WIRTSCHAFT


Kostenlose Beratung für Unternehmen und Erfinder

PIZnet-Aktionswoche mit dem Deutschen Patent- und Markenamt

Vom 23. bis 27. September 2019 bietet das Erfinderzentrum Norddeutschland (EZN) bei der „PIZnet-Aktionswoche“ in Kooperation mit dem Deutschen Patent- und Markenamt eine kostenfreie, objektive und vertrauliche Orientierungsberatung für Unternehmen und Erfinder an. Dabei geht es um die wirtschaftlichen Potentiale des geistigen Eigentums mit einer ersten Analyse aller Bereiche der gewerblichen Schutzrechte wie Patent, Gebrauchsmuster, Marke und Design.

Die EZN GmbH ist in Kooperation mit der Technischen Informationsbibliothek (TIB) an der Leibniz Universität zum „Patentinformationszentrum Niedersachsen“ avanciert. Info: ezn-unsere-leistungen

Deutsche Patentinformationszentren (PIZ) sind die regionalen Ansprechpartner für Erfinder, Unternehmen und Forschungsinstitutionen. Sie bieten an zwanzig Standorten in Deutschland Informationen zum gewerblichen Rechtsschutz, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen sowie Gründer. Im PIZ Niedersachsen umfassen die Angebote Erfinderberatung, Neuheitsrecherchen und Schutzrechtsmanagement.

Das VIP-Ticket für die PIZnet-Aktionswoche zu einer kostenfreien Orientierungsberatung kann per Mail unter ezn(at)ezn.de oder telefonisch unter 0511/8503080 angefordert werden. Veranstaltungsort ist das EZN, Theaterstraße 2, 30159 Hannover.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 10.09.2019


Im zweiten Anlauf kommt das Galaxy Fold 5G auf den Markt

Samsung bringt Falthandy im September in Deutschland auf den Markt

Samsung will sein erstes auffaltbares Smartphone am 18. September in Deutschland zum Kauf bereitstellen. Das ist der zweite Anlauf für das Galaxy Fold 5G, dass nun endlich in den Handel kommt, teilte das Unternehmen auf der Technikmesse IFA in Berlin mit.
Das Gerät eigne sich auch für den schnellen Mobilfunkstandard 5G. Das Unternehmen dürfte dafür so 2 100 Euro aufrufen.

Das Display lässt sich auf die Größe eines kleinen Tablets aufklappen und wird sich zunächst an eine kleine Gruppe von Konsumenten richten.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 05.09.2019


"Ausbauoffensive" für ländlichen Raum

Bund schloss Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern    

Mit einem zusätzlichen Ausbau des Funknetzes sollen ärgerliche Funklöcher für Handynutzer in Deutschland vor allem auf dem Land verringert werden. Der Bund und die Mobilfunknetzbetreiber wie Telekom, Vodafone, Telefonica und1&1 Drillisch schlossen dazu entsprechende Verträge. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sprach sogar von einer "Ausbauoffensive" für ländliche Räume.   

Im letzten Sommer  hatten die Betreiber und der Bund in einer Vereinbarung die Absicht erklärt, dass bis Ende 2021 durch neu zu errichtende Mobilfunkstandorte künftig 99 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland eine LTE-Versorgung erhalten sollen. Durch entsprechende Verträge wurde diese Zusage rechtlich verbindlich gemacht. Im Gegenzug ermöglicht der Bund den Netzbetreibern laut Ministerium, ihre Zahlungspflichten aus der 5G-Frequenzauktion 2019 mit jährlichen Raten über einen Zeitraum bis 2030 zu strecken. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 09.09.2019 


Elektro-Tretrollern helfen der Umwelt nur wenig

Ihr Beitrag zu einem sauberen Stadtverkehr ist bisher überschaubar

E-Scooter stellt die Stiftung Warentest und ihren Verleihern ein mäßiges Zeugnis aus. Wie die Stiftung mitteilte, konnten die Angebote der Rolleranbieter Circ, Lime, Tier und Voi im Test nicht überzeugen. „Die Preise für Fahrten mit Miet-E-Scootern sind hoch, und ihr Beitrag zu einem sauberen Stadtverkehr ist bisher überschaubar", so das Urteil. „Außerdem sammeln die Apps mehr Daten als notwendig.“

So fuhren drei Tester mit Leihrollern aller vier Anbieter durch Berlin. Das habe auf ebenem Untergrund zwar Spaß gemacht, „doch sobald man über Kanten, Kopfsteinpflaster oder Huckel fährt, ist der Fahrspaß schon mal vorbei".

Nach Ansicht der Warentester enttäuschen die Miet-Scooter. Hoffnungen auf ein umweltfreundliches Verkehrsmittel bestehe bisher nicht, zumal sie nachts zwecks Aufladung und Wartung eingesammelt werden müssen.

  

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 03.09.2019


Sparkassenverband: Lage in Niedersachsen „noch sehr robust“

Trotz einer spürbaren Abkühlung der Weltwirtschaft und vermehrt schlechter Nachrichten über die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China und dem Brexit ist die wirtschaftliche Lage in Niedersachsen nach Ansicht des Sparkassenverbandes Niedersachsen (SVN) noch sehr robust. Bei den Sparkassen spiegele sich das in einer weiterhin florierenden Kreditvergabe wider, sagte der Präsident des SVN, Thomas Mang (Foto). Das Zinsgeschäft entwickele sich aber auf Grund der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Sorgenkind. An Unternehmen und Selbstständige hätten die Sparkassen in Niedersachsen im ersten Halbjahr 2019 neue Kredite in Höhe von insgesamt 4,7 Mrd. Euro ausgegeben, im Vergleich zum Vorjahr sei das eine Steigerung um 9,6 Prozent, betonte Mang. Der Kreditbestand der Sparkassen habe sich damit um 3,7 Prozent auf 43 Mrd. Euro erhöht. Darüber hinaus hätten Privatpersonen, die am stärksten im Wohnungsbau investiert haben, haben Neuzusagen mit einem Volumen von 2,8 Mrd. Euro erhalten, damit hätten die Sparkassen ihr Geschäft um 8,2 Prozent gesteigert und verzeichneten damit im Privatkundensektor eine Bestandsausweitung um 1,7 Prozent auf 33 Mrd. Euro.

Nach Angaben von Mang sind die Bestände auch auf der Einlagenseite weitergewachsen auf nunmehr 85 Mrd. Euro. Das bedeute ein Wachstum von 2,2 Mrd. Euro, wobei das neue Geld überwiegend in die Sichteinlagen geflossen sei. Mang: „Diese Entwicklung bereitet uns große Sorgen. Die Niedrigzinspolitik der EZB hinterlässt bei Kundinnen, Kunden und Sparkassen deutliche Spuren. Unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten gleicht die Diskussion über die Einführung von Negativzinsen fast schon einer Notwehrmaßnahme, um unserem eigentlichen Auftrag, nämlich der Kreditvergabe, weiter nachkommen zu können“. Die täglich fälligen Gelder machten mittlerweile zwei Drittel der gesamten Einlagen der Sparkassen in Niedersachsen aus.

Besser sieht es beim Wertpapiergeschäft aus. Hier erzielten die Sparkassen nach einem herausragenden Jahr 2018 einen weiterhin guten Nettoabsatz von 500 Mio. Euro.

Die Geldpolitik der EZB mache sich auch in weiterhin sinkenden Zinserträgen bei den Sparkassen bemerkbar. Nach einem Zinsüberschuss in Höhe von 1,9 Mrd. Euro in 2018 werde er 2019 bei etwa 1,8 Mrd. Euro landen. Wie schon im vergangenen Jahr könnten die Sparkassen den Rückgang im Zinsüberschuss durch die Provisionserträge in Höhe von 780 Mio. Euro nicht kompensieren, erklärte der SVN-Präsident. Insbesondere durch Investitionen für die Digitalisierung und eine weiterhin zunehmende Bankenabgaben steige der Verwaltungsaufwand der niedersächsischen Sparkassen um 40 Mio. Euro auf 1,9 Mrd. Euro leicht an. Nach aktuellem Stand würden die Sparkassen in Niedersachsen am Jahresende vor Bewertung ein Betriebsergebnis zwischen 700 und750 Mio. Euro (0,70 % der DBS) erreichen, nach 860 Mio. Euro im Jahr 2018.                                                                   

 Volker Benke

Veröffentlicht 25.08.2019 


nordmedia@gamescom2019

Politik trifft auf Games-Szene

Und Niedersachsen spielt mit: Zusammen mit dem niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und der Digitalagentur Niedersachsen präsentierte nordmedia erstmalig den Niedersachsen-Stand auf der gamescom in Köln. Mit so vielen Ausstellern wie noch nie war der Stand in der business area die erste Adresse für die Games- und Entwicklerszene, Netzwerkunternehmen sowie politische Vertreter aus Niedersachsen.

Ministerpräsident Stephan Weil hat sich bei seinem Besuch auf der gamescom einen Überblick über die neuesten Spiele-Innovationen und Markttrends der Gamesbranche verschaffen können. Nach Gesprächen mit niedersächsischen Entwicklern folgte ein informativer Rundgang durch die Hallen der entertainment area mit vielen Highlights: vom „FIFA 20“-Training bei EA mit eSports-Profi Benedikt Saltzer bis hin zu besonderen Indie-Games wie „Imagine Earth“ von den Serious Brothers aus Braunschweig.

„Hoch motivierte junge Entwickler aus Niedersachsen haben mir ihre Spiele und Anwendungen gezeigt und die Spielregeln der Branche erklärt. 11.000 Beschäftigte hat die Gamesszene allein in Deutschland, ein weltweiter Wachstumsmarkt. Ein Engagement in diesem Bereich lohnt sich: Förderung, Vernetzung und gut ausgebildete Fachkräfte – das sind die Wünsche insbesondere von kleinen Unternehmen aus Niedersachsen“, so Weil. 

Dass Niedersachsen nicht nur mitspielt, sondern eine kreative und vielversprechende Entwicklerszene hat, zeigte sich am Gemeinschaftsstand in der business area. CEO vom game Verband Felix Falk, nordmedia-Geschäftsführer Thomas Schäffer und Ministerpräsident Weil eröffneten dort den feierlichen Empfang und betonten die Bedeutung der Förderung der Spielekultur.

Auch die Staatssekretäre des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Berend Lindner und Stefan Muhle machten sich bei einem Rundgang einen Eindruck von der wirtschaftlichen Relevanz der Videospieleindustrie.

Mit 373.000 BesucherInnen vor Ort erreicht die gamescom ein immer größer werdendes Publikum. „Computerspiele sind nicht nur reines Unterhaltungsmedium. Insbesondere Serious Games sowie interaktive Technologien wie Virtual- und Augmented Reality-Anwendungen haben großes Potential für kleine und mittlere Unternehmen.“ so Lindner. 

Die Niedersachsen-Player am Gemeinschaftsstand, die sich besonders über die politische Aufmerksamkeit freuten, waren die BitPioneers GmbH, Garlic Games UG, GameBuddy GmbH, QuizCo GbR, hannoverimpuls GmbH, Hastily Assembled, Visionme GmbH sowie Vollkorn Games GbR. Visionme präsentierten sich zum ersten Mal auf der gamescom und konnten ein positives Fazit ziehen: „Wir sind sehr froh über den Zulauf, den wir hier bekommen haben. Das Feedback war sehr gut und wir können sehr viel wertvollen Input mitnehmen“. Als langjähriger Aussteller am nordmedia-Stand freuten sich Garlic Games besonders darüber, dem Ministerpräsidenten das Augmented Reality Spiel „Der Nasse Fisch“ präsentieren zu können.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 25.08.2019


Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ – Frist 25. September

Engagement in kleineren Gemeinden als Vorbild landesweit sichtbar machen

Demografischer Wandel und Online-Handel führen gerade in kleinen Städten und Gemeinden zu sinkenden Besucherfrequenzen. In der Folge gerät dort der Einzelhandel zunehmend unter Druck. Allerdings engagieren sich bereits vielerorts Einzelhändler und lokale Akteure mit gemeinschaftlichen Konzepten für die (Wieder-)Belebung ihrer Ortskerne. Der niedersächsische Landeswettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ sucht pfiffige Konzepte und kreative Ideen von Einzelhändlern, Gewerbevereinen oder genossenschaftlichen Initiativen wie Dorfläden aus Kommunen mit maximal 50.000 Einwohnern.

Der Dorfladen hat wieder Konjunktur! Foto S. Lappe
 Der Wettbewerb ist mit insgesamt 36.000 Euro dotiert und das beste Konzept wird im Bereich Einzelhandel wie im Bereich Gemeinschaftsinitiativen mit je 10.000 Euro prämiert. „Dieser Wettbewerb bietet die Chance, das kreative, aber häufig noch unentdeckte Engagement in vielen kleineren Gemeinden, einmal als Vorbild landesweit sichtbar zu machen“, sagt Guido Langemann, Handelsexperte der IHK Hannover.

Bis zum 25. September läuft noch die Frist für Bewerbungen, die online über 
wettbewerb-gemeinsam-aktiv eingereicht werden können.

Veröffentlicht 09.08.2019


IHKN meldet: Stellenwachstum verliert an Dynamik

Immer noch ein Plus von 1,7 Prozent

Die Industrie und Handelskammer Niedersachsen (IHKN) geht davon aus, dass das Beschäftigungswachstum an Dynamik verliert. Laut  IHKN-Frühindikator dürften 2019 rund 51 000 neue Stellen in Niedersachsen entstehen (plus 1,7 Prozent). Sollten die globalen Handelskonflikte aber eskalieren, müsse man mit „weitaus geringerem Wachstum“ rechnen.

Seit 2010 waren im Schnitt 63 000 neue Jobs pro Jahr entstanden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.08.2019


Landesweit steigt die Arbeitslosenquote auf 5,2 Prozent

Im August waren 224.027 Bürger arbeitslos

In Niedersachsen zeigen sich auf dem Arbeitsmarkt leichte Auswirkungen der üblichen Sommerflaute. Die Arbeitslosigkeit ist leicht gestiegen, nachdem sich Schulabsolventen übergangsweise arbeitslos gemeldet haben. Damit waren im August 224.027 Bürger arbeitslos, wie die Agentur für Arbeit mitteilte. Das waren 0,7 Prozent mehr als im Juli, aber 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent.

Die niedrigste Quote mit 2,5 Prozent lag im Emsland, mehr als acht Prozent wurden in Emden, Salzgitter und Delmenhorst registriert.

Spitzenreiter mit10,5 Prozent war Wilhelmshaven. „Während sich die Arbeitslosigkeit wie saisonal üblich entwickelt, wird auf dem Stellenmarkt eine leicht nachlassende Personalnachfrage sichtbar", sagte Bärbel Höltzen-Schoh, Chefin der Regionaldirektion.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.08.2019


Trans4Log: Kongress zur Digitalisierung in Logistik-Unternehmen / 5. September

Start-Ups und Mittelstand entwickeln gemeinsam Lösungen für Logistik 4.0

Die Digitalisierung beschäftigt derzeit alle Branchen und stellt insbesondere die Logistik vor neue Herausforderungen: Welche Lösungen braucht es, um sich zukunfts- und wettbewerbsfähig aufzustellen? Wie arbeiten andere Logistik-Unternehmen? Und welche Ansätze entwickeln junge Start-Ups, die auch für mittelständische Betriebe infrage kommen?

Der Fachkongress „Trans4Log“ am 5. September, 12.30 Uhr bis 18 Uhr, im Courtyard am Maschsee, lädt Unternehmen der Logistikbranche zum Austausch und zur Vernetzung ein.

„Der Kongress ist ein neues interaktives Veranstaltungsformat, das den Dialog über innovative Geschäftsmodelle in der Logistik initiiert: Aufstrebende Start-Ups aus dem gesamten Bundesgebiet kommen hier ins Gespräch mit Logistik-Unternehmen und stellen gemeinsame Projekte und Geschäftsmodelle vor“, so Dr. Claudius Schiller, Leiter des Teams Wirtschaftsförderung der Region Hannover. „Für die Region Hannover als eine der Gastgeberinnen bietet der Kongress eine gute Gelegenheit, sich als führender Logistikstandort in Norddeutschland zu zeigen.“

Die Veranstalter – das Logistik-Portal Niedersachsen, die Region Hannover, die VentureVilla Accelerator GmbH, die LNC LogisticNetwork Consultants GmbH sowie die Logiline GmbH – möchten den teilnehmenden Unternehmen konkrete Anknüpfungspunkte und Lösungsansätze für den eigenen Betrieb vermitteln. „Wir bringen erfahrene Unternehmen und junge Start-Ups zusammen“, kündigt Julia Kümper, Geschäftsführerin der VentureVilla, an. „Im so genannten Wissens-Pick-Up können beide voneinander lernen und profitieren, denn hier werden neue Ideen für die Digitalisierung präsentiert und im Pitch auf ihre Erfolgspotenziale hin überprüft.“

Der einführende Impulsvortrag von Dr. Michael Lemke, Senior Marketing Manager Wireless bei Huawei, vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern „Innovative Lösungen für die Digitalisierung – Von NarrowBand-IoT bis 5G“.

Anschließend präsentieren insgesamt zehn Logistik-Unternehmen ihre Ideen für die Digitalisierung. Logiline beispielsweise hat die logistischen Prozesse im internationalen Warentransport zu einem durchgängigen Service entwickelt: Angefangen bei der Abholung im In- und Ausland über das Tracking bis zur Zustellung erhalten die Kunden alle Leistungen aus einer Hand. Auch Smavoo bietet eine ganzheitliche Lösung für die Prozessoptimierung. Mithilfe einer Kombination aus Hard- und Software sowie Datenanalyse erfasst, automatisiert und sichert das junge Unternehmen auf einer Plattform alle wichtigen Daten in Echtzeit und bietet damit einen Überblick über Flotte, Produkte, Instrumente und Prozesse. Das Unternehmen Juconn hat eine Lösung entwickelt, die beispielsweise im Transport von Nahrungs- oder Arzneimitteln zur Anwendung kommen kann und mittels Tracking eine durchgängige Kühlkette sicherstellt. Außerdem dabei: Bitnamic GmbH, innocado GmbH, myGermany GmbH, InstaFreight GmbH, NAiSE GmbH, TalentZ, timmersivce UG und smapOne AG.

Nach dem Austausch im Wissens-Pick-Up soll es im „Logistics Fight Club“ zum Schlagabtausch unter Logistikern kommen: Gunnar Gburek, Head of Business Affairs bei Timocom, und Maximilian Schäfer, Mitgründer und Geschäftsführer von InstaFreight, diskutieren mit Moderator Olaf Krause über strategische Fragen der Digitalisierung in ihren Unternehmen. Auf dem branchenübergreifenden Marktplatz und beim Barbecue kann man mit anderen Unternehmen ins Gespräch kommen und sich zu vernetzen.

Informationen und das Anmeldeformular zum Fachkongress auf: trans4log. Unternehmen, die nicht Mitglieder im Logistikportal Niedersachsen sind, zahlen 150 Euro, Studentinnen und Studenten sowie Start-Upunternehmen, die nicht älter als drei Jahre sind, zahlen 20 Euro.

Veröffentlicht 18.08.2019


Auweiha! Regionale Wirtschaft rutscht auf Sechs-Jahres-Tief

IHK-Chef fordert  Entlastungen bei Steuern, Energiekosten sowie Bürokratieabbau

Die Stimmung in der regionalen Wirtschaft hat sich im Sommer weiter kräftig abgekühlt. Der Abwärtstrend in der Industrie droht jetzt auch auf die Binnenwirtschaft überzugreifen. Der Konjunkturklimaindikator für den Bezirk der IHK Hannover ist in nur 18 Monaten vom Rekordhoch mit 130 Punkten Anfang 2018 auf aktuell 106 Punkte, den tiefsten Stand seit sechs Jahren, abgesackt.

„Nach den jüngsten Auftragseinbrüchen in der Industrie werden Beschäftigungspläne und Investitionen jetzt zunehmend auf den Prüfstand gestellt und teilweise auch bereits revidiert“, sagt Dr. Horst Schrage Foto lks.), Hauptgeschäftsführer der IHK Hannover. „International durchlebt unsere Wirtschaft derzeit kräftige Turbulenzen und steht im scharfen Gegenwind. Für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit sind jetzt nachhaltige Entlastungen der Unternehmen bei Steuern und Energiekosten sowie ein konsequenter Bürokratieabbau am Standort Deutschland notwendig.“

Die aktuelle Geschäftslage im IHK-Bezirk Hannover mit rund 160.000 Mitgliedsunternehmen bleibt im Sommer zwar noch relativ gut, die Erwartungen an die zweite Jahreshälfte haben sich jedoch weiter verschlechtert und stehen jetzt deutlich negativ im Saldo.

IHK/Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 18.08.2019


Land Niedersachsen hat seinen Schuldenstand verringert

Zum Jahresende 2018 hatte Niedersachsen rund 58,7 Milliarden Euro Schulden

Das Land Niedersachsen hat seinen Schuldenstand 2018 um 1,5 Prozent verringert. Zum 31. Dezember 2018 standen rund 58,7 Milliarden Euro Schulden zu Buche. Das sind 1,5 Prozent weniger als in 2017, teilte das Statistische Bundesamt mit.

Insgesamt lagen die Schulden von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen bei 1916,6 Milliarden Euro - und damit um rund zwei Milliarden Euro höher als in den vorläufigen Zahlen vermutet worden war. Denn im Vergleich zum Vorjahr habe sich  der Schuldenstand dennoch um 2,7 Prozent  beziehungsweise 52,5 Milliarden Euro verringert.

Damit stehe rechnerisch jeder Bundesbürger mit durchschnittlich 23.124 Euro in der Kreide. Der Schuldenabbau schreite auf allen staatlichen Ebenen voran, heißt es. Mit Ausnahme der Länder Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein, die ihre Schulden nicht reduzierten.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 29.07.2019


Verträgliche Lieferzeiten

Verteilerzentrum von Amazon wird ab  Herbst seinen Betrieb aufnehmen

Ab Herbst wird Amazon seinen Betrieb in Wunstorf, Ortsteil Luthe aufnehmen. Das gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Amazon werde „dort mit circa zehn unabhängigen Lieferpartnern zusammenarbeiten, um die schnelle und zuverlässige Paketzustellung zu ermöglichen".

Vorangegangen war offenkundig das Einverständnis der Stadt, was die Fahrtzeiten der Lieferfahrzeuge betrifft. Aufgrund eines von Amazon beauftragten Gutachten wird versichert, dass die Fahrzeuge zwischen 9 und 13 Uhr starten und daher nicht zu Zeiten des Berufsverkehrs fahren. Die Rückkehr der Lieferfahrzeuge erfolge überwiegend nach 19 Uhr und somit nach dem Feierabendverkehr. Und diese Regelung bezeichnete Stadtsprecher Alexander Stockum als „verträglich“.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.07.2019


Busunternehmen Regiobus baut in Gehrden

Regiobus wird seinen neuen Betriebshof in Gehrden bauen.

Die Entscheidung für den Standort gab die Geschäftsführung bekannt. Wenn der Neubau 2023 in Betrieb genommen wird, sollen die Betriebshöfe in Eldagsen und Wunstorf geschlossen werden. In Neustadt ist im Zuge dieser Umstrukturierung eine Erweiterung des dortigen Betriebshofes geplant.

Ab 2021 will Regiobus auf einem 35 000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Gehrden und Ronnenberg bauen. Mit 250 Mitarbeitern wird das Unternehmen in Gehrden zum drittgrößten Arbeitgeber nach dem Klinikum Region Hannover und der Stadt. Für die Mitarbeiter an den Standorten in Eldagsen (184) und Wunstrof (121) soll es keine betriebsbedingten Kündigungen  geben.

Der neue Betriebshof soll Platz für 140 Busse bieten. Etwa ein Drittel der rund 120 Regiobus-Linien wird dann ab Gehrden starten. Und der neue Standort soll perspektivisch zum zentralen Betriebshof für die im Aufbau befindliche Elektrobusflotte werden. Deshalb wird dafür auch dort die Werkstatt sein.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 30.07.2019


Zufriedenheit bei der VHV Gruppe

Gewinn wurde deutlich gesteigert - Anzahl der  Versicherungsverträge nahm zu

Die Zufriedenheit bei der VHV Gruppe ist sichtbar: Vorstandschef Uwe Reuter sagte bei der Vorstellung der Geschäftszahlen 2018 sei ein „sehr erfolgreihes Jahr“  gewesen. Und „in einem nicht einfachen Umfeld haben wir unsere bereits ambitionierten Ziele sogar übertreffen können."

Und so kletterte der Gewinn des Versicherungsunternehmens  von 156,1 Millionen auf 233,3 Millionen Euro. Auch legte das Unternehmen bei den Versicherungsverträgen um 3,3 Prozent  auf 10,9 Millionen zu, die eingenommenen Beiträge stiegen um 3,6 Prozent auf 3,15 Milliarden Euro.

Und besonders erfreulich sei, so Vorstandschef Reuter (Foto r.), dass alle Geschäftsbereiche zum Erfolg beigetragen hätten.

Die VHV Gruppe mit Sitz in Hannover bietet unter anderem Sach-, Kfz-, Haftpflicht-und Lebensversicherungen (Hannoversche Leben). Da es sich aber um einen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit handelt, gibt es keine Aktionäre - die Gewinne bleiben im Unternehmen.

Die VHV Gruppe hat rund 3 000 Mitarbeiter, 2 600 davon in Hannover. Die VHV Allgemeine Versicherung, heute Teil des Unternehmens, feiert in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag. Und 2018 habe man die Digitalisierung des Geschäftes weiter vorangetrieben, sagte Reuter.

Noch eine gute Nachricht: Die Zahl der Trainingstage wurde um 40 Prozent erhöht, das Budget für Mitarbeiterqualifizierung um 200 Prozent. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.08.2019


Entscheidung des 26. Bundeswettbewerbes liegt vor

„Unser Dorf hat Zukunft“ – Medaillen-Regen für Niedersachsen

Der 26. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ist abgeschlossen – und Niedersachsen darf sich über hervorragende Ergebnisse freuen: Das Dorf Backemoor (Landkreis Leer) erhält Gold, Bötersen (Landkreis Rotenburg) und Räbke (Landkreis Helmstedt) wurden mit Silber-Medaillen ausgezeichnet.

Barbara Otte-Kinast, Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist stolz auf diese Leistungen: „Ich beglückwünsche die Dörfer zu diesem tollen Ergebnis. Wieder einmal wird bestätigt, dass in niedersächsischen Dörfern große Potentiale aktiviert werden können, um die gesellschaftliche und strukturelle Entwicklung voran zu bringen – und zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in den ländlichen Regionen beizutragen.“

In den drei Niedersächsischen Dörfer Backemoor, Bötersen und Räbke konnte sich die Jury ein Bild von den Initiativen und Projekte machen. 

Die drei Dörfer hatten sich zunächst im niedersächsischen Landeswettbewerb erfolgreich durchgesetzt und sich anschließend in gut vorbereiteten und überzeugenden Präsentationen der Bundeskommission vorgestellt. Die Kommission musste sie mit 27 weiteren Dörfern bundesweit vergleichen.

„In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals unterstreichen, wie wertvoll die Teilnahme am Wettbewerb für unsere Dörfer ist“, so die Ministerin mit Blick auf den kommenden Wettbewerb.

ML/Sigrid Lappe/Ute Micha

Veröffentlicht 12.07.2019


Privater Bahnbetreiber RDC weitet Transport nach Sylt aus

 

Der blaue Autozug des privaten Betreibers RDC nimmt jetzt auch Lastwagen und Gespanne mit auf die Insel Sylt. Am Dienstag sei der Betrieb offiziell aufgenommen worden, sagte eine Unternehmenssprecherin.

Bisher hat der Bahn-Mitbewerber nur Autos und Transporter mitgenommen können, ab September sollen auch Reisebusse befördert werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.07.2019


Was smarte Start-Ups alles können

Förderung für Unkraut-Zupfer und smarte Ferkel-Scanner

Es funktioniert - und wie: Das Mechatronikzentrum der Leibniz- Universität ist eine Ideenschmiede für Robotik und künstliche Intelligenz. Und damit noch mehr Studenten mit guten Projekten punkten und den Schritt in die Selbständigkeit wagen, fließt seit 2016 Fördergeld - bisher 223 000 Euro von der Universität und 17 000 Euro von der Region an bisher 13 Start-ups.

Einfach mit der neuen App den eigenen Fuß fotografieren und online maßgefertigte Schuhe bestellen: Das Gründungsteam Modum Shoes mit Milad Mafi startet offiziell Anfang 2020. Foto Region Hannover / S. Wendt

Unkraut vernichten ohne Einsatz von Herbiziden: Manuel Ufheil von Fenntec erklärt den autonomen Roboter, der mechanisch Unkraut bekämpft. Foto Region Hannover / S. Wendt 

Die bisher entwickelten Ideen stehen kurz vor der Marktreife wie zum Beispiel: Für gemütliche Schuhe hat das Team „Modum" eine Kamera-App zur Fußvermessung entwickelt, um passgenaue Schuhe im Wunschdesign zu produzieren. Die entsprechenden Leisten kommen aus dem 3D-Drucker.

Und der autonome Roboter von „Femtec" navigiert per GPS über Felder von Bio Landwirten und erkennt mit Hilfe von Software und Kameratechnik Unkraut, zupft es mit einem entsprechenden Schneidwerk. Ziel: weniger Pestizide sollen zum Einsatz  kommen.

Und die Kamera-Software von „Corvitac" zählt Ferkel beim Umstallen für die Landwirte. Bisher eine hier und da fehleranfällige Arbeit. Das System erleichtert die Dokumentation und spart auch noch Zeit und Geld!

Künstliche Intelligenz übernimmt die Zählaufgaben in der Landwirtschaft: Manuel Sprehe von corvitac GmbH zeigt die Erfindung, die bereits in Testbetrieben läuft. Foto Region Hannover / S. Wendt


 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.07.2019


Bald geht es im Netz schneller voran

5G-Start der Telekom in Berlin, Darmstadt und Bonn

Die Deutsche Telekom hat drei Wochen nach der Versteigerung der Frequenzen für die fünfte Mobilfunkgeneration ihr 5G-Netz für Kunden geöffnet. Derzeit betreibt die Telekom in Europa 150 Antennen mit 5G-Technologie im geschlossenen Test. 

Gestern startete sie auch den Vertrieb erster 5G-tauglicher Smartphones und 5G-Tarife.

Das Samsung Galaxy S10 5G kostet ca. 1000 Euro, es ist über die Telekom, den eigenen Online-Shop von Samsung und demnächst auch bei Vodafon erhältlich. Samsung verspricht das Einfangen brillanter, plastischer Bilder mit der Sechsfach-Kamera und einen leistungsfähigen Akku für langanhaltende Nutzung im schnellen Netz.

Der 5G-Tarif für unbegrenztes Surfen kostet knapp 75 Euro im Monat.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 08.07.2019


Auf Faltsmartphones muss man warten

Huawei stellt Falt-Smartphone später vor

Jetzt hat auch der chinesische Huawei-Konzern den Marktstart seines faltbaren Smartphones wie Samsung, verschoben. Statt zur Jahresmitte soll das Gerät, dessen Bildschirm sich auf Tabletgröße ausklappen lässt,  erst im September in den Handel kommen, sagte ein Huawei-Sprecher dem Sender CNBC.

Ganz schön smart...

Unter anderem solle bei dem Modell Mate X die Qualität des Displays verbessert werden. Das Smartphone werde wie geplant mit dem Google-Betriebssystem Android laufen. Samsungs Galaxy Fold soll 2 000 Euro kosten, das Huawei Mate X liegt bei rund 2 300 Euro.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15.06.2019


Prämie für Elektroautos wird bis Ende 2020 verlängert

Damit soll die schwache Nachfrage angekurbelt werden

Beim Kauf von Elektroautos können Autofahrer länger als bisher geplant, eine staatliche Prämie bekommen. Damit soll die weiter schwache Nachfrage angekurbelt werden.

Die Bundesregierung verlängert die Prämie bis Ende 2020. Die Förderung kann aber schon vorher auslaufen, wenn der Prämientopf von 1,2 Milliarden Euro vor Ende 2020 leer ist. Und ob es dann auch in den Jahren danach eine Förderung gibt, ist offen.

Es sollen viel mehr Autos an die Steckdosen!

Eigentlich sollte die Prämie Ende Juni 2019 auslaufen. Der „Umweltbonus" war vor drei Jahren eingeführt worden, hat jedoch die Erwartungen bisher nicht erfüllt.

Für reine Batterieautos gibt es 4 000 Euro, für Hybridautos 3 000 Euro Zuschuss. Das Elektroauto muss einen Netto-Listenpreis für das Basismodell von unter 60 000 Euro haben.

Im Topf liegen insgesamt 1,2 Milliarden Euro, je zur Hälfte finanziert vom Bund und der Autoindustrie. Es bleibt bei dieser dieser Ko-Finanzierung, und die Mittel sollen nicht erhöht werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 25.08.2019


Bei der Digitalisierung soll Agentur Firmen behilflich sein

Volker Schmidt: Wir müssen irgendwie digitaler werden

Der Arbeitgeberverband Niedersachsen-Metall will Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen und hat dafür die Agentur „Experts for Business“ (X4B) ins Leben gerufen.

Volker Schmidt, Chef von Niedersachsen-Metall sagte dazu: „Alle wissen, dass sie irgendwie digitaler werden müssen. Das 'wie' ist dann allerdings die Frage, an der viele scheitern." 

Volker Schmidt stellt die Agentur X4B vor. Foto Niedersachsen-Metall 

Die Agentur X4B soll hierbei helfen, die Unternehmen individuelle Lösungen für die Digitalisierung aufzuzeigen. „Wir schaffen einen Service von Arbeitgebern für Arbeitgeber", so Schmidt. Geschäftsführer der Agentur sind Markus Humpert und Christian Hentschel, die neben der konkreten Beratung auch Workshops und Veranstaltungen zum Thema anbieten wollen. Man arbeite eng mit einem Netzwerk von Partnern aus Verbänden, Kammern, dem Land und Institutionen zusammen und biete Kontakt zu Experten an.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 07.06.2019


Bundesamt für Sicherheit warnt

Betrug mit der Whatsapp-Masche

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt: Kriminelle verschickten derzeit E-Mails im Namen von Whatsapp. Darin wird behauptet, dass ein Jahresabo für den Messenger abläuft und man sein Nutzerkonto aktualisieren muss. Mit der Pishing-Mail sollen Daten wie Kreditkarten- oder Mobilfunknummern gestohlen werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 17.06.2019


So wird das Smartphone zum Faxgerät

Das Fax per App senden

Klar, hier und da brauchen wir einfach ein Faxgerät. Doch meist fehlt es inzwischen im Büroalltag. In solchen Fällen kann eine Fax-App sehr hilfreich sein. Bevor man sich jedoch für eine Fax-App entscheidet, sollten zuerst die Preise für den Einzelversand oder Abonnements bei verschiedenen Anbietern vergleichen und die Nutzerbewertungen gut durchlesen. Für Gelegenheitsfaxer gibt es zum Beispiel die App Freefax von Fax.de. Sie ist kostenlos, wenn man pro Tag nur eine Seite versenden möchte. Sind mehr Seiten zu faxen, sollte man ein Guthaben aufladen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 24.04.2019


Das ist was zum Nachmachen!

Mitfahr-App für Eltern und Kinder in Berlin und Dresden

Jetzt profitieren Familien in Dresden und Berlin von der Mitfahr-App des Startups Zouzoucar. Ziel ist es, alltägliche Fahrten zur Schule, zum Sportverein oder Kindergeburtstag zu bündeln. Die Kinder werden dabei von Personen gefahren, die die Eltern kennen und denen sie vertrauen. Mit Unterstützung von Volkswagen und der Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden wurde die App für den deutschen und englischsprachigen Raum angepasst und ist jetzt in Dresden und Berlin in der Pilotphase.

Unnötiger Verkehr von Eltern soll vermieden, die Umwelt geschont und Kosten gespart werden. Dafür wurden die Kooperationen mit der „Dresden International School“ und „Waldschule“ in Berlin eingegangen. Die App unterstreicht den Wandel von Volkswagen zum Mobilitätsanbieter. Zouzoucar aus Frankreich ist eines von fünf Startups, das seit September 2018 in der dritten Runde im Gründer-Programm im „Future Mobility Incubator" der Gläsernen VW-Manufaktur  in Dresden arbeitet. Foto VW

Die Gläserne Manufaktur bietet im Rahmen des Startup-Programms Unterstützung: Betreuung durch Experten, etwa aus dem SpinLab (The HHL Accelerator-Programm der HHL Leipzig Graduate School of Management) aktive Arbeitsumgebung in der Manufaktur mit entsprechender IT-Infrastruktur, Kontakt zu Forschern, Entwicklern und Entscheidern von Volkswagen-Projektmanagement, Nähe zur Start-up-Szene sowie finanzielle und personelle Unterstützung durch die Stadt Dresden auch beim Thema Wohnraum.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche