SCHAUSPIEL-TANZ - OPER


Ab in die neue Spielzeit!

Neustart mit über 900 Mitarbeitern der Staatstheater in Hannover

Am Sonnabend  wurden zum Spielzeitbeginn 2019/2020  die mehr als 900 Mitarbeiter der Staatstheater Hannover von den neuen Intendantinnen Laura Berman (Staatsoper) und Sonja Anders (Staatsschauspiel) vorgestellt.

Und zu sehen sind im Schauspiel- und Sängerensemble wie auch beim Ballett viele neue Gesichter.

Man darf gespannt sein!

Laura Bermann und Sonja Anders freuen sich auf viele Besucher. Foto Staatstheater Hannover/Kerstin Schomburg

Beide Häuser eröffneten die Spielzeit am 31. August mit einem großen Theaterfest für Groß und Klein. Die offizielle Eröffnung startete um 14 Uhr auf dem Opernplatz, da ging die Post mit beiden Intendantinnen ab.

Um 16 Uhr ging es dann zum Hoffest am Schauspielhaus (ab 15.30 Uhr), da wurde dann richtig gefeiert!

Im Opernhaus gab es dann am Sonnabend noch ein Eröffnungskonzert mit den Dirigenten Valtteri Rauhalammi, Michele Spotti und Carlos Vázquez, Solisten, dem Chor der Staatsoper Hannover und dem Staatsorchester Hannover.

Am 1. September folgte das traditionelle Festkonzert zugunsten der Stiftung Staatsoper Hannover. Auch hier dirigierten Valtteri Rauhalammi und Michele Spotti.

Die Besucher erwartet ein renoviertes Opernhaus mit vielen Umbauten und Neuerungen.

Alle Konzert-, Opern- und Ballettfans sowie Neugierige sollten schleunigst einen Blick in das Programmheft werfen – der Vorverkauf ist schon voll im Gang!    


Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 01.09.2019


Schauspiel Hannover-Eröffnungspremieren

Das Schauspiel legt richtig los

Mit „Zeit aus den Fugen“ hat am 13. September, 19.30 Uhr, eine Uraufführung von Science Fiction-Autor Philip K. Dick Premiere. Es geht um Realitätsflucht in Anbetracht politischer Unruhen. Laura Linnenbaum inszeniert den Science Fiction-Klassiker von Autor Philip K. Dick („Minority Report“, „Blade Runner“, „Total Recall“). Um 18.30 werden die Premierengäste von Frau Dr. Sabine Johannsen, Niedersächsische Staatssekretärin für Wissenschaft und Kultur, sowie Schauspielintendantin Sonja Anders begrüßt.

Anschließend: Premierenparty mit Jacky-Oh Weinhaus und Jade Pearl Baker in der Cumberlandschen Galerie.

Auch erwartet Besucher in der neueröffneten Kantine (Zugang über die Cumberlandsche Galerie) vor und nach den Vorstellungen eine abwechslungsreiche Speisekarte.

Zwei Tage später gibt es die Premiere von „Platonowa“ nach „Platonow“ von Anton Tschechow. „Gefühle zeigen Tschechows Figuren, sie gehen in den Seelendschungel und Gefühlsnahkämpfe, beschreibt Regisseur Regisseur Stephan Kimming die Besonderheit von Tschechows Figuren. Ein Hochzeitsfest, bei dem bestehende Gewissheiten ins Wanken geraten – mit fatalen Folgen für alle Gäste. Kimmig zeigt eine Bearbeitung von „Platonow“, in der eine Frau als Titelgeberin im Zentrum steht.

Um 18 Uhr findet die Begrüßung durch Ministerpräsident Stephan Weil statt, anschließend ist Premierenparty mit Jacky-Oh Weinhaus und Jade Pearl Baker in der Cumberlandschen Galerie angesagt.

Mit den „Universen“ wird am 14. März (19 Uhr) die neue künstlerische Workshopreihe auf Cumberland eröffnet. Außerdem wird mit den „Universen“ die neue künstlerische Workshopreihe auf Cumberland eröffnet. Die ganze Spielzeit über erkundet das Schauspiel-Team in sieben Workshops filmisch, tänzerisch, schreibend und aktivistisch Hannoveraner Universen erkunden.  Das Schauspiel-Team unterrichtet in sieben Workshops filmisch, tänzerisch, schreibend und aktivistisch über hannoversche Universen. Julis Wissert und Hannes Oppermann informieren über Idee und Programm. Dazu gibt es Suppe, Brot und Live-Musik und jeder ist willkommen und der Eintritt ist frei!


Hafen 1 ist ein sicherer Hafen

Movimentos hat mit tollen Ballettinszenierungen überzeugt

Die ersten Movimentos Festwochen in der neuen Eventlocation „Hafen 1“ sind am 24. und 25. August mit zwei Aufführungen der Movimentos Akademie erfolgreich zu Ende gegangen. Vom 19. Juli bis 25. August begeisterten insgesamt fünf internationale Tanzcompanys die Besucher mit einer Uraufführung, einer Europapremiere und sechs Deutschlandpremieren. Trotz des ungewohnten Festivalzeitraums im Sommer liegt die Auslastung der 17. Ausgabe von Movimentos mit 93 Prozent auf dem hohen Niveau des Vorjahres.

 

Die Konzentration auf die Ballettsparte kam beim Festvial-Publikum offensichtlich gut an, hatte doch die Autostadt auf das doch recht umfangreiche Beiprogramm der Movimentos der letzten Jahre verzichtet.

Furioser Auftakt: Die Sao Paulo Company. Foto: Matthias Leitzke 

Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: „‚Hafen 1‘ hat die Feuertaufe mit Bravour bestanden. Unsere neue Eventlocation ist mit der Terrasse direkt am Mittellandkanal ein idealer Veranstaltungsort mit annähernd mediterranem Flair. Nach den Movimentos Premieren in den vergangenen Wochen freuen wir uns jetzt auf die Weltpremiere des Golf VIII im Oktober.“

Bernd Kauffmann, Künstlerischer Leiter der Movimentos Festwochen: „Es ist schon ein fast ‚unheiliges Wunder‘, wie problemlos, zielgenau und zeitgerecht die Movimentos in ihrem neuen Zuhause Wurzeln schlagen konnten.

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus der Region haben in den beiden Movimentos Akademie Tanzprojekten insgesamt vier verschiedene Choreografien erarbeitet.

Ich bin glücklich, dass das Publikum den Festwochen ungebrochen die Treue gehalten hat und durch seinen Beifall sicht- und hörbar zum Erfolg dieser Movimentos beigetragen hat. Der Autostadt gilt mein großer Dank, dass sie all dies so störungsfrei ermöglicht hat. Ihr gilt ebenso mein großer Respekt, dass sie in ‚unruhigen Zeiten‘ dem zeitgenössischen Tanz weiterhin Raum und Gewicht einräumt und damit dem ‚wortlosen Dialog‘ der Kulturen ein markantes Ausrufezeichen setzt.“

Dem können wir uns nur anschließen – das Publikum war wie wir begeistert von der hohen Qualität aller Darbietungen – weiter so!

Movimentos/Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 25.08.2019


Festivalfinale vor ausverkauftem Haus

Ziel erreicht: Rund 3 000 Besucher beim TANZtheater INTERNATIONAL  

Am 7. September ging die 34. Ausgabe von TANZtheater INTERNATIONAL 2019 am Hauptspielort des Festivals zu Ende: In der ausverkauften Orangerie Herrenhausen waren GN I MC Guy Nader I Maria Campos aus Spanien zu sehen, die bereits zum zweiten Mal in Hannover dabei waren.

Das Tanztheater präsentierte vom 29. August bis 7. September formenreich unterschiedlichste Perspektiven auf den Tanz und schließt mit einer sehr guten Bilanz: Die von Festivalleiterin Christiane Winter ausgewählten internationalen Tanzkompanien füllten die Spielorte zu gut 90 Prozent und zogen insgesamt rund 3.000 Besucher*innen an den zehn Tagen in die Vorstellungen in der Orangerie Herrenhausen, auf den Bühnen des Niedersächsischen Staatstheaters und in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH). Die Festivalabende 2019 zeigten neue Perspektiven auf den Tanz und gaben vom Solo bis hin zur Produktion mit 18 Akteurinnen Einblicke in die große Bandbreite des zeitgenössischen Tanzes.

Deutsche Erstaufführung „The Falling Stardust“, Compagnie Amala Dianor (FR) 29. und 30. August. 

Das Festival 2019 präsentierte zehn Produktionen zeitgenössischer Tanzkompanien; darunter waren vier erstmals in Deutschland zu sehen. Den Auftakt gestaltete die französische Compagnie Amala Dianor mit der deutschen Erstaufführung von „The Falling Stardust“ in der Orangerie Herrenhausen. Ein Stück, das am 29. und 30.08. Möglichkeiten und Grenzen der Begegnung unterschiedlicher Stilrichtungen des Tanzes aufzeigte und mit großer Experimentierfreude neues Bewegungsvokabular erkundete.

Am 31. August war sozusagen eine Familienzusammenführung beim Festival: Die japanische Tänzerin und Choreografin Kaori Ito lud ihren Vater auf die Bühne der HMTMH. In „I dance because I do not trust words“ ließen beide teilhaben an ihrem performativen Festival TANZtheater INTERNATIONAL 2019 34. Ausgabe präsentierte erfolgreich Tanzpositionen Wiedersehen nach etlichen Jahren der Trennung, bei dem sie verbal und tänzerisch Vergangenes verhandelten, um gleichzeitig auf die Zukunft zu verweisen. Am 01. September ging es familiär weiter: Die belgische Kompanie Peeping Tom setzte in „Kind“ Wünsche, Träume und Ängste von Kindern und Jugendlichen in Tanz, Schauspiel und Gesang um.

„I dance because I do not trust Words“, Kaori Ito / Cie. Himé (FR/JP) am 31. August

Eher reduziert präsentierte sich „The Fading of the Marvelous“ der kanadischen Choreografin Catherine Gaudet am 02.09.: Die als Tanzpuristin gehandelte Bewegungsforscherin ließ fünf Tänzer*innen scheinbar sämtliche Gefühlszustände durchleben und weckte in ihrer minimalistisch gehaltenen Choreografie Assoziationen zum ewigen Werden und Vergehen der Lebenszyklen. Am 03.09. bevölkerten 18 tanzaffine Frauen im Alter von 65 bis 83 die Bühne der Orangerie Herrenhausen. Die israelische Choreografin Galit Liss verlieh ihnen in ihrer dem alternden Körper gewidmeten Arbeit „GO!“ eine Stimme. Für diese außergewöhnliche Produktion, die beim Festival erstmals außerhalb Israels gezeigt wurde, gab es Standing Ovations.

Ein hochkarätiger Doppelabend war am 04.09. zu erleben: Der neue hannoversche Ballettdirektor Marco Goecke stellte sein kurzes Solo „Äffi“ vor, das – 2005 kreiert – zu der Musik von Johnny Cash Einblicke in seine Bewegungssprache gab. Der israelische Tänzer und Choreograf Hillel Kogan zeigte bei seinem zweiten Gastspiel in Hannover sein aktuelles Stück „The Swan and the Pimp“ erstmals in Deutschland. Darin spielte er, selbst Mittvierziger, gemeinsam mit einer jungen Tänzerin mit den Erwartungshaltungen und Klischees zum Mythos des Schwans in der Tanzwelt.

Am 4. September im Ballhof 1 die Deutsche Erstaufführung „The Swan and the Pimp“.

Mit dem katalanischen Choreografen Pere Faura wurde ein in Deutschland bislang eher wenig präsenter Choreograf gezeigt. Er feierte mit gleich zwei Produktionen sein Festivaldebüt: Am 05.09. gab er in „Sweet Tyranny“ den dominanten Zeremonienmeister, der sieben Tänzer*innen Tanzfilme der 70er und 80er Jahre verkörpern ließ. Humorvoll und in viel Bewegung verpackt brachte er so bei dieser deutschen Erstaufführung seine Kritik an den Machtverhältnissen im Kulturbereich zum Ausdruck. In der HMTMH zeigte er am 06.09. in seinem Solo „No Dance, No Paradise“ vier choreografische Handschriften, die seinen persönlichen tänzerischen Werdegang prägten, zugleich aber auch Tanzgeschichte schrieben. Das Finale stand im Zeichen purer Tanzintensität: Die spanische Kompanie GN I MC Guy Nader I Maria Campos stellten sich mit ihrer die Schwerkraft herausfordernden Bewegungskunst bereits vor zwei Jahren in Hannover vor. In der Orangerie Herrenhausen beschloßen sie mit „Set of Sets“ am 07.09. das Festival.

Die 35. Jubiläums-Festivalrunde von TANZtheater INTERNATIONAL soll voraussichtlich vom 03. bis zum 12. September 2020 stattfinden.

Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 07.09.2019


Chor soll verstärkt werden

Theaterbegeisterte Hannoveraner*innen gesucht!

Für „Antigone. Ein Requiem", eine der Eröffnungsinszenierungen der neuen Intendanz von Sonja Anders, gründet das Schauspiel Hannover einen Bürger*innenchor. Dafür werden noch theaterbegeisterte Hannoveraner*innen jeden Alters und jeglicher Herkunft gesucht - Chorerfahrung ist nicht erforderlich!
Die Chorleitung übernimmt der Schauspieler Stefan Kolosko (Foto), der schon mit Einar Schleef und Christoph Schlingensief zusammengearbeitet und zuletzt auf Kampnagel in Hamburg und am Berliner Maxim Gorki Theater große Chöre aufgebaut hat. „Eine mit unglaublicher Genauigkeit, Präzision und Originalität entwickelte Sprachmusik“, beschreibt der Theaterwissenschaftler Prof. Müller-Schöll seine Arbeit mit Sprechchören. Termine  unter
enderkolosko.

Das Theater für Niedersachsen ist wieder da!

Das TfN startet mit einem großen Open-Air-Konzert auf dem Domplatz

Das Theater für Niedersachsen ist aus der Sommerpause zurück und startete mit einem großen Open-Air-Konzert auf dem Domplatz in die letzte Spielzeit von Intendant Jörg Gade. Der Spielzeitstart am TfN ist in diesem Jahr aufregend: Wegen der Sanierung des Stadttheaters gehen die ersten Veranstaltungen der Saison an verschiedenen Orten in Hildesheim über die Bühne. Und der beliebte Theatergarten findet am Ende der Spielzeit statt und ist damit ein  Abschiedsgruß von Intendant Jörg Gade, der das TfN im Sommer 2020 verlässt. 

Operndirektor Florian Ziemen (v. l.), Intendant Jörg Gade und Musicaldirektor Craig Simmons stellen den Spielplan für die Spielzeit 2019/2020 des TfN vor. Foto: S. Lappe

Die erste Premiere der Spielzeit am Samstag, 7. September, führt das TfN-Schauspielensemble in das Burgtheater auf der Domäne Marienburg. Regisseurin Alice Asper dramatisiert Ödön von Horváths 1937 erschienenen Roman „Jugend ohne Gott“ für das TfN neu und stellt die Frage, wie eine Gesellschaft ins Totalitäre kippt.

Am 20. September starten dann auch die MusicalCompany und das Opernensemble in die neue Spielzeit: Gemeinsam mit der TfN-Philharmonie laden sie das Publikum zu einem Kurzurlaub nach Österreich ein: Die Kult-Operette „Im weißen Rössl“ wird in Szene gesetzt von Erik Petersen und choreografiert von Ludwig Mond. Sowohl zur Domäne Marienburg als auch zur Halle39 sorgt das TfN für einen kostenlosen Shuttle-Service.

Am 16. November öffnet sich dann zum ersten Mal der Vorhang im frisch sanierten Stadttheater und die Spielzeit nimmt mit dem monumentalen Musiktheaterwerk „Tristan und Isolde“ richtig Fahrt auf.

Weitere Informationen sowie das gesamte Programm der Spielzeit 2019/20 stehen auf der Homepage des TfN tfn-online zur Verfügung.

Das TfN serviert die Klassikeroperette „Im weißen Rössl“

Karten für alle Stücke sind im TfN-ServiceCenter, Theaterstraße 6 in Hildesheim, unter Tel. 05121/16931693 sowie unter tfn-online und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 23.08.2019


Tanzfreudige 10. Klasse gesucht

Compagnie Fredewess sucht eine 10. Klasse bzw. Sekundarstufe II 

Für insgesamt neun gemeinsame Proben und eine Aufführung sucht die freie Tanzgruppe Compagnie Fredewess eine Klasse ab der 10. Jahrgangsstufe bzw. Sekundarstufe II als Kooperationspartnerin. Die Proben finden im Zeitraum Oktober bis Dezember 2019 im Tanzhaus im AhrbergViertel statt. Die Tänzer*innen der Compagnie Fredewess erarbeiten mit den Teilnehmer*innen einen zeitgenössischen Tanz, der im Dezember im Kulturzentrum Pavillon Premiere haben wird. Weitere Informationen und Anmeldung unter 0511/4500 1082 oder compagnie-fredewess

Fredewess/U. Micha/S.Lappe

Veröffentlicht 25.06.2019


La Traviata zum mit nach Hause nehmen

Die gefeierte Opernaufführung jetzt auf DVD

Nach sieben Jahren mit 50 ausverkauften Vorstellungen an der hannoverschen Staatsoper musste das Publikum im Januar 2019 Abschied von Benedikt von Peters „La Traviata“-Inszenierung nehmen.

Doch jetzt gibt es die beliebte und gefeierte Inszenierung mit Nicole Chevalier als Violetta Valerie auf DVD für zu Hause. Ab sofort können Zuschauer*innen und die herzzerreißende Soloshow hautnah und so oft wie sie wollen miterleben. Der Mitschnitt mit fünf Kameras entstand anlässlich der Generalprobe der Wiederaufnahme im Dezember 2018.
 
Die DVD ist für 19,90 Euro an der Kasse im Opernhaus und im Opernshop erhältlich.

Staatsoper/Ute Micha/Sigrid Lappe

Nicole Chevalier als begeisternde Violetta. Foto Thomas Jauck

Veröffentlicht 24.06.2019


Die Näh- und Singegruppe

Das Kultduo Die Bösen Schwestern singen ihre liederlichen Chansons

Die Näh- und Singegruppe ist in der Marlene (Prinzen-/Ecke Alexanderstraße) immer wieder die  zu Gast.

Magda „Matitschku" Anderson ist ihrem Pastor Engel katholisch ergeben, Anita Palmerova kippt lieber ein paar Likörchen und singt liederliche Chansons. Wenn nur Bruder Benedickt endlich käme, dessen frommen Vortrag die beiden Weiber von der Näh- und Singegruppe „Nähen für den Hunger" künstlerisch begleiten sollen. Aber der wartet am Flughafen auf sein Gepäck. 

Mit frommen Liedern, viel Eierlikör und Sahnekuchen, erbaulichen Gesprächen und fliegenden Teekannen warten Magda und Anita auf Pastor Engel, den falschen Bruder und das jüngste Gerücht....

Buch, Regie und die musikalischen Arrangements stammen aus der Feder des Hannoveraners Adrian Anders, der sich auf der Bühne in Magda verwandelt. Ihm zur Seite steht wie immer Chris Palmer, der in die Rolle der „Exil-Chansonette" Anita Palmerova schlüpft. Als Kult-Duo Die Bösen Schwestern ziehen Anders und Palmer einen Lacher nach dem anderen für das Publikum aus dem Hut.

Infos und weitere Termine: boeseschwestern.

Veröffentlicht 26.05.2019