Förderungen, Bildung, Aus-, Fort- u. Weiterbildung - Beruf - Schule


Noch freie Seminarplätze – jetzt anmelden / 10. Oktober

Positive Psychologie – Die Kunst des Glücklichseins

Wie gelingt der berufliche (Wieder-) Einstieg am besten? Wie kann mit den neuen Herausforderungen positiv umgegangen werden? Und wie sieht der aktuelle Arbeitsmarkt momentan überhaupt aus für Berufswiedereinsteigerinnen? Für drei Workshops der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover sind noch Plätze frei. 

Interessierte Frauen können sich per E-Mail unter frauundberuf(at)region-hannover.de anmelden.

Am 10. Oktober, 10-17 Uhr im Institut für Systemisch-Integrative Therapie, Schaufelder Str. 11, Hannover, Kosten:  20, ermäßigt 10 Euro.


Gauß-AG virtuell in den Herbstferien für Schülerinnen und Schüler

Online-Labor bietet spannende Einblicke in wissenschaftliche Themen

Die Gauß-AG der Leibniz Universität Hannover wird in diesem Jahr aufgrund der Corona-Situation in digitaler Form angeboten: Schüler*innen können sich von zu Hause aus mit naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen beschäftigen. Das Online-Labor bietet neben spannenden Einblicken in die Studienfächer zahlreiche Experimente und Aufgabenstellungen, die mit einfachen Mitteln zu Hause umzusetzen sind. Dabei steht aber vor allem der Spaß am Ausprobieren und Tüfteln im Vordergrund.

Interessierte Schüler*innen können in der Zeit vom 19. bis 23. Oktober 2020 viele spannende Experimentieraufgaben aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) bearbeiten. Neu: Das erste Mal wird es auch eine Aufgabe aus dem sozialwissenschaftlichen Bereich zum Thema Populismus geben.

Die Gauß-AG ist ein Projekt der Leibniz Universität, das jeweils in den Oster-, Sommer- und Herbstferien angeboten wird. Ziel ist es, Schüler*innen ab Klasse 9 - einige Angebote auch für jüngere Teilnehmer*innen - durch Ausprobieren und Selbermachen einen Einblick in die Universität und spannende mathematische, naturwissenschaftliche und technische Forschungsgebiete zu geben. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig – vorausgesetzt wird das Interesse an den Themen, die vorab auf der Website uni-hannover/gauss-ag veröffentlicht werden.

Leibniz Uni/Sigrid Lappe/Ute Micha


Berufswiedereinsteigerinnen willkommen

„Neu starten?!“ – Reflexion zum beruflichen Wiedereinstieg

Zielgruppe des Seminars sind Frauen, die nach der Familienphase wieder in den Beruf einsteigen wollen, sich neu orientieren möchten und Ziele entwickeln und verfolgen wollen. Durch individuelle Beratung, Impulse und Arbeit in Kleingruppen werden Ressourcen und Fähigkeiten ausgebaut und mögliche berufliche Perspektiven erkannt. Über die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenslinie werden wiederkehrende Muster identifiziert und Potenziale aufgedeckt. Hindernisse werden reflektiert, Lösungswege entwickelt und die persönliche und berufliche Weiterentwicklung gefördert.

6-tägiger Workshop und kostenlose Vorträge für Berufswiedereinsteigerinnen am 26., 28., 30.10., 03., 05.11. und 09.11., jeweils 9-12.30 Uhr, Haus der Wirtschaft, Vahrenwalder Str. 7, Hannover, Kosten: 50 erm. 25 Euro.


Bewerbung 4.0 – Ihre Chancen auf dem aktuellen Arbeitsmarkt / 27. Oktober

Kostenlose Vorträge zum Wiedereinstieg

Zielgruppe des Vortrags sind Berufswiedereinsteigerinnen und Interessierte. Die Referentinnen Julia Maric und Tina Voß, beides Mitglieder im Überbetrieblichen Verbund Hannover Region e.V., geben Einblicke über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt, die Zeitarbeit als Möglichkeit des Wiedereinstiegs, die Selbst- und Unternehmensanalyse sowie die Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch.

27. Oktober, 10-11.30 Uhr, Haus der Wirtschaft, Vahrenwalder Str. 7, Hannover.


Corona-Sonderprogramm für Sportorganisationen um sechs Wochen verlängert

 Anträge können bis 15. November beim Landessportbund gestellt werden

Der Niedersächsische Innen- und Sportminister Boris Pistorius hat in Absprache mit dem Finanzministerium eine Verlängerung des Corona-Sonderprogramms für Sportorganisationen und -vereine auf den Weg gebracht. Die Online-Antragstellung beim Innenministerium ist deshalb bis 15. November 2020 möglich.

Sport ist systemrelevant!

Pistorius: „Unsere Sportvereine sind gerade in Pandemiezeiten enorm wichtig für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Sie tragen mit umfangreichen Angeboten ein Stück weit zur Normalität in Ausnahmezeiten bei.


Natürlich haben sie angesichts der Pandemielage zum Teil auch weiterhin Bedarf an bestimmten Billigkeitsleistungen. Darauf reagieren wir mit der Verlängerung der Antragsfrist für das Corona-Sonderprogramm.“

Gemeinnützigen Sportorganisationen können über den Landessportbund Niedersachsen e. V. eine Einmalzahlungen in Höhe von 70 Prozent der entstehenden Unterdeckung, höchstens jedoch 50 000 Euro erhalten, wenn sie aufgrund von Liquiditätsengpässen infolge der COVID-19-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind.

Die Online-Anträge müssen über das Intranetportal des Landessportbundes Niedersachsen e. V. lsbntweb.lsb-niedersachsen/foerder.osp gestellt werden. 

Pistorius: „Unabhängig von der Verlängerung der Antragsfrist unterstützen wir weiterhin den niedersächsischen Sport dabei, möglichst unbeschadet durch die Krise zu kommen. Insofern setze ich mich auch dafür ein, dass die im Kalenderjahr 2020 nicht beanspruchten Mittel aus dem Corona-Sonderprogramm in Höhe von insgesamt 7 Millionen Euro auch im Jahr 2021 dem Sport zur Verfügung stehen werden.“

MI/Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

02.10.2020


Land fördert Tourismusprojekte

Durch Investitionen bleibt Niedersachsen attraktives Tourismusland

Das Land Niedersachsen hat in diesem Jahr über die „Landesförderrichtlinie für touristische Projekte“ verschiedene Regionen mit insgesamt 707.257 Euro gefördert. Mit dieser Unterstützung sollen touristische Projekte auf den Weg gebracht werden, um Tourismusregionen in ihrer Entwicklung zu unterstützt. 

Durch die Förderung des Landes wird beispielsweise auf Norderney eine zentrale Touristik-Plattform erstellt, mit der alle digitalen Tourismusangebote wie Fährticket, Übernachtung, Spa-Anwendungen, Veranstaltungskarten, Gästebeitrag, Reservierungen und Buchungen für die Gäste in einem Schritt ermöglicht.

Schwerpunkt des Modellvorhabens „Teekultur in Ostfriesland“ ist es, das immaterielle UNESCO-Kulturerbe Teekultur in Ostfriesland kulturtouristisch in den Focus zu setzen und touristisch stärker zu nutzen, um dieses Kulturerbe lebendig zu erhalten um es in die Zukunft zu tragen. Es lebe derTee mit seinem Wölkchen!

Die Region Hann. Münden konzentriert sich mit ihrem Förderprojekt vor allem auf die Themen Saisonverlängerung heißt Stärkung der Nebensaison. Leuchtende Ideen dazu gibt es schon: Illuminationen, thematische Lichtinstallationen, eine Lichtroute und eines ganzheitlichen Lichtkonzept. Davon können Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie vor Ort von den neuen Besucher- und Übernachtungsanreizen in der Nachsaison profitieren. 

Die wunderschöne Fachwerkstadt soll im Licht erstrahlen. Foto TMN

Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann: „Trotz dieser erfreulichen Entwicklungen wird es weiter darauf ankommen, dass wir den Wirtschaftszweig Tourismus als umsatzstarke und beschäftigungsintensive Branche stärken, um nach der schweren Zeit gut aus der Krise zu kommen und auch zukünftig mit attraktiven touristischen Angeboten und Infrastrukturen zu überzeugen. Denn nur durch kontinuierliche Investitionen in Infrastrukturen, Betriebe, touristische Produkte und Angebote sowie in die touristische Vermarktung bleiben Niedersachsen und seine Regionen als attraktives Tourismusland – auch mit Abstand – wettbewerbsfähig.“

Regionen, die gute Ideen im Tourismusbereich haben und dafür finanzielle Hilfe brauchen, können sich jederzeit an die NBank wenden, da ist noch Geld im Topf!

Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo


Gut für die Artenvielfalt und das Kleinklima: Geld für Gründächer

Fördermittel für 2020 können noch beantragt werden

Begrünte Dächer und Fassaden sind gut für Mensch und Umwelt. Zur Motivation können Eigentümer von privaten und öffentlichen Grundstücken im Gebiet der Region Fördergelder für die Begrünung von Neubaudächern sowie die Nachrüstung vorhandener Dächer mit extensiver oder intensiver Begrünung beantragt werden.

Für das Jahr 2020 stehen dafür insgesamt 200.000 Euro zur Verfügung, professionell durchgeführte Dachbegrünungen werden danach mit bis zu 10.000 Euro gefördert. Anträge können beim Fachbereich Umwelt der Region Hannover gestellt werden.

Sieht nicht nur gut aus, ist auch umweltfreundlich! Foto Region Hannover

Alle Bepflanzungen sind auf Dauer anzulegen und im Sinne der Nachhaltigkeit mindestens fünf Jahre zu erhalten. Gefördert werden nur freiwillige Maßnahmen.

„Dach- und Fassadenbegrünungen bieten vielfältige ökologische Vorteile. Pflanzen und Tieren finden neue Lebensräume und tragen so zur Biotopanreicherung bei. Gründächer filtern Schadstoffe aus der Luft und sorgen durch die Verdunstung des gespeicherten Wassers für Kühlung und Luftbefeuchtung. Nicht zuletzt sind sie auch ein schöner Anblick“, so Sonja Papenfuß, Leiterin des Fachbereichs Umwelt der Region Hannover.

Das Förderprogramm der Region Hannover orientiert sich an den vom Rat der Landeshauptstadt beschlossenen Fördergrundsätzen für Begrünungen an und auf Häusern in Hannover. So liegt auch der Satz bei einfachen Fassadenbegrünungen in Eigenleistung in Hannover und den Umlandkommunen bei 50 Prozent. Abweichende Regelung: Beratungen werden im Falle der Antragsbewilligung einer Dachbegrünung von der Region bis zu 100 Euro gefördert. 

„Durch die Förderung ist es möglich, dass in allen regionsangehörigen Städten und Gemeinden Begrünungsinitiativen unterstützt werden können“, darauf weist Sonja Papenfuß hin. Eine Doppelförderung aus beiden kommunalen Fördertöpfen ist allerdings ausgeschlossen.

Region/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo


Innovationspreis 2020 für Leuchtturmprojekte „made in Niedersachsen“

Innovative Vorhaben aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft setzen positive Signale

Neun innovative und zukunftsweisende Vorhaben aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft setzen ein positives Signal in der Coronakrise. Die niedersächsischen Minister Dr. Bernd Althusmann, Wirtschaft, und Björn Thümler, Wissenschaft, verleihen am 28.September 2020 zum dritten Mal den Innovationspreis Niedersachsen für herausragende Innovationsprojekte und Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen.

Über 120 Bewerbungen sind für den diesjährigen Innovationspreis eingegangen. Das zeigt, dass Niedersachsens Wissenschaft und Wirtschaft äußerst leistungsstark und auch in Krisenzeiten innovativ und vorausschauend ist. Insgesamt sind neun Projekte und Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen in den drei Kategorien „Vision“, „Kooperation“ und „Wirtschaft“ nominiert. Die drei überzeugendsten Projekte werden dann mit dem Innovationspreis Niedersachsen 2020 ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu allen nominierten Projekten finden sich auf der Website des Innovationsnetzwerks Niedersachsen: innovationsnetzwerk-niedersachsen/innovationspreis


Volkswagen fragt: Nach der Schule schon was vor?

Junge Menschen können sich ab 1. August 2020 bei VW bewerben.

Geboten wird bei Volkswagen ein Ausbildungsplatz oder ein duales Studium.

Volkswagen Kassel bildet in zehn technischen und kaufmännischen Berufen aus. Für Abiturienten stehen zudem drei duale Studiengänge offen.

Die Ausbildung in der Akademie beginnt am 1. September kommenden Jahres, das duale Studium startet im Betrieb Mitte August und an der Uni zum Wintersemester.

Jens Dembowski, Leiter der Volkswagen Akademie Kassel: „Volkswagen bietet Schulabgänger*innen durch eine erstklassige Ausbildung oder ein duales Bachelor-Studium einen ausgezeichneten Berufseinstieg mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Engagement, Teamgeist und Zuverlässigkeit, genauso wie die Begeisterung für neue Mobilitätskonzepte, die Digitalisierung sowie Offenheit für andere Kulturen, sind für uns Voraussetzungen.“

Das ist die Chance! Nach erfolgreichem* Abschluss erwartet dich eine Übernahme bei Volkswagen. Foto VW

Die Ausbildungsberufe/Studiengänge sind: Elektroniker für Automatisierungstechnik, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Fachkraft für Lager­logistik, Gießereimechaniker, Industriemechaniker Automobilbau, IT-Systemelektroniker, Mechatroniker, Werkfeuerwehrmann /-frau, Werkstoffprüfer Fachrichtung Metalltechnik, Zerspanungsmechaniker.

Das Duale Studium kann in den Fächern Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik geleistet werden.

Alle Berufe und Studiengänge sind offen für m/w/g.

*Voraussetzung: Abschlussnote im dualen Studium derzeit mindestens 2,5, für die Ausbildung wird ein Abschluss von mindestens 63 Prozent. Die weiteren Übernahmeregelungen richten sich nach dem „Ausbildungstarifvertrag“ in seiner jeweils geltenden Fassung.

VW/Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Die Lust am Weiterkommen hat einen Ort!

Wissenschaft und Alltag in entspannter Atmosphäre und ohne Leistungsdruck
Für Frauen – und jetzt auch für Männer – aller Altersstufen und Bildungsabschlüsse, die ihr Wissen erweitern und ihre Fähigkeiten ausbauen wollen, die Ausschau nach neuen Zielen und Handlungsspielräumen halten und sich neu orientieren möchten, bietet die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) viersemestrige Weiterbildung in akademischer Begleitung an.

Das Programm ermöglicht positive Lernerfahrungen im intensiven Austausch, fördert den Erwerb diverser Fertigkeiten für den Einsatz im beruflichen und persönlichen Alltag und schärft den Blick auf aktuelle Vorgänge.

Die Offene Universität bietet zum Wintersemester 2020/21 neue Kurse an:
- einen Vormittagskurs für Frauen (ab 27.10.): dienstags und donnerstags 8.45-12.00 Uhr
- der Abendkurs für Frauen startet am 05.10.: montags 18.00-20.45 + 4 Samstage pro Semester

Ort erfragen bei Britta Jahn, b.jahn@zew.uni-hannover.de, Tel: 0511 762-19108 (Anmeldung notwendig!)

Auskunft: Britta Jahn Tel. 0511/762-19108), Shahrsad Amiri Tel. 762-14194 oder unter:
zew.uni-hannover/offene_universitaet_fuer_frauen.

Leibniz Uni/Ute Micha,PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Jetzt will Niedersachsen inklusive Schulen weiter ausbauen

Dafür baut das Land  zusätzliche Unterstützungszentren auf.  

Drei regionale Beratungs- und Unterstützungszentren in Salzgitter, Gifhorn und im Emsland gehen in diesem Monat an den Start, wie das Kultusministerium mitteilte. Zudem würden die insgesamt 39 Unterstützungszentren bis Anfang Februar mit weiteren 27 Stellen ausgestattet.  Damit soll die Zahl der Vollzeitstellen auf 66 steigen. Ihre Kernaufgabe ist es,  Schulen und Studienseminaren bei der Umsetzung der schulischen Inklusion zu beraten und zu unterstützen. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche  


Workshops als Präsenzveranstaltung oder Online

Fortbildungen der multimediamobile sind wieder buchbar

Ab jetzt können Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen wieder Workshops bei den multimediamobilen der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) zur Qualifizierung von Lehrkräften und Pädagoginnen und Pädagogen buchen. Die Workshops können unter Hygienevorschriften als Präsenzveranstaltung stattfinden.  Es werden aber auch Online-Workshops angeboten.  

Direktor Andreas Fischer ist erfreut: „Gerade jetzt ist es wichtig, dass Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte Unterstützung beim medienpraktischen Arbeiten mit Online-Tools und Lernplattformen erhalten.“

Die Medienpädagoginnen und –pädagogen stehen auch für individuelle Beratungen zur Verfügung und entwickeln gemeinsam mit den Lehrkräften neue medienpraktische Formate für den Unterricht oder Projektarbeiten, die auch online realisiert werden können.

Die multimediamobile sind eine Einrichtung der NLM. Sie bieten medienpraktische Qualifizierungen für Multiplikator*innen sowie Begleitung von Medienprojekten in der schulischen und außerschulischen Bildung an. Die Ansprechpartner*innen der multimediamobile unter: multimediamobile.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


Die Lust am Weiterkommen hat einen Ort!

Wissenschaft und Alltag in entspannter Atmosphäre und ohne Leistungsdruck
Für Frauen und auch für Männer bietet die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) wieder ein 4-semestriges Weiterbildungsprogramm mit den Schwerpunkten Gesellschafts- und Handlungswissen zur persönlichen, beruflichen und politischen Stärkung an.

Das Programm ist offen für alle Interessierten unabhängig von Alter, Schulabschluss etc. und deckt ein breites Themenspektrum ab: von persönlichen Kompetenzen über Methodentrainings bis hin zu gesellschaftspolitischen Themen und ihrem Kontext/Hintergrund und Geschichte.

Die Termine der neuen Kurse der Offene Universität zum Wintersemester 2020/21:

Ein Abendkurs für Männer im September, jeweils dienstags, 18 - 20.45 Uhr, hat noch freie Plätze. 

ein Abendkurs für Frauen (ab 05.10.), montags 18 - 20.45 + 4 Samstage pro Semester.

ein Vormittagskurs für Frauen (ab 27.10.), dienstags und donnerstags jeweils 8.45 -12 Uhr.

Neu ist der Veranstaltungsort: Qube im Bildungswerk ver.di, Goseriede 10, Hannover

Das Programm ermöglicht positive Lernerfahrungen im intensiven Austausch, fördert den Erwerb diverser Fertigkeiten für den Einsatz im beruflichen und persönlichen Alltag und schärft den Blick auf aktuelle Vorgänge.
a) Wissenschaftliche Methoden und Denkweisen, die im Alltag Orientierung bieten (Texte bewältigen, Recherche und Bewertung von Informationen, Selbstverständliches hinterfragen),

b) gesellschaftliche Strukturen im Wandel (Geschlechterbeziehungen, Arbeitswelt,
Digitalisierung, Demokratie, Globalisierung etc.),  

c) Handlungswissen (Lernen, Kommunikation, Konfliktbearbeitung, Präsentation, Zielfindung und -umsetzung etc.).
Auskunft: Britta Jahn Tel. 0511/762-19108), Shahrsad Amiri Tel. 762-14194 oder unter:
zew.uni-hannover_offene_universitaet_fuer_frauen.

Leibniz Uni/Ute Micha,PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


VGH-Steelman fördert Nachwuchsarbeit im Behindertensport

VGH-Steelman 2021 im Doppelpack

Sommer- und Winterchallenge des CrossAdventure Kultevents

Es wird wieder frostig! Nach einem einjährigen Sommerintermezzo kehrt der VGH-Steelman auf der Pferderennbahn „Neue Bult“ in Hannover-Langenhagen einmalig wieder zurück zu den Wurzeln: „Aufgrund der aktuellen Durchführungsbestimmungen für Großveranstaltungen in Niedersachsen ist ein solches Event zum geplanten Termin am 27. Juni leider nicht möglich“, erklärte Veranstalterin Stefanie Eichel: „Wir haben uns in Abstimmung mit unseren Partnern, den VGH Versicherungen und dem Hannoverschen Rennverein entschieden, den Steelman noch einmal in der kalten Jahreszeit an den Start zu bringen“.

Allerdings ist für den ursprünglichen Termin am 27. Juni 2020 ein „virtueller Steelman“ nach dem Motto „gedanklich gemeinsam“ und als zusätzliche Motivationshilfe in Planung.

Und nun heißt es am Sonntag, dem 24. Januar 2021, einmal mehr „kalt, matschig, nass!“ Neue aber auch bewährte „Hindernis-Klassiker“ warten dann bei der ultimativen Cross-AdventureHerausforderung auf die Aktiven, wobei natürlich und auch wieder der Spaß und das Bezwingen der Hindernisse bei diesem ganz speziellen Laufevent im Vordergrund stehen wird. Klettern, krabbeln, hangeln, tauchen – für Jeden wird das Passende bei diesem „Highway to Hell“ dabei sein.

Die Online-Anmeldung bleibt bestehen und ist weiterhin unter www.steelman-hannover.de geöffnet!

2021 am 26. Juni kehrt der dann 8. VGH-Steelman wieder in den Sommer zurück.

VGH/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo


Studieren ohne Abitur – so geht’s an der BBS 3

Bildungswege der Berufsbildenden Schule 3 der Region Hannover

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Für junge Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung eröffnet die Berufsbildende Schule 3 (BBS 3) der Region Hannover die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Auch ohne Realschulabschluss gibt es Möglichkeiten: Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der  Berufsfachschule  den  Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schülerinnen und Schülern ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fachoberschule und Berufsoberschule an.

Anmeldungen nimmt die BBS 3 in der Ohestraße 6, 30169 Hannover, bis Juli 2020 entgegen. Weitere Informationen unter Telefon (0511) 220 680 oder unter bbs3-hannover. Dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

Region/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo


Zuschüsse für Digitalisierung werden gerne genommen

Kleine und mittlere Unternehmen greifen zu

Gerne genommen wird die Förderung von Investitionen in die Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen. Das Projekt hat sich zum beliebtesten Förderprogramm der niedersächsischen Wirtschaft gemausert. Das teilte das Wirtschaftsministerium mit.

Letztes Jahr im September wurde der Digitalbonus eingeführt und es sind  bereits mehr als 1 500 Anträge bei der NBank eingegangen. Pro Unternehmen ist ein Zuschuss von bis zu 10 000 Euro möglich, wenn das Geld in digitale Hard- und Software investiert wird.

Die NBank freut sich, wenn sie helfen kann!

Informationen: nbank/Digitalbonus.Niedersachsen/

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


Videos zu technologischen Fortschritt

Sichtweisen zur Zukunft von Gesellschaft, Kommunikation und Arbeit
Antworten auf Fragen, wohin der technologische Fortschritt führen wird, gibt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in zwölf neuen Videos bekannt. Das BIBB hat die Aufgabe, die berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland zu erforschen und weiterzuentwickeln. Renommierte Forscher*innen unterschiedlicher Disziplinen erklären ihre Sichtweisen zur Zukunft von Gesellschaft, Kommunikation und Arbeit. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Zu finden unter: 
bibb.94825.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche