KONZERTE - MUSIKALISCHES


Der Kultursommer der Region findet im Amtsgarten am Schloss Landestrost statt

Das Programm des Kultursommers ist im Internet unter hannover/kultursommer abrufbar. Weitere Informationen beim Team Kultur der Region Hannover unter Telefon (0511) 6162 5200.

Kein Verzicht auf den alljährlichen Kultursommer

Der neue Kultursommer startet am 10. Juli

Die Eröffnungsveranstaltung mit Regionspräsident Hauke Jagau, der Stiftung Kulturregion und weiteren Kooperationspartnern wird mit Lutz Krajenski & Markus Becker eröffnet, die mit dem Programm „Von Bach bis Chick Korea“ kommen.

Der eine klassischer Pianist, der andere Jazzmusiker- eine Begegnung nicht nur zweier außergewöhnlicher Künstler, sondern auch zweier musikalischer Welten. Das  Konzert wird zu einer spannenden Entdeckungsreise an einem Flügel, einer alten Hammond-Orgel und einem Fender Rhodes- Piano aus den 70er Jahren.

Termin: Freitag, 10. Juli, 20 Uhr auf der Open Air-Bühne im Amtsgarten von Schloss Landestrost, Eintritt: 22 Euro.

Lutz Krajenski & Markus Becker. Foto Daniel Wiese

Am 11. Juli kommt Sedaa in den Amtsgarten. Die mongolisch-persische Formation verbindet archaische Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen sowie westlicher Musik. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal und Naraa Naranbaatar entführen mit dem iranischen Gitarristen Omid Bahadori in eine exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge, erzeugt mit traditionellen Instrumenten und uralten Gesangstechniken, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Eintritt: 15, ermäßigt 10 Euro.

Die mongolisch-persische Formation Sedaa. Foto Jo Titze  

Der Amtsgarten bietet Sitzplätze für 124 Gäste. Konzertkarten sind ausschließlich an den Vorverkaufsstellen oder online unter https://kultur-rh.reservix.de erhältlich. Eine Abendkasse gibt es nicht. Kulinarische Spezialitäten und Getränke für zahlreiche Veranstaltungen des Kultursommers und passend zum musikalischen Ambiente bietet Homeyers Hof. Wein, Bier oder alkoholfreie Getränke sowie Häppchen für den kleinen Hunger sind am Stand der Hofbesitzer aus Garbsen-Horst zu finden. Eigene Mitbringsel sind ebenfalls weiterhin möglich.

Offizielle Eröffnungsveranstaltung mit Regionspräsident Hauke Jagau, der Stiftung Kulturregion und weiteren Kooperationspartnern.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

02.07.2020


Konzert in der Aegidienkirche / mit Anmeldung

Jugendchor meets Jazz-Trio

Am Samstag, dem 11. Juli, findet um 19.30 Uhr in der Ruine der Aegidienkirche, dem  Mahnmal für die Opfer von Kriegen und Gewalt, ein einstündiges Open-Air-Konzert statt.

Unter dem Motto „Jugendchor meets Jazz-Trio“ trifft der Jugendchor der Marktkirche, Leitung Lisa Laage-Smidt, auf das Jazz-Trio mit Lennart Smidt (piano), John Winston Berta (drums / vocal) und Valentin Kollenda (bass). Der Chor wird in mehreren kleinen Besetzungen singen.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln statt. Besucher*innen werden gebeten, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung freitags von 11 bis 13 Uhr im Büro der Marktkirche, Tel. 0511 / 364370, empfehlenswert.

Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo

07.07.2020


Staatsoper in Herrenhausen

Musik von Verdi und Tschaikowski im Gartentheater

Mit „Sh*t happens“  steht ein Opernarien-Programm, das den Bässen der Staatsoper Hannover gewidmet ist. Arien von Vaterfiguren aus Opern von Giuseppe Verdi und Peter Tschaikowski werden von den Ensemblemitgliedern Shavleg Armasi, Pavel Chervinsky und Daniel Miroslaw gesungen. Und wo russische und italienische Väter klagen, sind deren unglückliche Kinder nicht weit: Die Sopranistin Barno Ismatullaeva und der Tenor Long Long brillieren mit Arien aus dem Repertoire des 19. Jahrhunderts – aus der Position der Töchter und Söhne.
Eingebettet werden die Arien in den prachtvollen Klang der Blechbläser des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover, die die musikalische Familienaufstellung mit Musik von der Renaissance bis zur Moderne rahmen.

Den Konzertabend moderiert eine legendäre Sopranistin: Helen Donath, Bayerische Kammersängerin mit Weltkarriere und 1963 bis 1968 Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover, führt mit Charme und Augenzwinkern durch das etwa 70-minütige Programm.  

Noch am Donnerstag, 09.07., 21 Uhr, Gartentheater Herrenhausen

Eintrittspreis 30 €, sichteingeschränkte Plätze 22,50 €, Abonnenten erhalten 20% Rabatt.

Staatsoper/Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe. HaWo

Tanzen! Singen! Küssen! - mit Musik und Liebe auf Abstand

Ein Operettenabend der Staatsoper im Gartentheater
Wenn viele liebenswerte Vergnügungen während einer Pandemie nicht mehr möglich sind, bedeutet das nicht, dass der Wunsch danach verschwindet: Der Konzertabend „Tanzen! Singen! Küssen!“ ist der Sehnsucht gewidmet, sich endlich wieder zu berühren, über Zimmerlautstärke hinaus singen … und nicht nur die Ehepartner*innen küssen zu dürfen.

Davon handeln die Arien und Duette aus Operetten von Johann Strauß über Carl Millöcker bis Oscar Straus, die von den Solist*innen der Staatsoper Hannover mit Verve und Humor interpretiert werden. Aber auch das amerikanische Musical scheint Corona-Einsamkeit und Abstandsregeln zu kennen, wie die Sopranistin Hailey Clark subversiv vorführen wird.
Mit dem geforderten Abstand musizieren an diesem Abend auch zehn Mitglieder des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover, die als Holzbläserensemble mit Hörnern das Programm mit stimmungsvollen Originalwerken und schmissigen Operetten-Arrangements abrunden.  
Samstag, 11.07., 21 Uhr

Eintrittspreis 30, sichteingeschränkte Plätze 22,50 Euro, Abonnenten erhalten 20% Rabatt.


NDR-Konzerte – Endlich wieder Zuhause

Radiophilharmonie spielt wieder vor Publikum

Die NDR Radiophilharmonie hat den Konzertbetrieb in Hannover wieder aufgenommen und öffnet mit vier Konzerten im Großen Sendesaal des Landesfunkhauses Niedersachsen für das schon lang ersehnte Publikum seine Türen. Von den 1 200 Sitzplätzen des Konzertsaals werden aber nur 218 verkauft, so dass die Verordnungen des Landes Niedersachsen und das für diesen Raum erarbeitete Hygienekonzept umgesetzt werden kann.

„Willkommen zurück“ lautet dann auch der Titel der vier Konzerte, die Chefdirigent Andrew Manze (Foto lks.) der NDR Radiophilharmonie leiten wird.

Der erste Termin am Donnertag, 2. Juli war schon mal ein großer Erfolg.

Am Freitag,  10.07., 20 Uhr, gibt es Richard Strauss, Suite für 13 Blasinstrumente und Richard Wagner, Siegfried-Idyll mit Andrew Manze.

Ungewöhnliche Perspektiven eröffnen sich in diesem Konzert. Da erweist sich der Opernkomponist Wagner mit seinem „Siegfried-Idyll“ als respektabler Sinfoniker. Seiner frisch angetrauten Frau Cosima, die bereits 1869 den Stammhalter Siegfried (genannt „Fidi“) geboren hatte, überreichte Wagner im Dezember 1870 sein „Siegfried-Idyll“: „Triebscher Idylle mit Fidi-Vogelgesang und Orange-Sonnenaufgang als Symphonischer Geburtstagsgruß Seiner Cosima dargebracht“, dichtete Wagner als hübsche Widmung dazu.

NDR Ania Vegry singt das Sopran-Solo "Wir geniessen die himmlischen Freuden"

Vorangestellt ist eine Suite aus Strauss‘ Jugendzeit. Dabei stehen – aus den momentanen Vorschriften zur Anzahl der Mitwirkenden wird eine Tugend – mal die Bläser und mal die Streicher des Orchesters im Fokus.Am Freitag, 10. Juli, spielt dann die NDR Radiophilharmonie die Suite für 13 Blasinstrumente von Richard Strauss sowie Richard Wagners „Siegfried Idyll“.

Als  2. "Willkommen-zurück!"-Konzert am 16. und 17. Juli, jeweils 20 Uhr, ist Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 4 in einer Bearbeitung für Sopran und Kammermusikensemble (arr. Klaus Simon) zu hören. Den Gesangspart übernimmt Anja Vegry.

Seine Sinfonie Nr. 4 legte Mahler 1901, und damit fünf Jahre nach der Sinfonie Nr. 3 vor. Zwar ist die Vierte in einem deutlich kleineren Rahmen gehalten, doch Mahler knüpfte an die Gedankenwelt der Dritten an, indem er auch hier einen Text aus der Gedichtsammlung "Des Knaben Wunderhorn" vertonte: "Wir genießen die himmlischen Freuden" - die kindliche Vision eines scheinbaren Paradieses, vorgetragen vom Solo-Sopran. Der zweite Satz lässt gruseln, und verbreitet dennoch ein seltsam heiteres Gefühl der Harmlosigkeit. "Der Tod streicht absonderlich die Fiedel und geigt uns in den Himmel hinauf", schrieb der Dirigent Bruno Walter dazu. Mahler selbst bemerkte über seine Vierte Sinfonie: "Es ist die Heiterkeit einer höheren, uns fremden Welt darin, die für uns etwas Schauerlich-Grauenvolles hat. Im letzten Satz (im ,Himmlischen Leben‘) erklärt das Kind …, wie alles gemeint sei."

Das Konzerte am 17. Juli sendet NDR Kultur live im Radio.

Zusätzlich werden alle Konzerte auf Video aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt in der Online-Reihe „dienstags um acht" unter ndr.de/radiophilharmonie veröffentlicht.

Tickets - falls vorrätig - ausschließlich telefonisch über den NDR Ticketshop buchbar, Tel. (0511) 277 898 99 und ndrticketshop. Die Auswahl der Karten besteht nur eingeschränkt, Plätze werden ggf. zugewiesen, um das Hygiene-Konzept einhalten zu können.
Die Besteller erhalten anschließend eine Zahlungsanforderung per E-Mail, sodass Ihnen per TicketDirect schnell ein digitales und personalisiertes Ticket ausgestellt werden kann. Dieses Ticket und das aktuell erforderliche Kontaktformular und ein Merkblatt zum Konzertbesuch
im NDR Hannover werden dann per E-Mail zugeschickt.
Es gibt keine Abendkasse.

Die Konzerte der Reihe "Willkommen zurück!" sowie viele weitere aufwändig produzierte Konzertprojekte finden sich unter "dienstags um acht", der Video-Reihe der Radiophilharmonie für Zuhause. Der NDR aktualisiert den ganzen Sommer über wöchentlich.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


Klang des Sommers in Hemmingen

Musik, Lesungen, Theater auf einer Hemminger Gartenbühne

Britta Hoge und ihr Team veranstalten in diesem Sommer kleine Veranstaltungen in kleinen Gärten in Hemmingen (genaue Adresse bei Kartenbestellung).

Beginn der Vorstellungen ist immer um 18 Uhr.

Karten sollten jetzt vorbestellt werden: Einfach anrufen Tel. 0511/7608313 oder per Email: britta.mut(at)gmail.com. Da nur 10 Personen an einer Veranstaltung teilnehmen können, sollte man bald buchen!

Das Programm:

Sa. 11.07. und So. 30.08: "Eine Reise durch das Land der Töne und Träume" - Manuel Hoge (Foto lks.) und zwei weitere erfahrene Musiker laden ein zu einem bunten Cocktail aus Klängen der ganzen Welt! So erzählen sie auf den verschiedensten Instrumenten Geschichten, die für alle angenehm und verständlich sind! Im Garten der Familie Hoge, Weidenkamp 5 (hinter Rathausplatz Hemmingen)

So 19.07.: "Sonnengang" - Konzert. Der Gang der Sonne dient der Harfenistin Milena Hoge und dem Kontrabassisten Jan-Gerrit Lütgering als fantasievolles Bild, unter dem sie ihre vielfältige Musik versammeln: elegisch, tänzerisch, sanft und leuchtend, bisweilen aber auch düster und mysteriös. Im Duo „Sonnengang“ bewegen sich die Musiker zwischen Jazz und Weltmusik. In der originellen Kombination von Kontrabass und Harfe, ergänzen und verbinden sich die Instrumente nahezu mühelos.

Sa 25.7.,  Sa 22.8.: "TuneWood". Das Duo Milena Hoge (Harfe) und Steffi Gärtner (Holzquerflöte) verzaubert seine Zuhörer mit Instrumental-Musik aus Irland und Schottland. Traditionelle Folk-Melodien arrangieren die beiden Musikerinnen dabei selbst und bringen ihre verschiedenen musikalischen Einflüsse ein (Foto lks. NP).

Fr.  31.07.,  Fr.  28.08.: "Almost dead or still alive?" - Lieder, Texte und Musik. Bei ihrem kleinen Programm zeigen Britta Hoge und die Jazzgitarristin Natalie Palser Teile aus dem Programm, an dem sie gerade arbeiten. Lieder, Texte, Musikstücke, alles entspannt und sommerlich - mit Abstand! 

Sa 08.08. "The Alchymist" - ein Solokonzert von Jan-Gerrit Lütgering. Er verwendet seinen Kontrabass auf ungewöhnliche Art und Weise: Er webt Melodien, die bevorzugt in den hohen Lagen des sonst so weit im akustischen Untergrund angesiedelten Instruments, das mit einer zusätzlichen hohen Saite ausgestattet ist und bewegt sich von indischen Ragas über Renaissance-Sensibilitäten bis hin zu Jazz, Rock und Metal. (Mit seiner Youtube Reihe „Daily Drones“ gewährt er Einblicke in seinen musikalischen Alltag)

Sa  29.8. "Milenas große Welt der kleinen Harfe". Die Harfe ist eines der ältesten Musikinstrumente. Als Jazz-Harfenistin spielt Milena Hoge auf der großen Pedalharfe, aber auch auf der kleineren böhmische Hakenharfe. Zu ihrem Repertoire auf diesem Instrument zählen vielfältige Schätze der Folk- und Weltmusik.

Fr 21.08.: "Das Wort zum Sommer" - Eine szenische Lesung mit Texten, Gedichten und Darstellung von Britta Hoge (Foto r.)  dazu sanfte, ausdrucksstarke Harfenklänge von Manuel Hoge

Die Hoges können eine kleine Spende gut gebrauchen!

12.06.2020


"Große Fest im Kleingarten" am 30. August

Kleinen Konzerten in 12 Gärten der Schrebergarten-Kolonie lauschen, von Garten zu Garten wandeln, auf der Wiese oder Gartenbank sitzen: Groß und Klein sind eingeladen, sich auf musikalische Entdeckungsreise über den Lindener Berg zu begeben.

Dort öffnen die Gärtner*innen ihre Pforte und  bieten neben herrlichem Grün und bunten Blumen ein abwechslungsreiches Musikprogramm. In 12 Gärten am Kolonieheim am Lindener Berge und im schulbiologischen Zentrum wird gesungen, geblasen, gefiedelt und getrommelt.

Konzerte in 12 Gärten der Schrebergarten-Kolonie Linden © Ilona Hottmann

Ein offenes Yoga und Handpan Treffen im blühenden Lehrgarten, Singer-Songwriter, Jazz, Klänge aus aller Welt, Klassik und erstmals eine Swing- und Lindyhop Tanzbühne versprechen wieder einen (be)-sinnlichen Nachmittag in der Natur. Für´s leibliche Wohl ist gesorgt, der ein oder andere Gärtenbesitzende backt auch einen Kuchen.

Tickets für die Konzerte gibt es bei den von den Veranstaltern angegebenen regionalen Vorverkaufsstellen oder bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, die an das Reservix System angeschlossen sind, sowie im Internet unter reservix. Vorverkaufsgebühren fallen zum Teil zusätzlich an.

Karten für Kultur im Schloss, Kultursommer und andere kulturelle Höhepunkte im Ticketshop von Schloss Landestrost können auf reservix.de online bestellt werden.


Villa Seligmann stellt sich mit Programm auf Corona ein

Ersten Schritt zurück ins kulturelle Leben mit einem Gartenkonzert

Der Klavierabend „Im Fluss der Tradition“ mit der israelischen Pianistin Einav Yarden geplant am 21. Juni 2020 wird filmisch aufgezeichnet und dann ab 21. Juni 2020, 17 Uhr auf dem YouTube Kanal der Villa Seligmann gebührenfrei zu sehen sein.

Das Konzert „Der Goldene Psalter“ mit dem Ensemble Concerto Foscari wird vom 2. Juli auf den 17. Juni im nächsten Jahr verschoben. Auch das Sommerfest im Garten der Villa Seligmann, angekündigt für den 28. Juni 2020, kann nicht stattfinden. Stattdessen wagt die Villa einen ersten Schritt zurück ins kulturelle Leben mit einem Gartenkonzert am Sonntag, 5. Juli 2020 um 18 Uhr. Aufgrund der behördlichen Vorgaben ist der Einlass auf max. 250 Personen begrenzt und nur mit schriftlicher Voranmeldung unter karten@villa-seligmann.de möglich.

Gekaufte Karten für Veranstaltungen, die nicht stattfinden, können gespendet oder in den Geschäftsstellen der HAZ- und NP-Ticketshops storniert werden. Und sie können für Veranstaltungen im Herbst 2020 umgetauscht werden. Der Kartenumtausch sowie die Betreuung der Abonnenten wird direkt von der Villa Seligmann abgewickelt: 0511-844887-200 oder karten@villa-seligmann.de.

Programmänderungen in Zeiten der Corona-Krise

Konzert auf YouTube zu hören

Das Konzert „Tragik und Trotz – Die Lose jüdischen Lebens“ am 14. März musste ohne Publikum stattfinden, wurde aber aufgezeichnet und ist auf dem YouTube Kanal der Villa Seligmann zu sehen

Die Ausstellungseröffnung der Dokumentation „Etwas Unerhörtes bis dahin – Der Orgelstreit im Judentum“ wird vom 15. April auf voraussichtlich 30. August 2020 verschoben, und es wird um ein Orgelkonzert sowie eine Projektpräsentation erweitert.

Gekaufte Karten können in den Geschäftsstellen der HAZ- und NP-Ticketshops storniert werden oder in der Villa Seligmann für Veranstaltungen im Herbst 2020 umgetauscht werden. Die Veranstaltungen ab dem 28. April 2020 bleiben vorerst auf dem Programm, gegebenenfalls werden diese ohne Publikum bzw. per Online-Stream stattfinden. Infos gibt es auf der Webseite villa-seligmann, Facebook und Instagram.

Villa Seligmann/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord


Pianist Igor Levit streamt besonderes Hauskonzert

Levit widmet sein 49. Hauskonzerte den Überlebenden der Konzentrations- und Vernichtungslager.

Am Mittwoch, 29. April, dem 75. Jahrestag der Befreiung des Lagers Dachau, wolle der Pianist damit den Überlebenden für ihre pädagogische Arbeit als Zeitzeugen und ihre Verteidigung der Demokratie danken, teilte das Internationale Auschwitz-Komitee am Montag mit. Im Januar hatte das Komitee Igor Levit (Foto NDR) mit seiner "Gabe der Erinnerung" geehrt.

Seit dem 12. März sind die Hauskonzerte von Levit als Stream meist gegen 19 Uhr auf Twitter und Instagram zu sehen und zu hören.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

27.04.2020 


Online-Kampagne von Unesco Cities of Music

Kurzvideos werden online gestellt

Das Netzwerk der Unesco Cities of Music, zu denen auch Hannover gehört, hat die Kampagne #weRculture gestartet.

Künstler aus allen beteiligten Städten sind nun aufgefordert, unter dem entsprechenden Hashtag Kurzvideos online zu stellen.

Erste  Video-Grußbotschafterin aus  Hannover ist Tinatin Tsereteli (Foto Hannover.de).

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

18.04.2020


Gemeinsames Projekt der UNESCO City of Music Hannover mit „Dr. Eurovision“

UCOM Corona-Stream beleuchtet Hannovers Musikleben in Zeiten von Corona

Premiere: Der erste UNESCO City of Music (UCOM) Corona-Stream geht am Sonntag, 24. Mai, um 14 Uhr auf YouTube und Facebook online.

Über die sozialen Kanäle von „Dr. Eurovision“ Irving Wolther (Foto lks.) und das City of Music Hannover Radio informiert das neue Format alle 14 Tage über Herausforderungen und Chancen der Corona-Krise für das Musikleben in der UNESCO City of Music Hannover. Die Zuschauer*innen haben die Möglichkeit, per Livechat Fragen zu stellen und zu kommentieren.

In Interviews werden die Schwierigkeiten, Sorgen, aber auch Problemlösungsstrategien von Musiker*innen und Veranstalter*innen aus Hannover thematisiert. Dabei stellen sie unter Beweis, dass die Kultur durch das Corona-Virus nicht in einen Dornröschenschlaf gefallen ist, sondern sich für die Zeit danach rüstet.

Jeder Stream steht unter einem eigenen Thema, die erste Sendung am 24. Mai beschäftigt sich mit der Situation solo-selbstständiger Musiker*innen, die unter der Krise gerade besonders leiden. Das Projekt stellt in jeder Folge auch einen Ausschnitt aus dem im Augenblick wenig sichtbaren hannöverschen Musikleben vor. Die Rubrik „UCOM international“ stellt Partnerstädte aus dem Creative-Cities-Netzwerk vor – und wie sie mit dem jeweiligen Thema umgehen. Hierzu sind Gespräche mit Kolleg*innen unter anderem aus den UCOM Nörrköping, Liverpool, Auckland, Adelaide und Salvador in Planung.

Initiator Dr. Irving Wolther findet es überwältigend, mit wie viel Kreativität und Herzblut gerade alternative und innovative Möglichkeiten ausgelotet werden, um Livemusik trotz Abstandsregelungen für die Menschen erlebbar zu machen.“

Zu sehen sind die Streams auf cityofmusicradio und auf den Social-Media-Kanälen von „Dr. Eurovision“:  youtube/dr_eurovision und facebook/dr.eurovision.

Die Corona-Pandemie trifft Musiker*innen und Veranstalter*innen besonders hart. Das Streaming-Projekt wird gefördert vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover.

Informationen Irving Wolther Te.l: 0511/27915697 oder per E-Mail unter wolther@phonos.de zur Verfügung.

Sigrid Lappe, Hannover Woche, Ute Micha, Presse Dienst Nord


"Große Fest im Kleingarten" am 30. August

Kleinen Konzerten in 12 Gärten der Schrebergarten-Kolonie lauschen, von Garten zu Garten wandeln, auf der Wiese oder Gartenbank sitzen: Groß und Klein sind eingeladen, sich auf musikalische Entdeckungsreise über den Lindener Berg zu begeben.

Dort öffnen die Gärtner*innen ihre Pforte und  bieten neben herrlichem Grün und bunten Blumen ein abwechslungsreiches Musikprogramm. In 12 Gärten am Kolonieheim am Lindener Berge und im schulbiologischen Zentrum wird gesungen, geblasen, gefiedelt und getrommelt.

Konzerte in 12 Gärten der Schrebergarten-Kolonie Linden © Ilona Hottmann

Ein offenes Yoga und Handpan Treffen im blühenden Lehrgarten, Singer-Songwriter, Jazz, Klänge aus aller Welt, Klassik und erstmals eine Swing- und Lindyhop Tanzbühne versprechen wieder einen (be)-sinnlichen Nachmittag in der Natur. Für´s leibliche Wohl ist gesorgt, der ein oder andere Gärtenbesitzende backt auch einen Kuchen.

Tickets für die Konzerte gibt es bei den von den Veranstaltern angegebenen regionalen Vorverkaufsstellen oder bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, die an das Reservix System angeschlossen sind, sowie im Internet unter reservix. Vorverkaufsgebühren fallen zum Teil zusätzlich an.

Karten für Kultur im Schloss, Kultursommer und andere kulturelle Höhepunkte im Ticketshop von Schloss Landestrost können auf reservix.de online bestellt werden.


Ersatztermin für Konzert von Igor Levit steht

Konzert wird auf den 2. Oktober verschoben

Eigentlich sollte am 18. April das Konzert von Igor Levit stattfinden. Leider musste dieses Konzert schon einmal verschoben werden. Nun steht ein Ersatztermin für das Solo-Konzert fest: von Levit wird am 2.Oktober 2020 im Großen NDR-Sendesaal einen Klavierabend mit einem reinen Beethoven-Programm spielen. Klaviersonate A-Dur, D-Dur, die "Pathétique" sowie als Höhepunkt des Konzerts die "Waldstein" Sonate.

Die bereits gekauften Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht extra umgetauscht werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

01.04.2020


Auch die Hamburger Elbphilharmonie weicht ins Internet aus

Virtuelle Hausführungen, Konzerte, ein Kinderprogramm u. v. m.

Wegen der Corona-Krise ist die Hamburger Elbphilharmonie geschlossen. Dennoch müssen Freunde des wunderschönen Konzerthauses nicht ganz auf die Angebote des Hauses verzichten. 

Unter dem Titel #ElphiAtHome gibt es jetzt virtuelle Hausführungen, Konzerte in kleineren Besetzungen, ein Kinderprogramm und vieles mehr...

Ute Micha, PreDiNord/Sigrid Lappe, Ha Wo


Das IFF wird gefeiert mit öffentlichen Meisterkurs und Festkonzert

Großes Festkonzert am 23. September im Funkhaus

Beim großen Festkonzert am 23. September, 20 Uhr, im NDR-Funkhaus am Maschsee sind zunächst Schüler des Instituts als Solisten mit der Kammerphilharmonie La Tempesta unter der Leitung von Martin Brauß zu hören, nach der Pause spielt dann Igor Levit (Foto r.) Beethovens 5. Klavierkonzert.

Der Kartenvorverkauf hat noch nicht begonnen!  

Das Jahr endet mit einem Abschlusskonzert in der Hochschule am 25. November, bei dem sich IFF-Schüler als Musiker und Komponisten präsentieren.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


Ein besonderes Album

18 liturgische Psalmen von Louis Lewandowski bei der Deutschen Grammophon

Andor Izsàk freut sich, dass in diesen Tagen ein ganz besonderes Album bei der Deutschen Grammophon erscheint. Die 18 liturgischen Psalmen von Louis Lewandowski (1821-1894) hat er mit dem Chor des Ungarischen Rundfunks und wunderbaren Solisten im legendären „Studio 6“ des Rundfunks in Budapest eingespielt.

Diese Psalmenvertonungen, die ein wiederentdeckter Schatz der romantischen Musiktradition sind, erklingen ganz selten, oder gar nicht. Erleben Sie die Klangwelt der großen Epoche der europäischen jüdischen Musik und die Stimme der zerstörten Synagogen.
Das Album ist als CD, Stream und Download erhältlich. Und die 18 liturgischen Psalmen werden im Frühsommer in einigen deutschen Städten im Konzert zu hören sein. Gerne informiert Izsàk darüber, wenn Sie eine E-Mail an mail(at)andorizsak.de senden.

Villa Seeligmann/Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

17.02.2020


Die Festival-Teams der Niedersächsischen Musiktage und des Literaturfestes, geplant für 2020, schreiben an ihre Fans:

Gerne hätten wir Ihnen im schönen Monat Mai unser neues Programm für die Niedersächsischen Musiktage zugeschickt. Nun ist aber leider das eingetroffen, was schon seit einiger Zeit zu befürchten stand: Zu unserem großen Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir unsere beiden Festivals - also auch das Literaturfest Niedersachsen - zum Thema „Rituale“ auf den September 2021 verschieben werden.  

Die Gesundheit unserer Künstlerinnen und Künstler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem aber natürlich auch von Ihnen – unseren treuen Besucherinnen und Besuchern – steht für uns an erster Stelle. Angesichts der vielen Unwägbarkeiten, die die Entwicklungen der Corona-Pandemie mit sich bringen, lassen sich Festivals, die so komplex und dezentral organisiert sind wie die Niedersächsischen Musiktage und das Literaturfest Niedersachsen, nur schwer mit den erforderlichen Vorkehrungen planen und durchführen. Unsere Festivals waren in den vergangenen Jahren stets Anlass für regen Austausch und lebendige Begegnungen, getragen von einer besonderen Atmosphäre. Die mit der Corona-Pandemie einhergehenden Einschränkungen stellen jedoch das ungestörte sinnliche Erleben von Musik und Literatur, wie wir es uns alle wünschen, in Frage.  

Es ist uns nicht leichtgefallen, diesen Schritt zu gehen. So Vieles war schon vorbereitet, so sehr hatten wir uns auf die Veranstaltungen mit Ihnen gefreut. Umso mehr schauen wir nun in die weitere Zukunft: Unser Intendant Anselm Cybinski arbeitet mit seinem Team jetzt daran, das Festival für 2021 vorzubereiten.

Sofern Sie bereits Tickets für die Saison 2020 gekauft haben, können Sie diese bei den Vorverkaufsstellen zurückgeben, an denen Sie diese erworben haben. Online getätigte Ticketkäufe können über den Ticketanbieter Reservix / ADticket storniert werden. Der Ticketanbieter wird sich schnellstmöglich mit den Kunden in Verbindung setzen, um die Rückabwicklung der Buchungen in die Wege zu leiten. Aufgrund der derzeit vermehrten Veranstaltungsabsagen kann sich dies etwas verzögern. 

Nun wünschen wir Ihnen und uns, dass wir uns spätestens im September 2021 bei vielfältigen Veranstaltungen zum Thema „Rituale“ wiedersehen, und vor allem eines: Bleiben Sie gesund! 

Herzlich

das Team der
Niedersächsischen Musiktage    


Video-Streamingdienst mit etwa 3.000 Aufführungen und Dokumentationen

Medici.tv - ein digitales Angebot der Stadtbibliothek für Musikfreunde

Mit medici.tv bietet die Stadtbibliothek Hannover ihren Bibliotheksnutzern modernes und werbefreies Musikstreaming, das von zu Hause mit dem PC oder Mac oder unterwegs mit Handys oder Tablets abrufbar ist. Medici.tv ist ein Video-Streamingdienst für klassische Musik, der in seinem Katalog etwa 3.000 Aufführungen und Dokumentationen auflistet.

Die Darbietungen umfassen klassische, moderne und zeitgenössische Musik. Verschiedene Sparten sind wählbar: Etwa 1.000 Konzerte und historische Konzertaufnahmen, zahlreiche Opern von Monteverdi bis Philip Glass´s „The Perfect American“, Ballettaufführungen (90) aus den großen Häusern in Paris, Hamburg, Moskau, ca.1.100 Künstlerdokumentationen von Callas bis Currentzis und 200 Meisterkurse. Über eine Recherchefunktion sind einzelne Musiker*innen, Tänzer*innen oder Komponist*innen zu finden, Dialogsprachen sind englisch, französisch und spanisch. Ein Eventkalender zeigt an, welche Konzerte demnächst live gestreamt werden können, dazu gehören Aufführungen der Berliner Philharmoniker, der New York Phiharmonic, der Pariser Oper und viele mehr.

Das Log-in erfolgt über die Homepage der Stadtbibliothek Hannover stadtbibliothek-hannover. Für die Anmeldung wird die Bibliotheksausweisnummer und das Passwort benötigt. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Jetzt wacht eine Doppelspitze über den Violinwettbewerb

Antje Weithaas  und Oliver Wille leiten den Joseph-Joachim-Wettbewerb

Die Generalüberholung für den Joseph-Joachim-Violin-Wettbewerb (JJV-Wettbewerb) steht. Es gibt  jetzt eine künstlerischeDoppelspitze sowie ein reformiertes Wettbewerbskonzept: Er soll sich mehr an reifere Geiger*innen richten und die Preisvergabestruktur für den 2021 ausgerichteten Wettbewerb wird geändert. Der Ausrichter dieses internationalen Wettbewerbs, die Stiftung Niedersachsen, präsentierte, was sich jetzt ändert.

Zuerst einmal die künstlerische Doppelspitze, bestehend aus Geigenprofessorin Antje Weithaas (Berlin, erste Joseph-Joachim-Gewinnerin) und Geigenprofessor Oliver Wille (Hannover, Kuss-Quartett). Dazu Oliver Wille: "Wir wollen den Wettbewerb in die aktuellen Erfordernisse der internationalen  Konzertlandschaft einbringen“.

Die neue Doppelspitze: Oliver Wille und Antje Weithaas wollen den JJV-Wettbewerb wieder attraktiv machen. Foto Stiftung Niedersachsen 

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern solle so ein Forum für ihren Weg in ein Konzertleben geboten werden. Allerdings bleibe das Ursprungsziel, die Künstlerinnen und Künstler auf dem Weg zu einer internationalen Karriere konkret zu unterstützen. Aber gleichzeitig auch die klassischen Musiktraditionen, die Musikausbildung und –ausübung zu fördern, ebenso wie die Position der niedersächsische Landeshauptstadt als Musik-Metropole.

Weithaas und Wille betonten, dass der Wettbewerb zukünftig nicht mehr über die Höhe der Preisgelder definiert wird -die trotzdem noch entsprechend üppig sind, international aber mittlerweile überboten werden dürften. Alle vier Finalisten erhalten jetzt jeweils ein Preisgeld von 10 000 Euro. Der neue "Joseph Joachim-Preis" - 30 000 Euro - wird zusätzlich an einen einzigen Preisträger aus der Finalisten Gruppe vergeben.

Auch neu: Der Wettbewerb soll von nun an auch "reifere Violinistinnen und Violinisten ansprechen". Aus diesem Grund wurde auch das Höchstalter auf 32 Jahre heraufgesetzt (16 bis 32 Jahre).

 Ebenso ist die Jury-Struktur neu: Die Vorauswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen von nun an die Stimmführer der Streichinstrumente der NDR Radiophilharmonie. Die neunköpfige Wettbewerbsjury setzt sich neuerdings dann aus fünf Violinisten und vier Juroren aus dem Konzertleben (mit dabei Radiophilharmonie-Chef Andrew Manze, Sopranistin Christine Schäfer).

Der nächste Wettbewerb 2021 erwartet dann 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und startet wie gewohnt mit zwei Vorrunden (Solo-Violine, 27. bis 29. September, Violine mit Klavier, 30. September bis 2. Oktober).

Es kommen aber nur noch zehn ins Zwei-Runden-Semifinale - mit einem Werk mit Kammerorchester (4. und 5. Oktober) und einem Rezital mit einem Satz aus einem Streichquartett (6. und 7.Oktober). Neu ist: Das Quartettstück wird erst 24 Stunden vor dem Auftritt bekanntgegeben.

Ins Finale am 9. Oktober kommen dann nur noch vier Künstlerinnen und Künstler, die dann jeweils ein großes Violinkonzert in Begleitung der NDR Radiophilharmonie unter der Leitung von Andrew Manze, spielen. Auch ein zeitgenössisches Werk steht dann auf dem Programm.

Das Rahmen- und Begleitprogramm bleibt bestehen: "Zu Gast in Niedersachsen" mit landesweiten Regionalkonzerten und "Zu Gast im Klassenzimmer" mit Auftritten in Schulen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

03.12.2019


Titel verteidigt

City of Music: Hannover bekommt Lob von der Unesco

Hannover ist noch immer City of Music - das die Stadt diesen Titel behält, ist nicht selbstverständlich: denn alle vier Jahre überprüft die Unesco, ob eine Stadt den Titel noch zu Recht führen darf. Falls nicht, kann er aberkannt werden. Diese Überprüfung ist erstmals seit der Ernennung 2014 abgeschlossen und stellt Hannover ein gutes Zeugnis aus. Hannover sei eine sehr aktive Stadt im Netzwerk der City of Music, heißt es in dem UNESCO-Bericht. Die Aktivitäten der Stadt seien „beispielhaft „ für andere Citys of Music. Außerdem wird konstatiert, dass die Bürger und Musiker nach und nach ein Gespür für das Potential entwickeln würden, das Hannover mit dem Titel hat.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche