Förderungen, Bildung, Aus-, Fort- u. Weiterbildung - Beruf - Schule


Kinderuni hat es mit den Zecken! / 28. JANUAR

Eine Professorin der TiHo erzählt, was sie über die kleinen Vampire weiß

Sie sind einfach gefährlich - denn es ist bekannt, dass Zecken Blut saugen wie Vampire, das weiß doch eigentlich jeder. Und haben denn Zecken überhaupt Zähne? Und wie viel Blut können sie denn wirklich saugen? Wo schlafen die Zecken und wie alt werden sie? Darf man denn noch draußen spielen, oder sollte man Angst vor den Blutsauern haben?

In der Kinderuni erklärt eine Professorin der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo). was sie alles über die kleinen Vampire weiß. Professorin Christina Strube ist Expertin auf dem Gebiet für Parasiten. Sie bringt ein paar kleine Blutsauger  zum Ansehen mit. Die Vorlesung über Zecken ist für Kinder ab acht Jahren, die Kinderuni beginnt am 28. Januar um 17.15 Uhr im Hörsaal des Instituts für Pathologie der TiHo am Bünteweg 17.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

20.01.2020


BBS Metalltechnik – Elektrotechnik zeigt Wege zum Abitur

Schwerpunkt Technik: Berufliches Gymnasium der BBS-ME informiert

Am 28. Januar, 18 Uhr, veranstaltet das Berufliche Gymnasiums Technik der BBS-ME Otto-Brenner-Schule in der Gustav-Bratke-Allee 1 (Foto) um 18 Uhr einen Informationsabend Mit insgesamt vier Technikschwerpunkten (Metalltechnik, Elektrotechnik, Bautechnik sowie Gestaltungs- und Medientechnik) bietet die BBS-ME an ihrem Beruflichen Gymnasium Wege zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Voraussetzung ist der erweiterte Realschulabschluss (Erweiterter Sekundarabschluss I).

Zusätzlich zum Unterricht im Klassenraum werden die technischen Ausstattungen in Werkstätten und Laboren des berufsbildenden Bereiches genutzt, Unterrichtsinhalte und -projekte werden damit vielfältig erweitert.

Fachliche Qualifikationen werden zudem durch Veranstaltungen wie Bewerbungstrainings, Jahrgangsfahrten, AGs oder das internationale Austauschprogramm mit dem Partnercollege Uppervalley Career Center in Piqua, Ohio / USA ergänzt. Die Informationsveranstaltung bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Vorträgen, Projektvorstellungen und Erfahrungsberichten von Schüler*innen sowie Führungen durch die Labore und Werkstätten – inklusive Pausenimbiss.

Informationen unter bbs-me oder bei Alfons Weß, wess(at)bbs-me.de


Ran an den Computer: Kursangebot der Anna-Siemsen-Schule

Generationsübergreifendes Lernen an der BBS 7 für Seniorinnen und Senioren

Nicht für alle Menschen ist der Umgang mit Computer und Internet selbstverständlich und alltäglich, insbesondere älteren Menschen fehlt es häufiger an Routine und Erfahrung. Das kostenfreie Kursangebot „Ran an den Computer“ der Anna-Siemsen-Schule (BBS 7) richtet sich an Menschen über 50 Jahre und vermittelt einen verständlichen Einstieg in die Welt der Bits und Bytes. Das Besondere dieser Kurse: Angeleitet und unterstützt werden die Seniorinnen und Senioren von Schüler*innen und Schülern der Berufsfachschule Altenpflege. Ran an den Computer: Schüler helfen Senioren.

Die Anwendung von Textprogrammen steht dabei ebenso auf dem Programm wie die Nutzung des Internets.

Dieses Jahr bietet die Schule in Hannovers Nordstadt zwei Kursreihen (montags oder dienstags, jeweils 10 bis 13 Uhr, mit insgesamt 22 Plätzen an vier Terminen an:

montags10. Februar bis 2. März bzw. dienstags, 11. Februar bis 3. März.

Informationen und Anmeldung bis zum 5. Februar 2020 unter der Tel. 0511/168-44012, Sekretariat der Anna-Siemsen-Schule (BBS 7), Im Moore 38, in Hannover.

Region/Sigrid Lappe, Hannover Woche, Ute Micha, Presse Dienst Nord

23.01.2020


Integration durch Musik, Kunst und Kultur

Weil und Schröder-Köpf starten Wettbewerb zum Integrationspreis 2020

Die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, startet gemeinsam mit Ministerpräsident Stephan Weil (Fotomontage) den Wettbewerb um den Niedersächsischen Integrationspreis 2020. Der Preis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert, es werden vier Preise zu jeweils 6.000 Euro vergeben.

Zusätzlich vergibt das Bündnis „Niedersachsen packt an“ einen Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro. Die Verleihung des Integrationspreises erfolgt bereits zum elften Mal. Das Motto lautet in diesem Jahr „Integration durch Musik, Kunst und Kultur“.

Der Wettbewerb richtet sich an Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen, Stiftungen, Kindergärten und Schulen, die sich in besonderer Weise dafür engagieren, dass Integration gelebt wird und dadurch einen entscheidenden Beitrag zur Teilhabe am Gemeinwesen leisten. Ziel ist es, gute Ideen und Ansätze öffentlich zu machen und gleichzeitig dazu zu ermuntern, derartigen Beispielen zu folgen und neue Ideen und Projekte zu entwickeln. 

Musik, Kunst und Kultur verbindet und bringt die Menschen zusammen. Dadurch ist kulturelle Teilhabe gegeben, da für Zugewanderte in diesen Bereichen die Möglichkeit besteht, sich mit eigenen Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten einzubringen, und die jeweiligen Projekte, Institutionen etc. kennenzulernen. Das Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen wird dabei in besonderer Weise gefördert und es werden Brücken gebaut, um nachhaltige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Musik, Kunst und Kultur spielen in unserem Land eine große Rolle für den Zusammenhalt von Menschen mit verschiedenen sprachlichen, ethnischen, religiösen und kulturellen Wurzeln.

Daher ist es für die Niedersächsische Landesregierung ein wichtiges politisches Anliegen, die vielfältigen Potentiale der Musik, Kunst und Kultur zu aktivieren und besonders innovative Ideen mit dem Niedersächsischen Integrationspreis 2020 auszuzeichnen. 

Bewerbungen oder Vorschläge sind per E-Mail an integrationspreis@stk.niedersachsen.de oder per Post an Niedersächsische Staatskanzlei, Stichwort „Niedersächsischer Integrationspreis 2020“, Planckstr. 2, 30169 Hannover zu richten. Bewerbungsschluss ist Freitag, 31.01.2020.

Aus den Bewerbungen und Vorschlägen wählt eine unabhängige, namhaft besetzte Jury unter dem Vorsitz von Doris Schröder-Köpf die Preisträger*innen aus, die am 22.09.2020 in einem Festakt ausgezeichnet werden.

Weitere Informationen unter migrationspreis-Niedersachen


SPIEL:ZEIT-Programm 1. Halbjahr

Kinder-Familienkulturprogramm für die gesamte Familie an Wochenenden

SPIEL:ZEIT richtet sich an Kinder ab sechs Jahren, die bisher wenig Zugang zur kulturellen Vielfalt in Hannover haben, für die Stadtteile Mühlenberg-Ricklingen, Linden Nord, Sahlkamp und Roderbruch.

Ein Elterncafé lädt ein, Kontakte zu knüpfen. Es soll Barrieren abbauen und der Kulturszene, die sich für andere Zielgruppen öffnet, ein neues Publikum erschließen. Die vielfältigen Angebote bieten Familien eine unterhaltsame und spannende gemeinsame Zeit, in der sie ganz neue Erfahrungen machen und Kontakte knüpfen können. Angebotsschwerpunkte sind darstellende Künste wie Tanz, Bewegung und Theater. Ausflüge in Museen, Theater, Ateliers, und vieles mehr runden das Programm ab. Das Programm wird von der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung gefördert.

Die Standorte in den Stadtbezirken bieten in der Regel mehrmals monatlich sonntags von 14.30 bis 16.30 Uhr zwei Angebote an. Bezugspunkte bilden die Stadtteilkultureinrichtungen der Stadt Hannover.

Die spannenden Programme sind in den Bürgerämtern, Stadtteilzentren und unter

kinderkultur-stadt-hannover.de/aktuelle-termine/Ferienzeit

LHH/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha,PreDiNo


To the Movies 2020: Jetzt für die Junge Filmschule bewerben!

Workshopreihe für Kinder und Jugendliche von zwölf bis 18 Jahren

Von der ersten Idee bis zum fertigen Film: „To the Movies 2020! Die Junge Filmschule der Region Hannover“ bietet interessierten Nachwuchstalenten das vollständige Programm. Die siebte Auflage der Workshop-Reihe des Medienzentrums der Region richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren. Wer dabei ist, kann sich zwischen März und Juni auf sieben spannende Workshop-Tage freuen – jeweils an einem Samstag von 10 bis 16.30 Uhr. 

Bewerbungsschluss ist der 20. Februar 2020. „Die Seminare der Jungen Filmschule sollen junge Menschen begeistern, ihre eigenen Filme zu drehen und dabei herauszufinden, in welchem Bereich einer Filmproduktion sie sich wohl fühlen.

Lernen im Workshop die Drei-Punkt-Beleuchtung kennen: Die Teilnehmer*innen der Jungen Filmschule. Foto: Medienzentrum der Region Hannover.  

Drehbuch, Regie, Kameramann, Toningenieurin oder Schauspieler - vieles ist möglich“, sagt Uwe Plasger, medienpädagogischer Berater und Organisator der Jungen Filmschule.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Veranstaltungsort ist das Studio des Medienzentrums der Region, Altenbekener Damm 79. Informationen und der Bewerbungsbogen unter to-the-movies.

Die ausgewählten Bewerber*innen dürfen sich auf intensive Seminare mit erfahrenen Profis aus der Filmbranche freuen. Das Equipment für die Produktion der Filme wird bei Bedarf vom Medienzentrum der Region gestellt – von der Kamera über Licht und Ton bis hin zum Arbeitsplatz für den Schnitt. Und nicht nur das: "Die Filme, die im Rahmen der Filmschule entstehen, haben bei Schülerfilmwettbewerben stets gute Chancen auf eine Platzierung“, versichert Uwe Plasger.

Während und nach den Intensiv-Workshops produzieren die acht Nachwuchs-Filmteams je einen Kurzfilm. Ihre Premieren feiern die Produktionen bei einem internen Screening im Kino Hochhaus-Lichtspiele.

Auch der Filmemacher und Fotograf Martin Bargiel ist als Dozent dabei und wird den Schwerpunkt seiner Workshops auf das Thema Bildgestaltung legen. Zu den Themen Tonaufnahmen und Sounddesign bekommen die jungen Filmemacher*innen Insiderwissen vom Wolfenbütteler Toningenieur Henrik Cordes. neu im Team ist der Cutter Manuel Sanchez aus Hannover.

Die Junge Filmschule der Region ist ein Angebot des Medienzentrums zur Unterstützung schulischer und nicht schulischer Filmprojekte von Kindern und Jugendlichen. „Lernen, Filme zu sehen und Filme zu machen, ist ein Schwerpunkt“, sagt der Leiter des Zentrums, Andreas Holte.

Region/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

04.01.2019


Zweite Runde im Kunstschul-Förderprogramm: 106.000 Euro Unterstützung

Thümler: „Einrichtungen fördern Kreativität und gemeinschaftlichen Austausch“

13 Kunstschulen im Land erhalten im kommenden Jahr 106.000 Euro Förderung aus dem Niedersächsischen Kunstschulprogramm.

„Kunstschulen sind Orte der Begegnung und des Austausches. Kinder und Jugendliche können hier ihre kreativen Potenziale entdecken und weiterentwickeln. Die Schulen ermöglichen die Auseinandersetzung mit den Künsten und schaffen Gemeinschaftserlebnisse. Damit tragen sie zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Diese wichtige Arbeit unterstützen wir mit unserem Förderprogramm“, sagt Kulturminister Björn Thümler.

Kunstschulen sind Orte der Begegnung und des Austausches

Ob die Erweiterung des Programmangebots oder die Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit: Das 2019 aufgelegte Programm ist bewusst offen angelegt und bietet den Kunstschulen zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Es wurde vom MWK in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen (LVKS) entwickelt. Die Fördermittel werden auf Empfehlung der Niedersächsischen Kunstschulkommission vergeben. Der Kunstschulkommission beratend zur Seite steht Dr. Sabine Fett, Geschäftsführerin KUNST & GUT e.V., Landesverband der Kunstschulen

Kunstschulen sind außerschulische Kunst-Lern-Orte. Sie bieten Kurse, Projekte und Arbeitsmöglichkeiten in offenen Ateliers an. Ihre Zielgruppen sind hauptsächlich Kinder und Jugendliche. Sie finden statt in den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Literatur, Video, Musik, Theater, Tanz, Performance und Neue Medien.

MWK/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord


Zuschüsse für Digitalisierung werden gerne genommen

Kleine und mittlere Unternehmen greifen zu

Gerne genommen wird die Förderung von Investitionen in die Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen. Das Projekt hat sich zum beliebtesten Förderprogramm der niedersächsischen Wirtschaft gemausert. Das teilte das Wirtschaftsministerium mit.

Letztes Jahr im September wurde der Digitalbonus eingeführt und es sind  bereits mehr als 1 500 Anträge bei der NBank eingegangen. Pro Unternehmen ist ein Zuschuss von bis zu 10 000 Euro möglich, wenn das Geld in digitale Hard- und Software investiert wird.

Die NBank freut sich, wenn sie helfen kann!

Informationen: nbank/Digitalbonus.Niedersachsen/

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

05.01.2020


Drei Millionen Euro für das Programm „Innovation plus“

Thümler: „Gute und moderne Lehre ist wichtig für den Studienerfolg“

Für die Entwicklung innovativer Lehr- und Lernkonzepte stellt das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) auch im Studienjahr 2019/20 drei Millionen Euro im Rahmen der Förderlinie „Innovation plus“ zur Verfügung. 70 Projektanträge niedersächsischer Hochschulen werden im Rahmen des Programms gefördert, das sich an Lehrende richtet.  

„Gute Lehre ist entscheidend für den Studienerfolg. Die Hochschulen im Land haben mit vielfältigen Anträgen gezeigt, dass ihnen diese Aufgabe sehr wichtig ist“, sagt Minister Björn Thümler (Foto) . „Ich bin mir sicher, dass mit den geförderten Projekten innovative Ideen und Konzepte umgesetzt werden, die die Qualität deutlich erhöhen werden.“ 

Innovation Plus ergänzt das Programm „Qualität plus“, das die inhaltliche und didaktische Weiterentwicklung von Studiengängen beinhaltet. Ergänzt werden diese Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität in Studium und Lehre durch die Einführung eines Landeslehrpreises und die Verlängerung des Tutorenprogramms an Fachhochschulen. 

Von den 140 Projektanträgen wurden in diesem Jahr 70 von in einem von der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) organisiertem Verfahren zur Förderung vorgeschlagen. Auch für das Studienjahr 2021/22 ist eine Ausschreibung geplant.

MWK/Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

28.12.2019


Die Lust am Weiterkommen hat einen Ort! Auch ohne Abitur / Infoveranstaltungen!

Wissenschaft und Alltag in entspannter Atmosphäre und ohne Leistungsdruck

Mit Informationsveranstaltungen
Für Frauen – und erstmalig auch für Männer – aller Altersstufen und Bildungsabschlüsse, die ihr Wissen erweitern und ihre Fähigkeiten ausbauen wollen, die Ausschau nach neuen Zielen und Handlungsspielräumen halten und sich neu orientieren möchten, bietet die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) viersemestrige Weiterbildung in akademischer Begleitung an.

Das Programm ermöglicht positive Lernerfahrungen im intensiven Austausch, fördert den Erwerb diverser Fertigkeiten für den Einsatz im beruflichen und persönlichen Alltag und schärft den Blick auf aktuelle Vorgänge.
a) Wissenschaftliche Methoden und Denkweisen, die im Alltag Orientierung bieten (Texte bewältigen, Recherche und Bewertung von Informationen, Selbstverständliches hinterfragen).

b) gesellschaftliche Strukturen im Wandel (Geschlechterbeziehungen, Arbeitswelt,
Digitalisierung, Demokratie, Globalisierung etc.).  

c) Handlungswissen (Lernen, Kommunikation, Konfliktbearbeitung, Präsentation, Zielfindung und -umsetzung etc.).

Zum Sommersemester 2020 beginnen ab April einen Vormittagskurs für Frauen sowie einen Abendkurs für Männer. In den Schulferien finden keine Seminare statt.

Informationsveranstaltungen:

Für den Frauen-Vormittagskurs ab 16.04. am Do. 13.02.2020 und Di. 10.03.2020, jeweils 10 Uhr.
Für den Männer-Abendkurs ab 21.04. am 11.02. 2020 und 10.03.2020, jeweils18.00 Uhr, in der ZEW, Leibniz Universität, Schloßwender Str. 7, Gebäude 1209 auf dem Hof.

Auskunft: Britta Jahn Tel. 0511/762-19108), Shahrsad Amiri Tel. 762-14194 oder unter: zew.uni-hannover_offene_universitaet_fuer_frauen.

Leibniz Uni/Ute Micha,PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Veröffentlicht 22.10-2019


Jetzt bewerben: Physik-Sommerpraktikum an der Leibniz Universität

„phySiqo“ richtet sich an Schüler*innen ab der 10. Klasse
Spannende Experimente mit Lasern, Einblicke ins aktuelle Forschungsgeschehen, ein Elektronikkurs, Diskussionen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und viele Informationen zum Physikstudium: Das sind die Inhalte des phySiqo-Sommerpraktikums vom 10. bis 21. August 2020 am Institut für Quantenoptik der Leibniz Universität. Physikinteressierte Schüler*innen aus der Oberstufe können sich für das Praktikum bewerben und so herausfinden, ob ein Physikstudium etwas für sie ist.

Zur Bewerbung muss bis zum 15. Mai 2020 ein ausführliches Motivationsschreiben eingereicht werden, in dem erklärt wird, warum man sich für das phySiqo bewirbt, was einen an der Physik fesselt und was von dem Praktikum erwartet wird. Die mit Schulstempel versehene Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf und letztes Schulzeugnis) an folgende Adresse schicken: Institut für Quantenoptik, Stichwort: phySiqo 2020, Welfengarten 1, 30167 Hannover oder per E-Mail an physiqo@iqo.uni-hannover.de.

Zehn Schüler*innen werden mit Hilfe einer Jury für das Praktikum ausgewählt. Alle Bewerber*innen erhalten für ihre Mühe einen 100-Euro-Büchergutschein, der bei Studienbeginn an der Fakultät für Mathematik und Physik der Leibniz Universität eingelöst werden kann.

Für Unterbringung inklusive Frühstück im Hostel „Bed'n Budget“ in Hannover sowie Mittagessen in der Uni Mensa ist unter der Woche gesorgt, und für die Anfahrt wird den Teilnehmern ein Schülerferienticket für Niedersachsen und Bremen erstattet.

Informationen unter praktikumphysik.uni-hannover oder per E-Mail an physiqo@iqo.uni-hannover.de


Premiere für das ML: Digitalisierungspreis Agrar & Ernährung

Erstmals lobt das Ministerium einen Digitalisierungspreis aus

Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) lobt erstmals einen "Digitalisierungspreis Agrar & Ernährung" aus. Die Politik des ML ist auf das Ziel ausgerichtet, die Chancen der Digitalisierung möglichst zeitnah und umfassend nutzbar zu machen. Gleichzeitig will das Ministerium aber die Risiken so weit wie möglich ins Bewusstsein der Akteure rufen und eindämmen.

Um diesen Zielen näher zu kommen, lobt das ML im Jahr 2020 erstmals den „Niedersächsischen Digitalisierungspreis Agrar und Ernährung“ aus.

Um den Digitalisierungspreis bewerben können sich landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen der ihnen vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen, Existenzgründer (Startups) sowie nichterwerbswirtschaftliche Organisationen mit Bezug zur Agrar- und Ernährungswirtschaft mit Sitz in Niedersachsen.

Diese müssen nach dem 1. Januar 2017 innovative, über den Branchenstandard hinausgehende digitale Lösungen eingesetzt haben, um Fortschritte im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Tierwohl, Verbraucherschutz, Wettbewerbsfähigkeit, Transparenz der Wertschöpfungsketten oder Datenschutz zu realisieren.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Der Zweit- und der Drittplatzierte erhalten 3.500 Euro bzw. 1.500 Euro und wird durch die Ministerin Barbara Otte-Kinast überreicht. Die Preisverleihung ist mit einer öffentlichen Ehrung verbunden und findet erstmals in der zweiten Jahreshälfte 2020 statt.

Bewerbungen können bis zum 31. März 2020 unter Beifügung aussagekräftiger Unterlagen per E-Mail gerichtet werden an Digitalisierungspreis@ml.niedersachsen.de.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

11.12.2019


Eltern und Kinder stärken: Region bezuschusst 20 Projekte

Familienunterstützende Maßnahmen werden mit 200.000 Euro gefördert
Kommunen werden zu Willkommensorten, benachteiligte Eltern in ihren Kompetenzen und Ressourcen gestärkt, Familien nach der Geburt durch Hausbesuchsprogramme begleitet: Die Region Hannover bezuschusst 20 Projekte in elf Städten und Gemeinden, deren Ziel ist, Familien zu unterstützen. Insgesamt 200.000 Euro hat der Jugendhilfeausschuss der Region Hannover dafür am 19. November 2019, bewilligt. Die Entscheidung steht unter dem Vorbehalt, dass die Mittel im Rahmen des Haushaltsbeschlusses für 2020 zur Verfügung gestellt werden.

Ein besonderer Fokus liegt bei vielen der Projekte auf Familien mit Fluchthintergrund. So gehen rund 18.000 Euro in das Projekt FlüKi in Neustadt am Rübenberge, das in der dortigen Notunterkunft ein regelmäßiges Gruppenangebot für Kinder mit Fluchtgeschichte schafft. Der Diakonieverband Hannover-Land bietet mit dem Projekt „Bin da!“ an den Standorten Gehrden, Neustadt a. Rbge., Wunstorf, Ronnenberg und Wennigsen jungen Eltern in belastenden Lebenssituationen mit Kleinstkindern eine Unterstützung im Alltag, dieses Vorhaben wird mit jeweils rund 15.000 Euro pro Standort unterstützt. 

Der Kinderschutzbund Ortsverein Springe e.V. verbessert Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern, indem er Eltern ausbildet und befähigt, eigenständig Angebote wie zum Beispiel eine Ferienbetreuung zu entwickeln und umzusetzen. Dieses Vorhaben fördert die Region mit 12.000 Euro. Alle Projekte sind in das Netzwerk „Frühe Hilfen – Frühe Chancen“ der Region Hannover eingebunden.

Dr. Andrea Hanke – Dezernentin Soziale Infrastruktur der Region Hannover © Claus Kirsch

„Wir unterstützen Programme, die die Eltern stärken, sodass sie ihre Kinder gut durch die ersten Jahre ihres Lebens begleiten können“, sagt Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Jugend und Soziales der Region Hannover. „Am Ende profitieren alle davon: Eltern und Kinder.“ Grundlage für die Förderung ist die Richtlinie zur Förderung von Projekten zur Unterstützung von Familien, die die Regionsversammlung 2017 beschlossen hat.

Region/Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


Videos zu technologischen Fortschritt

Sichtweisen zur Zukunft von Gesellschaft, Kommunikation und Arbeit
Antworten auf Fragen, wohin der technologische Fortschritt führen wird, gibt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in zwölf neuen Videos bekannt. Das BIBB hat die Aufgabe, die berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland zu erforschen und weiterzuentwickeln. Renommierte Forscher*innen unterschiedlicher Disziplinen erklären ihre Sichtweisen zur Zukunft von Gesellschaft, Kommunikation und Arbeit. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Zu finden unter: 
bibb.94825.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche