschiedene akustische Formen und nimmt dabei Nevin Aladağs Werk in den Fokus.

Nevin Aldağ. Foto Uwe Peters

Christoph Metzger ist Professor an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) mit dem Schwerpunkt Geschichte und Theorie der Klangkunst. Es moderiert Julika Bosch, Kuratorin der Kestner Gesellschaft.

Aladağ hat ein künstlerisches Interesse am urbanen Raum, in dem unterschiedliche Identitäten aufeinandertreffen. In den Videoarbeiten der aktuellen Ausstellung stehen der Sound von München und Istanbul in den Vordergrund. In der Videoarbeit „Top View“ erzeugen z.B. unterschiedlichen Rhythmen von Füßen auf Pflastersteinen Münchens einen Sound, der zu einem Porträt des vielfältigen öffentlichen Stadtraumes wird.

In „City Language“ bringt die Stadt Istanbul neue Töne hervor. Nicht der Atem oder eine spielende Hand erzeugen hier die Klänge, sondern die Bewegung der Musikinstrumente durch die Stadt spielen die Musik: Beispielsweise eine Flöte, die aus einem fahrenden Auto gehalten wird, sowie Klanghölzer, die eine Straße hinabrollen, oder Tauben, die an den Saiten einer mit Körnern bestreuten „bağlama“ (einer türkischen Laute) rupfen.

Eintritt zum Vortrag im Eintrittspreis enthalten, Mitglieder und Studierende kostenfrei, sonst Eintritt: 7, erm. 5 Euro

Gleichzeitig ist die Ausstellung Teresa Burga „Aleatory Structures" noch bis 3. Februar in der Kestner Gesellschaft zu sehen. Informationen: kestnergesellschaft.de

Nevin Aladağ, City Language I, 2009. Splitscreen projection, Video, 4:45 min, 16:9, 3 m x 1,68 m, Courtesy die Künstlerin und WENTRUP, Berlin

 


Die Musik kommt auch in das Sprengel Museum

Am Do., 17. Januar um 12 Uhr: 20-Minuten-Konzert - Ein Musiker. Ein Kunstwerk

Eine Musikerin oder ein Musiker präsentiert die persönliche Interpretation eines ausgewählten Bildes, mit Henriette Otto, Violine

Am Fr., 18. Januar um 15 Uhr: „Dein persönliches Notfallkonzert - Wohin mit den Sorgen?“     

Die kleinen und größeren Notfälle behandelt Das Quartett im Treppenhaus mit einer individuellen Klassik-Infusion. Eintritt frei.

Fotos: Sprengel Museum Hannover


Klarinettist Sacha Rattle bei zwei Konzerten in der UNESCO City of Music Hannover

Sacha Rattle und hat sich als Klarinettist einen eigenen Namen gemacht

In Kooperation mit der UNESCO City of Music Liverpool kommt der Klarinettist Sacha Rattle für zwei Konzerte in die UNESCO City of Music Hannover. Rattle ist der Sohn des berühmten Dirigenten Sir Simon Rattle und hat sich längst als Klarinettist einen eigenen Namen gemacht.

Am Freitag (18. Januar) um 19.30 Uhr spielt er mit dem Kammerorchester Hannover unter der Leitung von Hans-Christian Euler das berühmte Klarinettenkonzert von W. A. Mozart in der Christuskirche. Weiterhin stehen die Streicherserenade von Edward Elgar sowie die Sinfonie Nr. 91 „mit dem Paukenschlag“ von Joseph Haydn, die im Jahre 1791 in London uraufgeführt wurde, auf dem Programm. Mit einem kurzen Trompetensolo aus der Feder von H. Birtwistle wird auch ein Stück aus unserer Epoche erklingen.

Foto: Kammermusik Aalborg 

Der Eintritt kostet 15, ermäßigt acht und mit HannoverAktivPass einen Euro.

Im Tonstudio Tessmar, Reinhold-Schleese-Str. 24, stellt sich Sacha am Folgetag, Sonnabend (19. Januar), um 18 Uhr mit seiner Ehefrau und Pianistin Zeynep Özsuca vor. Das Programm enthält mit Werken von W. Lutoslawski, C. M. v. Weber, A. Berg und Johannes Brahms die Highlights der Klarinetten-Literatur.

Hier kostet der Eintritt 22, ermäßigt zehn und mit HannoverAktivPass einen Euro. Ein Kombiticket für beide Konzerte gibt es für 30 Euro. Vorverkauf im Künstlerhaus und in der Buchhandlung an der Marktkirche.

The BEST of Black Gospel

Sie sind seit 20 Jahren erfolgreich unterwegs

Mit über 1 Million Konzertbesuchern bei über 1500 Konzerten in Europa können „The BEST of Black Gospel“ aus den USA stolz sein!

Jetzt kommt der Chor mit „20 years of Gospel" am 17. Januar um 19.30 Uhr in die Markuskirche Hannover List, An der Markuskirche 2. 

The BEST of Black Gospel vereint eine Auswahl der besten Gospelsänger*innen der USA. Das Programm bietet die bekanntesten und schönsten Gospelsongs in einem zweistündigen Programm mit instrumentaler Begleitung.

Im Repertoire des Chores sind bekannte Titel wie: „Oh Happy Day”, „Joshua fit the Battle”, „Down by the Riverside”, „Walk in Jerusalem”, "Amazing Grace", "Go Down Moses", „This Little Light Of Mine".

Die Sänger*innen von The BEST of Black Gospel haben die traditionellen Gospellieder von Kindesbeinen an in den Gottesdiensten der „African-American churches” aufgesogen und verinnerlicht. Das musikalisch gewachsene Talent haben sie später an verschiedenen Hochschulen und Musikakademien verfeinert.
Die Sänger waren weltweit als Solisten mit Chören, wie zum Beispiel den Harlem-, Golden- oder Glory Gospel Singers auf Tournee und einige haben mit international erfolgreichen Künstlern wie Diana Ross, Lionel Richie oder Stevie Wonder zusammengearbeitet, waren mit ihnen auf Tournee, oder haben auf deren Alben mitgewirkt. Andere haben in Musicals wie „Sister Act" sowie „Amacing Grace" Hauptrollen übernommen.
Seit 1999 geht der Chor für jeweils 2 Monate auf Europatournee und avanciert seit dem zum gefragten Gospelchor in Deutschland und Europa. Ihr Erfolg basiert auf Ihrer künstlerischen Bodenständigkeit und der Nähe zum Publikum, welches in die Konzerte mit eingebunden wird. bestofblackgospel.de
 

Karten (ab 29 Euro) über 72.reservix.de/p/reservix/event/1250107


Christian Tetzlaff mit Brahms

Christian Tetzlaff ist einer der gefragtesten Geiger und spannendsten Musiker

Tetzlaffs Interpretationen lassen vertraute Stücke in neuem Licht erscheinen. Der als „Meistergeiger" gefeierte Christian Tetzlaff ist mit Brahms' Violinkonzert am 17. Januar (20 Uhr) zu Gast bei der NDR Radiophilharmonie.

Im Anschluss dirigiert Andrew Manze die 5. Sinfonie von Vaughan Williams.
Das Programm: Johannes Brahms, Violinkonzert D-Dur op. 77 und Ralph Vaughan Williams Sinfonie Nr. 5 D-Dur

Der Wahlwiener Brahms, in England weniger geliebt als respektiert, hatte für Manze schon früh „etwas Magisches". Britische Musik wird hierzulande immer noch weitgehend unterschätzt - ein Zustand, mit dem Manze zumindest in Hannover aufräumen will. Brahms‘ Violinkonzert, hatte es schwer beim Publikum. Den Zeitgenossen galt das Konzert als zu spröde, nicht melodiös genug, und Stargeiger wie Sarasate oder Wieniawski weigerten sich, es zu spielen. Da braucht es schon einen Interpreten wie Christian Tetzlaff, der bereit ist, seine technische Souveränität in den Dienst der gemeinsamen Sache zu stellen. Brahms legte sein Konzert als Gespräch zwischen Solist und Orchester an - ein Dialog auf Augenhöhe.

Die 5. Sinfonie von Ralph Vaughan Williams dagegen kommt auf den ersten Blick recht unproblematisch daher: klassische Proportionen, verbindlich im Ton, pastoral grundiert. Bedenkt man, daß diese Musik im Krieg während der Luftangriffe auf England entstand, bekommt sie noch eine ganz andere Tiefenwirkung: als Klang gewordene Utopie, Gegenwelt in Tönen.

Eine Stunde vor Konzertbeginn (19 Uhr) führt Christian Edelmann, Cellist der NDR Radiophilharmonie, in das Programm ein.

Do., 17.01., 20 Uhr, im Großen Sendesaal des NDR Funkhauses

Karten beim NDR Ticketshop, Tel. 0511- 27 78 98 99, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter ndrticketshop.de 


Erst bunt – jetzt düster. Die Plage mit dem Plastik

Thema Plastik bei der Herrenhausen Science Movie Night

Wie Plastik unser Leben verändert - zum Guten und zum Schlechten - wird bei der Herrenhausen Science Movie Night am 18. Januar um 19 Uhr im Schloss Herrenhausen, samt Film, Popcorn und Drinks geklärt.

Plastik - elastisch, formstabil, säure- und temperaturbeständig - galt seit den 1950ern als Material der Zukunft, 2014 wurden weltweit ca. 300 Mio. Tonnen Kunststoff hergestellt. Doch die Stärke von Kunststoffen wurde zur Gefahr für unsere Ökosysteme.

Auf die Vorführung des Dokumentarfilms "Plastic Planet" (2010, Regie: Werner Boote, ca. 90 Min.) folgt eine Debatte mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Meeresbiologie, Verfahrenstechnik sowie sozial-ökologischer Risikoforschung. Sie nehmen die Bedeutung von Plastik für uns und unsere Umwelt in den Blick und zeigen Wege auf, die Politik, Wirtschaft und vor allem auch wir selbst gehen können, um ein Vermüllen der Ökosysteme zu verhindern.

Lars Gutow Meeresbiologe, Helmholtz-Zentrum für Polar und Meeresforschung, Bremerhaven, Dr. Johanna Kramm, Nachwuchsgruppe PlastX, Institut für sozialökologische Forschung GmbH, Frankfurt/Main, Prof. Dr.-Ing. Andrea Siebert-Raths, Bioverfahrenstechnikerin, Hochschule Hannover.

Sie nehmen die Bedeutung von Plastik für uns und unsere Umwelt in den Blick und zeigen Wege auf, die Politik, Wirtschaft und vor allem auch wir selbst gehen können, um ein Vermüllen der Ökosysteme zu verhindern: Lars Gutow, Meeresbiologe, Helmholtz-Zentrum für Polar und Meeresforschung, Bremerhaven, Dr. Johanna Kramm, Nachwuchsgruppe PlastX, Institut für sozialökologische Forschung GmbH, Frankfurt/Main, Prof. Dr.-Ing. Andrea Siebert-Raths, Bioverfahrenstechnikerin, Hochschule Hannover-

Moderation: Eckhard Stasch, Technik-Salon Hannover 


Radiotipp: Moderator Andreas Kuhnt spricht mit Reiner Schöne

Eine Ausnahme-Erscheinung in Schauspielkreisen bei NDR 1 Niedersachsen

Er stand mit Clint Eastwood und Kris Kristofferson vor der Kamera, spielte in amerikanischen TV-Serien wie „Raumschiff Enterprise“, „Mac Gyver“, „Matlock“ und „Mord ist ihr Hobby“ mit und glänzte in zahlreichen deutschen Kino- und Fernsehproduktionen.

Zu seinen Markenzeichen gehört die markante Stimme, die er schon Mickey Rourke, Willem Dafoe, Darth Vader und Papa Schlumpf geliehen hat. Reiner Schöne ist eine Ausnahme-Erscheinung in Schauspielkreisen. Im Gespräch mit NDR Moderator Andreas Kuhnt blickt der 76jährige auf seine aufregende Karriere zurück.

Reine Schöne. Foto ufafabrik
Sendung „Stars am Sonntag“, 20. Januar, 10-12 Uhr


Eine Cello Bonanza

Ein besonderes Fest für das Cello in der Villa Seligmann

Am 20. Januar (17.30 Uhr) gibt es ein in der Villa ein Konzert mit dem russischen Starcellisten Alexander Rudin sowie den Cellisten Tim Posner, Leonid Gorokhov und Eliah Sakakushev von Bismarck und Christina Hsu am Klavier.

Alexander Rudin, Tim Posner, Leonid Gorokhov. Foto Villa Seligmann

Der jüdische Kalender sieht vier Neujahrsfeste vor. Davon ist das Neujahr der Bäume (genannt Tu be Schwat) nach Rosh Haschana am bedeutendsten. Es ist ein Fest der ersten Baumfrüchte aber auch der Bäume als Symbole fürs Leben des Einzelnen. Andor Izák lädt zu einem besonderen Fest für das Cello!

Große Halle 26, ermäßigt 22 Euro, Salon 18, ermäßigt 14 Euro, zzgl.VVK-Gebühren
 


Konzert und Diskussion im Sprengel Museum

Ein szenisches Porträt-Konzert mit Werken des Komponisten Tom Rojo Poller

Am So., 20. Januar um 18 Uhr: Konzert ÜBER_SCHREIBEN, ein  szenisches Porträt-Konzert  mit Werken des Komponisten Tom Rojo Poller (Stipendiat des MWK Niedersachsen), gespielt vom Ensemble Megaphon (Lenka Zupkova, Violine, künstlerische und musikalische Leitung, VladyBystrov, Klarinette, Kai Altendorf, Schlagzeug , Tatjana Prelevic, Klavier/Synthesiser, Andre Bartetzki, Sound-und Video-Regie, Negin Habibi E-Gitarre).

Foto: ensemble megaphon  © privat

Jedes Werk wird von den  Musiker*innen des Ensembles persönlich moderiert. Sie bringen dem Publikum die musikalischen Themen sowie die Herangehens- und Denkweise des Komponisten näher und lassen sich dabei in die Noten schauen oder Fragen stellen und im Anschluss wird mit dem Komponisten diskutiert Eintritt: 15 / ermäßigt 10 € (Abendkasse).

Info: musik21niedersachsen.de/veranstaltung/musik21/ueber_schreiben-2


Kultlauf am „Tag der Jogginghose“ in der HDI-Arena

Der originellste Jogginghosen – Marathon-Rekordler Arne Gabius zu Gast

In der Laufszene genießt der 21. Januar Kultstatus: Alljährlich steht weltweit der „Internationale Tag der Jogginghose“ auf dem Programm und in Hannover wird dieser Tag am 21. Januar gebührend gefeiert.

Dieses Jahr wird das außergewöhnliche Charity-Laufspektakel in der HDI-Arena zu Gunsten des „Vereins für nierenkranke Kinder e. V.“ gestartet. Ab 17.30 Uhr erfolgt der Einlass in das Stadion, wo die Teilnehmer*innen ab 18 Uhr auf den ca. 1,5 Kilometer langen Rundkurs kreuz und quer durch die Arena gehen werden.

Eine Stunde lang können dann in schrillstem Outfit (Foto!) „Kilometer gemacht“ werden; eine Jury wird die ausgefallensten, schrägsten, buntesten und originellsten Jogginghosenexemplare prämieren und mit attraktiven Gewinnen belohnen. So winken Sachpreise, Gutscheine und Freistarts für den HAJ Hannover Marathon am 7. April.

Eine Startgebühr wird nicht erhoben, die Veranstalter – Hannover 96 und die Sportagentur eichels: Event – erbitten eine Spende, die zu 100 Prozent an die „Nierenkinder“ weitergeleitet wird. In den letzten Jahren konnten auf diesem Weg jeweils rund 5.000 Euro für den Charity-Zweck übergeben werden. Da das Startplatzkontingent begrenzt ist, ist eine kostenlose Voranmeldung unter www.marathon-hannover.de/jogginghose erforderlich. Für Verpflegung und Umkleidemöglichkeiten ist gesorgt.

Arne Gabius Foto lks.© Norbert Wilhelmi), der amtierende deutsche Rekordhalter über die Marathon-Distanz und Ranglistenerster 2018 nutzt einen Hannover-Aufenthalt zu einem Besuch des Laufevents und wird für diverse Aktionen, Autogramme und Interviews zur Verfügung stehen.


Takis Würger liest aus seinem neuen Roman „Stella“

Autor startet seine Lesereise am 21. Januar im Schauspielhaus

Nach seinem Romanerfolg „Der Club“, den das Schauspiel Hannover im September in Cumberland uraufgeführt hat, bringt der in Hannover aufgewachsene Autor Takis Würger bei Hanser seinen Roman „Stella“ heraus. Seine Lesereise startet am 21. Januar 2019 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus.

1942 kommt Friedrich von Genf nach Berlin. In der Kunstschule trifft er Kristin, die ihn mitnimmt in Jazzclubs, Kognak mit ihm trinkt und ihm seinen ersten Kuss gibt. Eines Morgens klopft sie an seine Tür, verletzt, Striemen im Gesicht: „Ich habe dir nicht die Wahrheit gesagt.” Sie heißt Stella und ist Jüdin. Die Gestapo zwingt sie zu einem unmenschlichen Pakt: Wird sie, um ihre Familie zu retten, untergetauchte Juden denunzieren? Eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht – über die Entscheidung, sich selbst zu verraten oder seine Liebe.

Takis Würger. Foto Sven Würger

Takis Würger, geboren 1985, hat an der Henri-Nannen-Journalistenschule das Schreiben gelernt und Ideengeschichte in Cambridge studiert. Er arbeitet als Redakteur für den Spiegel. 2017 erschien sein Debütroman „Der Club“, der mit dem Debütpreis der lit. Cologne ausgezeichnet wurde. Würger lebt in Berlin.

Eine Veranstaltung des Schauspiels Hannover mit der Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Karten 12 € unter Tel. 0511 9999 1111, sowie unter www.schauspielhannover.de und an den Kassen der Staatstheater.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Hannoversche Bauten im Vergleich

Gedankenaustausch über ausgewählte Bauten im Historischen Museum 

In ihrer zeitlichen Abfolge, über ihre Vorbilder, gleichaltrigen Verwandten, Vortragsreihe mit Dr. Sid Auffarth.

Am 22. Januar,18 Uhr: Machtspiele.  Oder Glashaus gegen Steinhaus: die 84m hohe NordLB am Aegi (2002, Architekten. Behnisch/Behnisch) und das 97 m hohe Neue Rathaus. Wo Transparenz zur fixen Idee wird.


Informationsbörse am 26. Januar in Hannover

Auf in die Welt: Gute Chancen für junge Weltentdecker in Niedersachsen
Schüleraustausch, High School, Au Pair, Freiwilligendienste, Gap Year, Sprachreisen, Work and Travel, Auslandsstudium – viele Stipendien, Auslandsaufenthalte während der Schulzeit und nach dem Abitur werden bei jungen Menschen immer begehrter. 50 Länder stehen jungen Menschen offen.

Als gemeinnützige Stiftung gibt die Deutsche Stiftung Völkerverständigung mit der AUF IN DIE WELT-Messe und dem Schüleraustausch-Portal im Internet den Schülern, Abiturienten, Eltern und Pädagogen kostenfrei einen unabhängigen Überblick, der auch die Angebote nach dem Abitur bis zu einem Auslandsstudium umfasst. Anlässlich der Messe werden Stipendien im Gesamtwert von 400.000 Euro für 2019 ausgeschrieben.

Die AUF IN DIE WELT-Messe findet am 26. Januar von 10 bis 16 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, statt. Der Eintritt ist frei. Einen aktuellen Überblick zum Thema "Gute Chancen für junge Weltentdecker" gibt es auf aufindiewelt.de/messen und schueleraustausch-portal.


Eine Reise mit 16 Harfen um die Welt

Das Harfenensemble der Musikschule reist „Mit 16 Harfen um die Welt!“

Auf diese Reise lädt am 26. Januar, 11.30 Uhr, das Harfenensemble der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover im Haupthaus der Musikschule, Maschstraße 22-24, in Raum 6 ein.

Unter der Leitung von Isabel Moreton Foto) geht es mit Werken von B. Andrès, J. Pachelbel, A. Challan, S. Curcio und J. M. Weippert nach Wales, Irland, Tschechien, Afrika, Japan, Havanna, Port au Prince und in den Wilden Westen.


Spanische Klänge am 26. Januar in der Galerie Herrenhausen

Star-Gambistin Hille Perl und Ensemble „Los Otros” zu Gast in Herrenhausen

Spanische Klänge werden am 26. Januar um 19.30 Uhr in der Galerie im Großen Garten erklingen: Die Gambistin Hille Perl und das Ensemble „Los Otros” sind in Herrenhausen zu Gast.

Das Konzert ist ein Höhepunkt für LiebhaberInnen barocker Musik: Die gefeierte Gambistin Hille Perl und ihr Ensemble „Los Otros“ präsentieren das Programm „Aguirre – ein ibero-mexikanisches Fandango“.

Das Instrumentalensemble wurde 2001 von Hille Perl, Lee Santana und Steve Player gegründet und ist auf Alte Musik spezialisiert. Dabei widmen sich die Musiker überwiegend spanischer und italienischer Tanzmusik aus dem 17. Und 18. Jahrhundert und haben ihren eigenen, charakteristischen Stil entwickelt. Ihr erstes Album „Tinto“ (2003) wurde im Erscheinungsjahr mit dem ECHO Klassik in der Kategorie „Alte Musik“ ausgezeichnet. 

Tickets 16 /23 /30 /39 Euro (ermäßigt 10/17/24/33) an der Vorverkaufskasse im Künstlerhaus, an den Eventim-Vorverkaufsstellen sowie über www.eventim.de


Gedenkkonzert in der Marktkirche

Konzert anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus

Am 26. Januar um 18 Uhr findet in der Marktkirche das Konzert mit liturgischen Psalmen anlässlich des Gedenktages für die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz statt. 

Seit 1996 ist der 27. Januar der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“, da an diesem Tag vor nunmehr 74 Jahren das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von Soldaten der Roten Armee befreit wurde. An diesem nationalen Gedenktag werden der vielen jüdischen und nicht jüdischen Opfer gedacht, um so eine wachsame Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen aufrechtzuerhalten.

Gemeinsam mit der Katholischen Kirche in der Region Hannover und dem Fachbereich Citykirche der Evangelischen Kirche erinnert die Villa Seligmann mit der einst fast vollständig ausgelöschten Musik der europäischen Synagogen mit dem Konzert an diese schreckliche Zeit.Die Ausführenden sind der Europäischer Synagogalchor, Alexander Ivanov (Orgel), Elena Hall (Sopran) Philipp Peters (Bass), die Leitung hat Andor Izsák.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Spende erbeten.


Filmkonzert: Tatort „Im Schmerz geboren"

Leider sind die drei Aufführungen ausverkauft!

NDR Radiophilharmonie erstmals mit „Tatort" - Live to Projection

In der Reihe Freistil der NDR Radiophilharmonie wird erstmals ein „Tatort" Live to Projection gezeigt: „Im Schmerz geboren", ein Krimi, der zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, beispielsweise den Grimme-Preis.

Ulrich Tukur ist in dem Film als Hauptkommissar Felix Murot zu sehen

Zwischen Shakespeare-Drama und Western angesiedelt und mit der Bildästhetik eines Quentin Tarantino zieht er das Publikum in seinen Bann: mit viel Stille und einem Soundtrack, in dem insgesamt 23 Ausschnitte aus Werken klassischer Musik verarbeitet sind.

Aufführungstermine im Großen NDR-Funksaal am Do., 31.01., Fr., 01.02. und Sa., 02.02., jeweils 20 Uhr.


„Elektrisierendes für Familien“ im Museum für Energiegeschichte(n)

Programm in den Winterferien am 31. Januar und 1. Februar 2019

„Elektrisierendes für Familien“ heißt es in den Winterferien im Museum für Energiegeschichte(n): Am Donnerstag, dem 31. Januar, findet von 11-16 Uhr ein Familientag mit Experimenten, Energiegeschichten, Energierallye und Museumskino statt. Am Freitag, dem 1. Februar, wird um 14.30 Uhr eine 90-minütige Entdeckertour angeboten.

Die Elektrizität lässt die Haare vom Kopf abstehen © Quelle: Museum für Energiegeschichte(n)

Bei spannenden Experimenten werden mit Kurbel-Maschinen Funken und Blitze erzeugt. Zum Mitmachen ist auch etwas dabei: Wer mutig ist, kann an historischen Versuchen teilnehmen und sich elektrisieren lassen. Dann stehen die Haare zu Berge und man ist in der Lage, Papierschnitzel wie von Geisterhand tanzen zu lassen.

Faszinierende Energiegeschichten hören kleine und große Besucherinnen und Besucher in der Dauerausstellung des Museums: Wie wurde früher Wäsche gewaschen? Warum sollten Zahnärzte sportlich sein? Wie klingt die Musik aus einem Grammophon? An über 1.000 Ausstellungsstücken lässt sich nachvollziehen, wie sich das Leben der Menschen durch die Elektrizität im Haus verändert hat.

Bei der Energierallye erkunden die Familien gemeinsam das Museum. In der Ausstellung gilt es, kniffelige Fragen zu den Exponaten zu beantworten.

Museum für Energiegeschichte(n), Tel. 05 11-89 74 74 90-212


LiteraTour Nord: Ersatztermin Inger-Maria Mahlke

Inger-Maria Mahlke kommt mit "Archipel"

Rosa kehrt zurück nach Teneriffa, wo ihr Großvater Julio im Altenheim von La Laguna noch mit über neunzig Jahren als Pförtner arbeitet. Julio war Kurier im Bürgerkrieg, war Gefangener der Faschisten, floh und kam wieder – einer, der Privilegien nur als die der anderen kennt. Immer wieder erzählen Mahlkes Romane von den Rändern der Gesellschaft.

Mit „Archipel“ legt sie einen europäischen Roman von der Peripherie des Kontinents vor und führt so unsentimental wie deutungsstark durch ein Jahrhundert voller Umbrüche und Verwerfungen.

Inger-Maria Mahlke © Dagmar Morath

Mahlke, geb. 1977 in Hamburg, aufgewachsen in Lübeck und auf Teneriffa, studierte Jura und arbeitete am Lehrstuhl für Kriminologie der FU Berlin. 2009 gewann sie den Berliner Open Mike. Für ihre Romane „Silberfischchen", „Rechnung offen“ und „Wie ihr wollt“ wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.

Inger-Maria Mahlke „Archipel“, Rowohlt Verlag, 432 S., 20,00 Euro

Lesung im Literaturhaus am 4. Februar, 19.30 Uhr.


Emanuel Ax spielt Haydn und Strawinsky

Emanuel Ax präsentiert mit der NDR Radiophilharmonie Haydn und Strawinsky

Der renommierte Pianist Emanuel Ax (Foto l.) ist für seine außergewöhnliche musikalische Bandbreite bekannt. Seine Einspielungen wurden mit mehreren Grammy Awards ausgezeichnet.

Ax präsentiert mit der NDR Radiophilharmonie in der Reihe Sinfoniekonzerte A zwei Werke von Haydn und Strawinsky. Außerdem dirigiert Chefdirigent Andrew Manze die 1. Sinfonie von Brahms.

Auf dem Programm steht Joseph Haydns Klavierkonzert D-Dur, Igor Strawinskys Capriccio für Klavier und Orchester und die Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68 von Johannes Brahms

Aufführungstermine: Do., 21.02. und Fr., 22.02. jeweils 20 Uhr im Großen Sendesaal des NDR.

Karten beim NDR Ticketshop, Tel. 0511- 27 78 98 99, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter ndrticketshop.de


Filmkonzert „Fantasy“

Das Filmkonzert in der Reihe Freistil dreht sich diesmal um das Thema Fantasy

 Das Filmkonzert in der Reihe Freistil dreht sich diesmal um das Thema Fantasy: Unter der Leitung des Filmmusik-Experten Frank Strobel präsentiert die NDR Radiophilharmonie Musik aus „The Shape of Water“, „Harry Potter“, „Twilight“ u.a.

Die Moderation dieser Konzerte übernimmt Julia Westlake vom Kulturjournal des NDR Fernsehens.
Aufführungstermine: Do., 28.02., Fr., 01.03. und Sa., 02.03., jeweils 20 Uhr im Großen NDR- Funkhaussaal

Frank Strobel (Foto lks.) hat bereits etliche Filmmusik-Projekte mit der NDR Radiophilharmonie aufgeführt.

Karten beim NDR Ticketshop, Tel. 0511- 27 78 98 99, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter ndrticketshop.de