Förderungen, Bildung, Aus-, Fort- u. Weiterbildung - Beruf - Schule


„Frauen machen Standort“: Bewerbung bis 30. August

Stadt-Hannover-Preis mit 10 000 Euro dotiert

Der STADT-HANNOVER-PREIS "Frauen machen Standort" wird in diesem Jahr zum 19. Mal vergeben.  Diese Auszeichnung für das Engagement, den Einsatz und den Erfolg von Frauen in der hannoverschen Wirtschaft ist mit 10.000,- Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmerinnen, Selbstständige oder Freiberuflerinnen sowie Geschäftsführerinnen. Es können auch Vorschläge eingereicht werden.

Die Ausschreibung findet in diesem Jahr ohne Schwerpunktsetzung statt. Es können sich Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen bewerben, wenn ihr Unternehmen in der Landeshauptstadt Hannover ansässig ist und sie damit bereits seit drei Jahren erfolgreich am Markt sind.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Vertreter*innen von Politik, Verwaltung, Gewerkschaft und Wirtschaftsorganisationen unter Federführung der Gleichstellungsbeauftragten Friederike Kämpfe. Die Preisverleihung ist im Herbst im Rahmen des Wirtschaftsempfanges der Landeshauptstadt Hannover geplant.

Die Bewerbung ist bis einschließlich 30. August möglich.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen sind zu finden unter stadt-hannover-preis.

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord


Workshops als Präsenzveranstaltung oder Online

Fortbildungen der multimediamobile sind wieder buchbar

Ab jetzt können Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen wieder Workshops bei den multimediamobilen der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) zur Qualifizierung von Lehrkräften und Pädagoginnen und Pädagogen buchen. Die Workshops können unter Hygienevorschriften als Präsenzveranstaltung stattfinden.  Es werden aber auch Online-Workshops angeboten.  

Direktor Andreas Fischer ist erfreut: „Gerade jetzt ist es wichtig, dass Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte Unterstützung beim medienpraktischen Arbeiten mit Online-Tools und Lernplattformen erhalten.“

Die Medienpädagoginnen und –pädagogen stehen auch für individuelle Beratungen zur Verfügung und entwickeln gemeinsam mit den Lehrkräften neue medienpraktische Formate für den Unterricht oder Projektarbeiten, die auch online realisiert werden können.

Die multimediamobile sind eine Einrichtung der NLM. Sie bieten medienpraktische Qualifizierungen für Multiplikator*innen sowie Begleitung von Medienprojekten in der schulischen und außerschulischen Bildung an. Die Ansprechpartner*innen der multimediamobile unter: multimediamobile.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


Spendenbereitschaft der Deutschen nach wie vor sehr hoch

Auch in der Coronakrise spenden die Deutschen weiter

Das ist einfach fantastisch - die Spendenbereitschaft der Deutschen hat auch in der Coronakrise nicht nachgelassen.

In den Monaten Februar bis Mai 2020 spendeten die Bundesbürger mehr Geld an gemeinnützige Organisationen als im Vorjahreszeitraum, wie die Auswertung des

Marktforschungsinstituts GfK zeigen. „Angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten, die die Coronakrise für viele Menschen mit sich bringt, hätte man durchaus erwarten können, dass es einen Spendenabbruch gibt", sagt Max Mälzer, Geschäftsführer des Deutschen Spendenrats. Denn zu Beginn der Krise hätte so manche Hilfsorganisation mit einem Spendenrückgang von bis zu 90 Prozent gerechnet.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

02.07.2020


Hannoversche Volksbank wieder spendabel

5 VW-up an Vereinsvertreter übergeben

Das ist wieder sehr spendabel: Im Herbst 2019 hatte die Hannoversche Volksbank wieder fünf neue VW-up für gemeinnützige Einrichtungen ausgeschrieben. Um die Autos konnten sich alle Einrichtungen der Wirtschaftsregion Hannover-Celle bewerben. Mit der Aktion, die von der Volksbank 2007 ins Leben gerufen wurde, soll engagierten Institutionen und Vereinen zu noch mehr Mobilität verholfen werden.

Vorstand Oppermann und Pressechef Marko Volck (vorne v. lks.) übergen die VW-up an die glücklichen Empfänger.

"Auch diesmal haben sich wieder viele gemeinnützige Einrichtungen beworben", strahlte Gerhard Oppermann, stellvertretender Sprecher des Volksbank-Vorstands. "Die Auswahl ist uns nicht leicht gefallen."

Die Autos gehen an die Lobetalarbeit in Celle und folgende Einrichtungen in Hannover:  Hospiz Luise, Werkstatt-Treff Mecklenheide, Turn-Klubb zu Hannover und den Tischtennisverband Niedersachsen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Foto Matthias Falck

14.06.2020


15 Millionen Euro für neue Sprachkurse für Geflüchtete

Thümler: „Sprache öffnet die Tür zu Beruf, Bildung und Alltag“

15 Millionen Euro stellt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur in der neuen Förderperiode seit Anfang Juni zur Verfügung, um Sprachkurse für Geflüchtete zu ermöglichen. „Sprache öffnet die Tür in die Bildung, in den Alltag, ins Berufsleben – sie ist der Schlüssel zur Integration“, so Niedersachsens Kulturminister Björn Thümler zur Neuauflage der Landesprogramme zur Sprachförderung. Neben der allgemeinen Sprachförderung finanziert das Land spezielle Kurse für Frauen mit Kinderbetreuung sowie Kurse für den nachträglichen Erwerb von Haupt- und Realschulabschlüssen an.

Eine Reduzierung der Mindestteilnehmerzahl auf 10 Personen pro Kurs ermöglicht die Einhaltung von Mindestabständen. Kosten für Hygieneartikel wie Desinfektionsmittel werden vom Land erstattet, wenn sie zur Einhaltung der Hygienekonzepte erforderlich sind. Auch die Fristen zur Durchführung von Kursen wurden gelockert. „Die Bildungseinrichtungen bekommen von uns die größtmögliche Flexibilität, damit die Integration von Geflüchteten in Niedersachsen auch unter diesen schwierigen Bedingungen gelingt“, so Thümler.

MWK/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo


Region unterstützt mit 450.000 Euro bei der Digitalisierung

„Fonds für Digitales“ für gemeinnützige Organisationen und Start-Ups

Ob in der Kommunikation, in der Produktion oder in der Stärkung der eigenen Präsenz – ohne digitale Kanäle und Werkzeuge geht es kaum noch. Die Regionsversammlung hat beschlossen, das Projekt „Fonds für Digitales – Unterstützung der digitalen Professionalisierung in der Region Hannover“ an den Start zu bringen. Insgesamt steht eine Fördersumme von 450.000 Euro für gemeinnützige Organisationen aus den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Ehrenamt sowie und junge Start-Ups aus den Bereichen Sozial- und Kultur- & Kreativwirtschaft zur Verfügung.

Jede Antragsteller*in kann bis zu 20.000 Euro für den eigenen Verein oder das eigene Unternehmen beantragen. Konkret bezuschusst werden neben Hardware wie Laptops auch Softwarelösungen, Schulungen für Mitarbeiter*innen – etwa im Bereich der Sozialen Medien. Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, sieht in dem Projekt vor allem Chancen für gemeinnützige Organisationen: „Es geht uns darum, das Ehrenamt zu stärken und mit den Fördermitteln dabei zu helfen, eigene Ideen für die Digitalisierung der Arbeit umzusetzen.“

Die Region hat das kreHtiv Netzwerk Hannover als Projektpartner und Ansprechpartner beauftragt.

Förderrunden: Bewerbung bis 14. Juli und 15. September.  

Gemeinnützige Organisationen und Start-Ups aus dem sozialen und kreativen Bereich können sich ab sofort an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des kreHtiv-Netzwerkes wenden.

Informationen, Kontaktmöglichkeiten und Ansprechpartner gibt es auf der Website fondsfuerdigitales.

Region/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord


Mal- und Fotowettbewerb „Meine Stadtwildnis“ gestartet

Gesucht sind selbst gemalte Bilder oder Fotografien

Die grüne Stadt im Bild: Kreative und naturbegeisterte Menschen jeden Alters sind eingeladen, am Wettbewerb „Meine Stadtwildnis“ teilzunehmen. Gesucht sind selbst gemalte Bilder oder Fotografien, mit denen die Teilnehmenden ihre Eindrücke, Momente von Tieren oder Pflanzen im urbanen Umfeld festhalten.

Zu gewinnen gibt es bis zum 31. Juli wöchentlich unter anderem Lupen, Sachbücher, Trinkflaschen, Ausflüge und Führungen.

Die einzusendenden Bilder können im Internet unter staedte-wagen-wildnis/bildwettbewerb hochgeladen werden. Unter dieser Adresse sind auch weitere Details zum Wettbewerb zu finden. Die eingesandten Bilder sollen später auf der Webseite sowie auf den Social-Media-Kanälen geteilt werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


1.666.223 Euro für soziale Innovationen

Regionalministerin Honé übergibt fünf Bewilligungsbescheide

Im Amtsbezirk Braunschweig hat fünf Bewilligungsbescheide aus der Richtlinie „Soziale Innovation“ im Gesamtvolumen von über 1.666.223 Euro hat Niedersachsens Regionalministerin Birgit Honé überreicht. Ziel des Programmes ist es, Modellprojekte zu fördern, die mit innovativen Ansätzen einen Beitrag zur Deckung lokaler und regionaler Bedarfe leisten wollen. „Den Herausforderungen unserer Zeit können wir in einem Flächenland wie Niederachsen mit kreativen, oftmals ungeahnt wirkungsvollen Lösungsansätzen besser begegnen – davon bin ich fest überzeugt.

Sie bekommen Zuwendungen für .: Vivien Ortmann (Geschäftsführerin, Arbeitsgemeinschaft Urlaub & Freizeit auf dem Land e. V.) Christian Vaske (Pflegepioniere GmbH) Lena-Maria Baars (Gesundheitsregion Friesland) Melanie Philip (Pflegepioniere GmbH) Birgit Honé (Ministerin) Franz-Josef Sickelmann (Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung Weser-Ems) Dr. Thomas Südbeck (Leiter, Historisch-Ökologische Bildungsstätte) Sven Ambrosy (Landrat Landkreis Friesland

Gerade die Bewältigung der Corona-Pandemie zeigt uns, dass wir flexible Instrumente benötigen“, sagte Honé bei der Übergabe der Bescheide. „Genau das ermöglichen wir mit unserer Richtlinie ‘Soziale Innovation‘, mit der wir ein Experimentierfeld geschaffen haben, auf dem unterschiedlichste Akteurinnen und Akteure neue Wege und Lösungsansätze in den Bereichen Daseinsvorsorge und Arbeitswelt erproben können.“

Für die folgenden fünf Projekte überreichte Birgit Honé die Förderbescheide:

· Die Bonveno gGmbH erhält rund 193.499 Euro für das Projekt „BROTHERS - Gewaltprävention bei (geflüchteten) Jugendlichen“

· Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH erhält rund 478.392 Euro für das Projekt „HEDI II und III Schwangerenversorgung digital koordiniert“

· Die Arbeit und Leben Nds. Süd gGmbH erhält rund 370.678 Euro für das Projekt „Verbund für generalistische Pflegeausbildung“,

· Die Evangelische Stiftung Neuerkerode erhält rund 472.703 Euro für das Projekt „OPAL - Optimierung der Pflege in der Altenhilfe durch Sensornetzwerke“,

· Die Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Ost gGmbH erhält rund 150.949 Euro für das Projekt „Gesundheit und kulturelle Vielfalt in der Kita - GeViel“. 

Der Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Braunschweig, Matthias Wunderling-Weilbier, begrüßte die innovative Vielfalt der Vorhaben: „Diese starken Projekte haben nicht nur rund 1,5 Millionen Euro in unsere Region geholt: Hinter den Vorhaben stehen Menschen mit einfallsreichen und zukunftsorientierten Ideen, die neue Lösungen für unsere Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln und umsetzen. Die dabei entstehenden Synergien sind ein großer Gewinn für unseren Amtsbezirk." 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

17.06.2020


Stadt plant „Sommerschule“ 2020

Schwerpunkt Lernförderung und Teilhabechancen

Die Corona-Krise hat durch den Ausfall von Präsenzunterricht bei vielen Schüler*innen zu Lernrückständen geführt, die sie im regulären Unterricht nicht aufholen können. Um diese Defizite auszugleichen, möchte die Stadt Hannover gemeinsam mit der Leibniz Universität das Konzept der „Sommerschule“ ausweiten.  

Die Schüler*innen sollen ihre Lerndefizite nicht durch stures Pauken, sondern mit Konzepten, die Spaß machen und nachhaltig wirken.

Geplant ist die Sommerschule vom 3. bis zum 21. August 2020, die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.

Angesprochenen sind Schüler*innen aller elf Integrierten Gesamtschulen, der drei Ober- und fünf Realschulen in Trägerschaft der Stadt, die nach der Sommerpause in die Jahrgänge sechs und sieben kommen. Der Kontakt läuft über die Lehrkräfte, die bei den Erziehungsberechtigten für die Teilnahme am Projekt werben, unterstützt von Mitarbeiter*innen des Fachbereiches Schule. Angestrebt wird eine Teilnehmer*innenzahl von circa 300 Schüler*innen. Der Unterricht soll durch rund 80 Studierende der Leibniz Universität unter der Federführung von Prof. Dr. Rolf Werning erteilt werden.

Vorgesehen ist ein Unterricht in Kleingruppen von je bis zu fünf Schüler*innen. Auch Ausflüge und Freizeitaktivitäten sowie die Versorgung mit Mahlzeiten und Getränken gehören zum Programm!

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord


Neues Angebot für ausbildende Betriebe

Sprachkurse für Zugewanderte schon vor Beginn der Ausbildung

Wer der deutschen Sprache nicht mächtig ist, hat es schwerer, seine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Der Regionalen Bildungsrat, zum dem auch die Region Hannover gehört, bietet ab Juli Auszubildenden in der Region Hannover erstmals die Möglichkeit, bereits im Vorfeld der Berufsausbildung an einem individuellen und berufsbezogenen Deutschkurs teilzunehmen. Die auf den jeweiligen Ausbildungsberuf zugeschnittenen Sprachkurse beginnen mit einem individuellen Sprachtest. Hier wird geschaut, auf welchem Niveau angesetzt werden kann.

Zusammen mit begleitender Sprachförderung während der Ausbildung bietet dieses Programm den Auszubildenden die Möglichkeit, sich intensiv mit dem theoretischen Teil der Ausbildung zu beschäftigen – ohne die deutsche Sprache als „Hürde“.

Es gibt verschiedene Lernmodelle. In einem Beratungsgespräch geben die Kammern Empfehlungen, welches Modell für Ausbildungsbetrieb und Auszubildenden am besten geeignet ist. Wenn sich Auszubildende und Betrieb einig sind, koordiniert die Koordinierungsstelle AlBum (Netzwerk für Migrantenorganisation und Erwachsenenbildung der Stadt Hannover) das weitere Vorgehen und kümmert sich um Auswahl, Genehmigung und Einteilung in passende Kurse. Die Kurse starten am 1. Juli und 1. August. Sollte durch die aktuelle Corona-Situation noch kein Präsenzunterricht möglich sein, werden alternativ digitale Unterrichtsformen vorbereitet.  

Interessierte Auszubildende und Betriebe sollten sich zeitnah an die Ausbildungsberatung der jeweiligen Kammer wenden, um Beratungsgespräche zu vereinbaren.

Die Maßnahmen werden finanziell im Rahmen der Deutschförderverordnung vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterstützt.

Der Regionale Bildungsbeirat, ein Zusammenschluss der Akteure im Übergang Schule – Beruf in der Region hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bildungs-, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen weiterzuentwickeln und zu bündeln. Ziel ist es, Jugendarbeitslosigkeit und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden und die Nachwuchsgewinnung für Betriebe zu stärken.

Informationen zum Regionalen Bildungsbeirat unter hannover/Wirtschaft-Wissenschaft/Arbeit/Ausbildung-Praktikum/

Region/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

30.04.2020


Die Lust am Weiterkommen hat einen Ort!

Wissenschaft und Alltag in entspannter Atmosphäre und ohne Leistungsdruck
Für Frauen und auch für Männer bietet die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) wieder ein 4-semestriges Weiterbildungsprogramm mit den Schwerpunkten Gesellschafts- und Handlungswissen zur persönlichen, beruflichen und politischen Stärkung an.

Das Programm ist offen für alle Interessierten unabhängig von Alter, Schulabschluss etc. und deckt ein breites Themenspektrum ab: von persönlichen Kompetenzen über Methodentrainings bis hin zu gesellschaftspolitischen Themen und ihrem Kontext/Hintergrund und Geschichte.

Näheres auf der Info-Veranstaltung am 09.07., um 10 Uhr und 06.07., um 18 Uhr

Die Termine der neuen Kurse der Offene Universität zum Wintersemester 2020/21: 
ein Vormittagskurs für Frauen
 (ab 27.10.), dienstags und donnerstags jeweils 8.45 -12 Uhr,

ein Abendkurs für Frauen (ab 05.10.), montags 18 - 20.45 + 4 Samstage pro Semester.

Ein Abendkurs für Männer im September, jeweils dienstags, 18 - 20.45 Uhr, hat noch freie Plätze.

Neu ist der Veranstaltungsort: Qube im Bildungswerk ver.di, Goseriede 10, Hannover

Das Programm ermöglicht positive Lernerfahrungen im intensiven Austausch, fördert den Erwerb diverser Fertigkeiten für den Einsatz im beruflichen und persönlichen Alltag und schärft den Blick auf aktuelle Vorgänge.
a) Wissenschaftliche Methoden und Denkweisen, die im Alltag Orientierung bieten (Texte bewältigen, Recherche und Bewertung von Informationen, Selbstverständliches hinterfragen),

b) gesellschaftliche Strukturen im Wandel (Geschlechterbeziehungen, Arbeitswelt,
Digitalisierung, Demokratie, Globalisierung etc.),  

c) Handlungswissen (Lernen, Kommunikation, Konfliktbearbeitung, Präsentation, Zielfindung und -umsetzung etc.).
Auskunft: Britta Jahn Tel. 0511/762-19108), Shahrsad Amiri Tel. 762-14194 oder unter: zew.uni-hannover_offene_universitaet_fuer_frauen.

Leibniz Uni/Ute Micha,PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


VGH-Steelman fördert Nachwuchsarbeit im Behindertensport

VGH-Steelman 2021 im Doppelpack

Sommer- und Winterchallenge des CrossAdventure Kultevents

Es wird wieder frostig! Nach einem einjährigen Sommerintermezzo kehrt der VGH-Steelman auf der Pferderennbahn „Neue Bult“ in Hannover-Langenhagen einmalig wieder zurück zu den Wurzeln: „Aufgrund der aktuellen Durchführungsbestimmungen für Großveranstaltungen in Niedersachsen ist ein solches Event zum geplanten Termin am 27. Juni leider nicht möglich“, erklärte Veranstalterin Stefanie Eichel: „Wir haben uns in Abstimmung mit unseren Partnern, den VGH Versicherungen und dem Hannoverschen Rennverein entschieden, den Steelman noch einmal in der kalten Jahreszeit an den Start zu bringen“.

Allerdings ist für den ursprünglichen Termin am 27. Juni 2020 ein „virtueller Steelman“ nach dem Motto „gedanklich gemeinsam“ und als zusätzliche Motivationshilfe in Planung.

Und nun heißt es am Sonntag, dem 24. Januar 2021, einmal mehr „kalt, matschig, nass!“ Neue aber auch bewährte „Hindernis-Klassiker“ warten dann bei der ultimativen Cross-AdventureHerausforderung auf die Aktiven, wobei natürlich und auch wieder der Spaß und das Bezwingen der Hindernisse bei diesem ganz speziellen Laufevent im Vordergrund stehen wird. Klettern, krabbeln, hangeln, tauchen – für Jeden wird das Passende bei diesem „Highway to Hell“ dabei sein.

Die Online-Anmeldung bleibt bestehen und ist weiterhin unter www.steelman-hannover.de geöffnet!

Am 26. Juni 2021 kehrt der dann 8. VGH-Steelman wieder in den Sommer zurück. Zusätzlich ist für den ursprünglichen Termin am 27. Juni 2020 ein „virtueller Steelman“ nach dem Motto „gedanklich gemeinsam“ und als zusätzliche Motivationshilfe in Planung.

VGH/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo


Studieren ohne Abitur – so geht’s an der BBS 3

Bildungswege der Berufsbildenden Schule 3 der Region Hannover

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Für junge Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung eröffnet die Berufsbildende Schule 3 (BBS 3) der Region Hannover die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Auch ohne Realschulabschluss gibt es Möglichkeiten: Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der  Berufsfachschule  den  Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schülerinnen und Schülern ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fachoberschule und Berufsoberschule an.

Anmeldungen nimmt die BBS 3 in der Ohestraße 6, 30169 Hannover, bis Juli 2020 entgegen. Weitere Informationen unter Telefon (0511) 220 680 oder unter bbs3-hannover. Dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

Region/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo


Zuschüsse für Digitalisierung werden gerne genommen

Kleine und mittlere Unternehmen greifen zu

Gerne genommen wird die Förderung von Investitionen in die Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen. Das Projekt hat sich zum beliebtesten Förderprogramm der niedersächsischen Wirtschaft gemausert. Das teilte das Wirtschaftsministerium mit.

Letztes Jahr im September wurde der Digitalbonus eingeführt und es sind  bereits mehr als 1 500 Anträge bei der NBank eingegangen. Pro Unternehmen ist ein Zuschuss von bis zu 10 000 Euro möglich, wenn das Geld in digitale Hard- und Software investiert wird.

Die NBank freut sich, wenn sie helfen kann!

Informationen: nbank/Digitalbonus.Niedersachsen/

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


Videos zu technologischen Fortschritt

Sichtweisen zur Zukunft von Gesellschaft, Kommunikation und Arbeit
Antworten auf Fragen, wohin der technologische Fortschritt führen wird, gibt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in zwölf neuen Videos bekannt. Das BIBB hat die Aufgabe, die berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland zu erforschen und weiterzuentwickeln. Renommierte Forscher*innen unterschiedlicher Disziplinen erklären ihre Sichtweisen zur Zukunft von Gesellschaft, Kommunikation und Arbeit. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Zu finden unter: 
bibb.94825.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche