AUSSTELLUNGEN - MESSEN - KONGRESSE


Richtung Zukunft: Wirtschaftsminister Althusmann beim Digitalkongress TECHTIDE

Experten fordern digitale Souveränität - Lehrer nicht ausreichend ausgebildet

Die TechTide, die erste Digitalkonferenz des Landes Niedersachsen, die am 4. und 5. Dezember stattfand, habe die Erwartungen weit übertroffen, sagte Messevorstand Andreas Gruchow  Foto r. Deutsche Messe AG).

Mehr als 1 000 Teilnehmer und rund 100 Sprecher kamen und zwölf Diskussionsrunden fanden auf dem Messegelände in Hannover statt.

Natürlich mit dabei: Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU), dessen Ministerium mit der Deutschen Messe AG die „24-Stunden-Denkfabrik" veranstaltete.

Er erklärte, man erlebe gerade „die Gründungsstunde der Digitalen Community Niedersachsen". Denn die Digitalisierung sei kein Phänomen, das in der Zukunft liege: „Digitalisierung passiert jetzt, das spüren wir täglich",  so der Minister. Sie „revolutioniere die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten fundamental". Deshalb sei es so wichtig, dass alle Bürger eine digitale Kompetenz entwickeln würden. „Niemand darf den Anschluss verpassen."

Dass es aber dafür schon viel zu spät sein könnte, kritisierte Ira Diethelm Foto lks. Uni Oldenburg), Professorin für Didaktik der Informatik an der Universität Oldenburg. Denn auch sie erklärte, dass die Digitalisierung bereits im vollen Gang sei - deswegen sei „digitale Souveränität für die breite Masse notwendig". Doch allerdings, so Diethelm, "sind unsere Lehrkräfte, die das Wissen der breiten Masse nahebringen sollen, alles andere als digital souverän". Es brauche mehr als Tablets und Glasfaserkabel für digitale Souveränität. Es sollte bereits ab der ersten Klasse in der Schule auf den Umgang mit digitalen Medien vorbereitet werden. "Bis heute ist Informatik an unseren Schulen kein Pflichtfach", kritisierte die Expertin. Und: Die Politik müsse endlich zu Taten schreiten.

Auch wurde von der Schuldirektorin Müller erklärt, dass Lehrer kaum digitale Kompetenzen hätten - und wenn, würden sie diese auf eigene Faust erwerben.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

06.12.2019 

TECHTIDE 2019: Erste Digitalkonferenz des Landes Niedersachsen

Volles Haus und volles Programm bei der TECHTIDE in Hannover

Erste Digitalkonferenz Niedersachsens mit 100 Sprechern und mehr als 900 Teilnehmern.

Mehr als 900 Teilnehmer haben sich bereits für die Premiere der „24-Stunden-Denkfabrik“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Hannover angemeldet. Das Wirtschaftsministerium Niedersachsen lädt zur ersten Digitalkonferenz des Landes nach Hannover ein. Auf zwei Bühnen diskutieren Experten über die Chancen und Risiken des digitalen Wandels: Wie sieht das Industrieland Deutschland in 50 Jahren aus? Wie wird permanente Überwachung unser Verhalten beeinflussen? Hilft uns die Digitalisierung auch beim Klimaschutz? Werden Roboter zukünftig für uns Geld verdienen? Wollen wir uns von Künstlicher Intelligenz pflegen lassen?

Insgesamt stehen zwölf Sessions auf dem Programm, unter anderem zu Automatisierung und Industrie, Zukunft der Arbeit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung, Cybersicherheit und Datenschutz sowie Künstliche Intelligenz.

Die TECHTIDE soll die Leitveranstaltung für den digitalen Wandel in Niedersachsen werden. Initiator der einmal jährlich stattfindenden Konferenz ist Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann (Foto lks.): „Um den digitalen Wandel unserer Lebens- und Arbeitswelt mitgestalten zu können, müssen wir uns auch mit scheinbar utopischen Visionen befassen. Die Wirklichkeit wird unsere Erwartungen ganz sicher übertreffen.“

In einer Session der TECHTIDE spricht Peter Leppelt (Foto r.) gemeinsam mit Jörg Heidrich (Foto lks.) vom heise-Verlag und weiteren Gästen über die provokante These „Auch der Westen wird nicht an einem Social-Credit-System wie in China vorbeikommen“.

Leppelt ist Geschäftsführer von Praemandatum, ein technischer Dienstleister für Datensicherheit und -schutz und Mitglied im Digitalbeirat des Wirtschaftsministeriums.

In dem Panel geht es um Systeme, die permanent unser Verhalten überwachen und bewerten. In China wird beispielsweise das Verhalten im öffentlichen Raum oder das Konsumverhalten im Internet erfasst. Der Westen ist aktuell dabei, quasi versehentlich ein ganz ähnliches System einzuführen - in Gestalt von verhaltensbasierten Versicherungspolicen.

In der Session „Nichts wird so schnell so smart wie die Landwirtschaft“ stellt Dr. Merve Wollweber vom Laser Zentrum Hannover eine umweltschonende Lösung zur Unkrautbekämpfung in der Landwirtschaft der Zukunft vor. Eine vollautomatische, digital gesteuerte Anlage fährt über ein Feld, eine Kamera erkennt aufsprießendes Unkraut und ein Laserstrahl verödet die Unkräuter. 

Die Göttinger Professorin Catrin Misselhorn ist Vorreiterin auf dem Gebiet der Maschinenethik – einem neuen Forschungsfeld an der Schnittstelle von Informatik, Philosophie und Robotik. In der Session „Digital ist sozial“ spricht sie über den Einsatz von KI in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.

Dabei stellt sie die Frage, ob Maschinen moralisch handeln können und sollten. Durch die Fortschritte der KI und Robotik werden Maschinen in Zukunft mehr moralische Entscheidungen fällen, die unser Leben betreffen. Aus Sicht der Ethik-Professorin gibt es trotz aller Bedenken auch viele Argumente für den Einsatz von KI in bestimmten Anwendungsbereichen.

Im Themenslot „Neues Arbeiten heute, Neues Arbeiten morgen, überhaupt noch Arbeiten?“ spricht Michael Gensicke von Robert Bosch Elektronik GmbH darüber, wie der Einsatz digitaler Technologien gefördert werden kann und warum der Erfolg in der Arbeit mit Menschen auch in dieser digitalisierten Welt im Analogen liegt.

Die TECHTIDE wird ausgerichtet vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe. Die Konferenz wird im Convention Center durchgeführt. Sie beginnt mit der TECHTIDE NIGHT am 3. Dezember ab 17 Uhr, die Konferenz findet am 4. Dezember von 10 bis 18.30 Uhr statt. Informationen unter www.techtide.de.

Partnerschaft Hannover – Bristol

Ausstellung rund um diese erste Städte-Partnerschaft nach dem Krieg

Künstlerisch, aufgepimpte Schuhe sind die Hingucker der Ausstellung „Partnerschaft mit Bristol – aktiv gelebt / In Someone Else’s Shoes“, die vom 5. Dezember 2019 bis zum 18. Januar 2020 in der Stadtbibliothek, Hildesheimer Straße 12, zu sehen ist.

Die Eröffnungsrede am Donnerstag, 17.30 Uhr, hält Bürgermeister Thomas Hermann, anschliessend spricht Robert Nicholls, Vorsitzender der Hannover-Bristol-Gesellschaft, über die Bedeutung der Städtepartnerschaft Hannover Bristol.

Ein ehrwürdiges Gebäude: Die Fairfield High School, früher Grammar School.

In Anlehnung an den Ursprung (Mangel an Schuhen in Hannover nach dem Krieg) der Städtepartnerschaft zwischen Bristol und Hannover haben sich Schüler*innen der IGS Kronsberg und der Fairfield High School in Bristol mit lokalen Künstler*innen zu den 70-jährigen Jubiläumsveranstaltungen in 2017 einem Schuhprojekt gewidmet.

Unterstützt vom Kulturbüro der Stadt Hannover, der VHV-Stiftung, der Hannover-Bristol-Gesellschaft, dem Heritage Lottery Fund und der Myers-Insole Local Learning Community Interest Company entstanden neben aufgepimpten Schuhe auch Recherchen zu weiteren Verbindungen und Ereignissen aus den 70 ereignisreichen Jahren der Städtepartnerschaft. Hierfür wurden beiderseits des Ärmelkanals Zeitzeug*innen befragt, Dokumente aus Archiven gesichtet, das Internet durchforstet und mit Bürgermeister*innen gesprochen. Die Ergebnisse wurden in Bristol zusammen mit örtlichen Designer*innen und Choreograf*innen künstlerisch umgesetzt, die nun in der Stadtbibliothek Hannover ausgestellt werden.


TECHTIDE 2019: Erste Digitalkonferenz des Landes Niedersachsen

Volles Haus und volles Programm bei der TECHTIDE in Hannover

Erste Digitalkonferenz Niedersachsens mit 100 Sprechern und mehr als 900 Teilnehmern.

Mehr als 900 Teilnehmer haben sich bereits für die Premiere der „24-Stunden-Denkfabrik“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Hannover angemeldet. Das Wirtschaftsministerium Niedersachsen lädt zur ersten Digitalkonferenz des Landes nach Hannover ein. Auf zwei Bühnen diskutieren Experten über die Chancen und Risiken des digitalen Wandels: Wie sieht das Industrieland Deutschland in 50 Jahren aus? Wie wird permanente Überwachung unser Verhalten beeinflussen? Hilft uns die Digitalisierung auch beim Klimaschutz? Werden Roboter zukünftig für uns Geld verdienen? Wollen wir uns von Künstlicher Intelligenz pflegen lassen?

Insgesamt stehen zwölf Sessions auf dem Programm, unter anderem zu Automatisierung und Industrie, Zukunft der Arbeit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung, Cybersicherheit und Datenschutz sowie Künstliche Intelligenz.

Die TECHTIDE soll die Leitveranstaltung für den digitalen Wandel in Niedersachsen werden. Initiator der einmal jährlich stattfindenden Konferenz ist Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann (Foto lks.): „Um den digitalen Wandel unserer Lebens- und Arbeitswelt mitgestalten zu können, müssen wir uns auch mit scheinbar utopischen Visionen befassen. Die Wirklichkeit wird unsere Erwartungen ganz sicher übertreffen.“

In einer Session der TECHTIDE spricht Peter Leppelt (Foto r.) gemeinsam mit Jörg Heidrich (Foto lks.) vom heise-Verlag und weiteren Gästen über die provokante These „Auch der Westen wird nicht an einem Social-Credit-System wie in China vorbeikommen“.

Leppelt ist Geschäftsführer von Praemandatum, ein technischer Dienstleister für Datensicherheit und -schutz und Mitglied im Digitalbeirat des Wirtschaftsministeriums.

In dem Panel geht es um Systeme, die permanent unser Verhalten überwachen und bewerten. In China wird beispielsweise das Verhalten im öffentlichen Raum oder das Konsumverhalten im Internet erfasst. Der Westen ist aktuell dabei, quasi versehentlich ein ganz ähnliches System einzuführen - in Gestalt von verhaltensbasierten Versicherungspolicen.

In der Session „Nichts wird so schnell so smart wie die Landwirtschaft“ stellt Dr. Merve Wollweber vom Laser Zentrum Hannover eine umweltschonende Lösung zur Unkrautbekämpfung in der Landwirtschaft der Zukunft vor. Eine vollautomatische, digital gesteuerte Anlage fährt über ein Feld, eine Kamera erkennt aufsprießendes Unkraut und ein Laserstrahl verödet die Unkräuter. 

Die Göttinger Professorin Catrin Misselhorn ist Vorreiterin auf dem Gebiet der Maschinenethik – einem neuen Forschungsfeld an der Schnittstelle von Informatik, Philosophie und Robotik. In der Session „Digital ist sozial“ spricht sie über den Einsatz von KI in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.

Dabei stellt sie die Frage, ob Maschinen moralisch handeln können und sollten. Durch die Fortschritte der KI und Robotik werden Maschinen in Zukunft mehr moralische Entscheidungen fällen, die unser Leben betreffen. Aus Sicht der Ethik-Professorin gibt es trotz aller Bedenken auch viele Argumente für den Einsatz von KI in bestimmten Anwendungsbereichen.

Im Themenslot „Neues Arbeiten heute, Neues Arbeiten morgen, überhaupt noch Arbeiten?“ spricht Michael Gensicke von Robert Bosch Elektronik GmbH darüber, wie der Einsatz digitaler Technologien gefördert werden kann und warum der Erfolg in der Arbeit mit Menschen auch in dieser digitalisierten Welt im Analogen liegt.

Die TECHTIDE wird ausgerichtet vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe. Die Konferenz wird im Convention Center durchgeführt. Sie beginnt mit der TECHTIDE NIGHT am 3. Dezember ab 17 Uhr, die Konferenz findet am 4. Dezember von 10 bis 18.30 Uhr statt. Informationen unter www.techtide.de.


Start der Ausschreibung für Automesse IAA

Messestandort Frankfurt steht für IAA PKW auf dem Prüfstand

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat seiner zuletzt schwächelnden Messe IAA PKW ein neues Konzept gegeben und den bisherigen Standort Frankfurt infrage gestellt. Die IAA müsse sich in eine umfassende Mobilitätsplattform wandeln, hieß es. An der bereits gestarteten Ausschreibung beteiligen sich laut VDA die Städte Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Stuttgart, Hannover ist nicht dabei

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

20.11. 2019


Mini-Cebit für den Mittelstand 2020

Nach dem Cebit-Aus folgt 2020 ein Neuanfang - geplant von der Deutschen Messe AG - die „Twenty2X“! 

Die neu ins Leben gerufene Messe befasst sich wie die Cebit mit der Digitalisierung, ist allerdings kleiner und gezielt für den mittelständische Betriebe konzipiert worden. Messetermin ist der 17. bis 20. März 2020!

In Halle 7, 8 und dem Convention Center zeigt die „Twenty2X“ deutschsprachige IT-Lösungen, wie zum Beispiel für elektronische Einkäufe, Sicherheit, Datenschutz und Buchhaltung. Hintergründe werden auf Vorträgen erklärt. Und in die Cebit-Plattform werden Start-ups integriert.

Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, Dr. Andreas Gruchow, Deutsche Messe AG, Alexander Rabe, Geschäftsführer des eco-Verbands. Foto Deutsche Messe AG

Partner der Messe mit begleitendem Kongress sind der Bundesverband IT-Mittelstand BITMi, der Verband der Internetwirtschaft eco, der IT-Anwenderverband VOICE und der Bundesverband Deutsche Startups BVDS.

Seit dem Cebit-Sterben fehlt laut Messe-Vorstand Andreas Gruchow eine Austausch-Plattform, denn „Digitalisierung bildet die Basis, um morgen noch mitmischen zu können. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.09.2019


Trends und Lösungen bei der neuen Leichtbau-Messe

2020 geht die Leichtbau-Messe LightCon in Hannover an den Start

Die Deutsche Messe wird zusammen mit dem Partner Composites United in Hannover im Juni 2020 an den Start gehen und  zum ersten Mal eine neue Leichtbau-Messe veranstalten.

Auf der LightCon (23./24. Juni 2020) werden Trends und Lösungen aus dem Bereich Leichtbau gezeigt. Die Veranstaltung 2020 wird zunächst eine Konferenz mit Ausstellung sein, ab 2021 dann eine Messe, teilte die Deutsche Messe AG mit.

Vertragsunterzeichnung für die neue LightCon: Prof. Dr. Hubert Jäger, Olaf Daebler, Dr. Jochen Köckler, Maria Christina Mihm und Dr. Gunnar Merz (v.l.), Foto: Deutsche Messe)

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

 01.09.2019


Heiße Kisten und qualmende Reifen

Action-Show zur ersten Mega-PS-Messe 2020

Da wurde schon mal anständig was auf dem Messegelände in Hannover geboten: Heiße Kisten, quietschende Reifen, viel Qualm und Gummiabrieb – und auch Kurioses.

2020 präsentieren sich vom 24. bis 26. Juli die Veredelungs- und Individualisierungsspezialisten zum ersten Mal bei den „Performance & Style Days“ - eine Show, die ihre Premiere auf dem Messegelände in Hannover erleben wird. „Wir wollen Action nach Hannover bringen“, so Deutsche-Messe-Vorstand Jochen Köckler. In den Messehallen 25, 26 und 27 sollen sich Automobilhersteller, Ausrüster und Tuningwerkstätten der Automobil- und Motorradbranche präsentieren.

So kuriose Autos werden bei den PS Days präsentiert! Foto S. Lappe

Hier geht es um Optik und PS-Leistung, und Tuning-Fans, die ihr eigenes Schätzchen auf der Messe vorstellen möchten: einfach unter www.psdays.com bewerben (dafür werden 500 Plätze freigehalten). Als Showprogramm wird es ein Viertelmeilen-Rennen und Drifts geben.

Mit dabei: der bekannteste Auto-You-Tuber Jean Pierre „JP“ Kraemer: „Die Messe wird der neue Anlaufpunkt für die Tuning Community im Norden.“ Ebenfalls am Start: You-Tuber Philipp Kaess, Schrauber-König Björn Pieper und John D'Agostino, der seit den 1970er Jahren Autos für Hollywood umbaut.

Tickets : psdays, der Eintritt kostet 15, eine Dauerkarte  32 Euro.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

10.11.2019